Kai Lüftner Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

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Inhaltsangabe zu „Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…“ von Kai Lüftner

Fred hat es nicht leicht: Umzug, neue Schule und eine Wohnung direkt auf dem Friedhof bringen ihm keine Punkte auf der Beliebtheitsskala. Das lässt ihn auch Schul-Schläger und Oberfiesling Aaron Bärbach spüren. Doch dann hört Fred eines Nachts Stimmen aus einer geheimnisvollen Gruft. Er und sein Freund Franz Ferdinand schlittern in ein Abenteuer, in dem sie nicht nur eine Geisterfamilie und ein Krokodil aus Stein zum Leben erwecken, sondern sich auch gegen geheimste Geheimbünde zur Wehr setzen müssen. Der erste Teil der neuen witzigen Schauerserie – gruselig-gut gelesen vom Autor Kai Lüftner höchstselbst.

Ungekürzte Autorenlesung mit Kai Lüftner
3 CDs | ca. 3 h 57 min

Totaler Hörspass

— SunnyCassiopeia

Kurzweiliges Hörbuch und vom Autor persönlich vorgelesen.

— Siraelia

Wenn man in Köpenick wohnt und ein Junge im entsprechenden Alter ist ein Muss ;) Für die Eltern eine Freude ;)

— Bri

Lustig und gruselig - ein Hörspaß nicht nur für Kinder

— KleinerVampir

Schulbmobbing, Freundschaft und Grusel in einem spannenden Abenteuer voller Mystik und Humor!

— simone_richter

Das Hörbuch schafft es echt witzig, aber auch spannend und schaurig zu sein! Ein echt angenehmer Hörspaß!

— Funny1210

Gute Geschichte

— Kruems

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    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    SunnyCassiopeia

    20. April 2017 um 21:00

    Kai Lüftner hat uns bereits viele Hörbücher beschert. Und wir sind immer wider von seiner vielfälltigkeit überrascht und begeistert. Das Hörbüch hat eine tolle Mischung aus Grusel und Spannung. Wir fanden die Orks auch super, jetzt sieht man sich selbst nach ihnen um 😂totales Kopfkino. Freundschaften sind wichtig und man darf anders sein, als alle anderen !! Das ist sehr wichtig!! Wer weiss, vlt wartet dadurch spannende  Abenteuer und Entdeckungen auf einen und man lernt das nicht alles so perfekt ist und man nicht Perfekt sein muss, wie man anfangs glaubt......Oder wie andere ein gerne hätten.Denn wie heisst es so schön...Sei frech, sei wild, sei wunderbar, Trau dich anders zu sein, anders ist was tolles, akzeptiert dich wie du bist.....das sage ich meinem 19 jährigen Sohn so oft...ich hoffe irgendwann versteht er was ich ihm dsmit sagen möchte. Dieses Hörbüch ist ein schönes Beispiel dafür 👍

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  • Gruselspaß in Schule und auf dem Friedhof

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    Siraelia

    23. February 2017 um 21:32

    Kai Lüftner, bekannt durch Rotz'n'Roll Radio und die Milchpiraten und und und hat ein tolles neues Gruselabenteuer auf den Markt gebracht und es auch persönlich eingespielt! Das Hörbuch ist auf drei CDs bei 'der Audio Verlag' erschienen und ist leider nur drei Stunden und 41 Minuten lang. Zum Glück kommt im März 2017 Teil zwei auf den Markt! Zum Inhalt (gemäß Verlag): "Wenn man der Sohn einer Friedhofswärterin ist, dann ist das Leben manchmal ein bisschen anders. Statt abendlicher Serienglotzerei dreht man beispielsweise noch eine Runde über den Friedhof, um zu schauen, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Allein natürlich! Oder man spielt den Alibi-Trauergast auf einer Beerdigung, damit keiner merkt, dass zu wenig Leute gekommen sind. Klar, dass man in der Klasse bald seinen Spitznamen weghat. Vor allem, wenn man Fred heißt: Fred vom Fredhof, wie sonst? Aber wenn man dann eines Tages auch noch auf eine seltsame Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie gespenstischer Skulpturen entdeckt, ist das auch für Fred völlig verrückt. Und wenn man diese Figuren auf einmal auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt dem Krokodil, versteht sich – dann ist Ärger vorprogrammiert!"Fazit: Wir haben uns köstlich amüsiert und das Hörbuch mehrfach gehört! Vor allem die detaillierte Darstellung der Charaktere und die Entwicklung des Plots haben uns überzeugt. Wir freuen uns auf den zweiten Part

