Jutta Profijt Tote Tunte

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Inhaltsangabe zu „Tote Tunte“ von Jutta Profijt

Angeschossen, wiederbelebt, Gedächtnis verloren – kein guter Start in den Tag für Max. Wirklich schockierend ist allerdings die Tatsache, dass alle ihn für den schwulen Travestiestar Maxime de Millefleur halten. Dabei hasst er Glitter und Gesang ebenso wie tuntiges Getue. Auch seine Schwellkörper sind definitiv hetero. Als der zweite Mordanschlag auf ihn verübt wird, die Bullen nix checken und die Tuntenhysterie eskaliert, ist klar, dass er den Täter selbst stellen und nebenbei herausfinden muss, wer er wirklich ist. Rotzfrech, respektlos und urkomisch mischt er mit seinen Ermittlungen die Kölner Schwulenszene auf.

Das Buch ist sehr gut und ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen, da ein sehr guter Humor verwendet worden war.

— Tiiina

sehr gut, Habe es nicht aus der hand legen können

— Fantasy Girl

Ein Running gag nach dem anderen - klasse gemacht, auch wenn mir der Protagonist nicht immer sympathisch war!

— mabuerele

Witzig, schräg, unerwartet

— Sabine_Hartmann

Derb, Frech und Unkonventionell

— Alyson

Kurze und knackige Unterhaltung im typischen Profijt-Stil

— junia

Ein kurzweiliges Lesevergnügen

— AnnieHall

Ein kurzes, aber sehr erfrischendes Vergnügen. Unbedingt lesen!

— Baerbel82

Herrlich überzeichnet und dennoch authentisch. Tunten, die man ins Herz schliesst und keinesfalls in einem rosa Sarg beerdigt werden wollen.

— Ro_Ke

Ein Krimi der alles hat was man braucht.

— funny1

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  • Tote Tunte

    Tote Tunte

    Booky-72

    19. September 2017 um 11:45

    In der Ankündigung hieß es, der Krimi ist halb lang, aber voll gut. Kann ich auf jeden Fall bestätigen, hab mich sehr amüsiert, obwohl es ein Krimi ist. Und in der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze, stimmt auch. Max erwacht im Krankenhaus und man nennt ihn plötzlich Maxime, er ist nun ein stadtbekannter Travestiestar. Damit muss einer erst mal klarkommen. Ihm fehlen jegliche Erinnerungen, daher muss er sich erst mal mit Lilo seiner/seinem Mitbewohner arrangieren, was ihm mehr oder weniger gut gelingt Doch nun ist die vorrangige Frage, wer ihm warum nach dem Leben trachtete. Er stößt auf eine Mischung auf Korruption, politische Inkorrektheit und vielen Problemen. Die Auflösung des Falles war gut durchdacht und doch sehr überraschend für den Leser.

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  • Tote Tunte

    Tote Tunte

    Tiiina

    18. September 2017 um 09:29

    Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da es mir sehr gut gefallen hat und ich Bücher liebe, wo die Leserin und der Leser ständig etwas zu lachen hat. Durch den spannenden Einstieg, was mit dem Protagonisten geschehen ist, kann man auch nicht mit dem Lesen aufhören. 
    Zusammenfassend ist es ein sehr gelungenes Buch. 

  • Kurz aber Knackig

    Tote Tunte

    Fantasy Girl

    10. September 2017 um 19:55

    Max bzw. Maxime de Millefleurs die in einem Krankenhaus aufwacht, und sofort merkt,  das irgendetwas nicht stimmt. Der Körper und das Hirn sagen es Ihm sofort. Das bin ich nicht, bin weder schwul, geschweige den Verheiratet mit irgendeiner Lilo. Da muss sich einer einen riesen Spaß mit Ihm erlauben. Aber was ist nun wirklich passiert. Nach dem er aus dem Koma kommt und sich soweit erholt hat zieht er doch erstmal mit bei "seinem " Mann mit ein. Die Zeit dort wird ja echt der Horror für Lilo. Er begibt sich auf Spurensuche wer es ihm nach seinem Leben getrachtet hat, und warum überhaupt. Er findet in Maximes Freunden/innen gute Informanten, die das Puzzle schließlich in Korruption und Betrug voll machen. So schließt sich der Kreis. Der Schluss der Geschichte war etwas abgefahren, aber doch schlüssig, da es sich um eine Serie handelt. Der Schriftstil dieser Autorin ist schräg und witzig, hat einen kurzen, aber spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte wird vom Protagonisten selbst erzählt. Kann es nur jedem weiter empfehlen, der auf der Suche nach etwas kurzen aber, mit viel Humor ist.  Daumen hoch !!!

