Die Fließende Königin

von Kai Meyer 
4,3 Sterne bei664 Bewertungen
Die Fließende Königin
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Positiv (565):
S

Habe diese Reihe damals verschlungen! Einfach super! :-)

Kritisch (19):
wordworlds avatar

Zwischen all der Begeisterung und scharfer Kritik ist meine Meinung eher in der Mitte. "Ganz okay!", lautet mein Urteil.

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Inhaltsangabe zu "Die Fließende Königin"

Das Venedig, in dem Waisenmädchen Merle aufwächst, ist ein magischer Ort voller Zauberwesen. Doch die Stadt wird seit Jahrzehnten von den Ägyptern belagert. Nur die Fließende Königin, die als Essenz in den Wassern der Lagune lebt, könnte die Stadt befreien. Als Merle eines Tages eine Verschwörung belauscht, gelingt es ihr im letzten Moment die Fließende Königin zu retten. Dadurch wird Merle eins mit dem phantastischen Wesen - und Venedigs Schicksal liegt plötzlich in ihren Händen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551359100
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:271 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:15.12.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.03.2007 bei HÖRCOMPANY erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ponybuchfees avatar
    Ponybuchfeevor 6 Monaten
    Wundervoll und Magisch

    Das erste Band der Reihe ist wundervoll und magisch. Ich finde den Auftakt Wundervoll und es ist einfach ein toller Anfang.

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der erste Band einer vielversprechenden Trilogie
    Rezension für "Die fließende Königin"

    "Die fließende Königin" von Kai Meyer (erschienen bei Loewe) ist ein Fantasyroman. Er spielt zwar in Venedig, hat jedoch fantstische Elemente. So schwimmen Meerjungfrauen in die Kanäle der Stadt und steinerne Löwen wandeln durch ihre Straßen. Auch Merle, ein Waisenmädchen, lebt hier. Sie freundet sich mit dem Meisterdieb und Weberlehrling Serafin an. Zusammen beobachten sie im einen Moment noch ein geheimes Treffen der Stadträte und im anderen befindet sich Serafin in den Händen der Gesetzeshüter, während Merle von der fließende Königin kryptische Anweisungen erhält.
    Der Autor eröffnet dem Leser eine bunte und fantastische Welt. Durch die detaillierte Schreibweise kann man sich Venedig und dessen ungewöhnliche Bewohner gut vorstellen. Die Geschichte strotzt nur so von Magie und bleibt durch ihre unvorhergesehenen Wendungen spannend. Sie besticht durch ihren Ideenreichtum.
    Der Roman ist für alle geeignet, die auf der Suche nach einer Welt sind, die zum träumen einlädt... oder alle, die einen guten Fantasyroman suchen. Jedoch sollte man im Hinterkopf behten, dass dies nur der erste Teil von Dreien ist und die Geschichte unvermittelt mit einem Cliffhanger endet.

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    L
    LeoLoewchenvor 2 Jahren
    Leo Löwchen Video-Rezi zu "Die fließende Königin"


    Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Die fließende Königin" anschauen :) 
    Dies ist wieder eine Rezi aus meinen früheren Zeiten ^^
    Viel Spaß!


    https://www.youtube.com/watch?v=bBEFsZt8yd8





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    wordworlds avatar
    wordworldvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Zwischen all der Begeisterung und scharfer Kritik ist meine Meinung eher in der Mitte. "Ganz okay!", lautet mein Urteil.
    Von schräger Anziehungskraft und Durchhaltevermögen

    Allgemeines:

    Titel: Die Fließende Königin
    Autor: Kai Meyer
    Genre: Fantasy
    ISBN-10: 3453873955
    ISBN-13: 978-3453873957
    Preis: 9,99€ (Taschenbuch)
    12,94 € (gebundene Ausgabe)
    5,95€ (Audio -CD)
    ! kostenloser Hörspiel - Download verfügbar!
    Weitere Bände: "Das Steinerne Licht";
    "Das gläserne Wort"
     
     

    Inhalt:


