Kai Lüftner , Fréderic Bertrand Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

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Inhaltsangabe zu „Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...“ von Kai Lüftner

Freds Leben ist ziemlich verrückt –
kein Wunder, er wohnt auf dem Friedhof … Statt abends vor dem Fernseher zu hocken, kontrolliert er, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Oder er spielt den Alibi-Trauergast, wenn zu wenig Leute zu einer Beerdigung kommen.
Als er eines Tages auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie spukiger Steinskulpturen entdeckt, wird es erst so richtig schräg. Und als er diese Figuren auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt Krokodil, versteht sich –, da ist Ärger vorprogrammiert!

Gruselspaß zum Totlachen von Kultautor Kai Lüftner!

Finstersteins - der Start hat uns nicht vom Hocker gerissen

— anke3006

Ein wirklich gelungenes Buch! Grusel, Spannung und Freundschaft!

— Naturchind

Verrückte Geschichte mit sympathischen Charakteren.

— Rubine

Gewohnt witziger und spannender Auftakt zur neuen Reihe von Kai Lüftner. Ich freu mich auf Teil zwei...

— Anke_Ackermann

Herrlicher Reihenauftakt! Geniale Protagonisten, geniale Illustrationen! Mehr davon!

— Vucha

Gelungener Auftakt einer vielversprechenden Reihe

— lehmas

Herrlich freakige (Anti-)Helden! Da macht das Gruseln richtig Spaß!

— danielamariaursula

Außergewöhnlich gut geschrieben+ illustriert, die Antihelden Fred+Franz sind einfach großartig! 🎃🎃🎃

— mamamal3

Ein schauriger Reihenauftakt :) Passend zur Halloween-Zeit ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannend, fesselnd und humorvoll - genau so muss ein gutes Kinderbuch sein! Wir hoffen auf eine Fortsetzung!

— BookHook

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  • Fred und die Finstersteins

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    anke3006

    16. July 2017 um 14:50

    Freds Leben ist ziemlich verrückt – kein Wunder, er wohnt auf dem Friedhof … Statt abends vor dem Fernseher zu hocken, kontrolliert er, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Oder er spielt den Alibi-Trauergast, wenn zu wenig Leute zu einer Beerdigung kommen. Als er eines Tages auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie spukiger Steinskulpturen entdeckt, wird es erst so richtig schräg. Und als er diese Figuren auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt Krokodil, versteht sich –, da ist Ärger vorprogrammiert! Meine 11jährige Tochter hat dieses Buch gelesen und konnte sich nicht ganz so für die Geschichte erwärmen. Die verschiedenen Figuren waren zwar stellenweise witzig, aber eben nicht ganz so überzeugend. Die Illustrationen von Frederic Bertrand findet sie super.

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  • grusel Spass mit den Finstersteins

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Naturchind

    08. April 2017 um 12:45

    Schon das Cover hat mich total gefangen genommen, die Buchseiten sind an den Kanten gelb und der Titel ist super passend.Ich kannte Kai Lüftner davor nicht, vielleicht mal scheu was gehört. Jetzt dafür um so mehr. Mir gefällt der Schreibstyl sehr gut, und man glaubt ihm sofort. Fred, die Hauptfigur in dieser Geschichte ist mit seiner Mutter, welche er Baba nennt, neu in der Stadt, sie leben auf dem kleinen Friedhof. Seine Mutter kümmert sich um Beerdiungen, macht Kontrollgänge in den Mausoleen und Gruften, und ist das Mädchen für alles, wenn es um Tod geht. Der Fred, Einzelkind,  wird in der Schule als Freak hingestellt, und sein bester Freund der Franz, denn Fred selber als Freak bezeichnet, haben es nicht gerade einfach. Kann nur Fred erkennen, das der, von allen bewunderte Junge und seine Kollegen in Wirklichkeit Orks sind? Und was hat es mit der Gruft der Finstersteins auf sich? Weshalb verspürt Fred auf einmal den Drang in die Gruft der Finstersteins zu steigen? Was weiss das Genie Franz noch und was erleben die beiden Jungs beim MitternachtsPicknick?Einfach eine unglaublich tolle Geschichte, die es sich lohnt gelesen zu haben! Ich würde das Buch an Jungs ab cirka 9 Jahren empfehlen! Klar auch toll für Mädchen, die gruseliges mögen!5 Sterne für Die Finstersteins

