Jutta S Strauss Koks und Kosakenkaffee

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Inhaltsangabe zu „Koks und Kosakenkaffee“ von Jutta S Strauss

Beim Ruderclub dümpelt eine Frauenleiche. Ihr Tod gibt Rätsel auf. Guzzo vom LKA und sein schwerfälliger Assistent Krämer verrichten polizeiliche Routinearbeit. Die Spuren führen ins Drogenmilieu. Gleichzeitig erleben zwei Völklinger Großmütter ihr blaues Wunder. Was sie als Geschmackszusatz für Marzipan aufgegabelt haben, verschafft den beiden Ladies einen coolen Trip. Das Teufelszeug stammt von Oma Fines Enkelsohn Michael. Die Spur führt nach Schweden. Und die Omas mischen in dem Fall kräftig mit. In ihrem Krimidebut lässt es die schwedische Saarländerin JuttaStina Strauss richtig krachen. Knallkomische Großmütter, fiese Dealer, fertige Junkies und genervte Bullen mischen die saarländische Verbrechensszene auf. Als käme Mankell an die Saar! Diese Mischung aus hartem Krimistoff, schrägen Gestalten und ironischer Saarlandveräppelung sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Guzzos zweiter Fall wird im Sommer 2008 erscheinen

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    Koks und Kosakenkaffee
    Arun

    Arun

    26. February 2014 um 22:49

    „Koks und Kosakenkaffee“ ein Regionalkrimi auf den ich hier bei den Buchgesichtern durch die sehr positive Rezension von „Schaefche85“ aufmerksam wurde. Da die Handlung größtenteils in meiner näheren Heimat angesiedelt ist, wollte ich mal lesen was die Autorin so vom Stapel gelassen hat. Kürzlich auf einem Buchbasar sehr günstig erstanden und nun ausgelesen. Nachdem das Buch nun beendet ist fällt mein Urteil eher schlecht aus. Eine total unglaubwürdige Geschichte mit vielen Schwächen. Die Figuren scheinen einem schlechten Comic entsprungen zu sein, den aufgesetzten Humor der Verfasserin muss man auch mal erst verkraften. Wären die Klischees und Zufälle in Form von Erdöl enthalten könnte man ohne weiteres einen Supertanker damit befüllen. Ein Satz aus dem Buch möchte ich als Abschluss zitieren. „Das Ganze erinnerte Guzzo (Kommissar) stark an eine Theateraufführung mit talentfreien Laien“

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