Die Alchimistin

von Kai Meyer 
4,1 Sterne bei368 Bewertungen
Die Alchimistin
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Positiv (281):
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Mehr Familien-Saga als Alchimisten-Thriller.

Kritisch (15):
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Abgebrochen auf S.174, ich kam einfach nicht rein. Charaktere bleiben blass und die Spannung fehlte. War einfach nicht mein Buch.

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Inhaltsangabe zu "Die Alchimistin"

Director's Cut - vom Autor vollständig überarbeitete Neuausgabe
Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Sein Auftrag ist es, auch Aura zu ermorden. Doch Gillian stellt sich für sie gegen seinen Meister. Gemeinsam geraten die beiden zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte überdauert hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453419049
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:14.12.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.04.2012 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Rodrik-Andersens avatar
    Rodrik-Andersenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Mehr Familien-Saga als Alchimisten-Thriller.
    Mehr Familien-Saga als Alchimisten-Thriller

    Bei Familie Institoris überschlagen sich die Ereignisse. Charlotte, die Mutter, nimmt den Waisenjungen Christopher in die Familie auf, während die Tochter Aura gegen ihren Willen auf ein Internat geschickt werden soll. Überhaupt scheint der Seelenfrieden im Haus schief zu hängen. Das zeigt sich auch an Nestor, Vater und Alchimist, der sich kaum blicken lässt und seinen merkwürdigen Experimenten nachgeht.

    Auf der Suche nach deutschsprachigen Fantasy-Autoren bleibt man zwangsläufig auch bei Kai Meyer hängen. Mit über fünfzig veröffentlichten Romanen gehört er zu den fleißigen Vertretern seiner Zunft.  Da war es an der Zeit, dass ich zu einem seiner Bücher griff. Meine Wahl fiel auf den ersten Band der Alchimisten-Saga.

    Zu Beginn der Geschichte, die Ende des 19. /Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt ist, kristallisiert sich nicht sofort heraus, wer eigentlich die Hauptrolle in diesem Buch innehat. Anfangs lernen wir Christopher kennen – einen klugen, neugierigen Waisenjungen, der herausfindet, dass es sich bei seinem unnahbaren Ersatz-Vater um einen Alchimisten handelt. Zudem treten der Hermaphrodit Gillian und die Tochter Aura auf den Plan. Der Autor nimmt sich viel Zeit, um die Charaktere und die Schauplätze vorzustellen. Besonders die Kanalisation Wiens fand ich dabei überaus stimmungsvoll.

    Mit Abstand am besten gefallen hat mir der Schreibstil von Kai Meyer. Ich finde seine Erzählweise hervorragend. Nicht nur schafft er es, Eindrücke lebhaft zu schildern, sondern versteht sich auch darauf, prägnante Dialoge dazwischen einzubauen. Das ist die größte Stärke des Buches.

    Die Handlung an sich konnte mich dagegen nicht so richtig packen. Das lag hauptsächlich an den Protagonisten (Aura, Gillian, Christopher), aber auch an den zahlreichen Nebenfiguren (Lysander, Nestor, Stein und Bein, …), von denen keine einzige Figur „normal“ war. Deshalb fiel es mir schwer, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Die Wandlungen, die die Charaktere durchlaufen, machten auf mich oft einen radikalen Eindruck. Außerdem steht das Thema „Alchimie“ nicht so im Fokus, wie es der Titel erwarten lässt. Die Hauptfigur Aura, Namensgeberin des Buches, setzt sich im Roman kaum aktiv mit dieser in Verruf geratenen Wissenschaft auseinander. Diese Aufgabe fällt eher den anderen Charakteren zu. Dagegen entwickelt sich die Geschichte immer mehr in Richtung einer Familien-Saga (wobei Inzest eine große Rolle spielt), die mich nur bedingt fesseln konnte.
     
    Fazit:
    Bei „Die Alchimistin“ handelt es sich weniger um ein Buch, das sich mit der Kunst der Alchimie auseinandersetzt, sondern vielmehr um eine Familien-Saga, die wahrscheinlich in den folgenden Romanen weitergesponnen wird – bei Unsterblichen bietet sich dieses Vorgehen auch an. Obgleich mich die Geschichte nicht für sich einnehmen konnte, war ich doch begeistert vom Schreibstil und dem Ideenreichtum des Autors. Die angehängten 40 – 50 Seiten Hintergrundinformationen geben darüber hinaus einen Einblick, wie Kai Meyer bei der Konzeption von „Die Alchimistin“ vorgegangen ist.

