K.C. Hilton My Name is Rapunzel

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Inhaltsangabe zu „My Name is Rapunzel“ von K.C. Hilton

My tale has been told again and again, and I’ve heard each one. Except for my hair, I barely recognize the pitiful renditions. Muddled versions, crafted to entertain laughing children…but the children wouldn’t have laughed if they’d known the real story. It wasn't their fault. They didn't know the truth. Nobody did. My name is Rapunzel. I will tell you my story. I will tell you the truth.
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  • wenn einem die Schlaftabletten ausgehen, einfach mal dieses Werk lesen

    My Name is Rapunzel

    Keksisbaby

    „Meine Geschichte wurde wieder und wieder erzählt, und ich habe jede Einzelne davon gehört. Bis auf mein Haar, erkenne ich kaum eine der mitleidserregenden Interpretationen wieder. Verworrene Versionen, ersponnen um lachende Kinder zu unterhalten…aber die Kinder würden nicht lachen, wenn sie die wahre Geschichte kennen würden. Es ist nicht ihre Schuld. Sie kannten die Wahrheit nicht. Niemand tat das. Mein Name ist Rapunzel. Ich werde euch meine Geschichte erzählen. Ich werde euch die Wahrheit erzählen.“   Und zack genau diese paar Sätze hatten mich am Haken. Ich wollte sie wissen, die ganze abgründige Geschichte hinter Rapunzel. Den Charakter hinter diesem Mädchen aus dem Märchen, mit den langen Haaren. Die Befreiung aus dem Fluch, die Rettung durch ihren Prinzen und den Sieg der großen Liebe über das Böse. Aber ehrlich das Buch war zum einschlafen und Rapunzel selten dämlich. Es geschieht einfach nichts, Rapunzel verbringt 250 Jahre in einem Schloss mit der Hexe die sie verflucht hat und unternimmt nichts als ihrem Prinz hinterher zu trauern. Kein Versuch herauszufinden, warum ihr Vater wollte, dass die Hexe bei ihr wohnte, keinen Versuch einen Weg zu finden, den Fluch zu brechen. Die Hexe ist ja wenigstens noch so clever sich die Annehmlichkeiten des 20.Jahrhunderts zu eigen zu machen und das Schloss zu sanieren. Aber Rapunzel ist nur am Jammern, wie allein sie ist, das niemand ihr helfen kann etc. Einmal erzählt sie den Gebrüdern Grimm ihre Geschichte und ist erbost, als ihr diese keinen Glauben schenken, ihr aber ein paar Goldmünzen dalassen, als Lohn für ihre Fantasie. Dann versucht sie es über 150 Jahre später noch einmal mit einem Journalisten. Erzählt ihm eine Story von ewigem Leben und Jugend und einem Drachen und ist dann erbost, dass er glaubt, sie wolle ihn für ihren neusten Roman gewinnen. In einer Zeit, in der die Menschen sich für aufgeklärt halten, kann man sich doch denken, dass ewiges Leben/Jugend etwas weit hergeholt erscheint, und ein Drachen erst recht. Aber Henry ist auch nicht cleverer. Da wacht er 250 Jahre lang als Drachen über sein Rapunzel und erst am Tag, als sie mit dem Journalisten durchbrennen will, gibt er sich ihr zu erkennen. Also meiner Meinung nach hätte er das ruhig schon ein paar Jährchen früher machen können. Und so geht es weiter, eine langweilige unglaubwürdige Aneinanderreihung von lahmen Ereignissen an der nächsten. Ich könnte noch ewig so weitermachen, aber dann bekommt diese Rezi mehr Inhalt als das gesamte Buch.   Kurz gesagt ich war enttäuscht, das Buch klang doch so spannend und hatte so ein schönes Cover, wer konnte ahnen das sich dahinter so eine Katastrophe verbirgt. Die Kinder hätten bei der wahren Geschichte wirklich nicht gelacht, sie wären eingeschlafen, bevor Rapunzel auch nur dazugekommen wäre, ihren Henry zu finden.

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