Kai Lüftner , Astrid Henn Der Manni im Mond

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Inhaltsangabe zu „Der Manni im Mond“ von Kai Lüftner

Angeblich wohnt im Mond ein Mann ...

Das glaubt auch der Raumfahrer Manni, ein patenter Kerl, der kurzerhand eine Rakete baut und ins All abdüst. Was er auf dem Mond erlebt und wen er dort findet, hat Universalgenie Kai Lüftner spannend gereimt und Astrid Henn galaktisch schön in Szene gesetzt.

Für alle Kleinen, die vom Fliegen träumen, und alle Großen, die die Liebe suchen!

Eine wirklich phantasievolle, sehr originelle gefühlvolle Reimgeschichte, die Kindern und Erwachsenen viel Spaß bereitet

— Kinderbuchkiste

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  • Ein galaktisch schönes Kinderbuch

    Der Manni im Mond

    kathrineverdeen

    10. July 2017 um 17:53

    Jeder Mensch, ob groß ob klein, hat schon einmal etwas von dem Mann im Mond gehört oder ihn sogar schon gesehen. Denn manchmal, wenn der Mond mit einem ganz besonderen Lichtschein angestrahlt wird, kann man das legendäre Mondgesicht entdecken. Aber kann man sich dessen sicher sein, dass es sich dabei wirklich um einen Mann handelt? Manni Balkenschuh, ein Kerl so bärenstark wie groß, möchte genau das erforschen. Seit Jahren träumt er davon und nun wird sein Traum endlich Wirklichkeit. Seine selbst gebaute Mondrakete ist startklar und er kann mit dem Raketenstart alles hinter sich lassen und sieht wie die Erde, auf der ihn niemand vermissen wird, immer kleiner und unbedeutender wird. Und auf dieser Mann-im-Mond-Mission wollte ich zusammen mit meinem Sohn dabei sein, weil die Zusammenfassung von dem neuen Kinderbuch „Der Manni im Mond“ von Kai Lüftner und Astrid Henn klang großartig und versprach einen mutigen und unkonventionellen Helden – eben genau nach unserem Geschmack.Hält man dieses Kinderbuch das erste Mal in der Hand, muss man die großartige Gestaltung des Covers bewundern und sich erst einmal ein dunkles Plätzchen suchen. Denn hier hat sich der Coppenrath Verlag ein besonders passendes Detail einfallen lassen: Die Schrift und der Mond auf dem Manni liegt, leuchten im Dunkeln. Einfach galaktisch! Wenn man sich daran sattgesehen hat und das Buch aufschlägt, erwartet den Leser eine weitere galaktische Überraschung: ein Teil des Weltalls mit vielen Sternzeichen und einigen Planeten wurden auf der ersten und der letzten Doppelseite abgebildet.Auf 13 Doppelseiten durften wir zusammen mit Manni den Weltraum bereisen und dank einigem Hin- und Hergereise viele abenteuerliche Dinge erleben und uns an den wunderbaren und mit großem Ideenreichtum gestalteten Illustrationen von Astrid Henn erfreuen. Der von Kai Lüftner gereimte und nicht zu überladene Text unterhält manchmal auf lässige, spannende, humorvolle, aber auch auf liebenswerte Weise – eine perfekte Mischung. Die Illustratorin Astrid Henn setzt die Geschichte von Manni einzigartig und stimmungsvoll in Szene oder besser: ins rechte Mondlicht. Mein Sohn versankt in der Geschichte und selbst ich als Leserin fernab der Zielgruppe konnte mich an den vielen witzigen Details kaum sattsehen und war neugierig, was Manni dort auf dem Mond erwarten würde.Die literarische Figur Manni ist sehr vielseitig gestaltet worden und beim Lesen kommt man nicht umhin, sich intensiv mit ihr zu beschäftigen. Manni ist ein eine sehr sympathische und leicht chaotische Figur. Einerseits wird er als harter Kerl bezeichnet, der ständig Kraftsport macht und fleißig trainiert und dennoch erkennt man in vielen Situationen, was für ein weicher und liebenswerter Kern in ihm steckt. Manni ist ein echter Kerl mit reichlich Grips unter der Mütze, mit dem man Pferde stehlen kann. Und doch hält ihn nichts auf der Erde – nicht mal ein Freund. Und auch der Stil, in dem er gezeichnet wurde, war für mich anfangs etwas widersprüchlich, denn Manni wird durch den ihn beschreibenden Text als Erwachsener Mann empfunden, obgleich er als Kind bildlich dargestellt wird. Wirklich gestört hat es mich nicht und womöglich soll es als Metapher gesehen werden oder auch als Botschaft, dass man sich immer das innere Kind bewahren soll.„Der Manni im Mond“ ist ein galaktisch schönes Weltraumabenteuer mit wunderschönen Botschaften für Groß und Klein, das seine Leser vom Fliegen träumen lässt.www.kathrineverdeen.blogspot.de

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  • Eine galaktisch, phantasievolle, sehr originelle gefühlvolle Reimgeschichte