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    LenaLesefuchss avatar
    LenaLesefuchsvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Blutig, grausam, spannend, faszinierend! Ich liebe dieses Buch!
    "Die Alchimistin" von Kai Meyer


    Auf einer kleinen Insel in einem Schloss in der Ostsee lebt die
    wohlhabende Familie Institoris. Als Charlotte Institoris den jungen
    Christopher adoptiert und zu ihrer Familie auf das Schloss bringt, merkt
    er schnell, dass dies keine gewöhnliche Familie ist. Charlotte, Mutter
    und Schlossherrin, scheint ein Geheimnis mit sich zu tragen. Ihre
    Tochter Aura und ihr Stiefbruder Daniel begegnen ihrem neuen Stiefbruder
    mit Ablehnung. Die jüngste Institoris, die kleine Sylvette, ist jedoch
    ein liebenswürdiges kleines Kind, die Christopher schnell ins Herz
    schließt. Doch sein neuer Stiefvater, Nestor Institoris, schließt sich
    Tag für Tag auf dem Dachboden in seiner "Hexenküche" ein und lässt sich
    Tage, sogar Wochenlang nicht blicken. Dies scheint jedoch niemanden zu
    stören. Unerlaubt schleicht Christopher sich eines Nachts in das Reich
    seines Stiefvaters und wird von ihm unerwarteter Weise in die Künste der
    Alchimie eingeführt. Schnell begreift Christoph, dass es seinem neuen
    Vater um den Stein der Weisen geht. Doch eines Nachts dringt ein Fremder
    in das Schloss und ermordet Nestor.  Bei dem Mörder handelt es sich um
    Gillian, einen Hermaphroditen und Auftragsmörder, der von Nestors
    ältestem Rivalen, Lysander, geschickt wurde. Gillian wurde zudem
    beauftragt, Nestors Tochter Aura zu töten, die sich aber längst auf dem
    Weg in ein Mädcheninternat in der Schweiz befindet. Dort wird sie Zeugin
    grauenhafter Mädchenmorde, doch niemand will ihr glauben. Auch im
    Schloss entstehen immer mehr Geheimnisse, alte Geheimnisse werden
    aufgedeckt und plötzlich befinden sich alle in Lebensgefahr. 




    Meine Meinung zu dem Buch:

    Zu Beginn hatte ich die Erwartung, die Geschichte drehe sich um den
    adoptierten Christopher. Da die Geschichte mit ihm begann und anfangs
    viel von ihm zu lesen war, ist der Gedanke sicher nachvollziehbar.
    Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es sich in Wirklichkeit um Aura
    Institoris dreht. Aber wieso genau, findet man doch erst später heraus.
    Doch das ist absolut nichts Schlechtes. Schon von Anfang an hat mich
    die Geschichte gefesselt. Ich konnte mir jederzeit wunderbar vorstellen,
    wie die einzelnen Charaktere aussahen und lebten. Das Schloss der
    Familie Institoris mit all seinen geheimen Tunneln, dunklen Gängen, dem
    Piratenfriedhof und dem alten Leuchtturm, vor allem das Labor des
    Alchimisten Nestor konnte ich mir äußerst lebhaft ausmalen! Kai Mayer
    hat es mit seiner Schreibweise sehr leicht gemacht, sich in die
    Geschichte hineinzuversetzen. Mayer hat sich sichtlich bemüht, eine
    kreative Geschichte mit viel Spannung und Überraschungen zu schreiben.
    Das ist ihm auch mehr als gut gelungen. Was mich am meisten fasziniert
    hat, waren seine Recherchen für das Buch. Im Epilog/ Anhang des Buches
    wird aufgeführt, wie er zu all den Fakten kam, was die in dem Roman
    genannten geschichtlichen und alchemistischen Fakten für Hintergründe
    beinhalteten. Er hat geschichtliche Fakten bezüglich der Tempelritter
    miteingefädelt, was in diesem Roman sehr relevant war. Auch die
    Verbindung der Tempelritter mit der Alchemie wurde wunderbar erläutert!
    An manchen Stellen wurde es mal kurz etwas kompliziert, aber
    gleichzeitig war es auch faszinierend!
    Zarte Gemüter muss ich vor diesem Buch jedoch warnen:
    es geht recht brutal zu. Viel Blut wird vergossen, es ist oft von
    Inzest die Rede und regelmäßig stirbt jemand auf mehr oder weniger
    grausame Weise.
    Alles in allem fand ich "Die Alchimistin" super! Spannend, aufregend,
    interessant. Ich merkte oft bei Kampfszenen, wie ich selbst total
    angespannt war und immer schneller las vor Aufregung! Zwar konnte ich
    nie wirklich für einen Charakter Sympathie entwickeln, dennoch fand ich
    die Geschichte einfach faszinierend und aufregend. Ich habe vor, mir
    bald den zweiten Band der Trilogie zu holen und kann es kaum erwarten
    herauszufinden, was als nächstes passieren wird.

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    P
    PoldisHoerspielseitevor 2 Jahren
    Die Alchimisten (Kai Meyer)


    Christopher zieht mit 17 Jahren aus einem Waisenhaus ind das düstere Anwesen der Familie Institoris. Doch gerade von seiner Stiefschwester Aura wird er nicht gerade freundlich empfangen, sie verhält sich ihm gegenüber sehr abweisend. Währenddessen schmiedet Lysander, der Erzfeind von Auras Vater, der als Alchemist seltsame Experimente durchführt, finstere Pläne und bedient sich dabei seinem Diener Gillian, einem Hermaphroditen...

     

    Kai Meyer hat seinen Status als einer der erfolgreichsten Vertreter der deutschen Phantastik unter anderem mit seinem Roman „Die Alchemistin“ begründet. Bereits 1998 erstmals erschienen ist das Werk auf dem besten Weg, zu einem modernen Klassiker zu werden, und schon dort zeigt sich, wie intensiv und mystisch Meyers Schreibstil ist. Denn schon auf den ersten Seiten, auf denen Christopher in den alten Gemäuern der Institoris ankommt, haben mich völig in diese schattenreiche und geheimnisvolle Welt hineingezogen, ich war schnell mitten im Geschehen. Geschickt gewählt ist auch, dass Christopher von außen in diese fremde Welt der Alchemie eindringt und so mit dem Leser gemeinsam tiefer in die Geheimnisse der Familie eindringt, erst etwas später übernimmt Aura die Rolle der Hauptfigur.

