K. C. Crowe Schwarzer Sand

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Inhaltsangabe zu „Schwarzer Sand“ von K. C. Crowe

Neuseeland ist nicht nur unglaublich schön, sondern auch unglaublich gefährlich! Auf der Nordinsel Neuseelands wird am Strand die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Mit dem schwarzem Sand und der gefährlichsten Brandung des Landes ist Piha Beach ein mythenumwobenes Stück Natur. Inspektor Parnell, mit Krankheit und Tod in der eigenen Familie konfrontiert, nimmt die Ermittlungen auf. Als ein Sturm aufzieht über dem Land der zwei Inseln, ganz unten, wo die Welt zu Ende geht, ist Parnell dem Mörder auf der Spur. Oder ist es der Mörder, der ihn die ganze Zeit schon nicht aus den Augen gelassen hat?

Ganz nett, aber kein Knaller

— Nachtschwärmer
Nachtschwärmer

Durchschnittskrimi - hat mich trotz des Settings im fernen Neuseeland leider nicht vom Hocker gerissen.

— Caillean79
Caillean79

Ein solider Krimi mit einigen überraschenden Wendungen, dessen Ende allerdings ein wenig unbefriedigend ist.

— Jisbon
Jisbon

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  • Der Kommissar und das Meer…

    Schwarzer Sand
    Caillean79

    Caillean79

    22. May 2017 um 07:36

    Immer wieder eine gute Kombination: Kriminalfälle vor exotischer Kulisse. Und nun macht der Trend der Urlaubs-Krimis auch vor dem fernen Neuseeland nicht Halt. Angesiedelt am idyllischen Piha Beach auf der Nordinsel Neuseelands, wo es noch Rettungsschwimmer a la Baywatch gibt, wird hier ein Kriminalfall zwischen Bergen, Meer und Dschungel erzählt. Nur leider konnte mich Kommissar Parnell nicht so recht mitnehmen. Parnell ist ein abgeklärter Polizist, teilweise auch schon desillusioniert. Er steht an der Schwelle zum Alkoholismus (keine neue Idee für den Helden eines Kriminalromans) und hat ein familiäres Päckchen zu tragen, dessen Hintergründe allerdings seltsam vage bleiben. Wie der Autor, dessen wahre Identität ich nicht kenne – ich vermute er ist Deutscher – seine Hauptfigur ab und zu reden und denken lässt, war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Es hatte Anklänge von Ake Edwardsons Kommissar Winter, der mitunter abgehackt philosophierend daherkommt. Aber es hatte eben für mich nichts Eigenes, kein Alleinstellungsmerkmal. Der Fall an sich hat eigentlich alles, was für einen guten Krimi notwendig ist: eine unvorhersehbare Entwicklung, Irrungen und Wirrungen sowie eine schlüssige Auflösung. Aber letztlich muss ich eine kurzen Ausschnitt aus dem Buch bemühen: „Es war ein stinknormales Küchenmesser. Keine Fingerabdrücke. Geläufige Marke. Gute Qualität. Annehmbarer Preis. Ein Messer, wie es in jedem zweiten neuseeländischen Haushalt zu finden war.“ Und genau so ist es mit dem ganzen Buch. Es ein stinknormaler Krimi. Ohne Besonderheiten. Geläufige Handlung. Gute Qualität. Annehmbarer Preis. Aber eben auch ein Roman, wie er zuhauf in Buchhandlungen zu finden ist. Leider konnte darüber auch das exotische Setting nicht hinwegtäuschen.

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  • Solider Krimi

    Schwarzer Sand
    Jisbon

    Jisbon

    12. May 2017 um 15:22

    Auf "Schwarzer Sand" bin ich durch das wunderschöne Cover aufmerksam geworden - und dadurch, dass es ein Neuseeland-Krimi ist, da ich davon noch keinen gelesen hatte. Das Setting hat der Autor dann auch sehr gelungen dargestellt und ich mochte die vielen Informationen über Neuseeland, die beiläufig in die Geschichte eingeflossen sind.Der Schreibstil des Autors ist kurz und bündig und bringt die Dinge "auf den Punkt", was zusammen mit den kurzen Kapiteln dazu führt, dass man die Geschichte gut (und schnell) lesen kann. Dazu trägt natürlich auch der Fall bei, der sich schnell als komplizierter und verwickelter erweist, als man auf den ersten Blick denken könnte. Es gibt einige gelungene Wendungen und falsche Fährten, sodass der Fall durchgehend spannend und interessant bleibt. Allerdings muss ich sagen, dass es gerade gegen Ende ein bisschen verworren wurde, weil sehr viele Aspekte zusammengekommen sind und plötzlich viel hintereinander passierte. Die Auflösung an sich war stimmig und hat zu allen Anhaltspunkten und Entwicklungen gepasst, die zuvor fast schon bedeutungslos zu sein schienen, aber das Ende war für mich trotzdem ein bisschen unbefriedigend. Insgesamt ist der Fall jedoch gut konstruiert und dem Autor ist es gelungen, die Ermittlungsarbeit interessant darzustellen.Inspektor Parnell, der Protagonist, war mir recht sympathisch, obwohl er sich nicht immer 'korrekt' verhält und er so einige Laster hat, denen er sich bewusst ist. Er ist direkt und dabei nicht immer freundlich, allerdings ist er in seinem Job sehr gut und hat natürlich auch gute Charaktereigenschaften. Der Leser erfährt einiges über seinen Charakter und bekommt auch Informationen über sein Privatleben, doch das spielt eher eine untergeordnete Rolle und findet quasi nebenbei statt. Der Fokus liegt klar auf dem Fall und den Ermittlungen, vor allem, weil das die Priorität ist, die Parnell selbst setzt. Ich weiß nicht, ob der Autor plant, eine Reihe um den Inspektor zu schreiben, aber falls ja, hoffe ich, mehr über den Protagonisten und seine Kollegen zu erfahren, die hier ein bisschen blass geblieben sind.Fazit:"Schwarzer Sand" ist ein solider Krimi mit einem gut ausgearbeiteten, packenden Fall und einem interessanten Protagonisten, über den man gerne mehr erfahren würde. Zwischendurch war die Geschichte ein bisschen verworren und das Ende war für mich unbefriedigend, doch insgesamt hat das Buch mir gefallen und ich würde weitere Bücher über Parnell lesen, falls der Autor sie schreiben möchte.3,5/5 Sternen_________________Herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.

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