Kai Magnus Sting Tod unter Gurken

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Inhaltsangabe zu „Tod unter Gurken“ von Kai Magnus Sting

Tote, die zum Leben erweckt werden, ein Verrückter, der in seinem Keller Leichen sammelt, ein Mann, der am Schreibtisch seines Arbeitszimmers ertrinkt, ein scheußlicher Fund unter den Ruinen eines alten Hauses, eine explosive Weihnachtsgans und ein Tod, der auch mal Erholung braucht. Alfons Friedrichsberg, Privatier und Hobbydetektiv, ist alt, hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und freut sich über alles Abwegige und Mörderische, was seine Neugier und seinen großen Geist weckt. Und so blickt er in die Abgründe seiner Mitmenschen. Denn nichts liegt näher als ein heimtückischer Mord. Die mit absurdem Witz, rabenschwarzem Humor und sprachlicher Finesse geschriebenen skurrilen Kriminalgeschichten jagen einem kalte Schauer über den Rücken und lassen einen im gleichen Moment herzhaft lachen.

:-d

— Ivonne_Gerhard

Dieses Buch ist wie eine Packung Bonbons,mit einer netten Füllung aus schwarzem Humor und absurden Morden.

— Septimus

Schöne Krimis mit einer Prise schwarzen Humor!

— mabuerele

Nettes und unterhaltsames Buch für Krimifreunde mit einer Vorliebe für schwarzen Humor.

— dieschmitt

Kurzweilige Unterhaltung

— Langeweile

Mordopfer serienweise und dazu ein kräftiger Schuss Humor – das ist das Leben Alfons Friedrichsbergs. Was braucht der Leser mehr?

— Frank1

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  • So schön herrlich schräg ,....

    Tod unter Gurken

    Ivonne_Gerhard

    24. June 2017 um 14:29

    Tod unter Gurken :-d Der Titel ist schon sehr lustig gewählt für den Inhalt des Buches ;-) der Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch 19 kurzkrimis mit unterschiedlichen skurrilen, sarkastischen und humorvollen Geschichten,.. Ein rentnerischer hobbydetektiv, der zufällig oder erbeten einzelne Fälle auflöst und es dabei ordentlich krachen lässt ;-) die Sprache ist manchmal echt lustig und wirklich spaßig ;-) nur nicht zu ernst nehmen dieses Buch ;-) einfach herrlich schräg ;-) ein humorvolles krimibuch ;-) Eine Fortsetzung wäre klasse ;-) Texte sind leicht verständlich, Geschichten ungewöhnlich und der Ermittler - klasse ;-)

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  • Tod unter Gurken-Der Titel sagt alles.

    Tod unter Gurken

    Septimus

    04. May 2017 um 17:08

    Dieses Buch ist wie eine Packung Bonbons, man kann sich jeden Tag auf eine neue literarische Köstlichkeit freuen - mit einer netten Füllung aus absurden Morden und schwarzem Humor. Kai Magnus Sting ist ein Meister seiner Kunst. Alfons Friedrichsberg ist Privatdetektiv und erlebt in diesen kleinen Geschichten die mörderischen Absichten seiner Mitmenschen. In mehreren Kurzgeschichten geht es um Leute, welche ihre Morde gestehen. Diese sind häufig auf sehr absurde, aber gute weise "geplant". Häufig erzählen sie ganz neutral von den Morden und wirken dabei eigentlich sehr sympathisch. Dieses Buch ist voll von schwarzem Humor und sprachlichen Kunstgriffen. Tolle Kurzgeschichten mit dem "gewissen Etwas" findet man hier auf jeden Fall. Deshalb bekommt dieses Buch 4 von 5 Sternen. Kai Magnus Sting wurde 1978 geboren. Nun schreibt er Kabarettstücke und Kriminalromane und ist auf Tournee mit seinen Hör-CD's. Bekannt wurde unter anderem durch die Krimis "Leichenpuzzle" und "Die Ausrottung der Nachbarschaft". Das Buch ist für alle Querdenker und Krimifans perfekt. Egal, ob auf Bahnfahrten, in den Pausen oder gemütlich Zuhause - lesen kann man immer. Am besten geeignet ist es für die Altersklassen ab 12. Hier ist die ISBN: Tod unter Gurken - 9783954413638

