Jutta Speidel , Bruno Maccallini Zwei Esel auf Sardinien

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Inhaltsangabe zu „Zwei Esel auf Sardinien“ von Jutta Speidel

Vom Drahtesel zum Esel – nachdem Jutta Speidel und Bruno Maccallini in ihrem Bestseller Wir haben gar kein Auto. per Rad die Alpen überquert haben, satteln die beiden jetzt um: Auf zwei Eseln wollen sie zur Hochzeit eines Cousins in der sardischen Provinz. Ihre erste Erkenntnis: Wer mit störrischen Grautieren unterwegs ist, steht manchmal eine halbe Stunde in der Gegend herum. Ein neues, wunderbar komisches Abenteuer vom deutsch-italienischen Dreamteam!

Sehr langweilig dargestellt und total überzogen hinsichtlich der scheinbar "wahren" Geschichte.

— Michaela11

Einfach herrlich dieser Humor!

— tigerbea

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  • Rezension zu "Zwei Esel auf Sardinien" von Jutta Speidel und Bruno Maccallini

    Zwei Esel auf Sardinien

    tigerbea

    12. November 2014 um 09:36

    Jutta wird auf die Hochzeit von Brunos Verwandter nach Sizilien eingeladen. Schon alleine die Anreise erweist sich als schwieriger, als Gedacht. Der Flughafen ist aufgrund einer Demonstration der Bauern voller Ziegen, an die Koffer ist kein drankommen und die Mietwagen sind aus. Zum Glück finden sich Bruno und Jutta wenigstens, gemeinsam geht es auf die abenteuerliche Weiterreise per Esel. Die Kapitel werden wechselweise erzählt. Einmal aus der Sicht von Jutta, das nächste aus der Sicht von Bruno. Es wird klar, daß beide eine andere Weltanschauung haben und die Ereignisse ganz unterschiedlich einschätzen und werten. Geschrieben ist das Buch wunderbar flüssig, sehr humorvoll und man merkt bei beiden, wie sehr sie dem anderen verbunden sind und was sie für ihn auf sich nehmen. Ein lesenswertes Buch, daß dem Leser die Lachtränen in die Augen treibt.

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  • Langweilig...

    Zwei Esel auf Sardinien

    Felice

    07. March 2014 um 21:00

    Schade- das erste gemeinsame Buch von Jutta Speidel und Bruno Maccallini, "Wir haben gar kein Auto", war witzig und die Idee, dieselben Begebenheiten aus der jeweiligen Sicht des Beteiligten erzählen zu lassen, originell. Diese Reisebeschreibung fand ich aber nur langweilig, sprachlich schlecht und oft war es so, dass Bruno komplett andere Situationen geschildert hat als Jutta. Ich hätte mehr erwartet und ein drittes Buch dieses Duos muss ich nicht mehr lesen, sollte nochmal eins erscheinen.

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  • Rezension zu "Zwei Esel auf Sardinien" von Jutta Speidel

    Zwei Esel auf Sardinien

    Platzmangel

    04. December 2011 um 12:37

    Jutta Speidel und ihr Mann sind zu einer Hochzeit auf Sardinien eingeladen. Der Weg dorthin ist beschwerlich, es geht zunächst so ziemlich alles schief, was schief gehen kann und zuletzt müssen zwei Esel als Transportmittel herhalten. Glamour adé. Das Buch startet gut und witzig. Es wechseln sich Jutta und ihr Mann ab und beschreiben die Dinge aus ihrer eigenen Sicht. Jedoch verliert das Buch am Schluss an Geschwindigkeit, sodass ich manchmal mehrere Seiten übersprungen habe. Die Autoren bringen dem Leser auch auf humorvolle Art und Weise das Leben in Italien näher, die Leichtigkeit und "Planlosigkeit", die vor allem uns Deutschen oft zuschaffen macht. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, über den leichten Abfall der Story und des Humors am Schluss kann ich hinwegsehen. Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Zwei Esel auf Sardinien" von Jutta Speidel

