Kai Meyer Der Zwergenkrieg

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Inhaltsangabe zu „Der Zwergenkrieg“ von Kai Meyer

Seit Siegfried von Xanten ihm die Tarnkappe stahl, steht Zwerg Alberich, der Hüter des Nibelungenhortes, auf verlorenem Posten. Räuber und Ritter begehren den unermesslichen Schatz im Hohlen Berg; immer aussichtsloser wird die Lage der Verteidiger. Doch es kommt noch schlimmer: Dumpfe Trommelschläge lassen die unterirdischen Hallen erbeben, geisterhafte Wesen steigen aus den Felsenklüften hervor. Alberich erinnert sich an eine uralte Sage: Schon zwei Jahrhunderte zuvor waren Fremde in den Berg eingefallen und hatten Thorhal, den letzten König der Zwerge, in einen blutigen Krieg verwickelt. Wiederholen sich die Ereignisse von damals? Und wie soll Alberich einen Feind besiegen, der einst sein ganzes Volk bezwang?

Einfach nicht besonders gut!

— Wortteufel

Der Zwergenkrieg hat mir bisher von den Nibelungensagen am Wenigsten gefallen. Obwohl mich die "Trommeln in der Tiefe" an HdR erinnern.

— Bella233
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  • Für jene, die sich für die Vorgeschichte des Drachenliedes und Zwerg Alberich inetressieren...

    Der Zwergenkrieg

    Bella233

    12. September 2014 um 15:29

    "Der Zwergenkrieg" von Kai Meyer ist 2012 als e-book bei MiMe books erschienen. Es ist eine der vier Nibelungen-Sagen, die Kai Meyer bereits 1997 geschrieben und veröffentlicht hat. Für mich gehört das Buch in die Sparte Sagen bzw. Historischer Roman und richtet sich an erwachsene Leser/innen. Zur Geschichte: Alberich und seine Gefährten des Drachenliedes (Mütterchen Mitternacht, Moosfräulein Geist und Hunne Löwenzahn) beschützen auch weiter den Schatz im Hohlen Berg. Doch die Lage wird immer aussichtsloser. Als dumpfe Trommelschläge im Berg widerhallen erinnert sich Alberich an die alte Sage um Grimma und den Zwergenkrieg, der damals ausbrach. Es werden abwechselnd die Ereignisse um Grimma (200 Jahre zuvor) und die aktuellen Geschehnisse um Alberich geschildert. Als das Trommeln immer lauter wird, begeben sich Alberich, Geist und seine Freunde auf die Suche nach der Ursache. Eigene Meinung: Obwohl mich gerade der Anfang bzw. die „Trommeln in der Tiefe“ stark an Herr der Ringe erinnern, konnte mich diese Nibelungensage von Kai Meyer bisher am Wenigsten überzeugen. Vielleicht liegt es aber auch gerade daran, dass mich die Handlung zu stark an Herr der Ringe erinnert. Damit kann natürlich keine Geschichte mithalten. Gut hat mir gefallen, dass es wieder eine Verbindung zu den anderen beiden Bänden (Rabengott und Drachenlied) gibt. Es wird abwechselnd in Alberichs Zeit (2 Jahre nach dem Drachenlied) und 200 Jahre zuvor (zur Zeit des Zwergenkriegs) erzählt. Auch hier fügen sich die Handlungsstränge gut zusammen. Allerdings war ich mit dem Ende wenig zufrieden und auch insgesamt fand ich die Handlung eher langweilig. Deshalb gibt es für diesen Band nur 2 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung für jene, denen die anderen Nibelungenbände gefallen haben und die wissen möchten, wie es mit Alberich, dem Moosfräulein und den anderen weiter geht oder sich für die Vorgeschichte der Zwerge interessieren.  

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