Jutta Wölk Ouray - Ruf der Ahnen

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Inhaltsangabe zu „Ouray - Ruf der Ahnen“ von Jutta Wölk

Wie wird ein liebenswerter Junge zu einem Monster? Indem man ihm alles nimmt, was ihm lieb und heilig ist. Versteckt vor der Gesellschaft haust Indianermischling Ouray im Untergrund. Er ernährt sich überwiegend von dem, was die Wälder des umliegenden Gebirges ihm bieten. Die Tiere darin tastet er jedoch nicht an, in ihnen könnten seine Ahnen leben. Nur im äußersten Notfall, wenn der Hunger ihn fast in den Wahnsinn treibt, muss er auf die Jagd gehen, um zu überleben. Dann geht er auf Menschenjagd. Doch er ist kein Kannibale im herkömmlichen Sinn. Immer wieder treibt die Sehnsucht Ouray auf die Bergkuppe des Park Range, wo einst sein Geburtshaus stand, das einem Kurkomplex weichen musste. Dort fühlt er sich den Seinen nahe. Eines Tages jedoch wird er in seinen Erinnerungen gestört und sein Hass auf die Weißen, die ihm alles genommen haben, gipfelt in einer Kurzschlusshandlung: Ouray erwürgt einen Gast der Anlage und schreit anschließend all den Kummer und das Leid, das ihm und seiner Familie angetan wurde, in einem Wolfsgeheul heraus Diesen Schrei vernehmen die Psychologiestudentin Abigail Hunter und andere Bewohner der Kuranlage. Die Leute flüstern, die Hexe, der einst das Land gehörte, sei zurück, um sich zu rächen. Abby glaubt nicht an solche Gerüchte und stellt Nachforschungen an. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
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