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  • Ab in die Gruft

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Rubine

    23. March 2017 um 17:47

    Fred lebt mit seiner Mama auf einem Friedhof, und entdeckt dort eines Tages die Gruft der Finstersteins: Einer Familie, die seit Jahrhunderten als verschwunden gilt. Je mehr er und sein bester Freund Franz nachforschen, desto unglaublichere Entdeckungen machen sie - und desto mehr geraten sie selber in Gefahr. Denn sie sind nicht die Einzigen, die sich für die Finstersteins interessieren.Mir hat diese schräge Geschichte wirklich gut gefallen. Ich mochte die beiden Kumpels sehr, besonders Franz ist ein interessanter Charakter, von dem ich gerne mehr lesen möchte. Super fand ich auch, dass Fred seine Mama so toll findet. Endlich mal nicht so ein Eltern-Kind-Konflikt als Ausgangssituation.Die Auseinandersetzung mit den "Orks" konnte ich auch gut nachvollziehen, wobei mir Fred aber zu passiv war. Beim Lesen dachte ich immer "Jetzt wehr dich doch mal". Zum Glück entwickelt Fred im Laufe der Geschichte immer mehr Selbstbewusstsein, nicht zuletzt dank der Hilfe seines Freundes.Mit diesem kommuniziert Fred ab und zu auch über den "Chatmaster", einem Chatprogramm, das als witziges Zwischenspiel den Text der Kapitel auflockert. Dazu kommen noch die tollen Zeichnungen, die helfen, sich Orte und Personen besser vorstellen zu können. Und zuletzt möchte ich auch noch den neongelben Buchschnitt erwähnen, von dem ich ganz begeistert bin. Cool!Am Ende der Geschichte bleiben natürlich noch eine Menge Fragen offen, denn es gibt es noch einen zweiten Band. Über die Finstersteins und Die Erben bzw. die Familienfehde erfährt man nämlich im ersten Teil noch nicht so viel. Umso mehr freue ich mich jetzt aber auf Band 2, denn ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht!

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  • Schlafende Hunde soll man nicht wecken... Tote Menschen besser auch nicht! Oder?

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Vucha

    31. December 2016 um 12:41

    Zum Inhalt:Fred lebt mit seiner Mutter Baba auf einem Berliner Friedhof. Als "der Neue" hat er es an seiner Schule nicht leicht, zumal sein einziger Freund genau so ein Nerd zu sein scheint wie er selbst.Bei einem seiner abendlichen Rundgänge, bei dem Fred kontrollieren soll, ob alle Grüfte auf dem Friedhof gut verschlossen sind, entdeckt Fred eine ganze Familie von Steinskulpturen sowie ein geheimnisvolles Pergament. Für Fred und seinen Freund Franz steht schnell fest, dass sie herausfinden wollen, was es mit diesem seltsamen Fund auf sich hat.Und plötzlich erwecken die Steinskulpturen samt ihres Krokodils zum Leben... der Ärger scheint vorprogrammiert.Meine Meinung:Kai Lüftner ist mit diesem Reihenauftakt ein wahres Meisterwerk gelungen. Es stimmt einfach alles: der humorvolle Schreibstil, die genial ausgearbeiteten Protagonisten, die grandiosen Illustrationen von Fréderic Bertrand, die eingeschobenen Chatverläufe ...Schon auf den ersten Blick ist das Buch ein Hingucker. Der gelbe Buchschnitt und das Cover stimmen den Leser sehr gut auf den Inhalt ein und verspricht Gruselspaß.Wohl geht es zuweilen recht brutal zur Sache... Aaron Bärbach und seine "Orks" meinen es alles andere als gut mit Fred und seinem Kumpel Franz und oft bleibt dieses Verhalten auf ungeahndet. Allerdings reagiert vor allem Franz sehr gut auf diese Angriffe und auch Fred schafft es im Laufe der Gecshichte, sich nicht mehr von Aaron und seinen fiesen Freunden unterkriegen zu lassen und dies fiesen Jungs kriegen ihr Fett weg.Zartbesaitete Seelen mögen sich an diesen Passagen stören; mir hat das Lesen Spaß gemacht und die Antihelden Fred und Franz wurden mir dadurch nur noch sympathischer während die "Orks" Sympathiepunkte einbüssten.Sehr gut gefallen hat mir auch Freds Mutter Baba. Die Alleinerziehende zeigt sehr viel Verständnis für ihren Sohn und steht ihm in brenzligen Situationen bei, lässt aber dennoch nicht alles durchgehen.Auch sprachlich gelingt es Kai Lüftner zu überraschen: so lässt Franz sich beispielsweise im gemeinsamen Chat immer wieder neue Nicknamen für Fred einfallen, während die von Finstersteins sehr altbacken reden.Zum Schluss bleiben einige Fragen offen ... dies macht Lust auf mehr und steigert die Vorfreude auf den nächsten Band.

