Jutta Wilke Schwarz wie Schnee

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Inhaltsangabe zu „Schwarz wie Schnee“ von Jutta Wilke

Ein Unfall, der alles verändert. Ein Name, den du nicht kennst. Eine Frau, die sagt, sie wäre deine Mutter. Ein Leben, das dir fremd ist. Es war doch ein Unfall – oder?

Packender Jugendthriller mit Spannung bis zum Ende!

— Lotta22
Lotta22

Hat mich leider nicht ganz überzeugt & nicht richtig mitgerissen. Interessante Grundidee, aber die Auflösung war vorhersehbar & zu abrupt...

— Tini_S
Tini_S

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  • Packend mit Spannung bis zum Ende

    Schwarz wie Schnee
    Lotta22

    Lotta22

    18. February 2015 um 12:26

    Ein Mädchen erwacht in einem Krankenhaus, sie weiß nicht mehr wer sie ist, auch nicht wer die Frau an ihrer Seite ist. Was ist ihr passiert? Sie leidet unter Albträumen, doch sie unterscheiden sich von dem was der Arzt ihr erzählt. Wer ist sie? Fragen, Fragen und noch mehr Fragen kommen der Protagonistin auf. Durch einen Klasse Schreibstil fällt es nicht schwer der Protagonistin durch ihr Leben nach dem Unfall zu folgen. Er lässt sich schnell und einfach lesen, kreiert eine angenehme Atmosphäre und es ist nicht vorhersehbar. Das ganze Buch über rätselt man mit, will die Fragen beantwortet wissen. Ist der Protagonistin nicht einen Schritt voraus. Somit kommt keinerlei Langeweile auf und es entsteht eine Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Das überraschende Ende kommt dann zwar ziemlich abrupt und das Buch hätte ruhig noch ein wenig weitergehen können, aber man kann nicht alles haben.  Insgesamt kann ich nur von einem (fast) rundum gelungenem packendem Jugendthriller für Zwischendurch schwärmen. Die wenigen 255 Seiten verfliegen einfach nur.

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  • Erklärung

    Schwarz wie Schnee
    Gi22022002

    Gi22022002

    08. March 2014 um 12:14

    Mein vorheriges Kapitel war wie das Buch für mich weiter gehen würde.

  • So würde Schwarz wie Schnee für mich weiter gehen

    Schwarz wie Schnee
    Gi22022002

    Gi22022002

    08. March 2014 um 12:13

    Alle Leute die noch hier waren, Notarzt und Polizei. Alle kamen auf uns zugestürmt, fragten mich was passiert ist. Ich konnte nichts sagen, meine Schwester war gerade den steilen Abhang runter gestützt. Wird sie das Selbe Glück wie ich haben und wird von diesem Baum aufgehalten, in den Tot zu stürzen? Das waren die Hintergedanken in meinem Kopf. Aber Julian erklärte der Polizei alles, aber bevor er das tat sagte den Notärzten sie sollten runter gehen und nach dem Mädchen schauen. Die Polizei fragte nach meinem Ausweis. Welchen sollte ich ihnen geben meinen oder Kiras, ich war völlig überfordert. Aber dann gab ich der Polizei meinen Ausweis und sie riefen meinen Eltern an. Ich ging weg und sagte als meine Stimme wieder zu mir gekommen war das ich kurz alleine sein wollte. Ich zog mich in die leiseste Ecke zurück nah mein Handy und rief meine Mutter an. Das ist nicht deine Mutter, erinnerte mich die Stimme in meinem Kopf. Als meine Mutter bzw. Kiras Mutter ans Telefon ging erzählte ich ihr alles aber sehr kurz gefasst da jetzt ihr richtiges  Kind den Abhang runter gestürzt war. Sie war total verwirrt, aber sie kam. Als ich wieder zu Polizei und Julian kam waren meine Eltern schon da und die Polizei hatte ihnen alles erklärt. Ich fiel meinen Eltern in die Arme, als dann Kiras Mutter kam konnte ich auch nicht anders als sie zu umarmen, da kam gerade der Notarzt mir Kira hoch Kiras Mutter stürmte zu ihr, doch sie war bewusst los. Es war ein Wunder das, dass Notarztteam sie gefunden hat, sie haben gerade noch gesehen wie Kira im Fluss unterging und fischten sie raus. Jetzt ging alles schnell ich hatte Kira nicht gesehen ich wartete am Krankenwagen. Da kamen sie mit Kira als ich sie sah, völlig verkratzt ich fing an zu schreien, zu weinen und wollte sie nur in den Arm nehmen, obwohl ich sie nicht kannte. Sie beförderten Kira so schnell es ging in den Krankenwagen, einer der Ärzte versuchte mich zu halten. Aber er schaffte es nicht ich rannte zu meiner Schwester weinte immer noch und als ich sie von so nahem sah, fing ich nur noch mehr an zu weinen und ich schrie wieder. Sie tat mir so leid ich merkte gar nicht mehr das ich schrie und weinte bis mich ein Polizist an der Schuler zurück zog und mich zu beruhigen versuchte, aber ohne Erfolg. Er musste mich sogar in den Polizeigriff nehmen damit ich mich nicht wieder los riss. Nun fuhr der Krankenwagen mit hoher Geschwindigkeit davon der Polizist lies mich los, aber das war die falsche Entscheidung ich rannte dem Krankenwagen weinend und gezeitigt schreiend hinter her. Plötzlich griffen zwei starke Hände an meine Hüfte und zogen mich näher an sich ran. Ich schrie und weinte immer noch doch dann schafte Julians gefühlvolle Stimme mich etwas zu beruhigen. Nun drehte ich mich um und weinte mich an Julians Brust aus. Ich weinte und weinte bekam keine Luft mehr, aber weinte trotzdem weiter werde ich jemals aufhören zu weinen? Julian schaffte es sogar mich ins Auto meiner Eltern zu tragen, ich hatte Angst dass ich zu viel wiege, aber er trug mich als wäre ich eine Feder. Wir fuhren ins Krankenhaus, die Ärzte erzählten uns dass es schlecht um sie steht. Ganz langsam ging ich auf den Arzt zu bis ich nur noch ½ Meter von ihm entfernt war. Er guckte mich fragend an da schrie ich ihn an der solle meine Schwester nicht sterben lassen und ich knallte ihm eine. Als er den Mund öffnete um was zu sagen schrie ich weiter er solle nicht nur so rum stehen und mit mir diskutieren sondern meine Schwester am Leben halten. Der Arzt drehte sich um und ging. In den nächsten Kommis geht es weiter.

