K. C. Crowe

 3 Sterne bei 12 Bewertungen

Lebenslauf von K. C. Crowe

Nach einer Neuseeland - Reise entdeckte der europäische Schriftsteller seine Leidenschaft für die Küsten und Landschaften der ozeanischen Insel für sich. Unter dem Pseudonym "K.C. Crowe" veröffentlichte der europäische Autor 2017 das erste Buch "Schwarzer Sand" der Neuseeländer - Kriminalreihe und erfüllt den Lesern den Wunsch Kriminalfälle in den exotischsten Ländern der Welt zu verfolgen. Der unbekannte Schriftsteller schreibt, neben seinen Kriminalromanen, außerdem Artikel für renommierte Zeitungen und Magazine.

Alle Bücher von K. C. Crowe

Schwarze Bucht

Schwarze Bucht

 (9)
Erschienen am 06.07.2018
Schwarzer Sand

Schwarzer Sand

 (3)
Erschienen am 12.05.2017

Neue Rezensionen zu K. C. Crowe

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coffee2gos avatar

Rezension zu "Schwarze Bucht" von K. C. Crowe

mittelmäßig - aber süße Pinguine
coffee2govor 3 Monaten

Meine Meinung zum Buch:

Besonders gefallen hat mir der neuseeländische Einschlag des Buches, z.B. die Pinguin-Expeditionen oder die verruchten Bars. Hier ist es dem Autor sehr gut gelungen, die tatsächliche Stimmung passende zur jeweiligen Situation zu vermitteln. Der Hauptcharakter Pernell hat mir persönlich nicht so ganz zugesagt, sodass ich mich in ihn nicht ganz hineinversetzen und gewisse Szenen nicht so gut nachvollziehen konnte. Auch als er unter Verdacht geriet, waren mir manche Situationen etwas gezwungen und surreal. Ansonsten waren aber die Stimmung und der ganze Aufbau rundherum stimmig und spannend.


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Inasbuecherregals avatar

Rezension zu "Schwarze Bucht" von K. C. Crowe

Schwarze Bucht, der Name ist Programm....
Inasbuecherregalvor 5 Monaten

Vielen Dank an Ullstein Buchverlage und NetGalley für das Rezensionsexemplar

Dies ist mein erster Neuseelandkrimi, und ich bin ehrlich gesagt begeistert von der Atmosphäre. Gleich zum Anfang lernt man den Inspektor kennen, dieser macht erstmal keinen gutenEindruck. Er erwacht in einem schmuddeligen Backpacker-Hotel aus einem Rausch, mar merkt das er auch ansonsten dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Eigentlich ist er dort um Urlaub zu machen, um abzuschalten. Doch findet er sich blutbesudelt und ohne Erinnerung in einem Mordfall wieder. Die Sucht des Inspektors wird hier sehr gut beschrieben, wie er sich nach dem Alkohol verzerrt (und nach Zigaretten), das saufen und das aufwachen mit einem Kater und einem schalen Geschmack im Mund.

Die Stadt ist für ihre Pinguine berühmt, beim beobachten der Tiere macht er eine erschreckende Entdeckung - was ist passiert? War er schonmal hier? Wenn nicht, wer führt ihn hier vor?

Jedes Kapitel ist ein einzelner Tag, das Geschichte spielt sich innerhalb weniger Tage ab und ist somit vollgepackt mit sich überschlagenden Ereignissen und nimmt so daduch immer mehran Tempo auf. Der Schreibstil an sich ist schnörkellos und direkt, ohne Abschweifungen und Ausschmückungen, konzentriert auf das wesentliche. Trotzdem sind die Gefühle und Empfindungen sehr anschaulich beschrieben.

Das Ende macht einen betroffen und man fragt sich, ob das nun ein Happy End ist oder doch nicht.....wendet sich alles zum Guten? Oder verliert sich Inspektor Parnell im Sog der Ereignisse?

Ein super Buch das ich nicht weg legen konnte und das ich guten Gewissens weiter empfehlen kann.

