K. J. Charles Flight of Magpies

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Inhaltsangabe zu „Flight of Magpies“ von K. J. Charles

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  • Mehr Beziehung, das Fantasy-Mysterium etwas zu undurchsichtig und verworren.

    Flight of Magpies
    Sakuko

    Sakuko

    28. February 2017 um 18:13

    Dies ist der dritte Teil der Charm of Magpies Reihe. Stephen Day ist gestresster den je. Seine Parnerin Esther ist schwanger und kann ihre Magie nicht benutzen aus Angst dem ungeborenen Kind zu schaden. Die junge Justiziarin Jenny Saint, ein ehemaliges Straßenkind, wird beschuldigt, mehrere Raubzüge begangen zu haben, außerdem werden mehrere reguläre Polizisten auf magische Weise getötet, was die Beziehung der Justiziare zur Polizei nicht verbessert. Auch die Beziehung von Stephan und Lucien leidet. Lucien stört sich eh an der Engstirnigkeit der englischen Gesellschaft und vermisst China, wo er seine Neigungen nicht geheim halten musste. Hinzu kommt, das Stephen sehr wenig Zeit für ihn hat, meist nur gelegentlich mal Nachts auftaucht und am Morgen wieder verschwunden ist ohne das Lord Crane weiss, wo sein Geliebter sich herumtreibt. Außerdem zeigt der magische Bund der beiden seltsame Effekte, die nun auch ohne Sex als Katalysator auftreten. Dieser Teil der Serie fokussiert sich im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen etwas mehr auf die Beziehung zwischen Stephan und Lucien. Viele der Probleme, die im zweiten Teil schon angesprochen wurden, brechen hier wieder aus und werden genauer thematisiert. Der Romantik- und Sexfaktor steigt hier eindeutig an. Hinzu kommt, das ich das Mysterium diesmal etwas verworren und überladen empfunden habe. Zu viele Personen waren beteiligt, die Hinweise waren weit verstreut und unübersichtlich. Es gab einfach zu viele scheinbar unabhängige Stränge denen allen nicht genug Platz gewidmet wurde, so dass ich am Ende doch etwas verwirrt da stand. Ich fand das Buch trotzdem nicht schlecht und der Beziehungsteil war sehr gut bearbeitet, aber dennoch haben mir die anderen Teile besser gefallen, weil der Urban Fantasy Teil des Buches doch eher meine Lesemotivation war als der romantische Teil, und dieser war in diesem Band etwas stiefkindlich behandelt worden.

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