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    • 2
  • Gruselspaß garantiert :-)

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Nimmerklug

    03. November 2016 um 00:54

    "Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ..." von Kai Lüftner ist ein durch und durch spannendes Kinderbuch mit liebenswerten Charakteren. Für junge Leser ab 9 Jahren ist diese coole Story über Fred und sein Abenteuer auf dem Friedhof absolut geeignet. Die Schriftgröße ist angemessen, die Kapitel kurz und knackig, die passenden Zeichnungen werten das Buch nicht nur optisch auf, sondern lockern die Geschichte sehr auf. Ein echter Hingucker ist der neongelbe Schnitt des Buches, welcher definitiv von weitem ins Auge sticht. Sehr gut beschrieben und wirklich interessant fanden wir die Hintergrundgeschichte von Finstersteins. Unser Highlight dieser Geschichte war Peppi, das Schmuse-Leistenkrokodil <3 den Recherchengenie Franz haben wir sehr ins Herz geschlossen ... er hat nicht nur spannende Informationen über die Finstersteins herausgefunden, sondern auch das Pergament entschlüsselt. Der Schreibstil ist humorvoll, flüssig und modern. Das Cover ist wunderschön und passt hervorragend zur Geschichte. Da doch noch einige Fragen offen geblieben sind, gibt es von uns wunderbare 4 Sterne und eine Leseempfehlung :-)

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  • Gruselspaß nicht nur zu Halloween!

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    danielamariaursula

    02. November 2016 um 10:47

    Der 11-jährige Fred ist mit Baba, der besten Mutter der Welt, von einem kleinen Dorf an der See nach Berlin Köpenick gezogen. Baba hat dort eine Stelle als Friedhofswärterin/-Gärtnerin mit Dienstwohnung neben der Friedhofskapelle des Waldfriedhofs angetreten. Besonders die 12 Familiengruften am hinteren Rand des Friedhofs faszinieren Fred, der abends schon mal die Runde über den Friedhof macht, um nach dem Rechten zu schauen. Besonders Gruft Nr. 7 der Familie von Finsterstein zieht ihn an, denn diese sieht älter aus als der Friedhof, der aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts stammt. In der Schule machen Aaron Bärbach und seine „Orcks“ Fred als dem Neuen das Leben zur Hölle. Einzig der noch seltsamere aber geniale Franz Ferdinand will mit ihm befreundet sein und der ist irgendwie so schräg, daß er schon wieder richtig cool ist. Nachdem Fred die Gruft der von Finstersteins heimlich betritt,  findet er ein uraltes Schriftstück dessen Rätsel Franz Ferdinand natürlich knackt. Als Fred unabsichtlich durch die alte Schriftrolle die seit über 400 Jahren verschollenen Von Finstersteins erweckt, wird es so richtig gruselig schräg und Fred braucht dringend einen Freund. Die Bärbachs haben es jetzt nämlich nicht nur auf ihn abgesehen… Optisch besticht das Buch erstmal mit seinem gelben Buchschnitt, aber auch das Cover ist ein Hingucker! Zahlreiche kleine Spinnen und Fledermäuse über die Seiten verteilt lassen unterstreichen die schräge Gruselstimmung und die übrigen Illustrationen kommen witzig auf den Punkt. Hierzu kommen noch die optisch dargestellten Chatverläufe zwischen Franz Ferdinand alias The Doppel-F-Defender als Chatmaster und Fred, der von Franz Ferdinand stets andere absurde Nicknames erhält. Auf die lohnt es sich echt zu achten! Die kleinen feinen humoristischen Spitzen, die aber auch für Kinder verständlich sind, kamen bei uns besonders gut an und sie mildern auch die Härte der Orcks ab. Da es Band 1 einer Reihe ist, dauert es eine gewisse Zeit, bis alle Beteiligten und Örtlichkeiten eingeführt sind. Diese sind aber teilweise so herrlich absurd, daß es sich nicht zieht, bis die angekündigten von Finstersteins endlich auf den Buchseiten auftauchen. Auch wenn die von Finstersteins herrlich gruselig schräg sind, mit Bohrerprothese und Leistenkrokodil Peppi als Haustier. Mein wahrer Held bleibt der totale Anti-Held Franz Ferdinand, wobei ich Fred ja auch schon sehr cool finde. Es ist wirklich toll, was diese freakigen Jungs mit Herz und Humor sich so alles einfallen lassen, obwohl Aaron und seine Orcks ihnen mehr als nur übel mitspielen, während alle Aufsichtspflichtigen wegschauen. Dies ist ein Mysterium, das sich vielleicht in den Folgebänden auflöst, denn auch bei den Orcks fragt sich Fred bisweilen, ob sie Aaron aus eigenen Stücken unterstützen. Der Autor Kai Lüftner Jahrgang 1975 hat nach dem Sozialpädagogikstudium u.a. als Streetworker und Kabarettist gearbeitet, ehe er sich nun seinen Lebensunterhalt als Kinderbuchautor und Hörbuchregisseur verdient. Der Streetworker macht sich in diesem Buch bemerkbar. Aaron und die Orcks sind echt brutal und alle schauen weg. Das entspricht nicht unbedingt dem Weltbild aller belesenen behüteten Familien, aber eben leider oft der Realität. Für ein Kinderbuch finde ich das aber durchaus vertretbar, eben durch den Kontrast, zu den beiden „Guten“. Die zwei herrlichen Freakt Fred und Franz-Ferdinand reagieren nicht mit sich hochschaukelnder Gewalt, sondern mit Mut, Köpfchen und Hilfe aus der Gruft. Das Ende der Geschichte läßt einige Fragen offen, denn Band 2 ist bereits fertig und Band 3 wird wohl gerade illustriert. Dennoch finde ich den Knaller am Ende so originell, daß es mich nicht stört, sondern wir mit einem zufriedenen Grinsen das Buch schließen konnten. Es zeichnet sich nicht nur durch einen sehr witzigen, sondern auch sehr flüssigen und in sich schlüssigen Schreibstil auf. Dies fiel mir umso mehr auf, als mich in der letzten Zeit genau dieser Punkt bei anderen Büchern bisweilen störte. Da meine Tochter sich unbedingt in den Kopf gesetzt hat, dieses Buch an Halloween zu lesen und nicht früher, wurde es uns erst einmal von einer Freundin vom Tisch geschnappt. Anders als wir, war sie mit dem Ende nicht ganz zufrieden. Sie fand das Ende zu abrupt. Ja, es kommt recht schnell, aber der eigentliche „Fall“ ist vorläufig beendet und wie Familie von Finsterstein das findet, erfahren wir sicher im Folgeband. Für uns einfach ein Cliffhanger der unsere Spannung auf Band 2 steigert. Daher trotz einiger Punkte die vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen, von uns 5 von 5 Sternen mit einer Empfehlung für Jungs und Mädchen ab 9 Jahren.