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  • Es leben die Finstersteins!

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    Bri

    01. December 2016 um 11:56

    Kai Lüftner - Kreativtäter - in Berlin-Köpenick beheimatet und mittlerweile auch darüber hinaus bekannt, hat schon so einiges in seinem Leben gemacht. Was er aber besonders gut kann - und wie ich denke merkt man seine eigene Freude daran in den Texten - ist eines: außergewöhnliche Geschichten für Kinder erfinden. Mit Sprachwitz und Einfühlungsvermögen für die alltäglichen Reibereien und einer guten Portion Phantasie. Seine neue Reihe - Die Finstersteins vereint das alles wieder aufs Beste und ist im Coppenrath Verlag in der Druckausgabe, bei Der Audio Verlag als wunderbar vom Autor selbst eingelesenes Hörbuch gestartet.Fred ist neu in Berlin - Köpenick. Ursprünglich von der Ostsee stammend, lebt er nun mit seiner Mutter, die er liebevoll Baba nennt, auf einem alten Friedhof in Schöneweide - gerne von den realen Köpenickern auch Schweineöde genannt ;) - der an manchen Stellen auch richtig gruselig sein kann. Baba ist Friedhofswärterin und nur deshalb wohnen die beiden an diesem ungewöhnlichen Ort. Fred ist eher der Freak in der Schule, der nicht wirklich Freunde hat, aber einen schrägen Spitznamen: Fred vom Fredhof ... wie sonst auch? Widersacher gibt es natürlich auch. Den Ork und seine Bande, natürlich kein echter, sondern von Fred nur so genannt. Tatsächlich heißt er Aaron Bärbach.Einer allerdings möchte gerne Freds Kumpel sein, einer der mindestens genauso sehr ein Außenseiter ist, wie Fred: Franz Ferdinand. Seine Hobbies sind schräg, aber er kümmert sich auch nicht darum, was andere von ihm denken. Schlussendlich kommt es tatsächlich dazu, dass die beiden sich anfreunden und das Geheimnis einer Gruft auf dem Friedhof aufdecken, über deren Eingang ein Leistenkrokrodil thront und in der einige schräg aussehende, steinerne Figuren zu finden sind ...Kai Lüftner hat seine wunderbare Geschichte um Franz und Fred, die Finstersteins und deren alte Fehde mit Bärbachs mit realen Orten in Berlin-Köpenick verbunden. Jungs im Alter meines Sohnes, die auch noch das Glück haben, in der Gegend zu wohnen wollen sicherlich diese Orte sehen ... und nachforschen, ob es die Fehde und die Familien selbst gab. Wer nun durch die phantastische und zuweilen auch gruselige Rahmenhandlung vermuten mag, es ginge bei den Finstersteins nicht um den Lebensalltag von ab 8-Jährigen, dem sei gesagt, es ist mitnichten so. Hier geht es auch um Freundschaft, um Mobbing und um Andersseins. Ein Gefühl, das - wie ich gerade als Mutter eines Sohnes erfahren darf - fast jeden in diesem Alter betrifft. Denn es ist ja auch die Wahrheit - ich bin anders, Du bist anders - und das nennt man Vielfalt. Doch es gibt genügend Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern gespiegelt bekommen, dass ein Anderssein nicht erstrebenswert ist. Franz und Fred jedoch haben dank Kai Lüftner Eltern, die wiederum das anders sehen und ihre Jungs unterstützen. Nicht einpacken oder aus unangenehmen Situationen nehmen, sondern sie stark machen um in angemessenem Maße dagegen zu halten. Das allerdings hört mein 8 Jähriger so nicht raus, kann sich aber sehr gut mit einigen Situationen identifizieren. Das und der wunderbare Witz machen das Hörbuch um die Finstersteins für ihn zu einem immer wieder gern erlebten Hörgenuß.Mir als Mutter gefällt die Geschichte wegen der Verquickung der verschiedenen Themen, die auch dazu führt, die Finstersteins zu einem äußerst jungstauglichen Lesestoff zu machen. Denn: Jungs wollen lesen, leider ist es schwerer, für sie richtig guten Lese- bzw. in diesem Fall Hörstoff zu finden, der über ein sprachliches Niveau von krach, schepper - boing hinausgeht. Damit wir uns richtig verstehen: ich liebe Comics und deren Überspitzung, aber richtige Bücher, brauchen richtige Sprache.Wir freuen uns auf jeden Fall auf die Fortsetzung der Abenteuer von Franz, Fred und ... den Finstersteins und sagen ganz lokal-patriotisch: Haste jut jemacht, Kai!

