Kai Krzyzelewski

 4,9 Sterne bei 7 Bewertungen

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Neue Rezensionen zu Kai Krzyzelewski

Würdiger zweiter Teil

Ein würdiger zweiter Teil der Reihe. Die Geschichte ist düster und lässt viele Fragen offen. Zum Glück gibt es schon Teil 3!

Der Autor beschreibt in gewohnter Manier den Schrecken auf dem Sphärenschiff. Man erfährt auch etwas über das Schicksal der Charaktere aus Teil 1. Aber ich verrate nichts.

Ich bin gespannt, wie es im dritten Teil weitergeht.

Kurzweiliger Sci-Fi Horror mit Fortsetzung

Wir begleiten die beiden Protagonisten Norman Sattler und Tasma Weber durch einen Retro-Sci-Fi Horror. Zu Anfang der Geschichte erfahren wir als Leser ein wenig von unseren "Helden", ihren Background und ebenso ein paar ihrer Eigenheiten. Schlussendlich treffen die beiden natürlich aufeinander, im Bauche des Sphärenschiffs - dem zentralen Ort der Handlung. Dort erwartet sie das Grauen. Welches genau, spoilere ich hier natürlich nicht.

Wer schon Geschichten des Autors gelesen hat, der erkennt sofort seine markante Schreibweise wieder. So ich anfangs dachte: Warum erwähnt er die Protagonisten immer mit Vor- und Nachnamen? - kristallisierte sich schnell ein prägnanter Stil heraus, der sich auch in dieser Geschichte wiederfindet. Mir gefällt das mittlerweile gut, denn der Autor bleibt der Stilrichtung treu.

Die Welt, die Alberich erschaffen hat, ist düster. Die Charaktere sind, trotz der Kürze, facettenreich und es gibt sogar einen Twist, deren Anzeichen ich erst retrospektiv erfasst habe.

Für die kurze Lektüre zwischendurch (z.B. im Wartezimmer eines Arztes) ist die Geschichte uneingeschränkt zu empfehlen.

Ein Kritikpunkt meinerseits sei erwähnt: Eine Überarbeitung des Textes mit Hinblick auf Wortwiederholungen, würde das Gesamtbild noch weiter abrunden.

Ein düsteres Haus, sympathische Charaktere und das Grauen im Spiegel

Ich mag kurze Novellen. Und "Das Flüstern jenseits des Spiegels" bietet dazu alles, was eine kurzweilige Geschichte benötigt. Der Autor verstickt sich nicht in tote Handlungsstränge, sondern kommt mit seiner Erzählung auf den Punkt. Der Spannungsbogen baut sich nach und nach auf und als Leser verfolgt man die vereinzelten Schnipsel, die einem präsentiert werden. Langsam kommt man der Wahrheit, die das unheimliche Haus hütet näher.

Dabei nimmt sich der Autor ausreichend Zeit, um die Protagonisten gekonnt in Szene zu setzen. Zu jeder Figur hatte ich eine klare Vorstellung und ihre Rollen in dem Schauspiel waren klar definiert. Die Geschichte birgt zwar keine krassen Twists, ist jedoch dennoch durch das Erforschen des Unbekannten durchweg interessant.

Zum Schluss hin, legt der Autor an Tempo zu, was zu den Szenen passt und mich als Leser angetrieben hat, das letzte Viertel der Lektüre am Stück zu lesen.

Für einen Leseabend bei Gewitter oder Stromausfall auf jeden Fall eine klare Empfehlung!

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