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    • 4
  • Gelungener Auftakt einer vielversprechenden Reihe

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    lehmas

    31. October 2016 um 22:03

    Fred ist kein beliebter Junge an seiner neuen Schule, eher ein Außenseiter. Sein einziger Freund ist Franz Ferdinand, ein genialer, aber ängstlicher Nerd. An dieser ungewöhnlichen Schule gibt es auch Orks als Mitschüler, die Fred und Franz mobben, wo sie nur können. Fred lebt zusammen mit seiner Mutter auf dem Friedhofsgelände. Öfter nimmt Fred ihr die Aufgabe der Abendrunde ab und kontrolliert auf seinen Rundgang eine Gruft nach der anderen. Eine Gruft hat es ihm dabei ganz besonders angetan: die Gruft der Finstersteins. Eines Tages siegt seine Neugierde und er betritt die Gruft. Hier gibt es keine Särge, sondern nur die Skulpturen einer etwas merkwürdigen Familie. Die Tochter des Hauses streckt sogar die Zunge heraus! Bei ihr findet Fred ein altes Pergament, dass er an sich nimmt, bevor er die Flucht ergreift. Gemeinsam mit Franz Ferdinand kann er das Rätsel des Pergaments lösen und erweckt damit die Familie Finsterstein zum Leben. Erst bemerkt er es nicht, aber als er Stimmen im Kopf hört, ein Krokodil in der Schule auftaucht und auch sonst einige merkwürdige Sachen passieren, geht er wieder in die Gruft und macht dort eine gruselige Bekanntschaft.Das Buch ist mit seinem neongelben Schnitt ein echter Hingucker, der im Buchladen sofort auffällt. Auch die Innengestaltung des Buchs ist abwechslungsreich und modern. So gibt es nicht nur die schönen Illustrationen von Frederic Bertrand, sondern auch Chatprotokolle, das Pergament, Zeitungsausschnitte usw. Der Autor Kai Lüftner schreibt sehr humorvoll und in einer ( zeitweise auch recht provokativen) modernen und umgangssprachlichen Sprache aus Sicht von Fred. Von der ersten Seite an zieht das Buch einen in den Bann. Am gab es dann einen lauten Schrei, weil es doch nicht einfach zu Ende sein darf. Zu viele Fragen sind noch offen und das Frühjahr mit Band 2 noch zu weit weg!!!

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  • Die Finstersteins – spannendes Kinderbuch mit sympathischen Figuren und gruseligen Elementen

