Kai Blum Man erntet, was man sät

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Inhaltsangabe zu „Man erntet, was man sät“ von Kai Blum

Nord-Dakota,1883. Die Aufnahme des Dakota-Gebietes in die Vereinigten Staaten zeichnet sich ab und zur Geldgier in den jungen Präriestädten gesellt sich das Streben nach politischer Macht. Vor diesem Hintergrund sieht sich Sheriff Jack Hunhoff mit einem Doppelmord konfrontiert. Verdächtige gibt es viele, konkrete Anhaltspunkte jedoch keine. Nur eines weiß der Sheriff, der sich in Kürze selbst zur Wahl stellen muss, mit Sicherheit: Sollte er diesen Fall nicht umgehend aufklären, stehen sowohl seine berufliche Existenz als auch sein persönliches Glück auf dem Spiel. Mit "Man erntet, was man sät" setzt Kai Blum seine Reihe von Auswanderer-Krimis fort, die die mecklenburgische Familie Sievers und deren Verwandte, Freunde und Nachbarn von den 1880er-Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs begleiten. *** Als Beigabe enthält das Buch einen Code zum kostenlosen Herunterladen der E-Book-Version.

Der Vorgänger war viel besser!

— lesemaus
lesemaus

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  • Auswanderergeschichte mit einem eher störenden Krimianteil

    Man erntet, was man sät
    wampy

    wampy

    04. April 2015 um 21:55

    „Man erntet, was man sät“ ist ein Auswandererkrimi von Kai Blum, der 2014 bei Booquel als Taschenbuch erschienen ist. Es ist der zweite Teil der Auswanderersaga um die Familie Sievers in Nord-Dakota. Zu Beginn dieses zweiten Bandes gibt es eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse im ersten Band, die für das Verständnis voll und ganz ausreicht. In diesem Band nimmt der Krimianteil einen größeren Umfang ein, was dem Buch aber nach meiner Ansicht nicht unbedingt gut tut. Wie schon im ersten Teil liegen die Stärken des Autors in der Beschreibung des alltäglichen Lebens der Dorfgemeinschaft. Die einfache, aber präzise und direkte Sprache ermöglicht ein angenehmes Lesen. Dabei lässt der Autor unauffällig wieder viele Informationen über die Auswanderer einfließen. Bedrückend ist die Erfahrung vieler Auswanderer, nach ersten Siedlungserfolgen doch noch zu scheitern, und dies in vielen Fällen schuldlos. Die Entwicklung der Siedlungen hängt von vielen Faktoren ab, auf die die Siedler keinen Einfluß haben. Insgesamt eine lebhafte Schilderung mit einem eher störenden Kriminalfall.            

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