     

    Aura ist eine bemerkenswerte junge Frau, sehr durchsetzungsstark und nicht immer sympathisch, dennoch wächst einem schnell ans Herz und schafft es, dass man schnell mit ihr mitfiebert. Und wie Christopher wird sie hineingezogen in einen verbitterten Krieg, der weit in die Vergangenheit hineinreicht und der auch mit dem Tod ihres Vaters nicht abbricht. Finstere Pläne und Intrigen bestimmen den äußerst spannenden Verlauf der Handlung, aber auch eine aufkeimende Liebe wird beschrieben – und das alles mit sehr präsenten und einprägsamen Figuren. Jeder hat seinen festen Platz in dem Gefüge, jeder ist einzigartig und ungewöhnlich beschrieben, wobei Meyer jedoch nie zu Übertreibungen neigt oder in bekannte Klischees verfällt.

     

    „Die Alchimistin“ ist ein sehr bemerkenswerter Roman, der seinen ganz eigenen Weg geht, der düster und geheimnisvoll wirkt, der sehr starke Charaktere mit einer spannenden Handlung verknüpft. Durch den lebendigen Schreibstil kann man völlig in diese andere, fremdartige Welt hieintauchen, die sich trotz der vielen Gefahren warm anfühlt. Viel zu früh ist der Roman dann zu Ende – glücklicherweise gibt es mit „Die Unsterbliche“ und „Die Gebannte“ mittlerweile zwei Fortsetzungen.

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    BeeLus avatar
    BeeLuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein grandioser, atmosphärischer Reihenauftakt!
    Absolut lesenswert!


    *Teil eins einer Reihe*


    Der siebzehnjährige Waise Christopher wird von der Familie Institorius adoptiert. 
    Schnell bemerkt er, dass die Bewohner des düsteren Anwesens auf einer kleinen Insel im stürmischen Norden Deutschlands viele Geheimnisse zu verbergen versuchen. Nur die Mutter Charlotte und die kleine Stiefschwester Sylvette scheinen Christopher Willkommen zu heißen. Die anderen zwei Stiefgeschwister sind sehr abweisend und der Herr des Hauses, Nestor Institutorius lässt sich so gut wie nie blicken, er scheint seine Familie zu hassen und sich voll und ganz seiner geheimen Arbeit im Labor hinzugeben. Als Nestor sich jedoch entschließt, Christopher in seine alchimistischen Forschungen einzuweihen, hat er einen neuen Verbündeten. Christoph wird Zeuge, wie Nestor von einem Auftragskiller getötet wird und beginnt seine eigene alchimistische Forschungsarbeit zu betreiben. Die Ereignisse überschlagen sich, als seine Stiefschwester Aura in ein merkwürdiges Internat geschickt wird und sich in den Mörder ihres Vaters verliebt...

    Nein, dies ist keine schnulzige Liebesstory, sondern ein handfester Fantasy-Roman!
    Kai Meyers Schreibstil hat mich wieder einmal gefangen. Von der ersten Seite an entsteht eine subtile düstere Stimmung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die interessanten Schauplätze werden sehr detailliert beschrieben, aber ohne, dass es für meinen Geschmack ausartet. Es geht von Norddeutschland in die Schweiz, nach Wien in dunkle Katakomben, in den Kaukasus und überall entstehen spannende Wendungen und Verwicklungen, die die Geschichte voran treiben. Die Charaktere sind durchaus sehr eigenwillig und doch - oder gerade deshalb - sehr absprechend. Durch die wechselnden Perspektiven der Erzählung erfährt der Leser viel über die Hintergründe der Figuren, kann Handlungen und Gefühle nachvollziehen, die doch zunächst völlig abstrus scheinen mögen. Ein mordender Hermaphrodit, von der Alchemie und dem ewigen Leben besessene Männer, Familiengeheimnisse, Mädchenmorde und vorherrschend die Frage nach den Zusammenhängen.
    Anfangs tappt der Leser ebenso wie Christopher und Aura im Dunkeln, doch nach und nach verweben sich auf geniale Art und Weise Jahrhunderte alte Geschichten und Fehden zu einer absolut stimmigen Auflösung. 
    Kai Meyer schreckt nicht vor brutalen Kampfszenen zurück und auch nicht davor, einigen liebgewonnenen Figuren das Leben auszuhauchen. 
    Der Autor ist unglaublich einfallsreich, nutzt Mythen und Sagen für die Entwicklung seiner Geschichten. Ich bin immer wieder fasziniert davon, was für eine große Fantasie Kai Meyer hat. Diese Mischung und seine tolle Art, fantastische Geschichten zu ersinnen und zu erzählen, macht "Die Alchimistin" zu einem atmosphärischen und absolut spannendem Lesevergnügen.
    Ich bin wirklich begeistert, ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzungen!