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  • Perfekte Mischung aus Grusel und Spannung

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    sheena01

    26. October 2016 um 09:44

    Fred wohnt seit einigen Monaten zusammen mit seiner Mutter „Baba“ in einem Haus auf dem Waldfriedhof in der Mitte von Berlin, da Baba dort ihrem Job als Friedhofspflegerin nachgeht. Aus diesem Grund kennt Fred den Friedhof mitsamt seinen Grüften wie seine Westentasche, In seiner neuen Schule wird er von einer Gruppe, den „Orks“ rund um Aaron Bärbach gemobbt und permanent drangsaliert. Einzig sein Freund Franz Ferdinand, seines Zeichens Genie und ebenfalls als Freak verschrien hält zu ihm. Als ob Fred für einen Elfjährigen nicht schon genug Probleme hat, kommt ein weiteres dazu: mehr oder weniger „aus Versehen“ erweckt er die Familie von Finsterstein, die durch schwarze Magie von Vorfahren der Familie Bärbach zu Stein verwandelt wurden und seit 400 Jahren in einer Gruft am Waldfriedhof ihr Dasein fristen, samt Leistenkrokodil Pepi zum Leben. Jetzt heißt es, Schadensbegrenzung zu betreiben!Mit diesem Buch ist Kai Lüfter ein sehr lustiges Buch gelungen, alleine die Beschreibung der „Orks“ und die zum Teil wirklich amüsante Situationskomik, die in diesem Buch heraufbeschworen wird, lassen nicht nur Kinder an vielen Stellen laut auflachen. Zudem beinhaltet dieser Band genau die richtige Mischung an Grusel und Spannung, wie sie es Kinder in diesem Alter lieben. So ist schon das Cover in seinen düsteren Farben bereits gruselig gestaltet, mit seinem neonfarbenen Schriftzug des Titels wird man ein wenig an die legendäre Serie der „Munsters“ erinnert, ein vermutlich beabsichtigt war. Was mir allerdings eher negativ auffiel, war die teilweise doch recht schwierige Wortwahl des Autors, denn ich bezweifle hochgradig, dass neun bis zwölfjährige Kinder, die laut Beschreibung die Zielgruppe dieses Buches sind, mit Wörtern wie Alchimisten, Talkback-Knöpfen, diffus, Phiolen, Faible, Misskredit, Séancen, Geschmadder etc ohne erklärende Worte eines Erwachsenen etwas anfangen können. Aus demselben Grund finde ich die vielen englischen Ausdrücke in den Chatsequenzen ein wenig fehl am Platz, zumal kaum ein Kind diesen Alters über ausreichende Englischkenntnisse verfügt, um diese zu verstehen und damit ein wenig überfordert wird. Der Schluss kommt ein wenig abrupt, einiger Fragen bleiben offen, zumal bei diesem Buch nirgends darauf hingewiesen wird, dass es sich bei hier um den ersten Band einer Serie handelt. Dass dem jedoch tatsächlich so ist, weiß man erst, nach eingehender Internetrecherche. Davon abgesehen würde ich dieses Buch jedoch auf alle Fälle empfehlen!

