Kai Aline Hula Windmädchen

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Inhaltsangabe zu „Windmädchen“ von Kai Aline Hula

Was tun, wenn man plötzlich unsichtbar wird? Schockiert stellt die 16-jährige Kara eines Morgens fest, dass sie von niemandem mehr gehört oder gesehen wird. Gegenstände lassen sich von ihr nicht mehr heben, doch unverwundbar ist sie keineswegs. Ihre Familie kann sich Karas Verschwinden nicht erklären und schaltet die Polizei ein, während Kara verzweifelt versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Da taucht Ilian auf, dem dasselbe passiert ist. Kann er Kara helfen oder stellt er nur eine weitere Gefahr dar? Und wie lang wird Karas Freund Yannik auf sie warten, wenn sie nicht bald wieder auftaucht?

Am Anfang war ich sehr skeptisch, aber im Endeffekt hat mich das Buch überzeugt. Auf jeden Fall lesenswert.

— Larika

tolle Lektüre für junge Mädchen von einer ganz jungen Autorin mit Potential

— KleineKinderundJugendbuchverlage

Eine briliante Idee, die von Anfang an begeistert! Dichte Sprache, tolle Wendung! Mehr davon! !

— tiziahula

Ein fantastisches Buch, das man am Liebsten nicht mehr aus der Hand geben möchte!

— Valeska_P

Das will man unbedingt in einem durch lesen! Endlich ein Jugendbuch mit einem völlig neuen Thema!

— Sandy_HulaHoop

Sehr interessante Idee gut umgesetzt! Wird gegen Ende hin immer spannender, sodass man es nicht mehr aus der Hand legen will.

— HannahTizia

Ich habs gleich in einem durchgelesen, weil ich so begeistert war. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Geschichte gut durchdacht

— mimerl

Ein sehr gutes Buch über ein Mädchen das plötzlich unsichtbar wird. Toll geschrieben! Die Personen sind sympathisch und man lebt mit:)

— emilianossa

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  • Ein außergewöhnliches Jugendbuch

    Windmädchen

    tuesdayblind

    10. April 2016 um 19:46

    Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinen Blog kopf.kino :) // Was passiert // Stell dir vor, du bist auf einmal unsichtbar. Von einer Minute auf die andere kann deine Familie dich nicht mehr sehen, nicht mehr hören und wenn du versuchst, deine Zimmertür zu öffnen, bewegt sie sich keinen Millimeter. Genau das passiert der 16 Jahre alten Kara. Eigentlich wollte sie nach dem Geburtstagsfrühstück ihres Bruders Rafael nur für ein paar Minuten in ihr Zimmer gehen, doch als sie zum Kaffeetrinken gerufen wird, ist es, als wäre sie einfach verschwunden. // Was ich denke // "Windmädchen" ist wirklich komplett anders als die Bücher, die ich sonst so lese. Ich bin zwar großer Fan von Jugendbüchern, aber meistens sind die halt sehr locker, humorvoll und frech. "Windmädchen" ist da anders… die ganze Geschichte ist sehr ruhig, der Schreibstil passend dazu ebenfalls unaufgeregt, ich möchte fast sagen ein wenig steif. Es ist vermutlich meine persönliche Wahrnehmung, aber es fehlte dem Ganzen irgendwie an Leidenschaft, ich konnte nicht richtig mit Kara mitfühlen. Es werden zwar Emotionen übertragen und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle auch vollkommen nachvollziehen, aber für meinen Geschmack war alles ein wenig zu… na ja, ruhig.Die Story an sich ist aber sehr gut gemacht. Am Geburtstag ihres Bruders wird Kara plötzlich unsichtbar. Egal, was sie versucht, ihre Familie kann sie weder sehen noch hören. Genauso wenig kann sie Dinge anfassen oder bewegen, hat aber immer noch einen Körper. Das heißt, sie kann Schmerzen fühlen und auch angerempelt werden, nur, dass der andere das nicht merkt. Somit ist sie leider auch an die Gesetze der Physik gebunden, kann das Haus z.B. also nur verlassen, wenn jemand die Tür offen stehen lässt. So sitzt sie die ersten Stunden komplett alleine in ihrem Zimmer, weil sie nicht rauskommt.Allerdings merkt sie schnell, dass sie nicht alleine damit ist. Nach einer ersten Nacht, aus der sie leider immer noch unsichtbar aufwacht, trifft sie am nächsten Tag auf den fünfzehnjährigen Ilian. Den kann sie zwar nicht sehen, aber hören. Er erzählt ihr, dass auch er unsichtbar ist – und das schon seit drei Jahren, was Kara wenig Hoffnung macht. Aber auch wenn sie nicht weiß, wie es passieren konnte, ist sie sich doch sicher, dass es eine Möglichkeit geben muss, das Ganze rückgängig zu machen.Die beiden Jugendlichen verbringen nun ihre Zeit damit, einen Plan zu schmieden, wie sie Karas Familie auf sie aufmerksam machen können. Das ist natürlich gar nicht so einfach, wenn man nicht nur unsichtbar, sondern auch unfähig ist, Sachen zu anzufassen oder verbal zu kommunizieren.Vielleicht bin ich zu alt, aber leider konnte mich "Windmädchen" nicht hundertprozentig begeistern. Ich finde das Buch alles im allem zwar sehr charmant und liebevoll, aber es traf einfach nicht meinen Geschmack. Wenn ich aber die (eigentliche) Zielgruppe einbeziehe, ist Kai Aline Hulas Debüt-Roman für Jugendliche ein tolles Buch, das einen miträtseln lässt, was mit Kara passiert ist und ob sie es am Ende wohl schafft, wieder sichtbar zu werden.Apropos Ende: die Auflösung der Geschichte war nicht großartig überraschend. Ich habe natürlich während des Lebens schon die eine oder andere Theorie aufgestellt und tatsächlich war diese Idee auch dabei. Und auch wenn ich vorher schon meinen Verdacht hatte, hat es Spaß gemacht, es auf mich zukommen zu lassen.Ich glaube, mein größtes "Problem" mit dem Buch war, dass meine Erwartungen anhand des Klappentextes einfach komplett anders waren als das, was "Windmädchen" letztendlich ist. Ich dachte, die Geschichte wäre irgendwie mysteriöser, vielleicht sogar ein wenig übernatürlich (wobei das Cover dafür ein wenig zu ’normal‘ aussieht) und eben keine ruhige Erzählung. Letztendlich kann Kai Aline Hula also gar nichts dafür, dass sie mich nicht fesseln konnte, ich bin einfach falsch an die Sache heran gegangen. Daher fällt meine abschließende Bewertung auch nicht so schlecht aus, wie man anhand meiner Worte vielleicht denken könnte. Denn wenn man meinen persönlichen Geschmack ein wenig vernachlässigt, ist "Windmädchen" ein wirklich gutes Buch. // Schlusswort // "Windmädchen" von Kai Aline Hula ist ein gelungenes Jugend-Buch, das alles in allem sehr ruhig, aber dennoch spannend daher kommt. Die Geschichte um ein unsichtbares Mädchen kann mitreißen und lässt einen miträtseln. Auch wenn es für mich nicht ganz das Richtige war, kann ich es doch guten Gewissens weiter empfehlen.