    Als Extra sind in dieser als "Director's Cut" betitelten Ausgabe Texte zur Entstehung des Romans, sowie interessante Anmerkungen und anhand persönlicher Notizen des Autors zu den Figuren und Schauplätzen verfasste Erläuterungen enthalten. Ein Blick in dieses Zusatzmaterial lohnt sich!

    Kommentare: 2
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    Tamii1992s avatar
    Tamii1992vor 2 Jahren
    Die Alchimistin von Kai Meyer

    Beschreibung:

    Aura ist die Tochter von Nestor und Charlotte Institoris. Ihr verhasster Vater wird von einen Auftragskiller ermordet. Danach wird Aura ins Internat geschickt, wo sie sich ausgerechnet in den Mörder ihres Vaters verliebt. Eigentlich sollte Gillian ( der Mörder von Nestor) auch Aura töten, doch er stellt sich über seinen Meister und hegt die gleichen Gefühlen für Aura wie sie für Gillian. Gemeinsam geraten sie in einen Krieg zwischen Unsterblichen. Kann ihre Liebe dies verkraften?

     

    Lesevergnügen:

    Alle die Bücher von Kai Meyer gelesen haben, kennen den tollen Schreibstil den er verkörpert. 

     

    Ende:

    Das Ende könnte spannender nicht sein. Man will den zweiten Teil sofort verschlingen.

     

    Meine Meinung:

    Ich habe schon einige Bücher von Kai Meyer gelesen und eines stört mich immer wieder. Der ewig lange Anfang. Bis endlich einmal was spannendes passiert, braucht es leider sehr lange. Auch die Charaktere waren etwas merkwürdig. Aber sonst ein sehr gelungener Fantasy. Auf jeden Fall lesenswert.

     

    Cover:

    Das Cover zeigt das Schloss der Institoris Familie, auf ihrer kleinen Insel umrandet von Zypressen.

     

    Bewertung:

    3 von 5 Punkten

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    Banefuls avatar
    Banefulvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die eigentliche Geschichte fängt erst ab der Hälfte an.
    Die eigentliche Geschichte fängt erst ab der Hälfte an.

    Meine Meinung: Kai Meyer ist ein Autor, der mich bereits oft verzaubert hat. Er schafft es immer Geschichten zu erzählen, die den Leser berühren, ihm unter die Haut gehen. Dabei bedient er sich an traditionellen Mythen und Sagen, die er so verdreht oder denen er ein anderes Element zuführt, sodass der Leser seiner Geschichte verfällt. Hinzu kommt, dass er eine tolle Art zu schreiben hat. Daher ist es mir schwer gefallen, zu verstehen, dass es eben nicht so bei Die Alchimistin ist.
    Die eigentliche Handlung fängt erst nach gut der zweiten Hälfte des Buches an, nachdem sieben Jahre von der Vorhandlung verstrichen sind. Diese sieben Buchjahre fühlen sich auch wie sieben Menschenjahre an. Die Charaktere sind distanziert und merkwürdig. Sie stechen lediglich durch einige Angewohnheiten hervor, die ich nicht als besonders sympathisch empfunden habe. So bleiben auch die Protagonisten eher nebulös und uninteressant. Irgendwann hätte ich am liebsten das Buch abgebrochen, allerdings habe ich mich zusammengerissen, mir einen Ruck gegeben und das Buch wurde tatsächlich besser.
    Bis die Handlung und die Charaktere besser werden, dauert es eine ganze Weile. Das liegt daran, dass sehr viele Informationen auf den Leser prasseln. Sehr gut recherchierte Informationen, aber dennoch ist der Infodump zu viel, da einige Dinge im Nachhinein und eher passiv erzählt werden. Durch die distanzierte Erzählweise kommt der Leser nicht in den Kopf der Charaktere hinein und auch das erschwert das Leseerlebnis.
    Das Setting ist wirklich interessant. Kai Meyer nimmt und an Orte mit, an denen ich noch nie war und wo ich gerne noch etwas verweilen würde. Diese Orte sind nicht immer mit der Handlung eng genug verknüpft, weshalb diese (zugegeben sehr schönen) Beschreibungen gerne gekürzt hätten werden können.
    Bewertung: Das Buch lässt mich etwas unschlüssig zurück. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Buch, das eines der ersten Werke Kai Meyers war, wirklich mag. Die Alchimistin hat einige gute Aspekte, jedoch würde ich es nicht noch ein Mal lesen, wenn ich wüsste, dass um die zweihundert Seiten verstreichen müssen, damit die Geschichte endlich erträglich wird.

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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: 4.5 Sterne für eine düstere, verwinkelte und großartig verstrickte Geschichte über ein Thema, so alt wie die Menschheit selbst
    Großartiger Auftakt! Düster und geheimnisvoll ...

    4.5 Sterne

    1897
    Christopher ist 17, als er endlich aus dem Waisenhaus aus- und in ein neues Heim einziehen soll. Ein düsteres Anwesen erwartet ihn an einer stürmischen Küste der Ostsee und auch die Bewohner sind alles andere als einladend.
    Aura, seine neue Stiefschwester, ist nicht erfreut über sein Auftauchen. Sie verhält sich ihm gegenüber sehr zurückhaltend, ja geradezu abweisend - aber sie ist nicht die einzige, die ein seltsames Verhalten an den Tag legt.
    Vor allem der Hausherr, Nestor Institoris, der sich seit Jahren im Dachboden verschanzt und seltsame, alchimistische Experimente durchführt, zeigt sich äußerst unzugänglich.
    Zeitgleich wird Gillian, ein Hermaphrodit, darauf angesetzt, den Alchimisten zu töten und setzt damit Ereignisse in Gang, die niemand vorausgeahnt hätte und die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit haben.