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  • Schwarz wie Schnee

    Schwarz wie Schnee
    Gi22022002

    Gi22022002

    08. March 2014 um 11:50

    Ich finde das Buch sehr spannend des´wegen habe ich es weiter geschrieben ich schreibe nächstes mal in den Kommis wie ich es weiter geschrieben hätte.

  • Packender Jugendthriller

    Schwarz wie Schnee
    Heane

    Heane

    29. December 2013 um 13:03

    Kira wacht im Krankenhaus aus dem Koma auf. Man sagt ihr, sie hätte einen Unfall gehabt und ihre aktuelle Amnesie würde bald vergehen. Kira kann sich aber auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus nicht an die geringste Kleinigkeit aus ihrer Vergangenheit erinnern. Sie schafft es kaum eine Verbindung zu ihrer Mutter aufzubauen und ihr „altes Leben“ erscheint ihr mit jedem Tag absurder. Als sie auch noch Gefahr läuft in kriminelle Machenschaften gezogen zu werden, beginnt Kira nachzuforschen wie der Unfall den sie angeblich erlitten haben soll, tatsächlich abgelaufen ist und stößt auf Unfassbares. „Schwarz wie Schnee“ ist ein packender Jugendthriller, der die LeserInnen sehr schnell in die Geschichte hineinzieht und bis zum Ende nicht mehr loslässt. Die Protagonistin Kira und ihre verzweifelte Suche nach der Vergangenheit berühren und machen uns neugierig. Die Puzzleteile, die die Autorin den LeserInnen hinwirft und die einfach nicht zueinander passen wollen, machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Jutta Wilke beschränkt sich auf die intensive Darstellung der Protagonistin, und zieht einen sehr durchgängigen roten Faden durch das Buch. Auf Nebenstories wird gänzlich verzichtet. Wobei die eine oder andere, dem Buch noch einen Hauch mehr an Spannung verleihen hätte können. Insgesamt ein spannender Thriller für Junge Menschen und für zartbesaitete Erwachsene, die sich ein packendes Buch wünschen.