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  • Sehr unterhaltsam

    Tote Tunte

    PMelittaM

    10. September 2017 um 18:08

    Maxime de Millefleurs; gefeierter Travestiestar, wird angeschossen, kommt aber mit dem Leben davon. Allerdings kann er sich an nichts erinnern und hat sich zudem komplett verändert: Er erkennt seinen Lebensgefährten nicht mehr, ist sowieso nicht schwul und überhaupt ein ganzer Kerl, der sich von Maximes Kleiderschrank und Lebensstil nur angeekelt abwenden kann. Maxime, bzw. Max, hat nun mehrere Probleme, er muss nicht nur sein Gedächtnis wiederfinden, sondern auch aufklären, warum er angeschossen wurde und von wem. Der Roman ist relativ kurz, das Ebook hat etwa 135 Seiten zu bieten, ein „Kriminalromänchen“, wie das Cover schon sagt, und so prima geeignet, zwischendurch gelesen zu werden. Mich hat das Romänchen ein paar Tage auf dem Weg zu Arbeit begleitet und dabei köstlich amüsiert. Politisch korrekten Humor darf man nicht erwarten, das Milieu, in dem sich das Ganze abspielt, hat da ja schon einiges zu bieten und dazu noch der Kerl, zu dem Maxime geworden ist, der so gar kein Blatt vor den Mund nimmt ... – bösartig wird es aber nie. Und so ganz nebenbei lernt der Leser, zusammen mit Max, den bunten Haufen, nach und nach kennen und lieben.Ich hatte beim Lesen sehr lebhafte Bilder vor Augen, fühlte mich hin und wieder an „Ein Käfig voller Narren“ erinnert, oder auch an „Liz Taylor“ aus American Horror Story: Hotel, Max hatte in meinem Kopf deren Gestalt. Das der Protagonist selbst in Ich-Form erzählt, macht den Roman noch griffiger. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen, individuell gestaltet und für die eine oder andere Überraschung gut. Wer andere Werke der Autorin kennt, wird schon früh Anspielungen finden, mir hat das großen Spaß gemacht.Wer gerne humorvolle Romane mag, auch wenn der Humor sehr schwarz ist, sollte unbedingt zugreifen und sich ein paar amüsante Lesestunden gönnen.  

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  • Max - oder doch nicht?