    Meine Meinung

    Schon auf den ersten Seiten besticht der Autor wieder mal mit seinem Schreibstil, der eine düstere und Unheil versprechende Atmosphäre schafft. Mit vielen Details beschreibt Kai Meyer eindringlich die Stimmungen, die Schauplätze und die vielen verstrickten Geheimnisse, die sich hinter der Familie Institoris, den Waisen Christopher und den auf Abwege geratenen Gillian verbergen.
    Die Perspektiven wechseln sich zwischen den Protagonisten ab, die das Schicksal in diesem schaurigen Schauspiel zusammengeführt hat.

    Ich bin wieder einmal begeistert von den vielen originellen Ideen, mit der der immer wiederkehrende Mythos vom "Stein der Weisen" neu aufgepeppt wird. Ein Gewirr aus losen Fäden spinnt diese Geschichte zu einem immer klarer werdenden Muster, das sich im Laufe immer mehr zusammen zieht. Hier stimmt einfach wieder alles:

    von den eigenwilligen Charakteren, die sich überraschend weiter entwickeln
    den Schauplätzen, die von Wien, über die Schweiz und Venedig bis nach Transilvanien reichen und wirkungsvoll die Stimmung wiederspiegeln
    und auch die Handlung, die ständig Überraschungen bereit hält und sich insgesamt aber konsequent zu einem logischen Zusammenspiel verfeinert

    Die Figuren sind alles andere als typisch. Schon die Familie Institoris hält viele sonderbare Eigenarten bereit, sei es durch den ominösen Hausherrn, der sich seit Jahren im Dachboden verschanzt, der Mutter Charlotte, die leicht hysterisch ist und immer nur den Schein wahren will, oder den Stiefsohn Daniel, der ebenfalls seine Geheimnisse hat.
    Für Christopher kein einfacher Weg, in dieser Familie Fuß zu fassen. In einem Waisenhaus bei Mönchen aufgewachsen hat er selbst mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und bestreitet für sich mit einem sehr ungewöhnlichen Weg seinen Platz.
    Aber auch Gillian, der Hermaphrodit, kann nicht mit seiner Vergangenheit abschließen. Er steht in der Verpflichtung von Lysander, dem Unterweltkönig von Wien, der ihn zu einem letzten Auftrag nach Deutschland schickt. Doch Gillian befallen zum ersten Mal Zweifel und als Mörder macht er zum ersten Mal einen unwiderruflichen Rückzug.

    Die Handlung geht in einem guten Tempo voran und gerade gegen Ende erhöhen die Sichtwechsel die Spannung immens und decken viele Geheimnisse auf. Kai Meyer hat viele Elemente zusammengeführt wie die ewige Suche nach dem Stein der Weisen, den Einfluss der Tempelritter und die damit verbundenen Mythen, die sich über die jahrhunderte aufrecht erhalten haben. Dabei müssen sich die Figuren ständig bedrohlichen und teilweise makaberen Situationen stellen, die immer wieder überraschende Wendungen bereit halten.

    Besonders schön ist bei dieser Ausgabe auch am Ende ein kleines "Making of" des Romans zur Entstehungsgeschichte, den Hintergründen und der Charaktere. Auch ein toller Einblick in die Arbeit eines Autors ;)

    Fazit

    Ein großartiger Auftakt der Trilogie, der mich in allen Punkten überzeugt hat! Trotz vieler, komplexer Ideen ist alles bis ins Detail durchdacht und mit historischen Infos verwoben. Prägnante Charaktere und ein beschleichendes Gefühl eines schonungslosen Geheimnisses, dem man auf der Spur ist, ergeben ein fesselndes Leseerlebnis!

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

    Die Alchimistin

    1 - Die Alchimistin
    2 - Die Unsterbliche
    3 - Die Gebannte

    Kommentare: 2
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    Isa1996s avatar
    Isa1996vor 2 Jahren
    Absolut Unvorhersehbar und Spannend bis zur Letzten Seite

    In einem Schloss, mitten in der Ostsee, wächst Aura Institoris zusammen mit ihrer Schwester und ihrem Bruder auf. Auras Vater, der Alchimist Nestor Institoris, lebt zurückgezogen von seiner Familie um sich ganz seiner Forschung nach der Unsterblichkeit hingeben zu können. Als Auras Mutter den  17-Jährigen Christopher adoptiert beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Christopher wird von Nestor in den Grundzügen der Alchemie unterrichtet. Doch kurz darauf wird Auras Vater durch einen Auftragskiller von seinem Erzfeind getötet. Aura verliebt sich in den Mörder, Gillian, dessen zweiter Auftrag es ist, auch Aura zu töten. Als Gillian sich gegen seinen Auftraggeber stellt, geraten die beiden in einen schon jahrhunderterlang andauernden Krieg zwischen Unsterblichen. Die verstörenden und brutalen Methoden der Alchimisten Unsterblichkeit zu erlangen, stellen Aura und Gillian immer wieder vor eine Herausforderung. Die Handlung des Buches kurz zusammenzufassen ist in diesem Fall sehr viel komplizierter als gedacht. Die Geschichte ist so verworren, mysteriös und düster, dass man kaum genug sagen kann um Interesse zu wecken, ohne dabei zu spoilern.  Die Charaktere sind auf ihre Art außergewöhnlich und einzigartig. Zum Beispiel Gillian [weiterlesen]

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    buecher_bewertungen1s avatar
    buecher_bewertungen1vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gelungnes Werk eines tollen Autors!
    Ein gelungenes Werk eines tollen Autor!