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  • Leserunde zu "Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt…" von Kai Lüftner

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    DER AUDIO VERLAG

    Kai Lüftner hat es wieder getan - ein neues Kinderbuch geschrieben, und "Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt..." ist nur der Anfang der neuen gruseligen Reihe um Fred, den Friedhof und die Orks, Krokodile und einen geheimen Fluch... Das Buch erscheint im Coppenrath Verlag, das Hörbuch natürlich bei uns, von Kai höchstselbst gelesen!Hier geht´s zur Hörprobe: Für die neue Hör-Runde verlosen wir unter allen Teilnehmern 8 Hörbücher und 5 Bücher, vielen Dank dafür an Coppenrath! Was Ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach kreativ auf unsere Gewinnspielfrage: Fred ist in seiner Klasse ein Einzelgänger, nur der etwas schräge Franz Ferdinand ist sowas wie sein Kumpel, der ihm mit dem "Fluch" hilft... Hattet Ihr in euer Schulzeit auch den einen Freund/Freundin, mit dem/der Ihr alle Geheimnisse geteilt habt? Was war das lustigste oder auch das gruseligste Erlebnis, dass Ihr zusammen erlebt habt? Schreibt hier Eure kreativen Beiträge zu unserer Gewinnspielfrage bis einschließlich Dienstag, 20. September 2016 ein. Die glücklichen Gewinner werden dann am Mittwoch, 21. September 2016 von unserer DAV-Glücksfee gezogen und benachrichtigt. Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör- und Leserunde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch in weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank! Liebe Grüße, Euer Team von DAV :)!

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    • 99
  • Wehe, wer die Toten weckt.... (Die Finsternis, Teil 1)

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    KleinerVampir

    14. October 2016 um 14:55

    Hörbuchinhalt: Freds Zuhause ist gruselig: er wohnt auf dem Friedhof, doch es scheint ihm dort zu gefallen. Egal, ob Alibi-Trauergast auf Beerdigungen oder nachts durch die Grüfte zu streifen – sein Leben ist nicht langweilig. Erst recht nicht mehr, als er auf eine Gruft stößt, in der merkwürdige Steinskulpturen stehen. Unfreiwillig erweckt es sie zum Leben, samt dem Krokodil über dem Eingang. Von da an kommt Fred vom Regen in die Traufe!   Persönlicher Eindruck: Autor Kai Lüftner liest sein Gruselhörbuch für Kinder selbst und das mit viel Witz und Herz. Mit verschieden betonten Stimmen haucht er seinen Figuren Leben ein und sorgt gleich von Beginn an für ein witziges, schaurig-schönes Gruselabenteuer, das nicht nur kleine Zuhörer begeistert. Der Erzählstimme hört man gerne zu und man darf sich auch als Erwachsener nochmal ganz als Kind fühlen. Sprachstil und Erzählweise sind absolut kindgerecht, Spannung aber auch Stoff zum Nachdenken liefert das Hörbuch frei Haus. Es geht um Grusel, Humor und Abenteuer, aber auch darum, ein Außenseiter zu sein. Fred und Franz, die beiden Freunde, könnten unterschiedlicher nicht sein. Fred hat den Durchblick, doch Franz die große Klappe – auch wenn diese den Jungen wenig sympathisch macht. Für mich wurde es erst richtig spannend, als die Geisterfamilie auf den Plan tritt – ich möchte aber auch nicht spoilern, also hört selbst! Ein paar Kritikpunkte gibt es allerdings auch anzumerken. Das Hörbuch verfügt über keinerlei Inhaltsangabe oder Gliederung, so dass bei einer Unterbrechung erst mal gesucht werden muß, wo man stehen gelieben ist. Für Kinder, die ein Hörspiel meist in einem Rutsch hören, wahrscheinlich kein gravierendes Problem – allerdings ein Nachteil verglichen mit anderen vergleichbaren Hörbüchern. Dann das Pergament. In der Geschichte ein nicht unwichtiger Bestandteil, aber leider für den Hörer absolut nicht vorstellbar. Das Pergament hätte im Cover oder Booklet abgedruckt werden müssen, meiner Meinung nach fehlt hier etwas Wesentliches. Da es die Geschichte auch als gedrucktes Buch gibt, stellt sich die Frage, ob das Pergament dort zu sehen ist – im Hörbuch fehlt es schlichtweg. Die Geschichte ist der erste Teil einer Reihe, man darf also gespannt sein – auf jeden Fall war es lustig und hat mich gut unterhalten!