    Tote Tunte

    mabuerele

    05. September 2017 um 20:53

    „...Dass irgendetwas nicht stimmte, war mir aber sowas von superklar. Ich wusste weder, wer ich war, noch wo, aber dass es ein Problem gab, das war sicher...“ Es ist Maxime de Millefleurs, der mit diesem Zitat in Gedanken im Krankenhaus erwacht. Der erste Moment ist für ihn ein Schock. An seinem Bett steht ein Mann, der sich als Frau verkleidet hat, weint und will ihn umarmen. Max weiß zwar nicht, wer er ist, aber dass er nicht homosexuell ist, ist für ihn sofort klar. Als er allerdings seinen eigenen Körper betrachtet, kommt die nächste Katastrophe. Das ist nicht er, weder in der Aufmachung, noch vom Alter her. Gegen den Durst gibt es ein Glas Wasser. Max reagiert sauer. Warum, darf er selbst formulieren: „...Menschen brauchen Wasser zum Duschen...Trinkbar wird das Zeug erst, wenn es eine Brauerei durchlaufen hat...“ Die Autorin hat einen kurzen, aber spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte wird vom Protagonisten selbst erzählt. Max hat ein Problem. Jeder hält ihn für den Travestie-Künstler Maximilian. Da ihm komplett die Erinnerungen fehlen, zieht er mit Lilo, seinen angeblichen Partner, in die gemeinsame Wohnung. Der Schriftstil ist schräg und witzig. Das beweisen schon die beiden Zitate. Allerdings hat mit Lilo von Seite zu Seite mehr leid getan, denn er musste Max` Unmut und seine schlechte Laune ertragen, obwohl er nichts dafür konnte, was geschehen war. Max macht sich auf die Spur, um herauszufinden, wer ihn warum erschießen wollte. Sehr geschickt wird dabei gezeigt, wie er seine Vorurteile nach und nach abbaut. Das äußert sich zwar weniger in seinen Handlungen, aber zunehmend in seinen Gedanken. Er muss erkennen, dass seine Bekannten mitten im Leben stehen, teilweise studieren und unerwartete Berufe haben. Dabei gilt für Max die Devise: Leben und leben lassen. Er hat nichts gegen die homosexuelle Szene, möchte aber selbst darin nicht involviert werden. Es ist einfach nicht seine Welt. Bei seinen Ermittlungen und Nachfragen stößt er auf rechte Gesinnung und Korruption. Ganz nebenbei werde ich als Leser darüber informiert, wie geschickt eine Ausschreibung gesteuert werden kann. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Am Ende bleibt keine Frage offen. Mit einem zynischen, aber sehr wahren Spruch des Protagonisten möchte ich meine Rezension beenden: „...Ich fand es eher schwierig, mir vorzustellen, dass eine Naturgewalt wie die Korruption durch eine von Bürokraten zusammengestoppelte Richtlinie beendet wird...“

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    • 5
  • Witzige Krimikomödie

    Tote Tunte

    Sabine_Hartmann

    05. September 2017 um 11:50

    Der Ich-Erzähler erwacht aus dem Koma. An seinem Bett sitzt eine Tunte, die behauptet, sein Lebenspartner zu sein und vor Entsetzen heult, weil der Erzähler so unsensibel ist und sich an nichts erinnern will, sogar steif und feist behauptet, hetero zu sein … Wahrscheinlich ist das Kriminalromänchen sowas von politisch inkorrekt, trotzdem macht es riesigen Spaß, es zu lesen und mit dem Ich-Erzähler, Max, auf die Suche nach seiner wahren Identität, bzw. seinem wahren Körper zu gehen, denn dass er im falschen Leben gelandet ist, ist für ihn sehr eindeutig. Die Geschichte ist aber auch genau deswegen do witzig, weil die „Tunten“ nicht niedergemacht oder auf ihre Kosten gelacht wird. Sie kommen selbst zu Wort und zur Handlung und beweisen damit, dass sie Hirn und Herz haben und selbst Max erkennt, dass sie es gut mit ihm meinen und schämt sich gelegentlich ein wenig. Für mich war die „Auflösung“ nicht die des zu lösenden Kriminalfalles, sondern die, um wen es sich bei Max in Wirklichkeit handelt, ziemlich schnell klar, doch das tat der Lesefreude keinen Abbruch. Ach ja, einen Kriminalfall gab es auch noch zu lösen – und da stellt sich „Max“ gar nicht so dumm an.

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  • Kurz, knackig, skurril und doch sehr lustig

    Tote Tunte

    forgetful

    05. September 2017 um 09:41

    Das Kriminalromänchen ist gelungen! In kurzer Zeit schätz man Lilo und Max sehr. Sie kommen einem sehr nahe. Wobei man mit Lilo meistens großes Mitleid hat, da Max ein kleiner Macho ist. Das Cover verspricht nicht zu viel. Es passt perfekt zum Inhalt des Romänchen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Direkt und doch mit viel Liebe! Etwas politisch unkorrekt, aber es bringt einem definitiv zum schmunzeln! Zudem war das Romänchen sehr kurzweilig und macht viel Lust auf weitere Bücher von Jutta Profijt. Das einzige Manko welches ich habe, ist, dass mir die Auflösung etwas zu schnell ging. Jedoch ist diese sehr schlüssig. Ich kann es nur jedem weiter empfehlen, der auf der Suche nach etwas kurzen mit viel Humor ist. 