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  • überzeugender Jugendthriller

    Schwarz wie Schnee
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    09. October 2013 um 10:00

    Inhalt: Als die 17-jährige Kira nach einem schweren Unfall im Krankenhaus erwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Weder an den Unfall, noch daran wer sie ist, oder an die Frau, die an ihrem Bett sitzt und behauptet ihre Mutter zu sein. Auch nach ihrer Entlassung weckt nichts ihre Erinnerungen. Kira verzweifelt immer mehr, denn sie weiß, dass sie verfolgt wird und mehr hinter dieser ganzen Sache steckt. Doch niemand will ihr glauben…. Meinung: Schon der ungewöhnliche Titel, aber auch der Klappentext von „Schwarz wie Schnee“ haben meine Neugier geweckt. Denn das Thema einer totalen Amnesie mit unterschwelliger Gefahr klingt höchst spannend. Dabei reicht eigentlich schon die persönliche Vorstellungskraft, um sich die Folgen und das schreckliche Gefühl bei solch einem totalen Gedächtnisverlust bildhaft vor Augen zu führen, aber die Autorin übertrumpft dies alles. Der Hauptteil der Romans wird aus Kira´s Sicht erzählt. Somit bekommt der Leser das Gefühl der Verzweiflung und Kira´s Unsicherheit hautnah mit. Doch die Autorin begnügt sich nicht damit, diese Gefühle leicht anzuschneiden, sondern nimmt sich wirklich viel Zeit dafür. Zum einen wird dadurch die Handlung natürlich etwas gezogen und nach dem 10 Mal „Wer bin ich?“ kam doch ein kleiner Missmut bei mir auf, aber zum anderen sorgt die Autorin damit auch dafür, dass man extrem realistisch mit der Protagonistin fühlt und denkt. Man kann gar nicht mehr anders, als sich von der Spannung gefangen nehmen zu lassen und mit zu fiebern. Denn eine permanente Beklemmung und Bedrohung ist ständig unterschwellig vorhanden und dabei ist man sich auch lange selbst nicht sicher, ob Kira das alles wirklich erlebt, oder ob sie einfach nur verrückt wird und die diagnostizierten Panikattacken ihr einen Streich spielen. Doch damit ist es nicht genug, denn vereinzelte kurze Zwischenkapitel aus einer anderen Sicht unterstützen den Spannungsaufbau weiter. Und auch der Schreibstil ist direkt auf Spannung ausgelegt und trägt dazu bei, dass man das Buch spätestens ab der Hälfte einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Während die Nebencharaktere, bis auf Julian, eigentlich fast alle undurchsichtig und etwas oberflächlich bleiben, ist Kira sehr vielschichtig beschrieben. Denn nicht nur ihre Ängste, sondern auch die Ungereimtheiten zwischen ihrem alten Charakter, sowie ihrem neuen Empfinden werden toll herausgearbeitet. So erfährt sie mit der Zeit immer mehr über ihr altes Leben, dass sie sich nun gar nicht mehr vorstellen könnte. Die Hintergründe finde ich gut in die Geschichte integriert und auch wenn man sich auf den letzten 50 Seiten das Geheimnis schon denken kann, spitzt sich doch alles weiter auf ein fulminates Ende zu, welches jedoch leider viel zu schnell und abrupt endet und dabei doch noch einige interessante Fakten außer Acht lässt. Fazit: Ein unglaublich fesselnder Jugendthriller, der vor allem durch eine extrem authentische Protagonistin überzeugen kann. Aber auch ein spannender Plot, geschickte Irrführungen der Autorin und ein mitreißender Schreibstil sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Leider ist das Ende zu abrupt, weshalb ein leicht unzufriedener Nachgeschmack bleibt, und „Schwarz wie Schnee“ die vollen 5 Sterne verpasst.