    In einem Venedig, in dem die Zauberei nie gestorben ist, suchen Meerjungfrauen und geflügelte Löwen, Meisterdiebe und Zauberspiegelmacher die Fließende Königin. Das Waisenmädchen Merle wächst in dieser Stadt auf, die erst zauberhaft wirkt,  jedoch unter der jahrzehntelangen Belagerung von Ägyptern leidet. Doch die Fließende Königin, die als Essenz in den Wassern der Lagune lebt, könnte die Stadt befreien.  Als Merle eines Tages eine Verschwörung belauscht, gelingt es ihr im letzten Moment die Fließende Königin zu retten. Dadurch wird Merle eins mit dem phantastischen Wesen - und Venedigs Schicksal liegt plötzlich in ihren Händen. Als die Mächte des Bösen das phantastische Wesen jagen, entbrennt im Labyrinth der dunklen Gassen und Kanäle ein abenteuerlicher Kampf...



    Bewertung:


    "Das blinde Mädchen war nicht allzu gesprächig, und Merle vermutete, dass sie es im Waisenhaus nicht leicht gehabt hatte. Merle hatte nur zu oft miterlebt, wie grausam Kinder sein können, vor allem zu jenen, die sie für schwächer halten. Junipas Blindheit war sicherlich nicht selten Anlass für gemeine Streiche gewesen."


    Dies ist ein Fantasy - Roman, den ich als Kind einerseits geliebt, aber andererseits auch gehasst habe. Ich wusste nie ganz genau, woher dieses zweispaltige Gefühl kommt, deshalb habe ich mich dazu entschlossen, die Bücher einfach nochmal zu lesen.

    "Die fließende Königin" ist der erste Band einer Trilogie voller Magie und fantastischer Geschöpfe .... und einer großen Portion "Hä?".
    Kai Meyer kommt zwar ganz ohne gängige Märchenklischees aus, führt seine Leser an der Seite der tatkräftigen Heldin Merle durch eine abenteuerliche Welt, die aber an so originell und farbenfroh sein will, dass ich oft einfach nur noch die Stirn runzeln konnte. Beeindruckend ist es, mit wie wenig Einfühlsamkeit er seine weiblichen Hauptfiguren zeichnet und sich immer mehr in fehlenden Details verliert.

    Das Cover ist nicht unbedingt hübsch, aber passt auf jeden Fall zum Buch. Natürlich kritisiere ich mal wieder das Model-Gesicht, da es für mich nicht zu Merle passt. Der entschlossene Ausdruck passt aber wenigstens gut. Die Farbgebung ist sehr gut gewählt, die Grundatmosphäre kommt sehr gut rüber. Alleine die blauen Wellen-Kringel beißen sich etwas mit dem altmodischen, magischen Flair des Plots.

    Der Plot der Geschichte ist sehr verwirrend und irgendwie seltsam. Von den Charakteren, der Sprache wie auch dem Geschehen geht die ganze Zeit über eine dumpfe Verwirrung und Andersartigkeit aus, die sich nur schlecht in Worte fassen lässt. Trotz dass ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden bin, ist diese seltsame Grundatmosphäre sehr packend und lässt einen nicht mehr los. Also was genau gefällt mir trotzdem an dem Buch?


    "Einen kurzen Moment lang spürte Merle Wut in sich aufsteigen. Verletzt sagte sie sich, dass Junipa nicht das Recht hatte, so etwas zu behaupten, sie ihrer Hoffnungen zu berauben, all der Träume, die sie gehabt hatte, wenn der andere im Spiegel ihre Hand hielt. Doch dann verstand sie, dass Junipa nur ehrlich war und dass Ehrlichkeit das schönste Geschenk ist, das man einem anderen zu Beginn einer Freundschaft machen kann."



