Die Finstersteins - Den Letzten beißt das Krokodil

von Kai Lüftner und Fréderic Bertrand
4,8 Sterne bei4 Bewertungen
Die Finstersteins - Den Letzten beißt das Krokodil
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Super spannend wie immer, tolles Buch

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Viel Action und viel Liebe: Das spannende Finale der Reihe um die Finstersteins.

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Inhaltsangabe zu "Die Finstersteins - Den Letzten beißt das Krokodil"

Auf dem Waldfriedhof kehrt keine Ruhe ein. Wie soll Fred es nur schaffen, die untote Adelsfamilie weiter geheim zu halten, wenn ständig einer aus der Reihe tanzt? Die übernatürlichen Fähigkeiten von Geistermädchen Sina scheinen immer mehr Besitz von ihr zu ergreifen – und das gerade jetzt, wo sie und die anderen Finstersteins mit Fred inkognito die Schule besuchen sollen! Zumindest Freds fiese Mitschüler bleiben auf Abstand, seit die unheimlichen Untoten sich mit ihnen im Klassenzimmer tummeln. Bleibt da noch der Geheimbund, der den Finstersteins auf den Fersen ist …
Als alle denken, verrückter und aufregender kann es nicht mehr werden, taucht mitten auf dem Open-Air-Konzert einer berühmten Rockband ein Leistenkrokodil auf. Und das Chaos ist endgültig perfekt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783649619109
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Coppenrath
Erscheinungsdatum:19.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Rubinevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Viel Action und viel Liebe: Das spannende Finale der Reihe um die Finstersteins.
    Das Abenteuer um die Finstersteins geht weiter!

    Im letzten Teil der Trilogie ist wieder richtig viel Action angesagt: Fred muss Sina und die Finstersteins vor dem Chef der Geheimorganisation beschützen. Habernuck will endlich das Geheimnis der Unsterblichkeit entschlüsseln.

    Kai Lüftner hat mit dem letzten Band ein spannendes Finale geschaffen und die Reihe zu einem würdigen Abschluss gebracht. Mir hat es wieder viel Spaß gemacht, Fred und Franz bei ihren Abenteuern beizustehen. Diesmal sind sie allerdings nicht ganz so lustig wie sonst, denn es gibt zwei Hauptthemen in dieser Geschichte, die sie mit ihren Gefühlen kämpfen lassen: Zum einen die große Gefahr, die von Habernuck ausgeht. Man spürt deutlich, dass das jetzt kein Spaß mehr ist und es tatsächlich um Leben und Tod geht. Zum anderen die erste große Liebe: Fred und Franz haben sich beide in zwei Mädchen verguckt und kämpfen mit ihrem Verliebtsein. Dabei müssen sie aufpassen, dass ihre Freundschaft nicht darunter leidet.

    Insgesamt habe ich diesen Band als ernster, aber auch dramatischer empfunden als die beiden Vorgänger. Am Ende spitzen sich die Gefahren zu und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Fred hat sich in diesen drei Teilen zu einem mutigen, selbstbewussten jungen Mann entwickelt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich kann mich noch gut an den ersten Teil erinnern, wo Fred mich mit seiner Unsicherheit oft zur Weißglut getrieben hat. Nun stellt er sich sogar den „Orks“ entgegen.

    Natürlich muss ich bei diesem Buch auch wieder die tolle Aufmachung erwähnen: Die Zeichnungen von Frederic Bertrand sind wie gewohnt ein Hingucker. Er hat nicht nur das Cover gestaltet, sondern seine Illustrationen sind auch im Innenteil des Buches zu finden und unterstützen die Geschichte hervorragend. So richtig cool ist natürlich auch der neongelbe Buchschnitt, der im Kinderbuchregal so richtig was hermacht.

    „Die Finstersteins“ war eine fantastische Reihe von Kai Lüftner, die ich Jungs sowie Mädchen ab 10 Jahren empfehlen würde.

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    Buchbahnhofvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine ganz wunderbare reihe mit einem gelungenen Finale, dass die Tür für einen weiteren Band offen hält.
    Gelungenes Finale der Trilogie

    Mit “Den letzten beisst das Krokodil” hat Kai Lüftner einen runden Abschluss der Trilogie rund um die Finstersteins und die Friedhofsbewohner hingelegt. Es wird nochmal richtig spannend, denn Sina wird entführt.

    Auch in dieser Geschichte geht es neben allem Abenteuer vor allem wieder um Freundschaft und Zusammenhalt. Sehr schön fügen sich die 400 Jahre alten Finstersteins und Freds Familie zusammen und kämpfen gemeinsam gegen Habernuck, einen der letzten Überlebenden der Grundungsmitglieder des Geheimbundes “Die Erben”, der leider ein bisschen verrückt geworden ist.  Dabei fand ich es sehr schön, wie die beiden Mütter Baba (Freds Mutter) und die Gräfin (Sinas Mutter) gemeinsam wie Löwinnen für ihre Kinder gekämpft haben. Kai Lüftner hat es sehr gut verstanden hier einige wirklich lustige Szenen einzubauen, so dass die Spannung nicht allzu hoch wird. Ich fand, dass er das ebenso Klasse gelöst hat, wie die Szenen, in denen es zwischen Sina und Fred etwas romantischer wird. Sobald es zu kitschig für ein Kinderbuch wurde hatte Fred stets einen frechen Spruch auf den Lippen.

    Aber nicht nur die beiden Familien müssen zusammenhalten, auch Feinde werden plötzlich zu verbündeten. So bekommen Aaron und sein Vater in diesem Band eine größere Rolle zugewiesen. Selbstverständlich darf auch Peppi das Leistenkrokodil nicht fehlen. Peppi kommt ebenso eine tragende Rolle zu, die der Autor mit sehr viel Leben und Spannung füllt.

    Was mir am Schreibstil des Autors sehr gut gefällt ist, dass die Geschichte zwar eigentlich aus Freds Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wird, aber in Szenen, in denen er nicht dabei ist, zum Erzähler in der dritten Perspektive gewechselt wird. So können wir sowohl Fred, als auch seine Familie oder Sina begleiten und man hat an keiner Stelle das Gefühl, dass man etwas verpasst hätte.  Fred selbst wendet sich ab und an direkt an den Leser, was ihn sehr charmant machte.

    Was mir auch sehr gefallen hat ist, dass die Freundschaft zwischen Franz und Fred sich verfestigt hat und Franz Fred nicht mehr so oft ärgert. Auch Franz bekommt seine erste vorsichtige Liebesgeschichte, ganz süß zu sehen.

    Auch Fréderic Bertrand als Illustrator hat sich wieder selbst übertroffen. Wunderschöne Zeichnungen, die sich richtig Klasse in die Geschichte einfügen und diese nochmal zusätzlich mit Leben füllen.

    Die Trilogie ist nun abgeschlossen, aber Kai Lüftner hat sich definitiv ein Hintertürchen offen gehalten, so dass es durchaus mit den Finstersteins, Fred und Franz weitergehen könnte.

    Von mir gibt es gerne 5 Sterne. Wenn ihr Kinder so im Alter um die 9 Jahre habt, dann sei euch diese Trilogie ans Herz gelegt.

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    Naturchinds avatar
    Naturchindvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Super spannend wie immer, tolles Buch
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    Melli910s avatar
    Melli910vor 4 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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