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  • Schwarz wie Schnee

    Schwarz wie Schnee
    Mona90

    Mona90

    28. June 2013 um 15:55

    ~Inhalt Ein Unfall, der alles verändert. Ein Name, den du nicht kennst. Eine Frau, die sagt, sie wäre deine Mutter. Ein Leben, das dir fremd ist. Es war doch ein Unfall - oder? ~ Meine Meinung Der Klappentext verrät ja wirklich nicht viel, was ich aber gut finde! Aus diesem Grund möchte auch ich nicht so stark darauf eingehen. Nur so viel: Es geht um ein Mädchen, das aus dem Koma erwacht und nichts mehr über sich und ihr Leben weiß. Weder ihre Mutter noch ihr Zuhause kommen ihr bekannt vor und so fängt sie an Nachforschungen zu stellen. Das einzige, woran sie sich ein wenig erinnern kann, ist der Unfall. Alles weitere müsste ihr dann selbst lesen, wenn euch das Buch interessiert. ;) Ich fand es gleich zu Beginn spannend und da es aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, fiebert man auch richtig mit. Es fühlt sich an als ob man selbst das Mädchen ist und nicht weiß, was geschehen ist. Nach fast jedem Kapitel passiert etwas Neues, sodass ich unbedingt weiterlesen wollte. Das hat die Autorin wirklich sehr schön gelöst, denn Spannung macht einen guten Thriller schließlich aus. Nach und nach kommen weitere Dinge ans Tageslicht und später war mir dann natürlich klar, was hinter dem Ganzen stecken könnte. Jedoch hat mir das nichts ausgemacht, denn bei Jugendthrillern ist das ja öfter so. Wenn es danach weiterhin interessant bleibt - und das blieb es! -, kann ich darüber hinwegsehen. Nur das Ende fand ich ehrlich gesagt etwas schwach. Das hätte ich mir gerne noch etwas ausführlicher gewünscht. Gerade weil das Buch nur knapp 250 Seiten hat, wäre es vom Vorteil gewesen. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte super gefallen, denn sie lässt sich sehr einfach und schnell weg lesen. ~ Fazit Ein spannender Jugendthiller, den aber durchaus auch Erwachsene lesen können. Besonders gut geeignet für zwischendurch, wenn man etwas kurzes und schnelles zum Lesen braucht. Zwar hat mir das Ende jetzt nicht vollständig zugesagt, aber das ändert ja nichts daran, dass die Geschichte mich fesseln konnte. Ich kann es also nur empfehlen. (4,7)

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  • Packender Jugendthriller mit kleinen Schwächen...

    Schwarz wie Schnee
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. April 2013 um 22:55

    Als die 17-jährige Kira nach einem Unfall aus dem Koma aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Weder ihre eigene Mutter noch ihr Name oder die Wohnung kommen ihr bekannt vor und über den Unfallhergang weiß sie auch nichts mehr. Die Erinnerungen über Kiras altes Leben kommen nicht mehr zurück, so sehr sie sich auf anstrengt, außerdem beschleicht sie immer öfters das Gefühl, beobachtet zu werden... Meine Meinung: Nachdem mich schon "Wie ein Flügelschlag" begeistert hat, wollte ich nun auch "Schwarz wie Schnee" lesen. Die Altersempfehlung 15-17 Jahre finde ich passend, da neben Kiras Gedächtnisschwund außerdem Themen wie Schule, Freundschaft und Liebe aber auch Drogen und Gewalt neben Kiras Suche nach ihrem alten Leben eine große Rolle spielen. Die 17-jährige Kira Berger leidet unter Amnesie durch einen Unfall mit ihrem Roller und kann sich an nichts mehr erinnern. Darunter leidet sie sehr und so macht sie sich gemeinsam mit ihrem Mitschüler Julian auf die Suche nach der Wahrheit und ihrer Vergangenheit... Kira ist eine interessante Protagonistin mit vielen Facetten, dagegen nehmen sich die Nebenfiguren leicht blass aus. "Schwarz wie Schnee" beinhaltet neben einer reizvollen Romanidee etliche Irrwege und falsche Fährten, wodurch sich diese Story durchwegs spannend gestaltet, obwohl mir das "gewisse Etwas" fehlt. Leider wirkt der (mit kleinen Längen durchzogene) Plot etwas zu konstruiert, das Ende wurde für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt und die Auflösung hatte ich schon relativ früh erraten. Allerdings passiert mir das häufig... Ich-Erzählerin Kira schildert die emotionsgeladenen Geschehnisse aus ihrer Sicht und gemeinsam mit der reizvollen Hauptperson begeben wir uns auf die Suche nach ihren Erinnerungen. Durch den packenden Schreibstil von Jutta Wilke, die jugendliche Sprache und die kurzen Kapitel lassen sich die 256 Seiten schnell lesen. FAZIT: "Schwarz wie Schnee" ist ein interessanter Jugendthriller mit einem abwechslungsreichen Plot samt rätselhaften Geschehnissen, einer reizvollen Hauptperson und einem flüssigen Schreibstil. Allerdings hat mir "Wie ein Flügelschlag" noch besser gefallen hat, weshalb ich für "Schwarz wie Schnee" 4 (von 5) STERNE verteile.