    Wir Leser bekommen ein dunkles, magisches Bild von Venedig vermittelt, nicht unbedingt realistisch aber auf jeden Fall mitreißend: Gardesoldaten auf steinernen, fliegenden Löwen patrouillieren durch die Straßen und Kanäle, die Stadt wird von den bedrohlichen Truppen des wieder geborenen Pharaos belagert, und die Geschichtsbücher berichten von einer Expedition, die auf ein unterirdisch lebendes Volk gestoßen ist; Es ist gefühlt die ganze Zeit Nacht, Nebelschwaden hängen über den Kanälen, eine kribbelige Anspannung liegt in der Luft; Eine einsame Gondel gleitet die Kanäle eines abgelegenen Stadtviertels von Venedig entlang; An Bord befinden sich zwei Mädchen, die einem ungewissen Schicksal entgegenfahren....
    Oft habe ich mich selbst mit einer Gondel über die Kanäle fahren sehen und mich über die Gänsehaut gewundert, die plötzlich über meine Arme wanderte.

    Für das 14-jährige Waisenkind Merle ist all dies völlig normal. Zusammen mit dem blinden Mädchen Junipa soll sie in die Lehre bei dem berüchtigten Spiegelmacher Arcimboldo gehen, nachdem jener sie aus dem Waisenhaus gerettet hat. Seine Werkstatt liegt am Kanal der Ausgestoßenen, wo die beiden Waisenkinder von der Haushälterin Unke in Empfang genommen werden. Unke begrüßt sie freundlich, aber warum trägt sie eine Maske, die ihre untere Gesichtshälfte verdeckt? Und warum steigt sie nachts heimlich in den tiefen Brunnen im Innenhof hinab? Was hat es mit den unheimlichen Spiegelaugen auf sich, die Junipa eingesetzt wurden? ... Fragen über Fragen tauchen auf.
    Merle möchte einfach nur ihre Arbeit zur Zufriedenheit der Erwachsenen bewältigen und Junipa eine gute Freundin sein. Doch eines Nachts belauscht sie ein Gespräch, das für das Schicksal Venedigs von einschneidender Bedeutung ist, und mit Entsetzen muss sie feststellen, dass nur sie die Stadt retten kann. Und so stolpert sie an der Seite des ehemaligen Meisterdiebs Serafin langsam in ein Abenteuer, welches sie so in ihrem bisherigen Leben noch nie erlebt hat. Mit Hilfe der fließenden Königin und dem Steinlöwen Vermithrax macht sich Merle auf, um ihre Stadt zu retten.

    „Es passiert immer in der Stunde nach Mitternacht. Zwischen zwölf und ein Uhr nachts tritt an mehreren Stellen der Stadt das gleiche Phänomen auf. Die wenigsten wissen davon und auch ich kenne nicht viele dieser Orte, aber es ist wahr: In dieser Stunde werfen ein paar Häuser ein Spiegelbild auf das Wasser, das nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Es sind nur winzige Unterschiede Erleuchtete Fenster, manchmal eine andere Tür, oder Menschen, die an den Häusern entlanggehen, in Wahrheit aber nicht da sind."


    Wie schon gesagt bin ich mit Merle nicht wirklich warm geworden. Es bleibt viel zu wenig Platz für sie - auf 270 Seiten ist unglaublich viel Handlung gequetscht, sodass jeder Ansatz an Tiefe erfolgreich zerstört wird. Außerdem wirkt sie doch sehr naiv und kindlich. In dem Buch ist oft von Vertrauen die Rede. Merle ist in ihrem jugendlichen Leichtsinn bereit, jedem ihr Vertrauen zu schenken der sie darum bittet, oder bei dem sie denkt, er sei vertrauenswürdig: und das ist so gut wie jede Person in dem Buch. Natürlich ist sie erst 14, ich kritisiere deshalb auch gar nicht ihre kindliche Denkart, sondern viel mehr der plumpe Versuch, sie als reife Heldin darstellen zu wollen.


    Auch die fließende Königin fand ich sehr schräg und wurde nicht recht aus ihr schlau, was aber wohl so gewollt ist. Die gedanklichen Zwiegespräche zwischen Merle und ihr haben mir auch nicht wirklich gefallen, da viel vorweggenommen wird, was lieber handlungstechnisch aufgearbeitet hätte werden sollen.