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  • Wehe, wer sich hier nicht gruselt und amüsiert...

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    simone_richter

    13. October 2016 um 16:49

    Da ist er, der neue Gruselspaß vom Kultkinderbuchautor Kai Lüftner. Fred wohnt auf dem Friedhof. Abends kontrolliert er dann, ob die Grüfte alle verschlossen sind. Eines Tages stößt er auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang und erweckt die ganze Familie Finsterstein samt Krokodil darin. Damit beginnt eine schaurig schöne Geschichte rund um die Familie Finsterstein. Die Finstersteins müssen einen uralten Streit mit den Bärbachs ausfechten und Fred ist in Gefahr. Wird er das Geheimnis um die Finstersteins lüften? Kai Lüftner hat hier wieder ein Herz für Kinder, die Außenseiter sind. Ich habe das Hörbuch gehört. Allerdings ist mir negativ das fehlende Inhaltsverzeichnis mit Kapitelverzeichnis und Trackbezeichnung aufgefallen. So konnte ich das Hörbuch z. B. nicht auf den MP3-Player laden. Schade! Außerdem kann man sich das Geheimnis nicht auf dem Pergament vorstellen per CD. Hier hätte man tatsächlich vielleicht noch das Pergament als Booklet oder innen im Cover abdrucken können. Chats kommen auch öfters auf dieser CD vor und diese klingen so schnell hintereinander weg gesprochen etwas konfus. Das sind die Aspekte, die bei mir beim Hörbuch den einen Punkt Abzug bewirken. Ansonsten finde ich natürlich die Geschichte spannend, witzig und gelungen. Kai Lüftner spricht das Hörbuch sehr gut, augenzwinkernd verständlich mit aller Freude und Kraft. Es ist gut betont und teils mit unterschiedlichen Stimmen gesprochen. Dadurch hört man z. B. gleich bestimmte Protagonisten heraus. Es ist in einer angemessenen Deutlichkeit und Geschwindigkeit eingesprochen. Gänsehautmäßig kommt die Geschichte daher und ist der Auftakt einer ganzen Reihe. Die Atmosphäre ist sehr bildlich gespenstisch dargestellt und mit Mobbing in der Schule, Freundschaft und Nervenkitzel sehr abenteuerlich und mystisch dargestellt. Die magische Mischung aus Berliner Schnauze mit Humor und haarsträubenden Elementen gefällt, es spielt an realen Schauplätzen in Berlin Köpenick und zeigt dass Außenseiter auch eine starke Gemeinschaft sein können.