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Tiffi20001

    29. October 2016 um 16:05

    Klappentext:Freds Leben ist ziemlich verrückt – kein Wunder, er wohnt auf dem Friedhof! Statt abends vor dem Fernseher zu hocken, kontrolliert er, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Oder er spielt den Alibi-Trauergast, wenn zu wenig Leute zu einer Beerdigung kommen.Als er eines Tages auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie spukiger Steinskulpturen entdeckt, wird es erst so richtig schräg. Und als er diese Figuren auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt Krokodil, versteht sich –, da ist Ärger vorprogrammiert!Buchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „Die Finstersteins: Wehe, wer die Toten weckt...“ die Zeichnung eines Jungen, eines Mädchens und eines Krokodils und ist überwiegend in schwarz gehalten worden.Das Cover gefällt mir an sich sehr gut, da ich zum einen die Farbgestaltung des Buches gelungen finde und die dunklen Farben gleich eine gewisse „gruselige“ Atmosphäre schaffen und damit zum Buch passen. Auch die Zeichnungen gefallen mir gut, da ich den Stil sehr ansprechend finde und es auch mag, dass man beim Betrachten sofort einen Eindruck von der Hauptfigur des Buches erhält. Besonders gelungen finde ich aber den farbigen Buchschnitt, der ein absoluter Hingucker ist, wodurch man sofort auf das Buch neugierig wird und es auch dadurch aus der Masse heraussticht.Sehr gut gefällt mir auch die Farbgestaltung und Schriftart des Titels, allerdings muss ich auch sagen, dass für mich der Titel an sich nicht so zum Buch passend ist und man durch den Titel auch mit falschen Erwartungen an das Buch geht. Der Klappentext dagegen beschreibt das Buch interessant und macht neugierig auf die Geschichte, was ich gut finde.Insgesamt gesehen eine gelungene Buchgestaltung, die zum Lesen des Buches animiert. Eigene Meinung:Ich war aufgrund des Covers sehr neugierig auf dieses Buch und die Geschichte hat mir dann auch gut gefallen.Der Einstieg in das Buch ist gleich sehr gut gelungen, da man sich als Leser sofort mitten im Geschehen befindet, was ich vor allem bei Kinderbüchern sehr wichtig finde. Die Handlung an sich ist dann auch sehr spannend und interessant erzählt, sodass mich die Geschichte gut unterhalten konnte. Ich finde es auch toll, dass in dem Buch nicht nur eine „Grusel-Geschichte“ erzählt wird, sondern auch das Thema „Mobbing“ einen großen Platz einnimmt. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich aufgrund des Titels erwartet habe, dass die Geschichte sehr viel mehr die Familie Finsterstein behandelt und diese Figuren auch öfter im Buch vorkommen, was leider nicht der Fall ist. Die Figuren an sich und vor allem Fred sind aber sehr sympathisch und ich konnte mich in ihn sehr gut hineinversetzen, auch seine Mutter fand ich toll, da sie immer zu Fred hält und ihn unterstützt. Sein neuer Freund Franz ist ebenfalls eine sehr gelungene Figur, die durch seine ganz eigene Persönlichkeit begeistern kann. Mir hat auch die Entwicklung von Fred im Buch gut gefallen, doch auch bei den Figuren hätte ich mir gewünscht, dass die Finstersteins mehr in den Fokus gerückt worden wären.Die Sprache des Buches dagegen ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und zudem nicht zu schwer gestaltet, sodass auch jüngere Kinder dem Buch gut folgen können. Besonders gelungen finde ich die Zeichnungen im Buch, die das Geschriebene immer sehr anschaulich illustrieren und durch die man sich die Geschichte gut bildlich vorstellen kann. Zudem tragen sie aufgrund ihrer schwarz-weißen Gestaltung zu einer „gruseligen“ Atmosphäre bei.Ergänzt wird das Buch zusätzlich noch durch Chat-Gespräche, die mir gut gefallen haben, da sie das Buch auflockern und modern machen.Fazit:Ein spannendes Kinderbuch mit sympathischen Figuren, wobei jedoch die Familie Finsterstein etwas im Hintergrund ist, das aber dennoch aufgrund der Handlung fesseln kann und das ich deshalb empfehlen kann.Autor:Kai Lüftner, geb. 1975 in Berlin, studierte Sozialpädagogik, arbeitete als Streetworker, Kabarettist, Bauhelfer, Pizza-Fahrer, Türsteher, Liedtexter, Comedy-Autor, Konzertveranstalter, Komponist und Musiker, Radioredakteur sowie in Alten- und Kinderheimen. Heute verdient er sein Geld als Hörbuchbearbeiter, Regisseur und Kinderbuchautor. Er ist Vater eines großartigen Sohnes und lebt in Berlin-Köpenick. In seiner Freizeit macht er Kampfsport, lässt sich tätowieren, engagiert sich im Tierschutz, liest so viel wie möglich, hört und macht Musik, sammelt Münzen, geht auf Schatzsuche und geht mit dem Hund Gassi. Allgemeine Infos:Titel: Die Finstersteins: Wehe wer die Toten weckt...Autor: Kai LüftnerVerlag: CoppenrathSeitenzahl: 224Preis: 12,99 EURISBN: 978-3649619086

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  • Leserunde zu "Die Finstersteins (Bd. 1)" von Kai Lüftner

