Ein freundlicher weihnachtsliebender Killer (Nico) und ein sozial unerfahrener Millionenerbe (Blake) treffen unter sehr speziellen Umständen aufeinander. Aufgrund dieser Umstände sieht Nico sich gezwungen, Blake mit nachhause zu nehmen, wovon der nicht wirklich begeistert ist.
Nico ist einfach ein Merikan Original! Auf der einen Seite ein brutaler Killer (Er hat seine Gründe, aber die ändern letztendlich nichts am Ergebnis), auf der anderen Seite sehr freundlich, fürsorglich, hilfsbereit und romantisch. Außerdem ist er auf eine so liebenswerte Weise hoffnungsvoll, was Blakes Gefühle und Reaktionen auf ihr „Zusammenleben“ angeht, dass ich ihn definitiv schneller ins Herz geschlossen habe, als Blake das getan hat.
Blake, ein junger Mann, der, grade volljährig geworden, beginnen wollte, die Welt zu erobern und gleich beim ersten Versuch gnadenlos ausgebremst wurde.
Ich mag ihn sehr und kann verstehen, dass er Nico und dessen „werben“ sehr skeptisch gegenübersteht. Da ich im Gegensatz zu Blake aber auch Nicos Gedanken kenne, hätte ich ihn da schon gerne ein bisschen beeinflusst.
Die Geschichte ist spannend und fesselnd geschrieben. Ich habe es genossen, dieses Abenteuer mit Nico und Blake zu erleben und bis zum letzten Moment mitgefiebert.
Ich habe „Frohe Mordnacht“ mit großem Vergnügen gelesen, mich sehr gut unterhalten gefühlt und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.













