Jutta Treiber

 3.6 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Solange die Zikaden schlafen, Herz- und Beinbruch! und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Na ja

 (1)
Neu erschienen am 01.01.2019 als Hardcover bei Tyrolia.

Das große ABC-Vorlesebuch

Erscheint am 15.03.2019 als Hardcover bei G & G Kinder- u. Jugendbuch.

Alle Bücher von Jutta Treiber

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Vergewaltigt

Vergewaltigt

 (3)
Erschienen am 30.01.2009
Der blaue See ist heute grün

Der blaue See ist heute grün

 (3)
Erschienen am 01.01.2005
Die Wörter fliegen

Die Wörter fliegen

 (2)
Erschienen am 01.01.2015
Na ja

Na ja

 (1)
Erschienen am 01.01.2019
LESEZUG/3. Klasse: Max und Marzipan

LESEZUG/3. Klasse: Max und Marzipan

 (1)
Erschienen am 29.06.2016
Solange die Zikaden schlafen.

Solange die Zikaden schlafen.

 (2)
Erschienen am 01.01.1999
Der Angstdrache

Der Angstdrache

 (1)
Erschienen am 15.08.2016

Neue Rezensionen zu Jutta Treiber

Neu

Rezension zu "Na ja" von Jutta Treiber

Wundervolles, schlaues Bilderbuch!
Brigitte_Wallingervor 11 Tagen

Leselevel: ♦♦♦◊◊
Wissenssteigerung: ♦♦♦♦♦
Humor: ♦♦♦♦◊
Spannung: ♦♦♦♦♦
Gefühl: ♦♦♦♦♦
Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦
Zielgruppe: ab 4 Jahren
32 Seiten, gebundene Ausgabe um € 14,95

Themen: Eigenliebe / Selbstkritik, Individualität vs. Mainstream, Schönheit, Identität, Mut zum Anderssein

Zum 70. Geburtstag alles Gute, liebe Jutta Treiber! Die am 10.1.1949 geborene österreichische Autorin ist vielseitig begabt, und ihre Bilderbücher, Kinderbücher, Romane für Jugendliche und Erwachsene, Lyrik, Kindermusicals, Hörspiele, Kurzgeschichten und Kurzfilme begeistern Jung und Alt. Sie erhielt zahlreiche Literaturpreise, darunter den Kinder- und den Jugendbuchpreis der Stadt Wien, den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur sowie Würdigungspreise der Burgenlandstiftung Theodor Kery und des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. Treibers umfangreiches Werk wurde in 23 Sprachen übersetzt.

Ihr zu Ehren hat der Tyrolia Verlag Jutta Treibers gefeiertes Bilderbuch Na ja neu aufgelegt, das die deutsche Künstlerin und Illustratorin Susanne Eisermann einfühlsam und beeindruckend illustriert hat. Selbstkritisch blicken da ein Kreis, ein Dreieck und ein Quadrat vom Cover. Na ja, so ganz perfekt ist man nicht: Zu spitz, findet sich das Dreieck, zu rund der Kreis, zu eckig das Quadrat. Der Figurendoktor sagt: „Kein Problem“. Hier kommt was weg, dort wird abgesaugt, da schnürt er was zusammen - et voilà. „Na ja“, sagen die drei Formen nun und stehen alle gleich eiförmig da. Der Figurendoktor zögert nicht lange, polstert auf, kantet ab, spitzt zu. Ob die Drei nun zufrieden sind?? Das herrliche Ende möchte ich nicht vorwegnehmen: unbedingt selber lesen!

Jutta Treiber führt die Absurdität des menschlichen Schönheitswahns lustig vor Augen, und jedem Kind (bzw. vorlesenden Erwachsenen) wird nach dem genussvollen Erleben von Susanne Eisermanns bezaubernden Formen und Farben bewusst, wie schön es ist, sich selbst zu lieben, genauso wie man ist. Jutta Treiber ruft uns zu: Pfeif auf das Idealbild, sei du selbst! Wie schön ist das?!

Jutta Treiber. Na ja. Innsbruck: Tyrolia, 2019.

