Jutta Richter , Jacky Gleich Als ich Maria war

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Als ich Maria war“ von Jutta Richter

Wenn man neu hergezogen ist, hat man es nicht leicht. Man ist erst mal ein Außenseiter. Wie gerne würde das Mädchen zu Weihnachten im Krippenspiel die Maria spielen, aber die spielt schon Brigitte mit den langen Haaren. Eine dunkelhäutige Maria mit kurzen Haaren, das geht nun wirklich nicht. Doch dann fällt Brigitte aus, und das Mädchen muss spontan einspringen, den Text kann sie in- und auswendig, und am Ende gibt es tosenden Applaus. Ein ungewöhnliches Bilderbuch über Religion, Anderssein und Toleranz, illustriert von Jacky Gleich.

Stöbern in Kinderbücher

Antonia rettet die Welt - Schildkrötenküsse

Eine interessante Geschichte, die aber leider nicht an den 1. Band heran kommt.

Uwes-Leselounge

Kalle Komet

All-Fred, Kalle Komet, Paulchen Panda, Marsmallows und vieles mehr werden Kinderherzen höher schlagen lassen!

Mrs. Dalloway

Beatrice die Furchtlose

Lustig und spannend mit einer ungewöhnlichen Heldin.

Jashrin

Wer fragt schon einen Kater?

Urkomisch, liebenswert und absolut mitreißend. Ein wunderbares und fesselndes Katerabenteuer. Auch für große Leser!

saras_bookwonderland

Die Doppel-Kekse - Chaos hoch zwei mit Papagei

Eine schöne Geschichte mit den Zwillingen Lea und Lucie und ihrem coolen Papagei Punkt-um. Nicht nur für Mädchen geeignet. ;)

Sancro82

Borst vom Forst

Atemberaubende, zauberhafte Zeichnungen kombiniert mit einer besonderen, poetischen Erzählweise - ein Herzensbuch! <3

Tini_S

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Als ich Maria war" von Jutta Richter

    Als ich Maria war
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. February 2012 um 12:00

    Dieses mit wunderbaren zarten und einfühlsamen Bildern von Jacky Gleich illustrierte Bilderbuch der Autorin Jutta Richter ist für mich das schönste Weihnachtsbuch für Kinder des Jahres 2010. Eine namenlose Ich-Erzählerin ist mit ihrer Mutter in ein kleines Haus am Fluss gezogen. Warum sie in den fremden Ort gekommen sind, und warum alles bei ihnen so ärmlich ist, wird nicht erzählt, es ist einfach so. Die Mutter kümmert sich rührend um das Mädchen, das mit ihrer Klassenkameradin Brigitte Sulot zur Schule geht, weil der der strenge Lehrer Hanke es so will. Die aber hat nur Verachtung für die „Neue“ übrig, ähnlich wie Martin Bublak und Fiete Horstkötter, die sie im Schulhof als Zielscheibe beim Schneeballwerfen benutzen. Warum das so ist, erklärt sich im Laufe der Geschichte und wird hier nicht verraten. Das Mädchen darf bei den Proben für das Krippenspiel des Dorfes mitmachen, aber nur als Schaf. Heimlich träumt sie davon, einmal Maria zu sein, aber das ist so weit entfernt wie der Mond. Doch als am Weihnachtstag Brigitte Sulot sich krank meldet, geht für das Mädchen ein Weihnachtstraum in Erfüllung. Und vielleicht ist nach Weihnachten ihre Welt eine andere. Vielleicht wird ihrem Anderssein („Du bist etwas ganz Besonderes“, sagt ihre Mutter zu ihr) mit mehr Toleranz begegnet. Vielleicht ….

    Mehr