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  • Rezension zu "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

    Schwarz wie Schnee
    Buchwaerterin

    Buchwaerterin

    02. March 2013 um 23:24

    Liebe Bucharrestler, heute habe ich Euch auf www.bucharrest.wordpress.com mal wieder ein ganz normalles physisches Buch mitgebracht. Schwarz wie Schnee von Jutta Wilke hat mich einfach nur in seinen Bann gezogen. Es ist so spannend, dass man es, wenn man es am Wochenende liest innerhalb eines Tages verschlingt. So erging es zumindest mir als ich es am Wochenende nach der Arbeit zu lesen begann. Allein der Beginn des Buches hat mich schon fertig gemacht. Kira erwacht im Krankenhaus und weiß rein gar nichts mehr… Weder wer die frau an ihrem Bett ist, noch wieso sie im Krankenhaus liegt noch ob sie wirklich Kira heißt, denn sie erinnert sich an nichts mehr, gar nichts. Ich meine, hallo?! Wie übel ist das denn? Ich hasse Krankenhäuser ja schon im normal Zustand aber jetzt stellt Euch mal vor ihr wacht in einem auf und habt kein Gedächtnis mehr. Da wäre rein gar nichts mehr, nicht einmal ein Hauch der Erinnerung an irgendetwas, nur das Gefühl das da irgendetwas nicht stimmt… Denn die Polizei behauptet zwar, dass Kira unter Drogeneinfluss mit ihrem Roller von der Straße abkam und in den Fluss stürzte aber sie ist sich sicher, dass sie gerannt ist als sie stürzte… Schwarz wie Schnee ist ein packender und mitreisender Jugendthriller den man einfach gelesen haben muss. Ich kann ihn Euch wirklich nur empfehlen, denn mich hat es vor Spannung fast zerrisse. Viel Spaß beim Lesen, Eure Buchwärterin.

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  • Rezension zu "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

    Schwarz wie Schnee
    Angela2011

    Angela2011

    27. February 2013 um 20:10

    Mich konnte schon "Holundermond" und "Wie ein Flügelschlag" von Jutta Wilke sehr begeistern, und deswegen freute ich mich auch riesig auf ihr neuestes Jugendbuch. Ich wurde wieder einmal nicht enttäuscht, denn Jutta Wilke versteht es bei ihren Büchern immer geschickte Rätsel einzubauen, bei dem der Leser erst am Ende des Buches auf die Lösung kommt. In ihrem neuesten Werk "Schwarz wie Schnee" trifft der Leser auf die Protagonistin Kira. Sie liegt im Krankenhaus, wird wach und weiß nicht wie sie heißt oder wer die Menschen um sie herum sind. Aufgrund eines Unfalls leidet sie an einer Amnesie. Ihr schießen zwar immer Bilder des Unfalls durch den Kopf, aber anders wie sie ihr erzählt werden. Selbst die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus, obwohl sie ganz sicher weiß, das sie verfolgt wurde. Als sie "nach Hause" entlassen wird, erkennt sie auch dort nichts wieder, und bekommt dann mysteriöse Mails und Anrufe. Ständig fragt sich Kira, in was sie verwickelt war, und ob der Unfall wirklich ein Unfall war. Dann begibt sie sich nach und nach auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Jutta Wilke hat Kira als Protagonistin wunderbar ausgearbeitet. Man fühlt und leidet als Leser mit Kira zusammen, und möchte genauso wie sie wissen, was und wer hinter den mysteriösen Nachrichten und Anrufen steckt. Gerade Kiras Angst und Verzweiflung bekommt der Leser immer wieder zu spüren, weil sie nicht weiß wer ihre Mutter ist, oder überhaupt in ihrem Leben nichts wiedererkennt. Auch die Gefühle der Mutter konnte ich größtenteils nachvollziehen, aber ich hätte mir auch gewünscht, das sie Kira mehr hilft. Sie hat sich mehr in ihre Arbeit gestürzt, sicherlich auch aus Verzweiflung, und ein paar kleine Aussagen ihrerseits haben mir auch nicht wirklich gefallen. Die Geschichte fesselt den Leser von Anfang an und hierbei wurde sehr gut recherchiert. Besonders ihre Protagonisten sind sehr authentisch dargestellt. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Kapitel, die von jemand anderem stammen, bei dem man noch nicht weiß um wen es sich handelt. Was mir bei der Autorin Jutta Wilke auch besonders gefällt, das sie genügend Hinweise in die Handlung einbaut, aber man nicht wirklich auf sie kommt bis zum Ende hin. Hier und da denkt man sich: "Das könnte es sein", aber dann kommt es doch wieder anders. "Schwarz wie Schnee" ist ein spannender und emotionsgeladener Jugendthriller, der den Leser bis zum Ende hin ans Buch fesselt, und das nicht nur für Jugendliche sondern auch für erwachsene Leser. Fazit 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