    Zusammenfassung:
    Director's Cut - vom Autor vollständig überarbeitete Neuausgabe
    Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Sein Auftrag ist es, auch Aura zu ermorden. Doch Gillian stellt sich für sie gegen seinen Meister. Gemeinsam geraten die beiden zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte überdauert hat.

    Cover:
    Das Cover passt richtig gut zum Buch; die Schriften sind super gewählt, da die wuchtigen Buchstaben einen gewissen Eindruck hinterlassen und die Muster am Rand passen genauso gut!
    Die Zeichnung soll wohl das Schloss der Familie Institoris sein und ist perfekt plaziert.
    Mir gefällt die Aufmachung sehr gut, sie hat etwas düsteres; und in dem Buch wird es düster, das kann ich sagen!

    Sonias Meinung:
    Das Buch besteht aus zwei Teilen; in dem zweiten sind seit dem ersten 7 Jahre vergangen. Der erste Teil spielt im Jahre 1897, also findet das ganze Geschehen vor über 100 Jahren statt.
    Schon der erste Satz von Kai Meyer hat mich gefesselt, und obwohl der nur aus vier Worten bestand, hatte ich gleich dieses typische Bild von dem gruseligen Schloss vor den Augen, in das mitten in der Nacht ein Blitz einschlägt...
    Die Geschichte hat sich sehr gut entwickelt, die Charaktere waren sehr authentisch. Ich muss ja sagen, Gillian hat es mir angetan! Ich mag ihn unglaublich gerne.
    Aura war mir am Anfang etwas suspekt und ich wusste nicht viel über ihr Verhalten, allerdings war sie da noch nicht so im Focus. Anfangs ging es nämlich vor allem um ihren Adoptivbruder Christopher, der mir zu dem Zeitpunkt auch nicht ganz unsympathisch war. Leider hat sich diese Meinung von mir recht schnell ins Gegenteil verändert.
    Die Mutter von Aura war mir schon am Beginn der Geschichte nicht ganz geheuer und dieses Gefühl hat sich dann recht schnell bestätigt: die Frau ist etwas nicht so ganz normal und am Schluss weiß man auch, wieso.
    Mit dem Schluss war das so eine Sache. Der Autor hat ein gutes Ende gefunden, auch wenn er noch etwas weiter erzählen könnte, aber egal. Nur war ich am Ende etwas verwirrt was die ganzen Verwandtschaftsverhältnisse angeht und wer mit wem wann was gemacht hat; das war am Schluss doch etwas verwirrend aber nach kurzem Überlegen wusste ich dann wieder einigermaßen, wer wann was mit wem gemacht hat *grins*
    Ich finde das Thema von Meyers erstem Bestseller auch sehr interessant; ich kenne nicht viele (Jugend)Bücher, die sich mit der Alchemie beschäftigen und das dann noch auf eine Weise, dass man nicht allzu sehr verwirrt wird. Das hat der Autor wirklich sehr gut hinbekommen
    (übrigens habe ich ihn auf der LBM2016 getroffen und er hat Humor bewiesen und war sehr freundlich; obwohl wir seinen "Feierabend" bei der Signierstunde nochmal um 20 Sekunden verschoben hatten).
    Am Ende meiner Rezension kann ich sagen, dass "Die Alchimistin" ein gelungenes Werk eines tollen Autors ist, dem ich 4 Sterne gebe!

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    Zaphyrias avatar
    Zaphyriavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles, spannendes Buch!
    Gefällt!