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  • Derb, Frech und Unkonventionell

    Tote Tunte

    Alyson

    04. September 2017 um 14:16

    Auf eine sehr humoristische Art, hat Jutta Profijt ihren 135 seitigen, kleinen Kriminalroman mit Witz und Direktheit zu Stande gebracht. Kurz zum Setting: Nach einem versuchten Mordanschlag wird Max im Krankenhaus wach. Leider jedoch ohne Gedächtnis und wie es scheint mit einem deutlichen Verlust seiner Männlichkeit, denn er wacht in dem Körper einer Tunte auf. Während er versucht sein Gedächtnis wieder zu erlangen, mischt er bei den Ermittlungen seines eigenen Mordversuchs mit. Dabei trifft er meist ziemlich respektlos und weniger feinfühlig auf seinen Lebenspartner sowie seine Freunde, die in ihm immer noch Maxime sehen. Mit aller Macht versucht er seine Männlichkeit trotz Federboas und Nagellack zu behalten und begibt sich etwas tollpatschig in auf die Suche nach seinem Fast-Mörder. Meiner Meinung nach ist der Roman sehr erfrischend, da kein winziges bisschen Wert auf politische Korrektheit gelegt wird. Durch eine Vielfalt an semantischen Veränderungen bekommt der Roman einen flapsigen und frechen Touch. Die Grundidee in einem Körper aufzuwachen und unter Amnesie zu leiden ist nichts Neues. Die Art und Weise, in welchem Körper und dem entsprechend auch mit welchem Umfeld ist jedoch einmalig. Mir persönlich war es an einigen Stellen etwas zu derb und zu dick aufgetragen. Das ist jedoch Geschmackssache und muss vom Leser selbst beurteilt werden. Darüber hinaus fand ich das Ende etwas zu fantasievoll und irritierend. Erst am Ende habe ich gelesen, dass dieses Buch einer Reihe entspringt, wodurch das Ende wieder einigermaßen schlüssig war. Ich kann abschließend nur sagen, dass es, ein für mich, völlig neues Leseerlebnis war. Die Charaktere sind teilweise sehr vielschichtig, auch wenn der Fokus definitiv auf dem Bereich der Schwulenszene liegt. Wer also Lust auf unkonventionelle und frische Lektüre hat, dem kann ich den Roman nur empfehlen.

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  • Wer ist Max?