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Coppenrath_Verlag

    Leserunde mit Gänsehautalarm!  Hinein in die Gruft! Wir suchen 10 Teilnehmer, mit oder ohne Kinder, die Lust haben an der Leserunde zu „Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...“ teilzunehmen.  "Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt" ist der erste Band der "Die Finstersteins-Reihe" von Kultautor und Multitalent Kai Lüftner. Der liebenswerte Antiheld Fred trifft auf untote Adelsfamilie. Ein Kinderbuch zum Totlachen! Für die Kinder haben wir einige Aufgaben und Quizfragen vorbereitet. Auf die Erwachsenen warten Leseabschnitte und am Ende das Verfassen der Rezension. Zum Inhalt: Freds Leben ist ziemlich verrückt - Kein Wunder, er wohnt auf dem Friedhof! Statt abends vor dem Fernseher zu hocken, kontrolliert er, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Oder er spielt den Alibi-Trauergast, wenn zu wenig Leute zu einer Beerdigung kommen.Als er eines Tages auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie spukiger Steinskulpturen entdeckt, wird es erst so richtig schräg. Und als er diese Figuren auch noch aus Versehen zum Leben erweckt - mitsamt Krokodil, versteht sich -, da ist Ärger vorprogrammiert! Alle Kinder, die mitmachen, bekommen im Anschluss eine kleine Überraschung als „Fleißkärtchen“. Der Autor Kai Lüftner begleitet die Leserunde und steht für Fragen in der Plauderecke zur Verfügung! Bewerben könnt ihr euch bis zum 29. September. Schreibt uns einfach, warum ihr und euer Kind euch in die Gruft der Finstersteins begeben möchtet.

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    • 168

    danielamariaursula

    29. October 2016 um 15:25
    Beitrag einblenden
  • Außergewöhnlich gut! Brauchen dringend mehr...🎃🎃🎃

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    mamamal3

    24. October 2016 um 14:03

    Fred und Franz sind eigentlich eher Außenseiter in der Schule. Der eine typischer Nerd, der andere lebt mit seiner Mutter auf dem Friedhof, die dort arbeitet. Immer wieder werden die beiden in der Schule gemobbt, von Aaron und seinen Kumpels. Eines Nachts allerdings entdeckt Fred bei seiner Routine-Nacht-Runde auf dem Friedhof etwas ganz besonderes und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse! Auferweckte, uralte Flüche und die Polizei treffen aufeinander- die Jungs mittendrin und trotzdem fängt eigentlich alles gerade erst an... ---------------------------------------------------------------- Meine Jüngsten (10 und 12) sind nur so durch das Buch geflogen, konnten es gar nicht mehr aus der Hand legen. Als ich (Mutter) es dann auch mal bekam, verstand ich: Es ist wirklich ganz außergewöhnlich geschrieben, Humor steckt nicht nur zwischen den Zeilen! Franz und vor allem Fred wachsen uns direkt and Herz, denn in ihrer tollpatschig-zurückhaltenden Art lässt der Autor den Leser mitfiebern und mit ihnen wachsen. Denn letztlich sind die beiden Antihelden natürlich die wahren Helden dieses Buches. Die Spannung bleibt nicht aus und deshalb liest sich das Buch leider viel zu schnell... Zum Glück sind noch mehrere Teile in Planung- wir sind alle drei ganz begeistert! :-)

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  • Die Finstersteins - Band 1

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2016 um 10:15

    >>Freds Leben ist ziemlich verrückt – kein Wunder, er wohnt auf dem Friedhof … Statt abends vor dem Fernseher zu hocken, kontrolliert er, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Oder er spielt den Alibi-Trauergast, wenn zu wenig Leute zu einer Beerdigung kommen. Als er eines Tages auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie spukiger Steinskulpturen entdeckt, wird es erst so richtig schräg. Und als er diese Figuren auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt Krokodil, versteht sich –, da ist Ärger vorprogrammiert!<< „Die Finstersteins“ von Kai Lüftner ist ein richtig tolles Buch, das die Vorfreude auf Halloween definitiv steigert! Besonders nachdem Fred die Finstersteins in der Gruft entdeckt und erweckt, geht es erst so richtig los! Das hat uns wirklich gut gefallen!Ein kleinen Sterneabzug möchte ich trotzdem geben, denn was das Thema Mobbing betrifft, finde ich, hätte etwas sensibler auf das Thema eingegangen werden sollen und die Gewalt allgemein etwas weniger sein dürfen. Ansonsten aber ein gelungener schauriger Reihenauftakt! Auch meiner Tochter hat das Buch gut gefallen und sie hat sich nach dem lesen sogar ein bisschen kreativ betätigt und Fred, Peppi und Sinaista gemalt :)

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  • Fred und seine Abenteuer auf em Fredhof...

