K. W. Jeter Star Trek. Deep Space 9. Die Station der Cardassianer

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Inhaltsangabe zu „Star Trek. Deep Space 9. Die Station der Cardassianer“ von K. W. Jeter

Schnarch!

— Ameise
Ameise
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  • Rezension zu "Star Trek. Deep Space 9. Die Station der Cardassianer" von K. W. Jeter

    Star Trek. Deep Space 9. Die Station der Cardassianer
    charlotte

    charlotte

    13. October 2009 um 21:14

    "Die Station der Cardassianer" ist der dritte Roman der Deep Space Nine Reihe und spielt ganz am Beginn der ersten Staffel. Das mag einer der Gründe sein, weshalb dieses Buch so schlecht ist. Die Figuren der Serie waren noch nicht wirklich bekannt. Dennoch, das ist nicht der alleinige Grund, weshalb mir dieses Roman spätestens nach der Hälfte total auf die Nerven gegangen ist. Die Geschichte besteht zum größten Teil aus irgendwelchem Psychogeschwaffel und - noch viel schlimmer - den Gedankengängen eines Psychopathens. Auch wenn dieser laut des Covers Ähnlichkeit mit George Clooney hat, das war unerträglich. Aber die sogenannten "Propheten", die Götter der Bajoraner, bekommen in dieser Story eine große Rolle und treffen auf einen, übrigens total unsympahtischen Bashir, und tun, was irgendwie alle in diesem Buch tun... nerven... Als ich das Buch durchgelesen hatte, habe ich erstmal darüber nachdenken müssen, wie es sein kann, dass DSN mal meiner absolute Star Trek-Lieblingsserie war. Ich gebe diesem Buch zwei Sterne. Ein Stern, weil es sonst nicht bewertet wäre und einen dafür, dass es ein ST-Roman ist. Aber auf keinen Fall auch nur ein Sternenstäubchen mehr... ;-)

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  • Rezension zu "Star Trek. Deep Space 9. Die Station der Cardassianer" von K. W. Jeter

    Star Trek. Deep Space 9. Die Station der Cardassianer
    Ameise

    Ameise

    28. September 2009 um 20:20

    Nachdem ich mich endlich bis zum Ende dieses Romans gekämpft hatte, habe ich erst mal eine halbe Stunde nachgedacht, ob es auch irgendetwas Positives über dieses Buch zu sagen gäbe. Leider fiel mir nichts ein. Nun wollte ich aber nicht schon wieder einem Star Trek-Roman bloß einen Stern verpassen, und so kam mir der rettende Gedanke: Ich war voreingenommen - jawohl! Ich wusste von Anfang an, dass ich mit diesem Roman meine Schwierigkeiten haben würde, denn es ist eine Bajoraner-Story, und auf die stehe ich nun nicht gerade. Ich gestehe, die Bajoraner sind für mich die zweitnervigste Spezies des ganzen Star Trek-Universums (den unrühmlichen ersten Platz nehmen die Kazon ein.) Leider gab es in diesem Buch nichts, was meine Meinung geändert hätte. Im Gegenteil: Alle Befürchtungen trafen zu: Ich musste die ewig schlechtgelaunte Kampfhenne Kira Nerys ertragen, weiterhin einen religiösen Fanatiker, der irres Gefasel von sich gab, und am Ende durfte auch noch Kai Opaka ihr salbungsvolles Geschwafel zum Besten geben. Die Handlung findet zur Zeit der ersten Staffel statt, deshalb sind die Charaktere noch lange nicht so facettenreich wie später, auch wenn sich der Autor hier immerhin um eine angemessene Figurenbeschreibung bemühte. Die Story war unoriginell und schlecht nachzuvollziehen: Die DS9-Crew will den Cardassianern mit dem Bau einer Raumstation im Gamma-Quadranten zuvorkommen, und Kira und Bashir sind irgendwie im Wurmloch gefangen. Als wäre die lahme Bajoraner-Story nicht schon schlimm genug, dürfen wir hier Technogebrabbel in Perfektion erleben. Mir schwirrte schon bald der Kopf vor lauter "intermittierenden Krümmungsphasen der Subraum-Matrix" oder "Absorptionsalgorithmen", zum Schluss kommt (ACHUTUNG - SPOILER) des Rätsels Lösung in Form eines MPM daher - keine Ahnung, was das für ein Wunderding sein soll! Fazit: "Die Station der Cardassianer" ist der langweiligste Deep-Space-Nine-Roman und auch einer der schlechtesten Star Trek-Romane, die ich bisher gelesen habe. Einmal lesen reicht völlig! Am Ende reicht es ganz knapp für zwei Sternchen - weil ich ja schon ein mieses Vorurteil hatte! ;-)

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