    Das Cover zeigt die Burginsel der Institoris-Familie im Hintergrund. An den äußeren Rändern ist ein Torbogen zu sehen.
    Die Schriftart ist einfach als gedacht. Da ich ja mit Kai Meyers "Seiten der Welt" Probleme hatte und es erst einmal zu Seite gelegt habe, war ich überrascht, wie flüssig sich doch dieses Buch liest. Natürlich ist die Schrift etwas "veraltet", aber gerade das gefällt mir doch sehr als Ausgleich zu den neumodischen Büchern.
    Der Charakter Christopher ist mir eigentlich sehr sympatisch, doch leider wird er im Laufe des ersten Buches (das Buch besteht aus zwei einzelnen Büchern) immer brutaler und unsympathischer.Die Hauptakteurin Aura ist dazu genau das Gegenteil. Erst kam sie mir unsympatisch, frech und unhöflich vor. Das ändert sich allerdings im Laufe der Geschichte, jedenfalls die Sympathie. Das Höfliche lassen wir mal außenvor.
    Der Inhalt klingt vielversprechend. Allerdings sollte man nicht verwechseln, dass zwar auf der Rückseite von Aura Institoris gesprochen wird, das Buch aber mit Christopher beginnt. Das war etwas holprig, total verwirrt war ich schon genervt von den ersten Seiten, bis ich merkte, dass es anscheinend Grund und Sinn hat. Das störte mich allgemein etwas bei dem Buch, denn es wurde von A nach B zu C und D gesprungen. Nie ging eine Geschichte richtig zuende, sondern wurde durch eine Andere ersetzt. Und da man ja aber gerne wissen will, wie die Situation A weitergeht, musste man sich etwas durch teils auch beiläufige, für mich langweilige Geschichten, lesen. Allerdings ging mir das mit dem Langweiligen nur am Anfang so, denn umso weiter man liest, umso spannender wurde auch die Nebengeschichte.Für mich begann der spannende Teil der Geschichte ab dem Zeitpunkt, wo Christopher zu Nestor Institoris´ Dachgarten empor steigt. Es passiert mehr, es wechselt zwischen spannenden Situationen hin und her und ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Das durchzog sich das komplette erste Buch durch.Während Gillian hinzukommt, durch Morde glänzt und letztendlich doch durch Liebe, bekommt das Ganze einen Schwung Dramatik. Gefühlswelten werden erweitert und kriegen einen neuen Touch.
    Seinen Höhepunkt bekommt Buch 1 zu dem Zeitpunkt, an dem Sylvette, Auras kleine Halbschwester, entführt wird. Schade, dass es manchmal ein Privatleben und Arbeit gibt, sonst hätte man mich nach Tagen aus der Leseecke kratzen müssen. Aktion um Aktion und Tatendrang und Taten erweitern die Geschichte um einige spannende, mitfiebernde Momente.
    Buch 2 übertrifft Buch 1 um einiges!Was mir sehr gefällt, ist die Steigung des Buches. Es ist kein Berg auf und Berg ab. sondern eine konstante Steigung in der Spannung. Ich habe wirklich selten ein Buch gelesen, dass so an Spannung aufbaut und dann auch noch beibehält.Was soll ich zu Buch 2 sagen, ohne zu spoilern. Es passiert soooooo viel. 7 Jahre sind vergangen. Aura hat ein "Geschenk" bekommen und die Alchemie ihres Vaters übernommen. Nach einem Entschluss fährt sie zu Christopher. Und dann kommt der Rubel ins rollen. Es kommen immer neue Infos, an denen man Staunen kann, sich freut, aber auch genauso traurig wird. Und das war ich wirklich einige Male in diesem Buch. Die Anzahl der Personen, die "wichtig" sind und desöfteren auftreten minimiert sich um so circa 80%. Ziemlich viel, und deswegen bin ich doch seeeeeehr gespannt, wie die Fortsetzung "Die Unsterbliche" weitergeht. Ich kann und möchte gar nicht viel vorweg nehmen, denn jeder, der Teil 1 gelesen hat, wird Teil 2 lieben. So viele Geheimnisse werden gelüftet, einzelne Situationen finden ihren Zusammenhang.Was ich etwas öde fand, war die Geschichte Nestors und Lysanders, denn diese waren wirklich sehr groß und ausgeweitet, etwas zu viel für meinen Geschmack.
    Wirklich sehr positiv überrascht bin ich von diesem Buch, denn Kai Meyers "Seiten der Welt" habe ich vor längerem zur Seite gelegt, da mir sein Schriftstil nicht so zusagte. Ganz im Gegenteil zu diesem Buch, denn auch wenn es die eine oder andere holprige Stelle gab war es einfach und verständlich.
    Empfehlung für alle Alchimisten, Fantasy-Liebhaber und die, die den Glauben an die Unsterblichkeit nie aufgegeben haben (aber bitte nicht nachmachen!!! ;) )

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Tag 11: 1.000x "Die Alchimistin" von Kai Meyer (eBook)

    14 Tage lang feiern wir den Frühling, das Leben und das neue LovelyBooks mit den besten Lesern, die es gibt. 14 Tage lang schenken wir euch E-Books oder Hörbücher in großen Mengen. Heute gibt es den Fantasyroman "Die Alchimistin" von Bestsellerautor Kai Meyer.

    UPDATE: Alle E-Books vergeben! Jeder, der gestern vor 17:39 hier kommentiert hat, sollte eine Email erhalten. Falls nicht, schicke bitte eine Email an info@lovelybooks.de (vorher auch den SPAM-Ordner checken!).

    Das LB-Team & der Heyne Verlag wünschen euch viel Spaß beim Lesen!


    So funktioniert der Lesewahnsinn

    Die Teilnahme ist ganz einfach: du kommentierst diesen Beitrag und wenn du zu den ersten 1.000 Kommentatoren gehörst, bekommst du am morgigen Freitagabend deinen persönlichen Download-Code per Email zugeschickt. 

    Mit dem Code kannst du das eBook auf der Downloadseite von "Die Alchimistin" herunterladen!

    Über "Die Alchimistin" - den Auftakt der Reihe:


    Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Gemeinsam geraten die beiden zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte über dauert hat. Leseprobe

    Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es auf der Website zur Reihe: DieAlchimistin.de

    ###YOUTUBE-ID=xgJmltH4RFo###
    docetens avatar
    Letzter Beitrag von  docetenvor 5 Jahren
    Bitte eine Email an info@lovelybooks.de schicken. Ich schaue dann nach, woran es liegt. :)
    Zur Buchverlosung
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    Seit Jahren unterstützen mich Fans und Blogger und - dank zweier Livestreamlesungen und diverser Leserunden - auch viele Leser bei LovelyBooks bei jeder Veröffentlichung und ich freue mich, dass ich nun etwas an euch zurückgeben kann. Als Dankeschön verschenke ich meine Kurzgeschichte DRACHENREIGEN!  

