K. B. Spangler Digital Divide (Rachel Peng) (Volume 1)

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Inhaltsangabe zu „Digital Divide (Rachel Peng) (Volume 1)“ von K. B. Spangler

Five years ago, U.S. Army Warrant Officer Rachel Peng joined the Office of Adaptive and Complementary Enhancement Technologies, a top-secret federal agency which blended cutting-edge cybernetics with communication and information technologies. Today, OACET has gone public, its Agents revealing themselves to the world as cyborgs capable of talking to, and taking control of, any networked machine. Rachel’s new job as the OACET liaison to the Washington D.C. Metropolitan Police is not what she would call fun. She and her partner, Detective Raul Santino, are usually bored senseless or are fighting with their coworkers. Neither of them are prepared when a routine act of harassment plunges them into a murder investigation. And they certainly didn’t expect for the evidence to point directly at Rachel and the other cyborgs. The murder is only the beginning. Soon, Rachel and Santino find themselves deep in a game of cat-and-mouse with a killer and his hidden agenda. The killer has planned for every contingency, every possible outcome... except one. Rachel herself.
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  • Sehr cooles Szenario, kluger Fall, mit kleinen Unebenheiten

    Digital Divide (Rachel Peng) (Volume 1)
    Sakuko

    Sakuko

    08. August 2017 um 22:32

    Seit ein paar Jahren ist bekannt, das es Cyborgs gibt, die durch ein Experiment der Regierung entstanden sind. Cyborgs haben durch ihre Implantate verbesserte Sinne und die Möglichkeit mit allen Arten technischer Geräte zu vernetzen, ohne die Üblichen Sicherheitshürden zu beachten. Ein Albtraum für die Privatsphäre. Entsprechend sind Cyborgs nicht gut angesehen.Rachel Peng ist die erste Cyborg-Liaison bei der Polizei. Üblicherweise beinhaltet ihre Arbeit nur langweilige Routineaufgaben wie Datenträger entschlüsseln, aber dann stolpern sie über einige Fälle, die anscheinend fälschlicherweise den Cyborgs angelastet werden sollen.Der Hintergrund dieses Buches ist sehr interessant. In einem Nah-Zukunfts-Szenario wird die Idee des ersten Auftretens von Cyborgs erkundet. Wie reagiert die Bevölkerung, die Politiker, die Polizei auf Personen, die mit einem Schlag alle technischen Sicherheitsverfahren aushebeln könnten? Wenn hacken für diese Cyborgs kein absichtliches Vorgehen ist, sondern unterbewusst und natürlich und sich nicht über die Regeln hinwegzusetzen eine bewusste Anstrengung ist.Hinzu kommt, das die Charaktere wirklich sympathisch sind, mit viel Tiefen und Schwächen. Selbst die anfänglichen Bullys haben ihre Gründe und werden im Laufe des Buches langsam von der Menschlichkeit der Cyborgs überzeugt.Der Kriminalfall ist gerade am Anfang sehr interessant und vielschichtig. Viele einzelne Fälle verweben sich nach und nach zu einem komplexen Gesamten, allerdings fand ich die Auflösung am Ende dafür etwas anti-klimatisch. Allerdings hat das Buch auch seine Nachteile. Rachels besondere Fähigkeit ist, Emotionen als mehrfarbige Auren sehen zu können und diese Auren werden konstant beschrieben und referenziert. Da die Farben aber nicht immer eindeutig zugeordnet waren und auch nicht unbedingt den üblichen Farbdeutungen entsprechend fand ich es sehr nervig und anstrengend, immer auf dem Laufenden zu bleiben, was die Auren wohl nun gerade bedeuten sollen.Ich fand auch dass das Buch gerade am Anfang einige Gedankensprünge machte, bei denen ich Schwierigkeiten hatte mitzuhalten. Generell war mir manchmal nicht so recht klar, warum manche Personen handeln, wie sie nun mal handeln.Alles in allem aber ein wirklich mitreißendes Szenario und ein kluger Fall mit kleineren Unebenheiten in der Umsetzung.

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