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SillyTs avatar

Rezension zu "Schwarze Bucht" von K. C. Crowe

Ausbaufähig
SillyTvor 5 Monaten

Inspektor Frank Parnell verbringt seinen Urlaub, in dem er sich vor allem von seinem Liebeskummer befreien will, in Dunedin. Um Geld zu sparen, das er lieber in Alkohol investiert, übernachtet er in einam Bed & Breakfast. Nach einer alkoholreichen Nacht wacht er nicht nur absolut verkatert, sondern auch mit Blut an den Händen auf. Im Zimmer neben Parnell wird eine junge Frau vermisst, doch Parnell kann sich an rein gar nichts erinnern. Hat er etwas mit dem Verschwinden der Frau zu tun? Ist er evtl. sogar ein Mörder? Parnell beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Meine Meinung
Allein das Wort Neuseeland reichte hier aus, um mich auf das Buch neugierig zu machen, denn bisher hatte ich aus dieser Ecke noch nie etwas gelesen. Auch das Cover wirkt ansprechend und zeigt das Setting des Krimis.
Ein wenig Zeit habe ich aber hier für den Einstieg benötigt, was zum einen daran liegt, dass man als Leser mitten in die Handlung geworfen wird, zum anderen aber auch an dem Schreibstil. Dieser wirkt immer wieder abgehackt, beinahe minimalistisch und dadurch auch am Anfang schwierig zu lesen. Doch gerade dieser Sprachstil mit den teilweise extrem kurzen Zwei- Dreiwortsätzen macht diesen Krimi sehr wirkungsvoll. Man hat das Gefühl, das hier einfach jedes Wort wichtig ist und liest dadurch noch einen Tick konzentrierter, zumindest ging es mir so.
Der Fall an für sich ist sehr spannend dargestellt. Man hat hier, genau wie der Inspektor, überhaupt keinen Plan, was hier passiert ist. Man verfolgt alles mit, ist teilweise aber völlig in die Irre geführt worden, teilweise überrascht, was der Inspektor durch seine Suche aufdeckt. Tatsächlich hatte ich lange Zeit das Gefühl, selbst benebelt zu sein und alles andere als einen klaren Blick auf das Geschehen zu haben. Auch dies könnte wieder an dieser eindringlichen Sprache liegen. Ich war auf jeden Fall einfach Zuschauer und habe mir gar nicht die Mühe gemacht, Theorien mit aufzustellen, denn es passiert doch meist etwas ganz anderes. So blieb ich einfach Boebachter der Ereignisse.
Erzählt wird das Geschehen durch einen personellen Erzähler in dritter Person aus der Sicht des Inspektors. Dadurch, dass hier vieles nur kurz angerissen wird und man schnell von einer Szene in die andere regelrecht geworfen wird, gibt uns dieser Erzähler nur sehr wenig Einblick.
Mit dem Fall des verschwundenen Mädchens und dem erinnerungslosen, angeblichen Täter, wird hier auf den ersten Blick das Rad nicht neu erfunden. Doch Crowe packt auf den gerade einmal etwas über 250 Seiten sehr viel mehr mit hinein. Man hat durchaus das Gefühl, dass in Neuseeland ganz andere Sitten herrschen als man sie kennt. Gerade was die heimischen Polizisten aus Dunedin angeht. Aber auch sonst giibt es hier neben der Aufklärung des Falls noch Hintergründe, die man hier nirgendwo erahnen kann.
Schließlich der Inspektor Parnell, so richtig kennengelernt habe ich ihn nicht. Ich weiß zwar das ein oder andere von ihm, wie z. B. das er alleine lebt, eine Katze hat und gerade unter Liebeskummer leidet, aber was in ihm vorgeht bleibt mir zum großen Teil verborgen. Richtig sympathisch wurde er mir nicht, aber richtig unsympathisch auch nicht. Aber mein Eindruck ist, dass hier hinter der Fassade noch einiges zu finden sein wird, interessant genug gestaltet dafür ist Parnell auf jeden Fall.
Neben Parnell gibt es noch den ein oder anderen Charakter, der hier mit in die Handlung eingreift, aber sie bleiben in meinen Augen allesamt recht blass. Gerade über Parnells Kollegin würde ich gerne mehr erfahren. Dadurch, dass es sich um eine Reihe handelt, gehe ich aber davon aus, dass wir Leser noch einiges über die Personen erfahren werden.
Mein Fazit
Ein Buch, das mich ein kleines bisschen verwirrt zurückgelassen hat. Durch die minimalistische Sprache wurde ich in kürzester Zeit durch den Krimi getrieben und musste dabei doch konzentriert bleiben, weil ich das Gefühl hatte, sonst etwas zu verpassen. Wer Krimis der etwas anderen Art mag, sollte hier auf jeden Fall hineinschnuppern, gerade auch wegen des eher ungewöhnlichen Schreibstils.

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