    Tote Tunte

    ChrischiD

    03. September 2017 um 17:49

    Als Travestiestar Maxime angeschossen wird, geht ein Schock durch die gesamte Szene, schließlich ist er eine wahre Ikone in seinem Metier. Die Angst ist und bleibt allgegenwärtig, obwohl er den Anschlag überlebt, schließlich kann es sein, dass der Täter nur auf seine nächste Chance wartet. Und doch: Etwas stimmt nicht. Denn Maxime ist nicht er selbst. Nach dem Erwachen hat er keinerlei Erinnerung an sein bisheriges Leben, seine Arbeit oder gar seinen Mann. Er weiß nur, dass er nicht schwul und erst recht kein Travestiestar ist. Große Verwirrung macht sich breit, bis es zu einem weiteren Angriff kommt... Jutta Profijts „Kühlfach-Reihe“ dürfte einigen Krimilesern bereits ein Begriff sein. Nun legt sie mit „Tote Tunte“ ein Selfpublishing-Projekt vor, welches sich ebenfalls sehen lassen kann. Wortwitz, Schlagfertigkeit und gekonnter Spannungsaufbau sind nur ein paar Schlagworte, die beschreiben, was den Leser erwartet. Trotz des recht geringen Umfangs des „Kriminalromänchens“ sollte man sich nicht täuschen lassen oder gar zu wenig erwarten. Jutta Profijt schafft es, sauber auf den Punkt zu kommen sowie gleichzeitig detailreich zu beschreiben, ohne zähflüssige Passagen entstehen zu lassen. Der Leser wird durch die humorvolle Erzählweise sofort abgeholt, manches Mal geht es auch etwas direkter zu, vor allem was die Sprache angeht. Max, oder wer auch immer in seinem Körper steckt, hält nichts von Schmeichelei oder Zurückhaltung. Neben aller Situationskomik darf natürlich auch der Spannungsanteil nicht vergessen werden. Kriminalistisch wird hier ebenfalls einiges geboten. Auch wenn auf die polizeilichen Ermittler nicht unbedingt Verlass ist, so werden dennoch fleißig Nachforschungen angestellt, Hinweise entdeckt und Spuren verfolgt. Auf Täterseite wird zeitgleich ebenfalls gehandelt, falsche Fährten sollen die Hobbydetektive im Idealfall aus der Bahn werfen. Entsprechend ergibt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das bis zur letzten Minute – oder besser gesagt bis zur letzten Seite – spannend bleibt. Am Schluss wartet die Autorin mit einer echten Überraschung auf, die sich zwar im Laufe der Lektüre leise ankündigt, aber doch nie konkret zur Sprache kommt. Umso erfreuter für den geneigten Leser, wenn es an die Auflösung geht. Hier zeigt sich wieder einmal, dass kein Epos notwendig ist, um die Leserschaft zu begeistern. Vielleicht darf man sich ja auf weitere Kurzkrimis freuen...

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  • Kurze und knackige Unterhaltung im typischen Profijt-Stil

    Tote Tunte

    junia

    02. September 2017 um 14:55

    Wie kam ich zu diesem Buch?Durch Zufall wurde ich auf die Autorin mit den Kühlfach-Krimis aufmerksam. Ich habe somit bereits einige Bücher von Jutta Profijt gelesen.Wie finde ich Cover und Titel?Das Cover ist sehr gelungen, einfach gehalten, aber mit allen wichtigen, den Krimi betreffenden Elementen. Passt hervorragend. Der Titel ist etwas reißerisch, aber auch passend.Um was geht’s?Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass sehr viel passiert in der Welt von … hm, eigentlich weiß unser Protagonist beim Aufwachen nicht so recht, wer und wo er ist, blöde Sache. Was er aber weiß, ist dass da jemand hinter ihm her ist. Nur warum? Eine herrlich absurde Geschichte im typischen Kühlfach-Schreibstil, die perfekte Kombi aus Spannung und Unterhaltung.Wie ist es geschrieben?Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story drin zu sein. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben noch schnell nuuur eins noch zu lesen. Ein wahrhaft herzerfrischender Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.Wer spielt mit?Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.Wie steht es mit der Fehlerquote?Das Buch war meines Erachtens gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.Wie kam es bei mir an? / Was hat das Buch ausgelöst?Ich fühlte mich hier wirklich gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Entzückenderweise gab es auch ein kurzes Wiedersehen mit unserem heißgeliebten Pascha.Mein Fazit?Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese, ich warte schon sehnsüchtig auf das nächste Kühlfach-Abenteuer von Pascha.

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  • Ein Macho auf pinken Abwegen...

    Tote Tunte

    AnnieHall

    31. August 2017 um 12:14

    Tote Tunte ist ein Kriminalromänchen von Jutta Profift, erschienen im Juli 2017. Der Tag hätte besser laufen können für Max - angeschossen, notoperiert, Gedächtnis verloren und offenbar ein schwuler Travestiestar mit Namen Maxime de Millefleur. Zumindest behaupten dies Lebensgefährte Lilo und das gesamte Ensemble des Travestieclubs Paradiesvogel. Dabei fühlt Max sich ziemlich hetero. Während er noch mit pinkem Nagellack und Federboa hadert, wird ein zweiter Mordanschlag auf ihn verübt. Höchste Zeit, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen und nebenbei dem eigenen Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen… Jutta Profijt lässt ihren Vorzeige-Macho ausgerechnet in der Schwulenszene ermitteln und hat offenbar diebische Freude daran. Nach dem ersten Schock über die derbe Art von Max, überträgt sich der Spaß auf den Leser, denn es ist schon ziemlich witzig nanzusehen, wie Max zwischen lauter bunten Vögel krampfhaft versucht, seine Männlichkeit zu behaupten. Rotzfrech, skurril und politisch inkorrekt? Definitiv, aber Humor braucht den Unsinn und Köln bietet die ideale Plattform für diese schräge und schrille Geschichte, denn hier ist bekanntlich das ganze Jahr Karneval. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, der Kriminalfall authentisch und schlüssig. Ein Roman, der kurzweilige Unterhaltung, einzigartige Figuren und ein Quäntchen Spannung auf lediglich 135 Seiten bietet. Perfekt für unterhaltsame Lesestunden!

