Kai Meyer Der Brennende Schatten

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Inhaltsangabe zu „Der Brennende Schatten“ von Kai Meyer

Venedig, 1830. Magie ist alltäglich. Stadtgardisten reiten auf steinernen Löwen durch die Gassen. Arcimboldo, der 15-jährige Lehrling eines Spiegelmachers, findet am Ufer der Lagune eine schwer verletzte Meerjungfrau namens Unke. Er erkennt sie am typischen Haifischmaul - allerdings ist ihr Fischschwanz verschwunden und wurde durch ein paar menschliche Beine ersetzt.

Eine abenteuerliche und spannende Vorgeschichte aus der Welt von Merle und der Fließenden Königin. Ein tolles Hörspiel!

— -nicole-

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  • Ein sehr gelungenes Hörspiel!

    Der Brennende Schatten

    -nicole-

    01. January 2016 um 11:50

    Die Vorgeschichte der Merle-Trilogie. Das magische Venedig im Jahre 1830: Während Stadtgardisten auf steinernen, geflügelten Löwen durch die Stadt reiten und Meerjungfrauen in den Meeren leben, macht der 15-jährige Arcimboldo eine Lehre als Spiegelmacher. Eines Abends entdeckt er am Ufer die schwerverletzte Meerjungfrau Unke. Entsetzt erfährt Arcimboldo Unkes traurige Geschichte und beschließt, der jungen Frau zu helfen. Ihre gefährliche und abenteuerliche Reise führt die beiden in die Tiefen des Meeres, vorbei an versunkenden Städten und hinein in das Reich der gefürchteten Meerhexe... Wie auch "Der Klabauterkrieg" wurde "Der Brennende Schatten" als aufwendiges Hörspiel in den WDR-Studios produziert. In der Vorgeschichte der Merle-Trilogie geht es um den Spiegelmacher Arcimboldo und der Meerjungfrau Unke, die in der Merle-Trilogie als Nebenfiguren auftauchen. Mein Fazit: Eine abenteuerliche und spannende Geschichte, die den Hörer in eine magische Welt entführt. Tolle Fantasy, klasse umgesetzt durch sehr gut gewählte Sprecher und passender Musik. Ich war von der Merle-Trilogie (die ich im letzten Sommer gelesen habe) sehr begeistert und fand es toll, nochmal ins magische Venedig zurückzukehren. Sehr hörenswert, besonders für Fans der Merle-Bücher!

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  • Rezension zu "Der Brennende Schatten" von Kai Meyer

    Der Brennende Schatten

    Eternity

    31. March 2011 um 16:25

    Eine absolut spannende Geschichte voller Abenteuer und Phantasie, gespielt im alten Venedig. Zuerst dachte ich, dass die Geschichte etwas an "Arielle" angelehnt ist, da sie auch eine Meerjungsfrau ist, die sich Beine wünscht, aus Liebe zu einem Menschen. Doch Die Ähnlichkeit hört nach den ersten fünf Minuten auf. Absolut hörenswert!

  • Rezension zu "Der Brennende Schatten" von Kai Meyer

    Der Brennende Schatten

    sabisteb

    25. August 2010 um 11:58

    Die Vorgeschichte von Unke und Arcimboldo, die in "die fließende Königin" nur angeschnitten werden. Wir treffen Burbridge wieder und auch eine Sphinx.
    Wirklich sehr nette Sprecher, und gut gemachte Geräuschkullise.
    ich habe dieses Hörbuch sehr genossen und fand es toll mehr aus Merles Welt zu erfahren.
    Empfehlenswert!

  • Rezension zu "Der Brennende Schatten" von Kai Meyer

    Der Brennende Schatten

    Trinkt-aus-Piraten

    18. August 2010 um 14:12

    Ich fand "Der brennende Schatten" ziemlich langweilig und nicht grade spannend.
    Erstmal ist es ein recht kurzes Hörbuch, die Handlung beschränkt sich auf wenige Szenen und ansonsten sind Attribute wohl die vorherrschenden Satzbauteile.
    Meyer beschreibt alles ausführlich, gelegentlich auch doppelt.
    Kein Vergleich mit den Merle-Büchern.

  • Rezension zu "Der Brennende Schatten" von Kai Meyer

    Der Brennende Schatten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2007 um 14:42

    So ein schlechtes Hörbuch habe ich selten gehört. Die Story (die eine Vorgeschichte zu den Merle-Romanen sein soll) ist ziemlich skurril und kann - um ehrlich zu sein - erzählerisch nicht mit den Merle-Büchern mithalten. Die Charaktäre sind nicht so liebevoll dargestellt, wie ich es erwarten hätte und die Geschichte wirkt an den haaren herbeigezogen. Einen weiteren Minuspunkt bekommt die Produktion, weil die Stimmen einiger Figuren sich im Kreis zu bewegen scheinen (man hört aber keine Schritte oder Ähnliches), so dass man mit Kopfhörern einen Rappel bekommt. Ausserdem vermitteln die Musik und die Hintergrundgeräusche eine Spannung und einen Grusel, die im Text nicht wiederzufinden sind. Dazu kommt, dass der ganze Text nur in zwei Tracks unterteilt ist, was das pausieren und Wiedereinsteigen fast unmöglich macht. Meine Meinung: Finger weg!

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