    Schwarz wie Schnee
    Booksmypassion

    Booksmypassion

    23. January 2013 um 17:53

    Wer bin ich? Und was genau ist überhaupt passiert? Diese Frage stellt sich Kira, als sie in einem Krankenhaus erwacht und sich an nichts mehr erinnern kann. Noch nicht einmal an ihre eigene Mutter! War es ein Unfall? Warum kommt keiner ihrer Freunde sie besuchen? Und was hat es eigentlich mit Julian auf sich, der sich plötzlich so liebevoll um sie kümmert? Fragen, auf die Kira absolut keine Antwort weiß! Was für ein geniales Jugendbuch! Da ich bereits "Wie ein Flügelschlag" gelesen habe, wußte ich, dass die Autorin ein absolutes Händchen für Jungendthriller hat. Aber dieses Buch hat all meine Erwartungen übertroffen! Die Geschichte um Kira ist so spannend, dass man kaum Zeit hat, um Luft zu holen! Immer wieder ertappt man sich dabei, wie man selber Theorien aufstellt! Doch leider erweisen sich diese kurz darauf als falsch. Ich möchte euch an dieser Stelle aber nicht zu viel verraten!!! Kira ist mir von Anfang an ziemlich ans Herz gewachsen. Ich weiß nicht, wie ich in ihrer Situation reagiert hätte! Ohne zu wissen, wer sie ist, macht sie sich auf die Suche nach ihrem Leben! Sie schreckt dabei auch vor keiner Gefahr zurück! Eine spannende Geschichte, die perfekt durchdacht ist! Bis kurz vor Schluß hat mich die Autorin zappeln lassen. Absolut fesselnd und sehr empfehlenswert! Nicht nur für Jugendliche!

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  • Rezension zu "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

    Schwarz wie Schnee
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    20. January 2013 um 12:03

    Wenn dir jemand sagt, sie sei deine Mutter und du schaust sie fragend an, keine Erinnerungen, nichts, nur Leere. Wie würdest du dich fühlen? Wenn du ein Teenager wärst, in einem Krankenhauf aufwachst und nichts ist mehr wie es war? Selbst du weißt nichts von dir, keinen Namen, alles ist dir fremd. „Schwar wie Schnee“ von der Autorin Jutta Wilke ist ein krasser Gegensatz zu dem Buch „Holundermund“, welches ich zuvor gelesen hatte. Eine Handlung, aus dem realen Leben aufgegriffen und zu einer wirklich guten Story verarbeitet. „Schwarz wie Schnee“ handelt von Kira, dem Teenager, die nach einem Unfall ihr Gedächtnis verloren hat. Man kann die zuvor genannten Bücher zwar niccht miteinander vergleichen, aber mit diesem Jugendthriller hat die Autorin die Meßlatte für weitere Bücher sehr hoch gelegt. Das Cover, ziemlich schwarz und düster gehalten, passend zum Inhalt von „Schwarz wie Schnee“. Kein Zugriff auf ein Märchen, sondern direkte Realität, dem Leben, wurden hier Themen mit eingebunden, die selbst mich als erwachsenen Leser fesselten. Was ist, wenn dir deine eigene Mutter fremd geworden ist? Was ist, wenn du in eine Wohnung zurückkehrst, in ein Zimmer, welches dein Jugendzimmer sein soll und du findest nur dunkle Sachen vor. Diese Stimmung zieht sich wie ein Faden durch das Buch. Man merkt an dem Schreibstil der Autorin den täglichen Sprachumgang mit heranwachsenden Kindern bzw. Jugendlichen, und das meine ich positiv. Sie schreibt in einer Sprache, die der jugendliche Leser versteht. Es ist die Sprache der Jugend und für den Erwachsenen eine Wohltat, nicht in diesen zeitweise so überheblich geschriebenen Büchern sich aufzuhalten. Warum nicht weitere Ausführungen zum Inhalt? „Schwarz wie Schnee“ ist ein Buch voll Überraschungen, Geheimnisse, spannend geschrieben. Fakt ist, dass ich dem Buch meine absolute Leseempfehlung gebe, und das auch für Erwachsene.

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  • Rezension zu "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

    Schwarz wie Schnee
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    02. January 2013 um 20:03

