Kai Brodersen Ich bin Spartacus

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Inhaltsangabe zu „Ich bin Spartacus“ von Kai Brodersen

„Ich bin Spartacus!“ Auf dem Höhepunkt der Kämpfe zwischen dem römischen Heer und den aufständischen Sklaven unter Führung des Spartacus kommt es zu einer Schlacht, die von den Legionen gewonnen wird. Der römische Feldherr fordert die überlebenden gefangengenommenen Sklaven auf, ihren Anführer auszuliefern. Spartacus erhebt sich und ruft: „Ich bin Spartacus!“ – doch dann rufen auch andere: „Ich bin Spartacus!“, bis schließlich Tausende Gefangene einstimmen. Die Szene gehört zu den berühmtesten der Filmgeschichte; sie stammt aus dem Film „Spartacus“, den Stanley Kubrick 1960 mit Kirk Douglas in der Hauptrolle gedreht hat und der noch fünfzig Jahre später als Filmklassiker gilt. Doch wer war Spartacus wirklich? Was wissen wir über die antiken Sklavenkriege? Welche Bedeutung haben sie für die antike Geschichte? Das Buch erzählt die Geschichte von Spartacus und den Sklavenkriegen und lässt dabei die antiken Text- und Bildzeugnisse selbst sprechen.

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  • Rezension zu "Ich bin Spartacus" von Kai Brodersen

    Ich bin Spartacus

    affler

    28. August 2011 um 13:04

    Spartacus. Das sind der Name und der Mann der den Römern noch lange im Gedächtnis geblieben ist und Sie das Fürchten lernte. Wenn ich an Spartacus denke kommt mir nicht nur der dritte Sklavenkrieg von 73 v. Chr., oder die Namen Grassus, Dios und Plutarch in den Kopf, sondern ich muss auch an eine der beeindrucktesten und bedeutendsten Filmszene der Geschichte aus dem Kubrick Film Spartacus von 1960 denken. „Der römische Feldherr und Konsul Grassus will die Identität, nach der letzten Schlacht, von Spartacus wissen. Daraufhin erhebt sich Spartacus und sagt: „Ich bin Spartacus“. Doch seine Freunde tun ihm gleich, erheben sich und stimmen mit ein! Jeder ruft: „Ich bin Spartacus“.“ … Doch wer war dieser Spartacus der die Römer das Fürchten lehrte? Wie kam es zu den drei größten Sklavenkriegen und wie hat sich Rom verhalten und dazu beigetragen? Fakt ist, das Rom selbst Schuld war, dass es so weit gekommen ist. Die Sklavenaufstände, anfangs nur eine kleine Gruppe, wurden von den Römern rigoros unterschätzt und nicht ernst genommen! Bis Rom es, wie sagt der Autor so schön, zur „Chefsache“ gemacht hat, stand den römischen Legionen schon eine Überzahl an Sklaven gegenüber und verwüsteten Sizilien und weite Teile Italiens. Der Autor schildert, allen voran anhand von überlieferten Quellen (Dios, Plutarch, u.v.m.), das Bild des Sklaven zu damaliger Zeit, die Umstände die zu den Sklavenaufständen und Kriegen geführt haben, die Sklavenanführer, die römische Meinung über Sklaven, Männer die sich einen Namen machten (Grassus, Spartacus, Lentulus, Eunus, …) und wie Rom die Ordnung letzten endlich wieder herstellen konnte. Das interessante an dem Buch sind meiner Meinung aber nicht die Kriege und Schlachten, Siege und Niederlagen, sondern die angesprochenen Charakteren, deren Wirken, Ziele und Meinungen. Was waren dies für Männer und wie hielten sie zusammen. Was hat Sie veranlasst Rom die Stirn zu bieten? Wie reagierten der römische Senat und das römische Volk auf die aufkommende Bedrohung? Ein kurzes und bündiges Werk das einem sehr informativ und darstellend die römischen Sklavenkriege näherbringt. Sehr lesens- und empfehlenswert! Geschichte hautnah erleben …

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