    Der Manni im Mond

    Kinderbuchkiste

    08. July 2017 um 22:36

    Eine galaktische, phantasievolle ReimgeschichteKai Lüftner hat es wieder einmal geschafft eine phantastische, phantasievolle Geschichte zu erzählen, die nicht nur Kindern unglaublich viel Spaß bereitet.In Kombination mit Astrid Henns Bildern ist daraus ein einfach galaktisch schönes Bilderbuch gemacht, das noch dazu mit einer besonderen Aufmachung daher kommt, denn der Mond auf dem Coverbild leuchtet im Dunklen.Kinder lieben Reimgeschichten, da sie durch ihren sehr eigene Rhythmus eine Dynamik entwickeln, die je nach Inhalt  mitreist oder auch inne hält, bzw. fokussiert.Die besondere Stimmung, die eine Reimgeschichte verleiht machtauch diese Geschichte von "Manni im Mond" zu etwas ganz Besonderem. Wobei das Buch mit vielen Besonderheiten aufwarten kann.Sowohl Inhalt, Illustrationen als auch die grafische Gestaltung des Buches sind galaktisch gut und ausgefallen.Nun aber erst einmal zur Geschichte.Sie erzählt von Manni Balkenschuh, der sich sicher ist den Mann im Mond finden zu können auch wenn es schon viele Forscher, Raumfahrer und andere kluge Leute noch nicht geschafft haben ihn zu entdecken.Manche glauben ihn, bei richtigem Licht von der Erde aus, gesehen zu haben, doch sicher ist sich keiner. Nur Manni glaubt fest daran und so macht er sich auf es zu beweisen.Manni kann alles. Er ist ein Tausendsassa, stark und klug mit "reichlich Grips unter der Mütze". Er ist ein Bastler, ein Tüfftler , genialer Erfinder. Er baut aus allem was er so finden kann aus Gardinenstangen, Fahrradsattel, Radio, Wecker, Federn, Mixern, Waschmaschine und anderen Dingen eine wunderbare Rakete, die alles beinhaltert, was man auf einer langen Reise so benötigt.Zum Betrachten des vollen Bildes muss man das Buch hochkant legen und bekommt so einen grandiosen Überblick über sein Gesamtkunstwerk, dass ihn dann wenig später mit viel Getöse und einem lauten Knall ins Weltall befördert.Schon bald kommt er am Mond vorbei doch Manni ist doch sehr verwundert, denn der Mond zeigt sich nur Halb und so ist keine Gelegenheit dort zu landen. Den Mann im Mond entdeckt er bei dieser Runde jedoch noch nicht. Er beschließt erst einmal die Milchstraße entlang zu fahren. Traut sich sogar für einen kurzen Augenblick, gut gesichert, heraus zu klettern um  mit dem Fernglas noch mehr zu entdecken.Doch bei allem Schönen und Spannendem was er dort sieht wird er etwas traurig. Er fühlt sich sehr allein. Sicherlich wäre es schöner wenn man diese Eindrücke mit einem anderen teilen könnte.Auf der nächsten Runde sieht er den Mund ganz kugelrund und entscheidet sich die Landung zu wagen.Er landet auf dem Mond, steigt aus, sieht sich um, doch den Mann im Mond kann er nicht entdecken. Ob es ihn vielleicht doch nicht gibt?Nein, er ist sich sicher, dass es ihn gibt und so sucht er vergebens weiter. Enttäuscht setzt er sich irgendwann hin. Das seine Mission nicht erfolgreich war schmerzt ihn sehr doch plötzlich steht eine wunderschöne Frau vor ihm, die so hell wie die Sterne leuchtet. Sofort ist es um denkleinen Raumfahrer geschehen. Er verliebt sich sofort in die helle Schönheit, die seine Gefühle erwidert.Den Mann im Mond den gibt es hier nicht doch die Mondfrau Luna Mondstein. Mit so viel Glück hatte Manni überhaupt nicht gerechnet und da beide nicht gern alleine leben beschließen sie fortan gemeinsam durchs Leben zu gehen.Einmal noch fährt Manni zur Erde um seine Sachen zu holen. Dann kehrt er zurück zu seiner Luna.Und so wissen wir nun mit Sicherheit, dass der Mond bewohnt ist.*Eine wirklich gefühlvolle Geschichte mit vielen, vielen Überraschungen.Die nicht nur zum Staunen sondern auch zum Träumen einlädt.*Die wunderbaren Bilder von Astrid Henn sind etwas ganz besonders. Sehr phantasievoll und unglaublich detailreich illustrieren sie die Geschichte und erzählen vieles von dem, was nicht im Text steht.Es ist ein Entdeckerbuch par Exe Lance , das auch nach mehrmaligem Betrachten immer noch Neues entdecken lässt.Besonders gut hat unseren Lesekindern auch der Vorsatz des Buches gefallen .Da empfängt uns beim Aufschlagen des Buches erst einmal ein dunkelblauer Sternenhimmel mit Sternbildern die wir kennen aber auch vielen unbekannteren wie Wasserschlange, Fuhrmann oder Schwan.Die Unbekannteren haben uns dann sogar später dazu veranlasst einmalnäher nach zu forschen.*Es ist einfach ein ganz tolles Buch, das nicht nur direkt zum Lieblingsbuch des Monats wurde sondern dauerhaft ein Lieblingsbuch vieler Kinder und auch Erwachsener werden wird.Es ist eine wundervolle Gute-Nacht-Geschichte eine sanfte Liebesgeschichte und eine galaktische Entdeckergeschichte, die uns alle in den Bann zieht.Jeder wird etwas anderes daraus mitnehmen und viele werden sie auch weiter träumen.In diesem Sinnewünsche ich allen galaktisch schöne Träume!

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