    Nach ihrem Erfolg mit “Wie ein Flügelschlag” hat nun die Autorin Jutta Wilke ihr “Schwarz wie Schnee” auf den Buchmarkt veröffentlichen lassen. 256 Seiten, mit einer Protagonistin ohne Erinnerung und einer düsteren Stimmung, erwarten den Leser. Gebunden wurde das Buch im Sauerländer-Verlag. Kira sollte ein ganz normaler Teeanger sein, doch ein schwerer Unfall nahm ihr 17 Jahre Erinnerung. Weder weiß sie, wer diese Frau an ihrem Krankenbett ist, noch wer sie selbst war und ist. Zurück im Alltag kämpft sie mit jedem kleinen Schritt, ihr Zimmer ist ihr fremd, in der Schule erkennt sie kein Gesicht. Nur der sympathische Julian, welcher sie einmal im Krankenhaus besuchen kam, will ihr helfen. Kira bekommt eine düstere Vergangenheit vorgesetzt und verfolgt von einem Unbekannten weiß sie nicht, wie sie sich von dem Grauen lösen soll. Eine spannende Reise zurück in die Vergangenheit erwartet Kira, mit dabei, die Hoffnung auf Erkenntnis und die Wiederkehr ihrer Erinnerungen … Ein schrecklicher Gedanken - aufzuwachen im Krankenhaus, ohne Erinnerungen an die eigene Vergangenheit, dieser Gedanke war es welcher mich zum Buch greifen ließ. Jutta Wilke ist mir eine lieb gewonnene Autorin, nachdem ich bereits “Holundermond” und “Wie ein Flügelschlag” verschlungen habe, fand ich mich in der gleichen Situation bei “Schwarz wie Schnee” wieder - lesen bis zum Ende. Kira als Protagonistin erleben zu können jagte mir ständig eine Gänsehaut über dem Körper. Bei jedem Seitenumschlag dachte ich ‚was wird auf sie warten’. Sie ist ein sehr zerrüttetes Mädchen, wirkt hysterisch und sehr weinerlich, und bekommt auch von ihrer angeblichen Mutter keinen Halt. Aber all dies gehört einfach zu ihr und lässt sie stärker werden. Sie nimmt die Situation an und versucht immer mehr sich zu erinnern, bruchstückhaft zwar, aber dennoch Puzzleteile, welche ich als Leser auch versucht habe zusammenzufügen. Julian ist ein toller Gegenpart zu Kira, er bestärkt sie, zweifelt zeitweise auch, aber ist doch immer standhaft und an ihrer Seite. Die ganzen Nebencharaktere in Kiraswelt, von der Mutter bis hin zum unheimlichen Tarek machen aus dem Werk ein Jugendthriller durch und durch. Bei jeder neuen Erkenntnis, welche Kira sammelt, rätselt man, als Leser, gleich mit was das alles zu bedeuten hat. Ist sie wirklich die Kira, die alle ihr einreden wollen? Warum träumt Kira, dass sie vor etwas geflohen ist, wenn alle erzählen, dass sie einen Unfall auf ihrem Motorroller hatte? Was hat das Ganze mit den mysteriösen Anrufen und E-Mails zu tun? Ist Julian wirklich um sie besorgt oder will er sie vor etwas bewahren? Diese und weitere Gedanken kreisen bis zum Schluss … ja der Schluss. Zu diesem werde ich hier natürlich nichts schreiben, denn das ist, wie bei allen guten Thrillern, die Lösung des ganzen Rätsels. Das einzig negative an dem ganzen Buch ist die Qualität des Einbands, welcher bei mir, trotz vorsichtigen Lesens, stark zerknickt wurde und das für den stolzen Preis von fünfzehn Euro. Ich hoffe, dass dieser Verlag beim nächsten Buch auf Hardcovereinband setzt. Jutta Wilkes Schreibstil ist wieder sehr mitreisend, ihre Figuren scheinen zu leben und durch die Seiten zu rennen, auf der Suche nach Antworten. Auch das Cover ist passend gespaltet. Warum und wieso dort diese beiden Gesichter abgebildet sind, was das ganze zu bedeuten hat und ob Kira erfährt, wie sie in der Vergangenheit war? Das alles könnt ihr selbst nachlesen in Jutta Wilkes “Schwarz wie Schnee”.

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  • Rezension zu "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

    Schwarz wie Schnee
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    29. December 2012 um 20:57

