Kai Lüftner Achtung, Milchpiraten

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Inhaltsangabe zu „Achtung, Milchpiraten“ von Kai Lüftner

Der erste Ferientag muss gefeiert werden. Das denken sich Matz und seine Freunde, die Milchpiraten. Grund genug, eine Grillparty zu schmeißen. Wie gut, dass Brunos Eltern nicht zu Hause sind. Doch als sich der kleine Bubi aus Versehen im Bad einsperrt und den Schlüssel im Klo runterspült, nimmt das Unglück seinen Lauf und endet in einem heillosen Schlamassel. Das erste und unglaublich haarsträubende Abenteuer der Milchpiraten – extrem witzig gelesen von Kinderliebling Bürger Lars Dietrich und Nachwuchstalent Leon Seibel.

Die CD mit dem Ohrwurm schlechthin! Aaargh!!!

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  • Einfach genial!

    Achtung, Milchpiraten
    sengel13

    sengel13

    Angefangen hat alles mit einer langen Zugfahrt und einem gefährlich aussehenden Kahlkopf mit Bart und tätowierten Armen, der höflich fragte, ob der Platz neben mir noch frei wäre. Kaum saß er dort, zog er ein neuerworbenes Bilderbuch (!!!) aus seiner Jutetasche und begann liebevoll darin zu blättern. Der Typ war Kai Lüftner und diese überraschend nette Begegnung der Grund, warum sein neuestes Buch „Achtung, Milchpiraten“ sofort ganz nach oben auf meine persönliche Einkaufsliste rückte.   Ich habe es als Hörbuch erstanden - für meine Töchter (beide fast 9) und ein bisschen auch für mich. Und das war gut, denn der Titelsong ist schon ein Kracher. Ebenso wie die Einträge ins Milchpiratenlogbuch von Matz. „Gerade ist mir eingefallen, dass ich als kleiner Piepel immer gedacht habe, Weintrauben sind nur rasierte Stachelbeeren. Krass.“ Aber irgendwie auch logisch, oder? Genauso logisch wie die Geschichte. Sie spielt zwar nicht auf offener See, sondern im Garten von Bruno, dessen Eltern verreist sind, ist aber trotzdem ziemlich abenteuerlich und steuert konsequent auf das drohende Chaos zu: Bubi schließt sich ins Bad ein und spült versehentlich (!) den Schlüssel ab. Bei dem Versuch ihn zu befreien, stürzt Tetje die Treppe hinab, kommt selbst nicht zu Schaden, reißt aber leider drei Streben des Treppengeländers von Brunos Eltern mit. Irgendwie greift außerdem das Grillfeuer auf den Liegestuhl von Brunos Papa über. Und zu allem Überfluss taucht genau dann Oma Hertha auf.   Die einhellige Meinung der ganzen Familie lautet: Diese Geschichte ist einfach nur genial, zudem super gelesen von Bürger Lars Dietrich und Matz alias Leon Seibel. Außerdem gibt es für alle Milchpiraten-Fans zu der CD ein paar Aufkleber mit Zeichnungen von Judith Drews.   Diesen Sommer erscheint der zweite Teil, und wir freuen uns schon darauf! Wer so lange nicht warten mag, kann in der Zwischenzeit den Milchpiraten-Song auf Youtube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=mn-s3ndlshs und schon mal mitsingen. Wir sagen nur: „Aaargh mit drei A

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  • Ein wunderbar poetisches, trauriges und doch ermutigendes Bilderbuch über den Tod

    Für immer
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    Der kleine Egon hat seinen Vater verloren: „Er hatte etwas Böses in der Brust, was ihm schon ein paar Jahre lang weh getan hat. Und das hat ihn tot gemacht. Vor zwei Wochen. Es ist schlimmer als damals, letztes Jahr, als mein Ferdinand für immer weggegangen ist. Viel schlimmer.“   Egon empfindet sich als ein Zurückgebliebener, wie alle, die jemand verloren haben. Für immer. Und er beobachtet seine Umwelt und die  Menschen, die ihm begegnen, sehr genau. Da gibt es die Flüsterer, die sagen „Das arme Kind!“ Und es gibt die Grinser, die wollen ihn mit ihren Späßen ablenken. Egon mag sie beide nicht.   Noch mehr Menschen aber sind sprachlos. „Es ist eben schwer, darüber zu sprechen. Dabei ist es so einfach: Papa kommt nie mehr wieder. Er ist weg. Für immer.“   Doch seine Mutter, die sicher auch voller Trauer und Verzweiflung ist, tröstet ihn und baut ihn auf: „Es wird nie wieder so sein, wie es mal war“, sagt sie zu ihm. „Aber es wird weitergehen. Auch wenn es schwer wird.“    Und der kleine Egon kann dadurch in sich etwas aufbauen, was ihm und seiner Trauer eine Sprache gibt und einen Trost: „Papa ist immer bei mir. Nicht nur auf meinem Lieblingsfoto. Nicht nur in meinem Herzen. Ich bin selber Papa. Zumindest ein kleines Stück. Für immer.“   „Für immer“ ist ein wunderbar poetisches, trauriges und doch ermutigendes Bilderbuch über den Tod, die Sprachlosigkeit, die er hervorruft und wie Liebe sie überwinden kann.