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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    • 2503

    PMelittaM

    30. August 2017 um 14:11
  • Er ist halb lang aber voll gut.

    Tote Tunte

    Baerbel82

    29. August 2017 um 14:11

    Das sagt Jutta Profijt über ihren neuen Krimi „Tote Tunte“. Wer die Kühlfach-Krimis mit Pascha mochte, wird auch dieses Kriminalromänchen lieben. Worum geht es? Max wurde angeschossen. Seitdem leidet er unter einer retrograden Amnesie. Er ist ziemlich geschockt, dass alle ihn für den schwulen Travestiestar Maxime de Millefleur halten. Denn Max fühlt sich als „richtiger“ Mann. Von der Polizei im Stich gelassen, begibt sich Max allein auf eine gefährliche Suche nach dem Täter und seinem wirklichen Ich. Dabei kommt er einem Skandal auf die Spur und dem Kölsche Klüngel in die Quere. Max ist eine Quasselstrippe mit prolligem Verhalten. Entsprechend derb ist seine Ausdrucksweise. Aber er hat ein großes Herz. Mir gefällt der politisch inkorrekte Humor. Nie albern, aber frech und witzig. Und so musste ich beim Lesen oft Schmunzeln. Die Autorin erzählt die Geschichte in perfektem Tempo und mit stetig steigender Spannung bis zum überraschenden Ende. Fazit: Ein kurzes, aber sehr erfrischendes Vergnügen. Unbedingt lesen!

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  • Ganz einfach Max!