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Zwillingsmama2015

    11. October 2016 um 18:16

    Bisher kannte ich noch kein Buch von Kai Lüftner - bzw. ich kenne sie vom Namen her, habe aber bisher noch keines gehört oder gelesen.  Aber das hat sich ja nun glücklicherweise geändert. "Die Finstersteins (1) Wehe, wer die Toten weckt..." wird nicht mein letztes Buch von Kai Lüftner gewesen sein...Aber worum geht es denn überhaupt in den "Finstersteins"?Fred wohnt mit seiner Mutter, die Friedhofswärterin, auf dem örtlichen Friedhof ist, den Aaron Bärbach, freundlicherweise auch schon einmal Fredhof nennt. Er ist ein außergewöhnlicher Jungen und eckt deshalb schon einmal an, außer bei Franz Ferdinand - der noch etwas sonderbarer, aber auch sehr liebenswürdig ist. So scheint es nur nahe zu liegen, dass die beiden sich anfreunden und zusammenstehen. Als Fred nun auf seinem abendlichen Rundgang die Gruft der Finstersteins betritt, nimmt das Abenteuer seinen Lauf...Kai Lüftner hat einen wirklich tollen Schreibstil. Ich habe das Buch (leider) an einem Nachmittag ausgelesen. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören und habe mich wirklich köstlich amüsiert und das ein oder andere Mal auch lauthals losgelacht. Mir war es dann acuh viel zu schnell zu Ende und ich muss sagen, dass ich einfach sehr gespannt bin, wann und wie es mit Fred, Sina und Peppy weitergeht. Sehr gut gefällt mir auch die Aufmachung des Buches. Sowohl die Zeichnung auf dem Cover,als auch die Innengestaltung, die Zeichnung des Friedhofes, sowie die anderen schwarz-weiß Zeichnungen, die Chatprotokolle und das Pergament. Manchmal geht es natürlich ganz schön rund für ein Kinderbuch, grade in den Szenen in den Aaron Bärbach und seine Orks, sich auf Fred und Franz stürzen - aber das ist eigentlich das einzige, was ich zu bemängeln habe - ansonsten bin ich nur voll des Lobes und kann Band 2 gar nciht abwarten!Vielen Dank für dieses außergewöhnliche, spannende und tolle Kinderbuch!

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  • Ein schaurig schöner Gruselspaß mit cooler Story und tollen Bildern

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    BookHook

    11. October 2016 um 16:12

    Zum Inhalt:Fred ist mit seiner Mutter vor drei Monaten aus einem kleinen Kaff bei Stralsund ins quirlige Berlin gezogen, wo sie nun auf einem Waldfriedhof mitten in Berlin wohnen. Sein einziger Freund ist der pummelige Ober-Nerd Franz Ferdinand und in der Schule terrorisieret ihn die "Ork"-Gang von Klassen-Ekel Aaron Bärbach. Wer jetzt denkt, Freds Leben könnte nicht mehr merkwürdiger werden, der irrt sich gewaltig...Meine Meinung:"Die Finstersteins" ist das neueste Kinder- & Jugendbuch von Autor Kai Lüftner (u.a. "Der Gewitter-Ritter", "Rotz ´n´ Roll Radio" oder auch "Das Kaff der guten Hoffnung"). Der Start in die 220 Seiten starke Geschichte fiel mir extrem leicht. Fred war mir von Anfang an rundum sympathisch und ich habe immer mit ihm mitgelitten, wenn Aaron und seine fiese "Ork-Gang" ihn und seinen Kumpel Franz drangsaliert haben (hier thematisiert das Buch auch ein ernstes Thema, das in unseren Schulen leider "normaler" Alltag ist). Die Geschichte besticht schon durch ihr ungewöhnliches Setting auf dem alten Waldfriedhof mit den Gruften. Allein hierdurch ergeben sich beim Lesen schon viele Momente mit "wohligem" Grusel. Und wenn Fred sich dann auch noch nachts allein in den Gruften rumtreibt, da kann man beim (vor-)lesen schon mal enger zusammenrücken. Dabei merkt der Leser, dass Fred eigentlich alles andere als ein Antiheld ist. Denn eigentlich ist Fred verdammt mutig! Auch dass Fred immer zu seinem (einzigen) Kumpel Franz Ferdinand hält, finden wir super. Nur wo dieser sein Selbstbewusstsein hernimmt, konnten wir nicht ergründen. Es zeigt aber, dass es ganz, ganz wichtig ist, dass man seinen Kindern ein gesundes Selbstbewusstsein mit auf den Lebensweg gibt. Schnell hatte uns die Geschichte auch in ihren Bann gezogen - spätestens ab Seite 42, als Fred sich das erste Mal in die Gruft derer von Finsterstein wagt. Ab hier hätten wir das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt und bis zum wunderbaren, ereignisreichen und auch humorvollen Finale direkt durchgelesen. Unser heimlicher Star war dabei "Peppi", doch wer das ist, soll an dieser Stelle nicht verraten werden! Alles in allem eine wirklich gelungene Geschichte für Klein und Groß und wir können auch nur einen klitzekleinen Kritikpunkt anbringen: Wir hätten gerne noch mehr von den Finstersteins gelesen...Last but not least möchte ich noch die vielen genialen Illustrationen von Frederic Bertrand (u.a. "Scary Harry"-Reihe) loben, die die Atmosphäre und den Inhalt des Textes stets auf den Punkt genau wiedergeben, manchmal für ein breites Schmunzeln sorgen und manchmal auch für einen extra Gänsehaut-Schauer...FAZIT:Spannend, fesselnd und humorvoll - genau so muss ein gutes Kinderbuch sein! Wir hoffen auf eine Fortsetzung!

