KJ Charles An Unseen Attraction (Sins of the Cities)

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Inhaltsangabe zu „An Unseen Attraction (Sins of the Cities)“ von KJ Charles

A slow-burning romance and a chilling mystery bind two singular men in the suspenseful first book of a new Victorian series from K. J. Charles. Lodging-house keeper Clem Talleyfer prefers a quiet life. He’s happy with his hobbies, his work—and especially with his lodger Rowley Green, who becomes a friend over their long fireside evenings together. If only neat, precise, irresistible Mr. Green were interested in more than friendship. . . . Rowley just wants to be left alone—at least until he meets Clem, with his odd, charming ways and his glorious eyes. Two quiet men, lodging in the same house, coming to an understanding . . . it could be perfect. Then the brutally murdered corpse of another lodger is dumped on their doorstep and their peaceful life is shattered. Now Clem and Rowley find themselves caught up in a mystery, threatened on all sides by violent men, with a deadly London fog closing in on them. If they’re to see their way through, the pair must learn to share their secrets—and their hearts. Look for the Society of Gentlemen series by K. J. Charles: A FASHIONABLE INDULGENCE | THE RUIN OF GABRIEL ASHLEIGH | A SEDITIOUS AFFAIR | A GENTLEMAN’S POSITION Praise for An Unseen Attraction “A particular pleasure of [K. J.] Charles’s work is spending time with her articulate (and often scathing) protagonists, who skewer their interlocutors and make agonizing admissions with fluency that is a joy to behold. Now, in contrast, comes Clem. . . . Rowley has no problem with words; he simply chooses not to reveal his well-armored heart. What they see in each other is a generosity of spirit revealed in everyday gestures.”—Publishers Weekly (starred review) “The writing is witty and captivating and the worldbuilding is meticulous as [Charles] brings to life a richly diverse London, from dusty taxidermist shops to riotous acrobat shows.”—RT Book Reviews “K. J. Charles is a superb storyteller and has once again crafted both an intriguing and engrossing story and a tender romance between two well-drawn protagonists whose unique personality traits inform their emotional and sexual relationships. Add to that the way she so thoroughly immerses the reader in the sights, sounds and smells of Victorian London, and the strong cast of secondary characters—some of whom will star in future books—and it’s fair to say that she’s got another winning series on her hands.”—All About Romance “An Unseen Attraction is a fascinating page-turner . . . and a charmingly tender romance between two ordinary yet extraordinary characters.”—Romantic Historical Reviews “An intense, suspenseful and thoroughly enjoyable read . . . K. J. Charles’s atmospheric and suspenseful Victorian romance takes us to a seemingly run-of-the-mill area of London where tenants of a rooming house find themselves caught up in a mystery.”—Straight Shootin’ Book Reviews “Highly enjoyable, thought provoking, attractively produced and a thoroughly satisfying read.”—Sinfully Gay Romance Book Reviews “So romantic and sexy.”—Joyfully Jay “[Clem and Rowley are] nuanced and multifaceted. . . . Their chemistry is off the charts.”—Just Love Romance “Thoroughly entertaining.”—Prism Book Alliance   Includes an excerpt from another Loveswept title.
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    An Unseen Attraction (Sins of the Cities)

    Sakuko

    17. May 2017 um 11:27

    Clem Talleyfer, ein Gentleman indischer Abstammung, leitet eine viktorianische Pension. Er versteht sich gut mit seinem Mieter Rowley Green, einem Tierpräperatur, der sein Geschäft nebenan hat, und die beiden fühlen sich zueinander hin gezogen.Aber dann wird bei dem versoffenen alten Priester, der auch in der Pension lebt eingebrochen und kurze Zeit später findet man diesen Tod vor dem Haus auf. Auch in Rowleys Laden wird eingebrochen. Rowley fühlt sich unschuldig in Dinge verwickelt, von denen er keine Ahnung hat, aber Clems Familienobligationen hindern ihn daran so zu handeln wie es richtig wäre.Nachdem ich die Magpie Lord-Serie der Autorin gelesen hatte, habe ich etwas ganz anders erwartet. Es ist immer noch M/M Romantik und Erotik mit Mysterie-Elementen, aber Clem und Rowley waren mir nicht so recht sympathisch. Ich denke Clem soll wohl eine Art Asperger Autist sein. Er ist ungeschickt und schnell verwirrt. Zu viele Eindrücke, zu laute Umgebungen, zu viele Menschen überlasten ihn. Er kommt mir Sarkasmus und verstecken Hinweisen nicht klar und wird als Naiv angesehen. Aber er ist immer freundlich und kommt mit Menschen gut klar.Dagegen ist Rowley sehr ruhig und geduldig, hat aber Angst vor Konfrontationen und aggressiven Menschen. Ich muss sagen ich fand Clem etwas überzeichnet oder vielleicht einfach überladen, während ich Rowley etwas farblos fand.Die beiden passen aber perfekt zusammen, ich fand es schon etwas zu gut. Man sagt jeder Topf hat seinen Deckel, aber hier füllte es sich einfach etwas zu überzogen an. Auch die sexuellen Vorlieben fand ich hier etwas ungewöhnlich und nicht mein Geschmack. Rowley mag langsamen Sex, lässt sich am liebsten sagen, was er für seinen Partner machen soll, ohne das es in eine D/s Schiene abrutscht. Orgasm Denial fällt mir da als Stichwort ein. Das passt perfekt, weil Clem nicht viele Dinge gleichzeitig koordinieren kann, und sich so Zeit lassen kann ohne gehetzt zu werden.Aber auch wenn die Sexszenen gut beschrieben sind, fand ich sie doch etwas langweilig. Es fehlt mir etwas die Leidenschaft, der Sex ist immer noch sehr ruhig und korrekt. Das gewisse Etwas fehlt einfach.Auch der Plot hat mir nicht so wirklich zugesagt. Das Mysterium wird irgendwie sehr halbherzig behandelt. Besonders viel ermitteln Clem und Rowley nicht wirklich und viele Sachen fallen halt einfach von Außen an ihren Platz, ohne das die Protagonisten etwas damit zu tun haben. Letztendlich geht es dann viel um Clems Beziehung zu seinem Bruder, wie Rowley damit umgeht, nur da es eigentlich von Anfang an klar ist, wie die Sache moralisch und auch kriminalistisch gelegen ist, konnte ich mich auch dafür nicht so recht interessieren.Für mich war das Buch nicht wirklich Fisch und nicht wirklich Fleisch. Ich fand es war kein eigenständiges Mysterium, das ohne die Romanze funktioniert hätte und ich fand auch nicht das die Romanze und Erotik genug waren um das Buch zu tragen. So hatte man zwei unzufrieden-stellende Hälften die kein wirklich kohärentes und zufriedenstellendes Ganzes ergeben konnten.

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