    Tote Tunte

    gsimak

    27. August 2017 um 14:58

    Meine MeinungIch muss ehrlich gestehen, dass mich der Titel "Tote Tunte" nicht angesprochen hat. Die Autorin hat mir das Angebot gemacht, ihr "Kriminalromänchen" zu lesen. An diese Stelle gleich mal: Danke dafür!Könnt Ihr Euch vorstellen, mit Gedächtnisverlust in einem Krankenhaus aufzuwachen? Könnt Ihr Euch vorstellen, dass eine Tunte, mit lackierten Fingernägeln und plüschigen Klamotten, sich als Euer/Eure Lebenspartner/in vorstellt? An Eurem Bette weint, weil Ihr so was von hetero auf einmal seid? Nein? Ich auch nicht. Und wie würde es Euch ergehen, wenn Ihr dann feststellen müsst, dass Eure Nägelchen auch lackiert sind? Diese Frage gilt ausschließlich der Männerwelt. Frauen geben schließlich Umengen für Nagel-Studios aus. Damit noch nicht genug. Wie wär´s mit Maxime de Millefleur? Betreiberin eines Travesitenlokals. Der Star schlecht hin. Nö, das würden wir/ich auch nicht wollen. Oder? Ok, die Meinungen dazu sind verschieden. Passt schon!Der unglückliche ans Krankenbett gefesselte ist Maxi. Entschuldigung. Wenn dann schon Max. Max wurde angeschossen. Aber warum? Und warum wurde Richi am selben Tag umgebracht? Wer hat es auf die Tunten abgesehen?Mir hat dieses kurz gehaltene Kriminalromänchen sehr gut gefallen. Anfangs waren mir die vielen lustigen Bezeichnungen fast zuviel. Man braucht mich nicht mit lustigen Wörtern volldonnern. Mein Kopfkino kommt mit weniger zurecht. Es soll aktiviert werden, aber nicht zugedonnert. Das wäre jetzt der einzige Kritikpunkt, den ich habe.Mir haben die Tuntis in der Geschichte gut gefallen. Allen voran Max angebliche Lebensgefährtin Lilo. Die Geduld. die sie für ihren Maxi (Himmel nochmal. Mir rutscht auch immer Maxi raus!!!) aufbringt, kennt kaum Grenzen. Max erkennt jedoch an, dass Lilo ihm nur helfen will. Er weiß, dass er um ein Haar umgebracht worden wäre. Zusammen mit Lilo macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Lilo agiert von zu Hause aus ihrer Kommandozentrale aus. Max sucht sämtliche Lokale auf, in denen diese Maxime verkehrt hatte. Ihr wisst schon, diese Tunte, für die man "IHN" hält. Auf seinen Streifzügen versorgt er sich auch mit passender fettiger Nahrung. Das Ganze spült er mit einem herzhaften Bier hinunter. Nein, das hätte Maxime de Milifleur niemals gemacht.Die Detektivarbeit der beiden fand ich einfach nur köstlich. Es gibt viel zu schmunzeln. Ich habe mich wirklich bis zum Schluss gefragt, ob Maxi (Ups ... Max) wirklich nicht die berühmte Milifleur ist, oder er sich einfach nicht mehr daran erinnern konnte. Es geht schon auch spannend her. Wirklich wahr.Mein FazitIch habe dieses Kriminalromänchen sehr gerne gelesen. Plüschiges Ambiente und Tunten mit Herz habe ich nun kennengelernt. Ich fand sämtliche Protagonisten total liebenswert. Hab mit ihnen mitgefiebert, auf der Suche nach den bösen bösen Jungs. (Hetero oder auch nicht!)Humor fehlt in dieser Geschichte wahrlich nicht. War er mir Anfangs zuviel, so konnte er mich im Laufe der Geschichte doch noch für sich einnehmen. Kann es sein, dass ich mich einfach daran gewöhnt habe?Unbedingt lesen!Danke Jutta Profijt. Meine Lieblingzitat>>Unsere Särge sind nicht Rosa.<< (Seite 22 auf dem Reader)Mein Lieblingswort>>Quatschklappe.<<

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  • Wer war der Mörder?

    Tote Tunte

    funny1

    27. August 2017 um 13:45

    Um was geht es: ( Inhaltsangabe übernommen)Angeschossen, wiederbelebt, Gedächtnis verloren – kein guter Start in den Tag für Max. Wirklich schockierend ist allerdings die Tatsache, dass alle ihn für den schwulen Travestiestar Maxime de Millefleur halten. Dabei hasst er Glitter und Gesang ebenso wie tuntiges Getue. Auch seine Schwellkörper sind definitiv hetero. Als der zweite Mordanschlag auf ihn verübt wird, die Bullen nix checken und die Tuntenhysterie eskaliert, ist klar, dass er den Täter selbst stellen und nebenbei herausfinden muss, wer er wirklich ist. Rotzfrech, respektlos und urkomisch mischt er mit seinen Ermittlungen die Kölner Schwulenszene auf.Meine Meinung: Der Schreibstiel ist locker und leicht die Seiten fliegen nur so dahin. Dieser Krimi hat alles was man braucht, es hat die genaue Mischung an Spannung und Humor. Eine wirklich sehr unterhaltsame Geschichte mit tollen Wendungen die man so nie gedacht hätte. Auch sehr positiv finde ich die Politische Thematik über Homoehen und die Gleichberechtigung, dieses Thema wurde geschickt verpackt. Ich hatte sehr viel Spaß beim lesen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen für meinen Geschmack hätte es gerne noch länger sein können. Von mir gibt es für dieses gelungene Buch 5 Sterne. Die Protagonisten sind super beschrieben und kommen sehr authentisch rüber.Fazit:Ein Krimi der sich lohnt gelesen zu werden. Ich kann ihn nur weiterempfehlen beide Daumen hoch.

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