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  • Coole Piratengeschichte

    Achtung, Milchpiraten
    Booksberry

    Booksberry

    06. July 2013 um 17:13

    Unglaublich haarsträubende Abenteuergeschichten für Schreihälse, Nasenbohrer, Dreckspatzen, Nicht-Stillsitzenkönner, Essen-Manscher, Wand-Beschmierer, Popel-Schnipser, Stuhl-Kippler und Zahnlücken-Pfeifer -- und alle anderen. Auch für Mädchen. Das Buch hatte ganz viele lustige Stellen,das wir uns vor Lachen schon fast gekringelt haben.Als wir die Milchpiraten das erstemal gesehen haben dachten wir,dass es eigentlich eine Geschichte nur für Jungs ist,aber das war garnicht so.Selbst unsere Mama und unser grosser Bruder fanden die Milchpiraten toll.Die Jungs erleben ganz schön viel,es jagt ein Chaos das nächste.Toll fanden wir auch,dass zu der Geschichte immer wieder Tagebucheinträge kamen die von Matz dem Anführer geschrieben wurden.Dort erzählt er nämlich was er so denkt und erlebt.Die Zwillinge Jona und Jano streiten ständig,über wirklich jedes kleine bisschen und der Materkater Erwin ist auch die ganze Zeit dabei.Die 3 fanden wir übrigends am besten.Aber auch alle andern Kinder waren echt toll und vorallem lustig.Die tollen Bilder in dem Buch haben dabei geholfen die Geschichte noch besser zu verstehen und uns vorzustellen wie es auf der Insel Pong aussieht. Rezensiert von meinen Mädels.

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  • Rezension zu "Achtung, Milchpiraten" von Kai Lüftner

    Achtung, Milchpiraten
    Glimmerfee

    Glimmerfee

    16. September 2012 um 15:41

    Auf der Ostsee-Insel Pong leben die Milchpiraten, nicht zu verwechseln mit der Mädchenbande Medels von Ping. Endlich heißt es sturmfreie Bude für den Ober-Milchpiraten Bruno und seine Jungs. Zur Feier des Tages haben sie sich im Garten von Brunos Eltern getroffen um ein verbotenes kleines Feuerchen zu entfachen und darüber Würstchen zu grillen. Leider entwickelt sich die Feier ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten. Ein lustiges Kinderbuch, an dem nicht nur Jungen ihre Freude haben dürften. Wer die Milchpiraten noch nicht kennt, dem stelle ich sie hier kurz vor: Oberpirat Matz mit den coolen Ideen und Ober-Pirat Karate-Kid Bruno, der bärenstarke Tetje, der verträumte Hansi, die ewig streitenden Zwillinge Jona und Jano, Birk mit der Brille, der schlaue Schlaubi und der lässige Lewin, der manchmal seine kesse Schwester Swanni im Schlepptau hat. Bubi, mit dem Hang zu Missgeschicken, gehört zwar nicht zu den Milchpiraten, darf aber mitfeiern, weil er Würstchen mitbringt und Erwin, seinen schrecklichen Mater-Kater. Es ist dann auch Bubi, der dafür sorgt, dass die Party wohl für alle Zeiten im Gedächtnis der Milchpiraten haften bleibt und für ordentlich Trubel sorgt. Dieses Buch ist genau das Richtige für kleine Piraten und abenteuerlichen Jungen und auch mir als Erwachsenen, rutschte das eine oder andere Lachen über die Lippen. Das Buch ist sehr niedlich illustriert und als kleines Extra gibt es noch zwölf krasse Milchpiraten-Sticker.

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