Jutta Speidel , Bruno Maccallini Ahoi, amore!

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Inhaltsangabe zu „Ahoi, amore!“ von Jutta Speidel

Unterwegs auf einem echten Traumschiff ... Fantastico! Eine Woche lang wollen Jutta Speidel und Bruno Maccallini an Bord eines Traumschiffs durch den Südpazifik schippern. Doch was nach Erholung und einer Menge Spaß klingt, entpuppt sich schon bald als Fahrt in schwerer See – mit kleinen und größeren Katastrophen. Schon bevor der Luxusliner den Hafen verlässt, fängt sich der Italiener an Juttas Seite einen heftigen Sonnenbrand ein und verpasst so das erste Kreuzfahrthighlight ... Jutta macht derweil die Bekanntschaft des Magiers Adrian und muss dessen zweideutigen Avancen Paroli bieten. Außerdem erfährt das deutsch-italienische Duo Erstaunliches über die Marotten der Reichen, Neureichen und Superreichen – und erlebt allerlei Abenteuer an exotischen Orten.
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  • Jutta Speidel - Bruno Maccallini - Ahoi, Amore!

    Ahoi, amore!
    Perle

    Perle

    09. June 2014 um 09:18

    Klappentext: Fantastico! Drei Wochen wollen Jutta Speidel und Bruno Maccallini an Bord eines Traumeschiffs durch den Südpazifik schippern. Doch was nach Erholung und einer Menge Spaß klingt, entpuppt sich schon bald als Fahrt in schwerer See - mit kleinen und größeren Katastrophen. Schon bevor der Luxusliner den Hafen verlässt, fängt sich der Italiener an Juttas Seite einen heftigen Sonnenbrand ein und verpaasst so das erste Kreuzfahrthighlight ... Jutta macht derweil die Bekanntschaft des Magiers Adrian und muss dessen zweideutigen Avabcen Paroli bieten. Außerdem erfährt das deutsch-italienische Duo Erstaunliches über die Marotten und Spleens der Reichen - und erlebt allerlei Abenteuer an exotischen Orten. Eigene Meinung: Habe dieses Buch von Arbeitskollegin geschenkt bekommen, doch sie wusste sicher nicht, dass ich eine Abneigung gegen Schiffe und hoher See habe. Am Wasser fühle ich mich sehr wohl, aber auf dem Wasser bekomme ich Angst und große Panik. Würde nie in meinem Leben eine Kreuzfahrt machen, denn ich riskiere nicht mein Leben, dass es untergeht und ich im Wasser qualvoll sterne. Man braucht mich da auch nicht eines besseren zu belehren, dass eine Kreuzfahrt was Wunderschönes ist, ich lehne es weiterhin ab. Doch ich habe trotzdem paar Seiten darin gelesen, da die Kombination von Deutschland/Italien mich sehr interessiert und neugierig macht, da ich selber Kontakt zu einem Italiener habe und diesen sehr schätze. Hatte mich dann bis Seite 16 durchgewurschtelt vor einem Monat und da bin ich dann stehen geblieben. Es macht mir Unbehagen es weiter zu lesen, obwohl esvielleicht sehr schade ist. Ich denke mir vielleicht fällt mir das Buch noch ein andermal in die Hände und versuche es erneut zu Lesen. So, leider dann auf Seite 16 schon abebrochen. Tit mir leid, obwohl ich Jutta Speidel mag und Bruno Maccallini gar nicht kenne, las aber diese Tage einen Artikel in einer Zeitschrift vonb den beiden und meine Mutter erzählte mir auch so einiges von dieser Beziehung. Da es aber noch weitere Bücher von den beiden gibt, wie z.B. Zwei esel auf Sardinien oder Wir haben gar kein Auto und jetzt ist noch was Neues rausgekommen, da könnte ich mit Sicherheit ein anderes Thema aussuchen, wo ich mich wohler bei fühle.

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  • Leichte Sommerlektüre

    Ahoi, amore!
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    20. May 2013 um 16:21

    Drei Wochen an Bord eines Traumschiffs in Richtung Südpazifik als Gegenleistung für eine Lesung – Jutta Speidel ist begeistert. Ihr Mann Bruno Maccallini sieht die Sache etwas zurückhaltender, denn Seekrankheit ist nur eines der vielen Wehwehchen, die er mit sich herumschleppt und sorgsam pflegt. Schon vor Betreten des Schiffes geht es ihm schlecht – er ist in der Sonne eingeschlafen und hat sich einen heftigen Sonnenbrand eingefangen. Da helfen nur Juttas Quarkwickel. Den magischen Moment des Ablegens verpasst Bruno trotzdem. Überhaupt unternehmen die Beiden relativ wenig gemeinsam auf dieser Traumreise. Stattdessen erzählen sie immer abwechselnd ihre unterschiedlichen Reiseerlebnisse, die stets von kleinen oder größeren Katastrophen begleitet sind. Ich finde diese Beiden sehr sympathisch und lese gern von ihren chaotischen Reisen. Aber diesmal kamen mir ihre witzigen Wortgefechte etwas zu kurz. Als leichte Sommerlektüre ist dieses Buch trotzdem empfehlenswert.

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