Jutta Timm

 4 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Ach, du dicker Weihnachtsmann, Emma und der halbe Hund und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jutta Timm

Jutta Timm wurde in Cuxhaven geboren. Seit ihrem Grafikdesignstudium arbeitet sie als Kinderbuchillustratorin für viele deutsche und ausländische Verlage. Sie wurde für ihre Arbeit mit dem UNICEF-Preis und mit dem amerikanischen Kinderbuchpreis North-South-Books ausgezeichnet.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jutta Timm

Cover des Buches Nee! sagte die Fee (ISBN: 9783789163197)

Nee! sagte die Fee

 (6)
Erschienen am 01.02.2000
Cover des Buches Ach, du dicker Weihnachtsmann (ISBN: 9783741525360)

Ach, du dicker Weihnachtsmann

 (5)
Erschienen am 07.09.2020
Cover des Buches Alle nannten ihn Tomate (ISBN: 9783867600514)

Alle nannten ihn Tomate

 (2)
Erschienen am 20.09.2016
Cover des Buches Mein Märchenkochbuch (ISBN: 9783730609064)

Mein Märchenkochbuch

 (2)
Erschienen am 24.08.2020
Cover des Buches Üxe, der Fischstäbchen-Troll (ISBN: 9783499205538)

Üxe, der Fischstäbchen-Troll

 (2)
Erschienen am 02.04.1990
Cover des Buches Upps, komm Zähne putzen! (ISBN: 9783760714448)

Upps, komm Zähne putzen!

 (2)
Erschienen am 21.06.2005
Cover des Buches Das Upps ist da! (ISBN: 9783760787619)

Das Upps ist da!

 (1)
Erschienen am 09.02.2012
Cover des Buches Ein Kalb fällt vom Himmel (ISBN: 9783789108198)

Ein Kalb fällt vom Himmel

 (1)
Erschienen am 25.09.2017

Neue Rezensionen zu Jutta Timm

Cover des Buches Ach, du dicker Weihnachtsmann (ISBN: 9783741525360)Jasikas avatar

Rezension zu "Ach, du dicker Weihnachtsmann" von Ursel Scheffler

Kritik am Weihnachtsmann
Jasikavor 10 Monaten

Das Weihnachtsfest ist vorbei und der Weihnachtsmann hatte wieder jede Menge zu tun. Nach harter Schufterei kommt er nach Hause um sich auszuruhen. Erst einmal schlafen und dann richtig gemütlich frühstücken. Doch was muss er in der Zeitung lesen? Der Weihnachtsmann sei unmodern, bärtig, fett, bringe nur ungesunde Süßigkeiten und nutzlosen Spielkram! 

Der Weihnachtsmann ist zunächst verärgert und enttäuscht, dann aber nimmt er die Kritik an, der Bart kommt ab, er treibt viel Sport und macht sich Gedanken über sinnvolle und nachhaltige Geschenke. Er fühlt sich selbst viel besser, jünger und gesünder. Doch dann naht erneut Weihnachten und er steht wieder Journalisten gegenüber. Jetzt sind diese der Meinung, er sähe nun doch gar nicht mehr wie ein Weihnachtsmann aus. Sie bringen ihm Kissen um einen Bauch vorzutäuschen. 

Der Weihnachtsmann lässt sich jedoch von diesem Hin und Her um seine Person nicht beeinflussen und bleibt sich selber treu, er ist jetzt eben ein sportlicher und moderner Weihnachtsmann.


Irgendjemand wird immer etwas zu meckern haben, aber er macht es so wie er es für richtig hält und bleibt sich selber treu. 

Das Buch wurde sehr liebevoll illustriert und auf jeder Seite gibt es detailreiche und farbenfrohe Bilder. Die Geschichte ist zudem sehr amüsant geschrieben und meine Kinder hatten viel Spaß beim Vorlesen.

"Er hatte viel gelernt über sich und die Welt.  Und vor allem wusste er jetzt, was das Schönste an seinem Beruf war: die Freude am Schenken. Und die wollte er sich von allen Besserwissern der Welt nicht verderben lassen."