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    • 2
  • witziger, aber auch schauriger Hörspaß

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    Funny1210

    05. October 2016 um 11:10

    In " Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt" erlebt der Junge Fred einiges Ungewöhnliches. Neu umgezogen und auf einem Friedhof lebend, da seine Mutter dort arbeitet, hat er allerhand Probleme mit einigen Mitschülern angeführt von Aaron Bärbach. In einer Gruft auf dem Friedhof erweckt er eine Familie von Steinskulpturen namens von Finstersteins. Dadurch kommte es natürlich zu weiteren Schwierigkeiten, aber was hat die Familie von Aaron Bärbach mit den von Finstersteins zu tun? Es wird sehr spannend und Fred versucht mit seinem Freund Franz Ferdinand eine Lösung zu finden.Die ganze Geschichte war sehr liebenswert erzählt. Sie ist wirklich witzig, aber hat auch schaurige Stellen, die aber durchwegs kindertauglich sind. Fred ist wirklich sympathisch dargestellt und man konnte sich immer sehr gut in ihn hineinversetzen und mitfühlen. Das Hörbuch ist sehr angenehm vom Autor Kai Lüftner gelesen. Er schafft es durch seine Stimme und entsprechende Betonung eine sehr gute Atmosphäre in die Geschichte einzubringen. Es war wirklich ein Hörgenuß. Wir (mein 12-jähriger Sohn, manchmal auch der 4- Jährige) haben sehr gerne zugehört und warten nun auf eine Fortsetzung.

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  • Geheimnis in der Friedhofsgruft

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    Gela_HK

    04. October 2016 um 08:09

    Neu an der Schule in Berlin-Köpenick hat es Fred nicht leicht, denn ausgerechnet der Miesling Aaron Bärbach mit seiner Bande hat es auf ihn abgesehen. Der einzige der zu ihm hält, ist der schrullige Außenseiter Franz Ferdinand, nicht gerade der Typ, den man sich als Freund aussu-chen würde. Doch all das ist nichts gegen das Geheimnis, das Fred auf dem Waldfriedhof in der Gruft der Finstersteins entdeckt hat.Das Hörbuch ist der Auftakt zu einer spannenden Kinderreihe. Locker, unterhaltsam und mit ei-nem Augenzwinkern in der Stimme wird die Geschichte vom Autor Kai Lüftner selbst gelesen. Empfohlen ist das Buch für Hörer ab 8 Jahren. Mit viel Witz und Galgenhumor erzählt Fred seine eigentlich ausweglose Situation. Er ist neu in Berlin, wohnt zusammen mit seiner Mutter, der Friedhofswärterin, auf dem Waldfriedhof und wird von einer Schlägerbande (den Orks) terrorisiert. Sein Schicksal scheint besiegelt zu sein. Wäre da nicht die Gruft der Finstersteins auf dem Waldfriedhof, die ihn magisch anzuziehen scheint. Gruselig und gleichzeitig schön wird die Atmosphäre auf dem Friedhof beschrieben. Man sieht die schimmernden Steinfiguren förmlich vor sich. Durch einen eher zufällig von Fred ausgespro-chenen Spruch, den er auf einem alten Pergament zusammen mit Franz Ferdinand entschlüs-selt hat, werden die Finstersteins samt Leistenkrokodil lebendig. Chat-Gespräche zwischen Fred und Franz Ferdinand stören dagegen eher die Handlung. Außer immer neuen Nick-Namen für Fred, die ihn ärgern, erfährt der Hörer nicht viel. Die Mischung aus Schulstress, Freundschaft und spannendem Abenteuer ist sehr gelungen und meine Kinder sind schon gespannt, wie es mit den Finstersteins weitergeht.

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  • Spannend und witzig

    Die Finstersteins – Teil 1: Wehe, wer die Toten weckt…

    Kruems

    28. September 2016 um 08:42

    Das Hörbuch über und mit den Finstersteins hat uns von der Geschichte her sehr gut gefallen. Auch der Vorleser trägt seinen Teil durch die sehr angenehme Art zu lesen und auch durch die gtue Betonung bei. Insgesamt würden wir das Hörbuch empfehlen.

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