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  • Viel schwarzer Humor

    Tod unter Gurken

    mabuerele

    28. April 2017 um 20:44

    „...Lisbeth..., dat is hier so wat wie die Schrebergartenmatratze. Auf der hat jeder schomma gelegen. Also wer wollte...“ Der Autor hat 19 Kurzkrimis im Buch versammelt. Die Geschichten zeichnen sich durch ihren feinen, manchmal auch tiefschwarzen Humor aus. Im Mittelpunkt steht Alfons Friedrichsberg. Er ist Rentner und Hobbydetektiv. Mit bestechender Logik löst er seine Fälle. Außerdem ist er ein Genussmensch. Im Kreis seiner beiden Freunde fließt häufig der Alkohol, der ein reichhaltiges Essen krönt. Selbst nach mehreren Gläschen ist seine Kombinations- und Beobachtungsgabe noch beachtlich. Außerdem behält er sich das Recht vor, selbst zu entscheiden, ob er die Polizei einbezieht oder die Geschichte im Sande verlaufen lässt. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Die Krimis sind abwechslungsreich, häufig skurril und meist mit überraschenden Ende. Einige der Geschichten ergeben sich aus kleinen Notizen, die einer der Freunde in der Zeitung gefunden hat. Bei anderen wiederum wird Alfons von mehr oder weniger guten Bekannten um Hilfe gebeten. Wie obiges Zitat zeigt, darf der eine oder andere Protagonist so reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Sie gehört zu meinen Lieblingsgeschichten. Ein unbeliebter Nachbar ist verschwunden. Bei der Diskussion über das Wie, Warum und Wohin kommt es zu amüsanten Männergesprächen. In einer anderen Geschichten werden gekonnt chinesische Sprichwörter eingearbeitet. Dort beweist Alfons seine Geschäftstüchtigkeit. Als sich die alten Herren darüber austauschen, wie man am besten eine Leiche verschwinden ließ, blitzte trotz der makabren Thematik eine Spur Humor durch. Stilistisch besonders gelungen fand ich die vorletzte Geschichte. Während Alfons und ein Bekannter 24 Adventspäckchen mit ekelerregenden Inhalt öffnen, erklingen im Haus Weihnachtslieder auf der Blockflöte. Das Zusammenspiel dieser beiden Geschehen erzeugt ein ganz besonderes und eigenartiges Flair. Wie wehrt man sich als Kind gegen einen rabiaten kinderfeindlichen Nachbar? Eine tote Weihnachtsgans kommt da gerade recht. Hier sei mir noch ein Zitat erlaubt: „...Böller im Arsch einer Gans...Auf so was Feines kommen doch nur Blagen. Die haben wenigstens noch Phantasie...“ Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Autor liefert abwechslungsreiche und kurzweilige Unterhaltung, sodass sich jeder seine Lieblingsgeschichten findet. Das Cover ist lädt ebenfalls zum Schmunzeln ein. Die Bedeutung der einzelnen Bestandteile erschließt sich beim Lesen des Buches.

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    • 7
  • Nettes und unterhaltsames Buch für Krimifreunde mit einer Vorliebe für schwarzen Humor.

    Tod unter Gurken

    dieschmitt

    17. April 2017 um 13:38

    Tod unter Gurken – mörderische Kurzgeschichten Über das Buch: Ein älterer Hobbydetektiv schaut gerne hinter die hübschen Fassaden seiner Mitmenschen un dabei auf der Suche nach merkwürdigen und abwegigen Erfahrungen. Dieses Buch begleitet ihn dabei in Form von Kurzgeschichten und hat jede Menge schwarzen Humor und skurrile Geschichten zu bieten. Meine Meinung: Ein Rentner, der immer wieder über Mordfälle stolpert und diese Mordfälle löst. Kein „einfacher und klassischer“ Mord ist dabei, sondern alle sind irgendwie merkwürdig und schrullig. Bei dieser amüsanten Sammlung von Kurzgeschichten wird eine amüsante Hauptfigur geschildert die durchaus ebenfalls sehr eigen ist und unter dem Einbringen aller seiner persönlichen Eigenschaften löst. Das Buch zeichnet sich durch eine herrliche Art von schwarzem Humor aus, der mir gut gefallen hat. Freunde des schwarzen Humors mit einer Vorlieben für etwas merkwürdige Zeitgenossen sind mit diesem Buch gut bedient.  Fazit: Nettes und unterhaltsames Buch für Krimifreunde mit einer Vorliebe für schwarzen Humor.