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  • Lena 13 J. rezensiert "Windmädchen"

    Windmädchen

    lenasbuecherwelt

    24. November 2014 um 17:18

    Was machst du... Wenn dich plötzlich... Keiner sehen kann?! Die 16-jährige Kira wacht eines Morgens auf und stellt fest, dass niemand sie mehr sehen und hören kann. Sie selbst kann nichts bewegen, hat keine Kraft mehr und ist völlig hilflos. Während sie verzweifelt versucht, ihre Eltern auf sich aufmerksam zu machen, schalten diese schon die Polizei ein. Dann trifft sie auf Ilian, dem es genauso geht wie ihr, und die beiden versuchen verzweifelt, wieder normal zu werden, doch das ist nicht leicht! Als ich den Klappentext des Buches las und mich vom Schönen Cover verzaubern ließ, war ich mir sicher, dass dieses Buch ein Highlight werden würde, doch schnell musste ich feststellen, dass die Geschichte ganz anders ist, als Anfangs gedacht.  Wirklich tiefgründig ist die Geschichte nicht, was schade ist, da das Potenzial durchaus dagewesen ist. Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen, sodass man durch die Geschichte "durchrutschen" konnte. Wirklich Spannung kam dabei leider selten auf, der Anfang war gut, in der langen Mitte hat es sich oft sehr gezogen, das Ende hingegen hat mir recht gut gefallen. Über Kira hätte ich gerne noch mehr erfahren, sie blieb etwas blass und sie war nicht wirklich besonders, das gewisse etwas hat mir gefehlt, um mich noch länger an sie erinnern zu können. Insgesamt war die Idee wirklich gut und neu, weswegen ich das Buch auch lesen wollte, doch richtig begeistern konnte die Geschichte mich nicht- eine Geschichte für zwischendurch, aber nichts mit viel Tiefgang...

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  • [Kurz-Rezi] Windmädchen

    Windmädchen

    Rosa_Mariposa

    "Windmädchen" ist eine kleine süße Geschichte für zwischendurch. Für einen netten Sonntag oder ein gemütliches Wochenende. Genau so würde ich es beschreiben. Für mich war es leider nicht mehr, was ich aber mit meinem Alter in Verbindung bringe. Ich denke ich bin einfach zu alt für solche Geschichten.  Trotzdem ist es von der Idee her was außergewöhnliches und was besonderes.  Die Protagonisten sind eher die typischen Charaktere ohne viel Tiefgang. Mir haben ein paar Beschreibungen gefehlt um sie einzigartig zu nennen.  Der Schreibstil ist gut. Leicht und flüssig zu lesen und auch sehr bildlich. Typisch Jugendbuch.  Cover und Titel sprechen mich sehr an. Auch die Farben sind toll gewählt und der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig.  Das Ende des Buches hat mich ein wenig enttäuscht, da für mich ein ganz bestimmtes Thema noch nicht ganz abgeschlossen war. Aber damit muss ich jetzt leben.  Diese Rezension findet man auch auf meinem Blog: http://maike-liest.blogspot.de/2014/10/kurz-rezi-windmadchen.html

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  • Windmädchen - Rezension

    Windmädchen

    mimerl

    21. August 2014 um 20:04

    Ich habs gleich in einem durchgelesen, weil ich so begeistert war. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Geschichte gut durchdacht. Die Protagonisten sind einem auf Anhieb sympathisch. Das Buch ist spannend und lieb zugleich.
    Ich empfehle es weiter, weil es ein sehr außergewöhnliches Buch ist. Außerdem beinhaltet es eine kleine Liebesgeschichte und das war noch ein extra Pluspunkt :)

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