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Rezension zu "LESEZUG/3. Klasse: Max und Marzipan" von Jutta Treiber

auch schon für Kinder der 2. Klasse geeignet
Petzi_Mausvor einem Jahr

Kurz zum Inhalt:

Die 8jährige Marci macht zum ersten Mal alleine Urlaub auf dem Reiterhof. Sie darf auf dem Haflinger Maxi reiten, und alle nennen sie dort Marzipan. Anfangs hat sie natürlich Heimweh, aber sie findet dort bald Freunde, und lernt nicht nur reiten, sondern auch Köpfler ins Wasser.


Meine Meinung:

Die Geschichte ist kindgerecht erzählt; die Länge der Sätze sowie die Satzstellungen sind genau richtig für Leser der 3. Klasse, bzw. auch schon für Kinder der 2. Klasse.

Man lernt, dass man über sich hinauswachsen muss, und dass man durchhalten muss, und natürlich geht alles für Marci gut aus und sie findet viele Freunde.

Viele bunte Illustrationen untermalen das Gelesene.


Fazit:

Schöne Geschichte über Pferdeliebe und Freundschaft, kindgerecht erzählt mit vielen farbigen Bildern.

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Rezension zu "Der Angstdrache" von Jutta Treiber

Eine Einfühlsame und dennoch witzige Geschichte zum thema Angst und Mut
Kinderbuchkistevor 2 Jahren

Es ist schon ganz schön schlimm für einen kleinen Drachen wenn man einen Vater hat, der auf die Traditionen besteht.
Der kleine Drache mag all die Dinge, die Drachen normalerweise so machen überhaupt nicht.
Vor allem mag er nicht Feuer speien.
Nur um des Vaters Willen versucht er es dann doch einmal wieder und steckt einen kleinen Grashalm in Brand. Der Vater ist außer sich vor Wut, fühlt sich vom kleinen Drachen aufs Korn genommen.  Sollte der doch große Bäume zum lodern bringen.  Immer wenn sich der Vater ärgert schimpft er in Reimen. Das klingt nicht nur lustig für uns als Zuhörer es macht auch Spaß es so vorzulesen. Man kann hier viel mit Stimme spielen um die Wirkung des polternden Vaters noch zu unterstreichen und gleichzeitig mit der Stimme herausarbeiten wie dumm er doch ist.
Wieso lässt er nur den kleinen Drachen nicht so sein wie er mag?
Er mag viel lieber Klavierspielen und die schönen Dinge des Lebens. Feuerspucken und Brüllen das macht ihm Angst.
Als er  dann etwas Feuer speit tut ihm danach der Hals so fürchterlich weh, dass die Mutter ihn ins Krankenhaus bringt.
Am nächsten Tag darf er wieder nach Hause. Die Mutter ist es leid, dass der  Vaters die Angst seines Sohnes nicht ernst nimmt. Sie beschützt ihn fortan noch mehr als früher. In der Geschichte heißt es, es bildet sich ein Band zwischen Mutter und Kind.
Nun darf der kleine Drache all die Dinge tun, die er gerne mag.
Eines Tages kommt ein Filmteam in den Ort. Die Drachen meinen sie wären Helden die der Film sucht doch weit gefehlt. Der kleine Drache macht Eindruck und wird zum Hauptdarsteller.
Nun ist auch der Vater stolz.
Doch ich glaube das interessiert den kleinen Drachen gar nicht mehr so sehr. Er ist sich  und seinen Träumen treu geblieben. Hat sich nicht von veralteten Zwängen beeindrucken und unterdrücken lassen. Er steht zu seinen Ängsten und das stärkt ihn.
Ja, und der Vater musste einsehen, dass sein Sohn ein ganz besonderer toller, nicht feuerspeiender, sehr kluger und mutiger Drache ist.

"Eine Geschichte über das Angst haben und Sich-treu-Bleiben" schreibt der Verlag und mit Sicherheit ist es das auch, doch es ist noch viel mehr, die lustigen Reime des Vaters die taffe Mutter, die ihren Sohn stärkt und die einfühlsamen, gefühlvollen ,lustigen Bilder, die die Geschichte illustrieren . Ja auch die originellen Namen wie:
Tyrannofauchus, Fantofuß, Panixus und Matrixatrixi
machen dieses Buch aus.
Witzig auch der Einstig in die Geschichte. Blättert man auf wird uns erst einmal  in 7 Schritten erklärt wie man Feuer speit.
Das Buch endet mit einer weiteren Lektion.
Dieses Mal im Brüllen.
Ausatmen, Schütteln, Fokussieren, Tief  ein atmen und brüllen.

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