    **Inhalt** Kira wacht in einem Krankenhaus auf und kann sich nach dem Unfall an nichts mehr erinnern, nicht mal mehr an sich selbst. Sie schaut in den Spiegel und erkennt sich nicht wirklich wieder, irgendwas stimmt nicht. Auch nachdem sie entlassen wurde, kommt ihr nichts und niemand in ihrem Umfeld bekannt vor. Das kann doch nicht sein, irgendetwas muss es doch geben. Julian, ein Mitschüler, will sich um sie kümmern, aber andere Personen hassen sie, jagen ihr Angst ein. Als Tarek, ihr angeblicher Freund, sagt “du bist nicht Kira” droht sie den Halt zur Realität zu verlieren. **Meine Meinung** Nach der Wohnzimmerlesung mit Jutta Wilke konnte ich es nicht mehr länger aushalten. Sie schafft es wirklich einen auf ein Buch neugierig zu machen ohne dabei aber zu viel zu verraten. “Holundermond” war super, “Wie ein Flügelschlag” war gut, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an ihr neues Buch und ich bin sehr froh, dass diese erfüllt wurden. Ihr ist wieder ein spannender Jugendthriller gelungen, der mich etwas an “Der Trakt” von Arno Strobel erinnert. Dieses Buch ist definitv nicht nur für Jugendliche! Die Geschichte wird aus Kiras Sicht erzählt, bis auf einige Zwischensequenzen. Über Kira kann man schlecht etwas sagen. Wir wissen nicht besonders viel über sie, weil sie ja auch nichts über sich weiß. Ihre Mutter ist jedoch ziemlich mit der Situation überfordert und nach dem Ende finde ich es erschreckend, dass sie ihre Tochter eigentlich nicht wirklich kennt. Julian hat mir sehr gut gefallen und er bringt immer wieder etwas Geschwindigkeit in die Handlung, wenn Kira zu sehr ihren Gedanken nachhängt. Das Ende fand ich grandios, richtig spannend und voller Action und genau das hat die Geschichte zum Schluss auch nochmal gebraucht. Jutta Wilke hat einen tollen Jugendthriller geschrieben, der nur noch schwer zu toppen sein wird. Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch / ihre nächsten Bücher und kann “Schwarz wie Schnee” nur weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

    Schwarz wie Schnee
    tintenmaedchen

    tintenmaedchen

    07. December 2012 um 10:22

    “Du hast ein wahnsinniges Glück gehabt, dass du diesen Sturz überlebt hast. Habe ich das? Glück gehabt? Ist es Glück, sich in einem Leben zu befinden, das leer ist wie ein Vakuum?” (Seite 25) Nach einem schweren Unfall erwacht Kira in einem Krankenhaus. Verletzt und ohne Erinnerungen an ihr Leben vor dem Unfall. Die Frau die an ihrem Bett sitzt sagt sie sei ihre Mutter doch Kira weiß es einfach nicht mehr. Nichts weckt irgendwelche Erinnerungen in ihr. Nicht ihre Mutter, ihr Zuhause, auch nicht ihre Freunde. Wer bist du wenn du deine Vergangenheit nicht kennst? Doch auch ohne Erinnerungen spürt Kira eine Bedrohung. Etwas dass sie verfolgt, nur will ihr niemand glauben. Wahrscheinlich ist eine starke Amnesie etwas worüber jeder schonmal nachgedacht hat. Wie schön wäre es bestimmte Ereignisse vergessen zu können. Ja wenn sie einfach ausgelöscht, wegradiert wären. Doch den kompletten Verlust des Gedächtnisses wünscht sich wohl niemand und genau diese Erfahrung muss Kira machen. Krampfhaft versucht sie sich an etwas zu erinnern. Ihre Situation macht sie reizbar und aufbrausend und scheinbar wird ihr nicht viel Verständnis entgegengebracht. Ihre Mutter scheint alles für ein Schauspiel zu halten und auch andere wollen nicht glauben dass Kira sich an nichts erinnern kann. Man kann kaum anders als mit Kira mitzufühlen und sich zu wünschen dass irgendjemand auftaucht der ihre Erinnerungen wecken kann. Und es wird einem immer mehr klar dass man froh sein kann eine Vergangenheit zu haben an die man sich erinnert. Doch Kira ist nicht völlig alleine. Ein Schulfreund scheint ihr zu glauben und sich um sie zu kümmern. Was alles doch zumindest ein wenig abmildert. Es fällt mir leider schwer ordentlich etwas zu dem Buch zu sagen. Schwarz wie Schnee ist das zweite Buch das ich von der Autorin lese und obwohl die Geschichte interessant ist konnte sie mich einfach nicht richtig begeistern. Zwar möchte man rausfinden was genau mit Kira passiert ist und woher das Gefühl der Bedrohung kommt doch ansonsten fehlt es mir bei dem Buch einfach an Spannung. Daran können auch die rätselhaften Begegnungen mit Leuten aus Kiras Vergangenheit nichts ändern. Obwohl das Buch nicht sehr viele Seiten hat fand ich es irgendwann doch sehr gedehnt und in die Länge gezogen und auch der “große Showdown” bzw die Aufklärung am Ende des Buches konnte das nicht mehr rausreissen. Das Buch wird sicher seine Anhänger finden für mich war es jedoch eher langweilig und nicht spannend genug. Es gibt bessere Bücher von Jutta Wilke.

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