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  • Sehr schöner gruseliger und witziger Roman.

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    Vampir989

    11. October 2016 um 09:37

    In der Geschichte geht es um Fred.Dieser lebt nit seiner Mutter auf dem Friedhof.In der Schulehat er nicht viel Freunde.Nur Franz dem Genie,hat er sich angefreundet.In einer Gruft findet er ein Schriftstück und aus Versehen erweckt er Familie Finsterstein zum Leben und auch das Krokdil Peppi.Nun ist das Chaos perfekt.Das Buch hat uns von Anfang an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist einfach und leicht und deshalb läßt sich das Buch sehr gut lesen und ist bestens geeignet für KinderDie Protoganisten werden sehr gut beschrieben.Hllfreich sind dazu auch die verschiedenen Zeichnungen in dem Buch.Sie sind etwas gruselig  aber auch witzig gestaltet.So können sich die Kinder alles bildlich gut vorstellen.Die Spannung hält von Anfang bis Ende an und so kommt nie Langeweile auf.Der Autor versteht es Gruseligkeit und Witz gekonnt mit einander zun verbinden.Viele Situationen werden sehr gut detailiert beschrieben das wir direkt am Geschehen teilgenommen haben und mitgefiebert haben.Das Cover ist wunderschön gestaltet.Sehr farbenfroh und gleich ansprechend zum Lesen.Genau passend auch zum Buchtitel und zu Geschichte.Uns hat das Buch sehr gut gefallen.Es ist ein wunderschönes Buch und wir freuen uns schon auf den 2.Teil.Ein großes Lob an den Autor.

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  • Gruftig

    Die Finstersteins - Wehe, wer die Toten weckt ...

    black_horse

    10. October 2016 um 23:28

    Dieses Buch fällt auf - das leuchtende Gelb der Schrift auf dem Cover findet sich auch an den Seitenkanten, so dass das Buch richtig ins Auge springt. Auch gibt die Zeichnung auf dem Cover schon einen kleinen Vorgeschmack auf die tollen Bilder im Buch.Fred ist neu in Berlin-Köpenick und ein ziemlicher Außenseiter. Wer wohnt schon auf dem "Fredhof"? Sein einziger "Freund" ist Franz Ferdinand, ein typischer Nerd, der auch ausgegrenzt wird.Mit absoluter Zielsicherheit hat sich der Einzige, der noch mehr Außenseiter ist als ich, in den Kopf gesetzt, mein Kumpel sein zu wollen. (S. 12)Und da komme ich auch schon zu meiner Kritik am Buch: Fred und Franz werden in der Schule extrem schikaniert von den "Orks". Das Mobbing ist unglaublich gemein und auch (körper-)verletzend. Dann aber erholte sich die Glupschaugen-Pickelfresse und gab mir mit der Faust voll eins auf meine große Klappe.Ich stöhnte und seufzte gleichzeitig auf und ging zu Boden, heulte aber nicht, obwohl nicht nur der linke Schneidezahn wackelte, sondern auch die Lippe ordentlich blutete. (S. 64)Ich fand die Ausdrucksweise und die Gewalt, die keine Konsequenzen seitens der Erwachsenen hat, deutlich zu viel und in keiner Weise witzig.Doch nun zum sehr Positiven: Fred entdeckt auf dem Friedhof in einer Gruft die versteinerte Familie Finsterstein  und ein geheimnisvolles Pergament. Mit Franz genialer Recherche-Hilfe tauchen die Freunde in eine alte Geschichte ein:Plötzlich bekam ich eine Gänsehaut. So eine, wie ich sie noch nie hatte. Sie kam von ganz innen und nahm mich einmal kurz in eine eiskalte Umarmung. (S. 75/76)Eine wirklich spannende Story mit ungewöhnlichen Protagonisten, v.a. das Leistenkrokodil Peppi hat es uns angetan. Dazu die tollen Zeichnungen von Fréderic Bertrant, die die Gruselstimmung rund um die Gruft wunderbar einfangen.Prima gefallen haben uns auch die eingebauten Chatprotokolle und Zeitungsartikel, mit denen die Geschichte aufgelockert wird.Näheres möchte ich gar nicht verraten, es ist wirklich eine einfallsreiche Handlung mit einigen witzigen Ideen, wobei ich es nicht zum "Totlachen" fand, wie der Text auf dem Buchrücken verspricht. Für uns hat der wohlige Gruselschauer und die Spannung überwogen.Insgesamt ein gelungener Reihenauftakt, was die Finstersteingeschichte betrifft, der neugierig macht, wie es wohl weitergeht. Ich würde mir aber wünschen, dass das Buch mit weniger verbaler und tätlicher Gewalt auskommt bzw. auch gezeigt wird, dass Mobbing so nicht toleriert wird.

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