    Die anderen Charaktere sind einfach so flach, dass man sie vergessen hat, sobald man den Buchdeckel schließt. Das Buch hat sehr viel Potential und ist sehr ... interessant, doch aus den einzelnen Ideen und Handlungssträngen ist viel zu wenig gemacht worden. Viele Sprünge und scheinbar stark gekürzte Stellen machen das Vorrankommen schwer. Mir erschien es, als hätte Meyer irgendwann den Sinn dafür verloren, was spannend ist und was nicht, denn faszinierende neue Aspekte wurden oft nur nebenbei erwähnt und durch krasse Wiedersprüche selbst gute Passagen entkräftet. Leider gewinnt man also während des Lesens mehr und mehr den Eindruck, dass der Autor den Überblick über seine eigene Geschichte verlorenen hat: nicht stringent gezeichnete Figuren, unlogische Handlungsmotive und eine etwas merkwürdige und unüberlegt wirkende Verquickung von Sagen, Märchen und Mythen aller Art. Alles Positive in diesem Buch, findet in seinen verworrenen Windungen auch wieder etwas Negatives zum Ausgleichen, so war mein kindlicher Eindruck des Zwiespalts nicht ganz so falsch und ich kann bei dieser Meinung bleiben.


    "Meerjungfrauen! So viele Meerjungfrauen! In der graugrünen Dunkelheit ging von ihren Schuppenschwänzen ein silbriges Leuchten aus, wie das Flirren von Glühwürmchen in einer Sommernacht. Zwei von ihnen hielten Merle an den Händen und zogen sie mit sich durch die Kanäle.
    Unke war gemeinsam mit Merle in die Zisterne gestiegen. Erst ganz allmählich war Merle klar geworden, dass das sanfte Rumoren an ihren Beinen nicht vom Wasser selbst stammte."



    Kai Meyers Schreibstil ist wirklich klasse. Ich habe einige Bücher von ihm in meinem Schrank stehen und sie haben alle immer etwas Seltsames. Er hat die faszinierende Fähigkeit seinen Büchern Leben einzuhauchen und sie gleichzeitig magisch und abstoßend wirken zu lassen, dass man unbedingt weiter lesen muss.

    Trotz der schrägen Anziehungskraft , die der Roman durchgängig auf mich ausübte, wurde das Buch gegen Ende hin etwas zäh und ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich verdammt schwer getan habe es fertig zu lesen. Leider bekommen wir Leser nicht einmal ein Ende oder der Schluss des Spannungsbogens als Dank für unser Durchhaltevermögen - nein, bloß eine klare Aufforderung zum zweiten Band zu greifen, was ich mir noch mal gründlich überlegen muss.


    Fazit:

    Ich kann durchaus verstehen, dass viele Leser absolut begeistert von diesem Buch sind, aber auch Null-Sterne-Bewertungen und scharfe Kritik kann ich nachvollziehen. Für mich ist das Buch etwas zwischen diesen zwei Extremen - sehr schade, dass es nicht wirklich meins war. Wem Bücher wie "Bartimäus" oder "Das Geheimnis des Nicolas Flamel" gefallen haben - mir absolut nicht - für den könnte dieser Roman besser passen als für mich.

    Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei:

    www.w0rdw0rld.blogspot.com

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Merle begibt sich auf ein spannendes Abenteuer!
    Der erste Teil der Trilogie!

    Merle gerät in eine Welt, die sie sich nie zu denken erhofft hatte. In Venedig drehen sich die Uhren anders und Spiegel sind magisch. Ausgerechnet Merle findet eine Freundin in dem Gerücht "fließende Königin". In Venedig kehrt das Böse ein und einzig Merle und ihre Freunde könnten die alte ehrwürdige Stadt vor dem Untergang retten. Doch dies bringt Wagnisse und Verluste mit sich, die Merle ein ums andere Mal verzweifeln, aber nie aufgeben lassen!