    Zwei Esel auf Sardinien

    Gospelsinger

    01. August 2011 um 18:15

    Seien wir doch mal ehrlich: Die besten Reisen sind die, bei denen etwas schief läuft. Sie bleiben besser in Erinnerung und bieten mehr Stoff, um interessant davon zu erzählen. Und vor allem erzeugen sie neue Einsichten und Sichtweisen. Jedenfalls, wenn man sich darauf einlassen kann, dass nicht alles nach Plan läuft. Jutta Speidel hat leichte Probleme damit. Sie hatte sich die Reise zu einer Hochzeit nach Sardinien viel einfacher vorgestellt. Flug, Mietwagen, Hotel und genügend Zeit, sich für die Hochzeitsfeier aufzubrezeln. Aber gleich bei der Ankunft auf dem Flughafen wird dieser Plan zunichte gemacht. Der Flughafen ist voller Ziegen, weil die Bauern demonstrieren. Also kein Koffer und kein Mietwagen, dafür eine Mitfahrgelegenheit zu einem kargen Bauernhof. Und die Weiterreise am nächsten Morgen geht nur mit Eseln. Abwechselnd erzählen Jutta Speidel und ihr italienischer Lebensgefährte Bruno Maccallini von dieser ungewöhnlichen Reise. Und dabei wird deutlich, dass zwei Menschen, die gemeinsam in Urlaub fahren, auf ganz verschiedenen Reisen sein können, weil sie die gleichen Situationen und Ereignisse ganz unterschiedlich erleben und aufnehmen. Mir ist bei der Lektüre jedenfalls, wenn ich an meine Reisen denke, klargeworden, dass ich eher eine italienische Umgangsweise mit Krisen habe als eine deutsche. Und noch etwas wird in diesem Buch sehr deutlich: Die wirklich wichtigen Dinge kann man nicht im Laden kaufen. Das liest sich sehr unterhaltsam, auch wenn man nicht weiß, wie viel davon eigentlich wahr ist. Jutta Speidel und Bruno Maccallini sind mir sehr sympathisch, trotz aller menschlichen Unzulänglichkeiten. Und die Esel habe ich richtig ins Herz geschlossen. Ganz nebenbei macht dieses Buch Lust, die Insel Sardinien zu bereisen. Die so gut beschriebene wilde Landschaft würde mir sicherlich gefallen.

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  • Rezension zu "Zwei Esel auf Sardinien" von Jutta Speidel

    Zwei Esel auf Sardinien

    Romina

    28. July 2011 um 12:07

    Wunderschöne Urlaubslektüre - die sehr zum Schmunzeln anregt, jedoch auch nachdenklich stimmt.... Bruno und Jutta erzählen hier - jeder aus seiner Sicht - ein ganz besonderes Urlaubsabenteuer. Eigentlich will das Paar nur zur Hochzeit von Brunos Großcousin, wo er als Trauzeuge geladen ist. Beide ahnen nicht, dass das Schicksal ganz andere Pläne für sie bereit hält. So endet diese Reise schön am Flughafen, wo es aufgrund eines Streiks von sardischen Bauern erstmal kein Weiterkommen mehr gibt. Ein hilfsbereiter, mitleidiger Bauer bietet Bruno an, beide mit dem Trekker mitzunehmen und lädt die beiden zu sich in sein bescheidenes Heim ein.Von da an, sind sie völlig von der Außenwelt ausgeschlossen und erleben den Alltag der Einheimischen hautnah mit.Anfangs hadern beide sehr mit ihrem Schicksal, da sie kein Hotel, keine Telefon, nicht mal ein richtiges Bett und fließendes Wasser haben.Aber bald wird ihnen klar, dass Sie durch diesem "Streik" ein ganz besonderes Sardinien kennenlernen dürfen. Ein einmaliges Erlebnis voller Überraschungen wartet auf die Beiden. Mit viel bayrischem Humor und italienischen Charme erzählen beide getrennt voneinander, wie sie diese außergewöhliche Reise erlebt haben. Auch in diesem Buch prallen die Temperamente und Gegensätzlichkeiten der Beiden knallhart aufeinander - was es für den Leser sehr lustig macht. Oft sind es nur sprachliche Mißverständnisse, da Jutta weder die italiensiche, noch sardische Sprache sehr gut versteht. Es kommt zu allerlei komischen Begebenheiten und manchmal stoßen beiden an ihre Grenzen und darüber hinaus. Am Ende siegt jedoch immer der Optimismus, Mut und Humor - und vor allem die Liebe der beiden zueinander. Oder wie Jutta sagen würde - man kann viel von den Eseln lernen und man sollte sich viel öfter erlauben selber einer zu sein. Gestern noch Tragödie heute schon Komödie - Ja, so ist es im Leben!!!

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