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  • Leserunde zu "Tod unter Gurken" von Kai Magnus Sting

    Tod unter Gurken

    KBV_Verlag

    Kriminelle Kurzgeschichten von Kai Magnus Sting um seinen Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg.

    • 36
  • Leichen pflastern seinen Weg

    Tod unter Gurken

    Langeweile

    14. April 2017 um 17:59

    Alfons Friedrichsberg könnte eigentlich seinen Ruhestand genießen und sich seinen Hobbys widmen, gutes Essen und Trinken (Alkohol) stehen da ziemlich weit vorne. Auch eine gute Zigarre zur rechten Zeit ist nicht zu verachten. Dummerweise stopert er immer wieder über eine Leiche und das an den ungewöhnlichsten Orten. Mal ist es die Parkbank, mal der Keller eines Abbruchhauses, mal ein Arbeitszimmer , welches komplett unter Wasser steht usw. Da kann er nicht anders und muss seinen detektivischen Spürsinn zum Einsatz bringen. Es gelingt ihm auch immer, die Morde aufzuklären und von Fall zu Fall der Polizei zu melden. Das Buch besteht aus vielen verschiedenen Kurzgeschichten, die eines gemeinsam haben, rabenschwarzen Humor. Der raffinierte Schreibstil macht es leicht, den Geschichten zu folgen. Auch wenn man manchmal , aufgrund der Beschreibungen, eine leichte Gänsehaut verspürt, wird sie sofort durch eine Pointe abgelöst, die einen zum Lachen bringt. Fazit: Kurzweilige , empfehlenswerte Krimigeschichten.

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  • „Noch was Sülze?!“

    Tod unter Gurken

    Frank1

    10. April 2017 um 12:59

    Klappentext: Tote, die zum Leben erweckt werden, ein Verrückter, der in seinem Keller Leichen sammelt, ein Mann, der am Schreibtisch seines Arbeitszimmers ertrinkt, ein scheußlicher Fund unter den Ruinen eines alten Hauses, eine explosive Weihnachtsgans und ein Tod, der auch mal Erholung braucht. Alfons Friedrichsberg, Privatier und Hobbydetektiv, ist alt, hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und freut sich über alles Abwegige und Mörderische, was seine Neugier und seinen großen Geist weckt. Und so blickt er in die Abgründe seiner Mitmenschen. Denn nichts liegt näher als ein heimtückischer Mord. Die mit absurdem Witz, rabenschwarzem Humor und sprachlicher Finesse geschriebenen skurrilen Kriminalgeschichten jagen einem kalte Schauer über den Rücken und lassen einen im gleichen Moment herzhaft lachen. Rezension: Als Rentner könnte es sich Alfons Friedrichsberg eigentlich den ganzen Tag über gemütlich machen und seinen Lieblingshobbys Essen und (Alkohol) Trinken nachgehen. Doch leider stolpert er immer wieder über eigenartige Mordfälle. Intelligent wie er ist, löst er diese – manchmal mit Hilfe seiner Freunde – meist auch schnell. Dabei sind die Morde, auf die er auf die eine oder andere Art stößt, fast immer ziemlich skurril. Hier trifft er zusammen mit einem Auftragskiller, der nie jemanden ermordet hat, auf eine Leiche, dort lädt ihn ein Mann zu sich ein, um ihm die Sammlung seiner Mordopfer zu zeigen. Oder er setzt sich nichtsahnend auf eine Parkbank, nur um festzustellen, dass sein Sitznachbar offenbar kürzlich gegen seinen Willen ‚entlebt‘ wurde. Und immer kommt er der Lösung recht zügig auf die Spur. Bei „Tod unter Gurken“ handelt es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten um den Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg aus der Feder (oder wohl eher Tastatur) des Autors Kai Magnus Sting. Der Fokus liegt dabei auf den Marotten des Protagonisten. Der – teilweise etwas makabere – Humor steht dabei weit mehr im Mittelpunkt als die Auflösung der einzelnen Mordfälle. Das wird auch daran deutlich, dass der gute Alfons die Täter bei weitem nicht immer an die Polizei verpetzt. Freunden derartiger Geschichten kann dieses Buch ausdrücklich empfohlen werden, passt der Schreibstil des Autors doch sehr gut zu dieser Art humorvoll-makaberer Detektiv-Abenteuer. Fazit: Mordopfer serienweise und dazu ein kräftiger Schuss Humor – das ist das Leben Alfons Friedrichsbergs. Was braucht der Leser mehr? - Blick ins Buch - Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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