    Ab sofort steht das kostenlose E-Book  hier für euch zum Download bereit: http://www.amazon.de/Drachenreigen-ebook/dp/B008NRZMWS/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1343040003&sr=1-1 

    DRACHENREIGEN ist eine magische Kurzgeschichte über den Zauber frühen Verliebtseins, fantastisch und sanft erotisch: 
    Es ist die Nacht, in der sich die Drachen zu ihrem feurigen Paarungstanz am Himmel treffen. Die Nacht, in der ein Junge und ein Mädchen im Schein des Drachenfeuers ihre ersten eigenen Erfahrungen mit der Liebe machen ...

    DRACHENREIGEN erschien erstmals 2002 unter dem Titel "Komm, schweb mit mir, mein Amethyst".  Für die neue Ausgabe als E-Book habe ich die Geschichte überarbeitet (Länge: ca. 17 Buchseiten). Auch nach der Aktion bleibt das E-Book erhältlich und wird dann € 0,99 kosten. 

    Ich würde mich an dieser Stelle auch sehr über euer Feedback zu der Aktion freuen - wie findet ihr so etwas, gefallen euch die Geschichte und das Cover?
    Zum Thema
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    Meine Romanfigur Aura Institoris kennen einige von euch vielleicht von ihrem Gastauftritt in ARKADIEN BRENNT und durch ihre Erwähnung in ARKADIEN FÄLLT. Eigentlich aber ist sie die Heldin meiner Romane DIE ALCHIMISTIN, DIE UNSTERBLICHE und - ganz frisch erschienen - DIE GEBANNTE. Mehr Informationen über die Romane und Hörspiele um DIE ALCHIMISTIN findet ihr auf der offiziellen Website: www.diealchimistin.de Um die Premiere von DIE GEBANNTE gebührend zu feiern, könnt ihr jetzt allerlei Preise gewinnen. (Und lest bis zum Ende: Ganz unten könnt ihr - separat vom Rest der Aktion - drei Exemplare des Romans gewinnen, indem ihr einfach nur diesen Eintrag kommentiert!) Das Wichtigste zuerst: Die drei Hauptgewinner erhalten jeweils ein großes Fanpaket. Jedes Paket besteht aus folgenden Teilen (alle signiert und personalisiert): - DIE GEBANNTE (wahlweise STURMKÖNIGE – DSCHINNLAND) - Die vergriffene Hörspiel-Box DIE ALCHIMISTIN (4 CDs) - DVD der Romanverfilmung DAS GELÜBDE - Comic-Hardcover LANZE UND LICHT - Anthologie „Die Teufelsanbeter“ mit meiner Novelle DAS HAUS DES KUCKUCKS, einem frühen Vorläufer von DIE ALCHIMISTIN (bislang erhältlich in der lange vergriffenen Sammlerausgabe GIEBELSCHATTEN) - Diverse Autogrammkarten und Lesezeichen Fünf weitere Gewinner erhalten je ein signiertes und personalisiertes Buch meiner Wahl. Wie könnt ihr teilnehmen? Schreibt eine Rezension zu DIE GEBANNTE und postet sie im Internet. Für jede nachweisliche Veröffentlichung erhaltet ihr Punkte: - 1 Punkt für eine Veröffentlichung bei Literaturportalen und -foren wie hier bei lovelybooks.de, goodreads.com, buechereule.de, fantasy-forum.net und anderen eurer Wahl. - 2 Punkte für eine Veröffentlichung bei Amazon.de, Weltbild.de, Buecher.de und anderen gängigen Online-Buchhändlern - 3 Punkte für eine Veröffentlichung in eurem eigenen Blog (als Eintrag, nicht als Kommentar) oder auf eurer eigenen Facebook- oder Google+-Seite Die Anzahl eurer Punkte bestimmt, wie oft euer Name in der Lostrommel landet, aus der die drei Gewinner gezogen werden. Beispiel: Du veröffentlichst deine Rezension zu DIE GEBANNTE bei Amazon (2 Punkte), auf deiner Facebook-Seite (3 Punkt) und bei Lovelybooks (1 Punkt). Macht sechs Punkte. Dein Name kommt also sechsmal in die Lostrommel. Ergo: Je häufiger du die Rezension postest, desto größer wird deine Chance, eines der drei Fanpakete zu gewinnen. Sendet nach Erscheinen eurer Rezensionen eine E-Mail unter dem Betreff "Fan-Aktion" mit direkten Links zu den jeweiligen Internetseiten an: info@kaimeyer.com Einsendeschluss ist der 30. April 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ACHTUNG: Da ich mir vorstellen kann, dass einige von euch mitmachen wollen, DIE GEBANNTE aber nicht haben, verlose ich drei Exemplare. Um mitzumachen, setzt einfach bis zum 08. April einen Kommentar unter diesen Eintrag. Der Roman kann auch ohne Kenntnis der ersten beiden Bücher gelesen werden!
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