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Cover des Buches Mein Märchenkochbuch (ISBN: 9783730609064)marjana_s avatar

Rezension zu "Mein Märchenkochbuch" von Ursel Scheffler

Zauberhaftes Kinderkochbuch
marjana_vor einem Jahr

Inhalt:
Jedes neue Kapitel beginnt mit einer Märchenerzählung worauf ein paar Rezepte folgen die dazu passen. Bei „Hänsel und Gretel“ kommt man in den Genuss leckerer Süßspeisen und bei „Der Fischer und seine Frau“ gibt es allerlei mit Fisch. Man lernt eine Menge Küchenbasics, die besonders für Kinder und sicher auch für Erwachsene interessant und hilfreich sind. Das Märchenthema zieht sich durchs ganze Buch und es wurde sehr ansprechend mit vielen Farben und Bildern gestaltet.

Meine Meinung:
Ich liebe Märchen, mag Rezeptbücher und gutem Essen bin ich nie abgeneigt. Das Buch begeistert durch seine kreative und interaktive Gestaltung und Aufmachung. Die Verbindung von den Märchen mit Rezepten ist total gelungen und gibt dem Kochen und Backen etwas zauberhaftes. Die Rezepte wurden toll ausgewählt und sind wirklich leicht, denn sie bestehen meistens nur aus wenigen Zutaten. Das tolle ist, dass oftmals neben dem Grundrezept noch Variationen vorgeschlagen werden. So kann man das Lieblingsrezept immer interessant gestalten und das Kochen wird mit diesem Buch zu einem tollen Erlebnis.

Bei der Gestaltung wurde sich besonders Mühe gegeben, da die Märchen immer wieder aufgegriffen werden. Die Charaktere von den Märchen findet man auch bei den Rezepten wieder, Frau Holles Rezepte sind beispielsweise in einer Wolke und in einem Kissen gedruckt. Fotos gibt es übrigens keine, dafür aber wunderschöne, märchenhafte Illustrationen, welche mir ganz besonders gut gefallen.

Ich bin überzeugt, dass man mit dem Buch großes Interesse am Kochen weckt und besonders viel Spaß und Freude hat.

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Cover des Buches Nee! sagte die Fee (ISBN: 9783789163197)Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Nee! sagte die Fee" von Kirsten Boie

Böse oder gute Fee?
Buchfresserchen1vor 2 Jahren

Die kleine Fee will nicht so wie ihre Mama. Warum soll man die Füße waschen, man kann doch Schuhe tragen. Einmal nicht die liebe gute Fee sein, sondern richtig böse. Und das konnte die kleine Fee. Sie zaubert die Rehe auf den Baum, lässt die Waschbären schlafen und die Kaninchen als Frösche herum hüpfen. Doch dann passiert das Unglück. Wer soll ihr nun helfen, wo sie vorher bei ihren Freunden so viel Unheil angerichtet ha?

Die kleine Fee ist das kleine Nein. Zu allem und jedem sagt sie nur :“ Nee!“ Da kann das Zusammenleben schon mal schwierig sein. Mutter tut das einzige was man als Mutter tun kann. Sie bleibt konsequent, aber auch liebevoll. Die kleine Fee treibt es dann aber ohne Aufsicht der Mutter wirklich doll. Einmal so richtig böse sein. Da ist es ganz egal wie sie ihre Freunde damit verletzt oder im Stich lässt. Wie gut das die Mutter alles wieder grade biegt. Die kleine Fee ist verzweifelt als ihr bewusst wird, das sie allen Freunden solche Streiche gespielt hat, das diese ihr in ihrer Notsitutation nicht zur Seite stehen können. Und hätte sie doch auf die Mutter gehört und ihren Zauberstab ordentlich geputzt, dann würde er so glänzen, dass man ihn auch zwischen den Zweigen glänzen sehen könnte. Tja, da ist guter Rat teuer und vielleicht hilft es einfach mal zu weinen. Wie gut das die Mutter nicht weit ist und alles wieder in Ordnung bringt. Schade nur, dass die kleine Fee selbst am Schluss noch nicht eingesehen hat, dass der falsche Weg war, den sie da eingschlagen hatte.

Ein Buch das zum Nachdenken über das Hören und Folgen anregen soll. Leider nicht mit einem überzeugenden Lösungsvorschlag, der auch wirklich hilft die Kinder in die richtige Richtung zu lenken. Deshalb ziehe ich hier, trotz liebevoller Bebilderung einen Stern ab.
Hätte mir da doch einen besseren Schluss gewünscht, nämlich das sie dann zum ersten Mal „ja“ sagt oder die Frage anders gestellt wäre.

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