    Ein wunderbarer Auftakt einer spannenden Serie!

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    SimonaWaldfeevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Großartiger Auftakt zu einer wunderbaren Jugendroman-Trilogie
    Großartiger Auftakt zu einer wunderbaren Jugendroman-Trilogie

    Über diesen ersten Teil der Merle-Trilogie bin ich zu Kai Meyer gekommen und habe mich in seine phantastische Literatur verliebt.
    Zum Inhalt: Merle lebt in Venedig, der Stadt der Spiegelmacher. Die berühmte Lagunenstadt in Italien wird zum Schauplatz eines wahrlich phantastischen Abenteuer, das zum Glück in Teil 2 und 3 weitergeht. Denn einmal angefangen, will man die Geschichte von Merle unbedingt bis zum Ende durchlesen.
    Zu den Charakteren: Hauptfigur Merle ist ein ganz normales Mädchen, vielleicht etwas tougher als der Durchschnitt. Sie ist die perfekte Heldin für diese Geschichte und kann den übrigen (meist männlichen) Figuren gut Paroli bieten.
    Fazit: Gut geeignet als Einstieg in die phantastischen Welten von Kai Meyer - und das nicht nur für junge Leser!

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    -nicole-vor 3 Jahren
    Ein sehr guter Auftakt!

    Band 1 der Merle-Trilogie

    Das vierzehnjährige Waisenmädchen Merle wächst mitten im magischen Venedig auf. Zusammen mit dem Mädchen Junipa soll sie nun eine Lehre in einer Zauberspiegelwerkstatt beginnen. Noch ahnt sie nicht, das sich bald ihr ganzes Leben verändern wird...

    Merle weiß, dass das Leben in Venedig nicht einfach ist: Überall herrschen strenge Rationierungen, da die Lagunenstadt seit über dreißig Jahren von den Ägyptern belagert wird. Einzig der Fließenden Königin ist es zu verdanken, dass es dem Herr bisher unmöglich war, die Stadt einzunehmen. Diese lebt als Essenz in den Wassern der Lagune und wird von vielen Menschen verehrt. Durch Zufall wird Merle eines Abends Zeuge einer unglaublichen Verschwörung. In letzter Sekunde gelingt es ihr, die Fließende Königin zu retten und gewinnt deren Freundschaft. Um die Lagunenstadt zu retten, begibt sich Merle in ein gefährliches Abenteuer...

    Eine wirklich magische Geschichte, die in einem Venedig spielt, das man so nicht kennt: Mit Meerjungfrauen, geflügelten Löwen und magischen Spiegeln hat Kai Meyer wieder eine tolle Fantasy-Geschichte erschaffen. Hauptfigur ist das Mädchen Merle, die zusammen mit der Fließenden Königin versucht, Venedig vor dem Untergang zu retten. Doch wird ihnen das gelingen?

    Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt der Merle-Trilogie, die noch viele Abenteuer verspricht. Die Idee der Geschichte gefällt mir. Da ich sehr gerne Romane lese, die in Venedig spielen, ist es toll die Stadt mal so ganz anders kennen zu lernen. Hier gibt es wundervolle Fantasy mit einer einer sehr interessanten Story! Ich bin nun sehr gespannt auf die folgenden Bände.

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    FairyTalesvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Echt schönes Buch, schöne Geschichte, die auch fesselnd ist. Man braucht ein bisschen, um in die Geschichte reinzukommen, aber sonst... Gut!
    Jaaaa, war ganz gut.

    Schönes Buch, schöne Geschichte, spielt in Venedig (passt sehr gut!) und handelt über zwei Mädchen, die beide aus nicht allzuguten Verhältnissen kommen und sich bald schon anfreunden. Eine Freundschaft entwickelt sich für Merle, auch gegenüber des Jungen Serafin. Eine Zeit der Abenteuer und uralter Geheimnisse. Aber ich habe auch einige Zeit gebraucht, um da durchzukommen. An manchen Stellen fand ich die Geschichte einfach nicht so fesselnd und etwas langweilig, aber kann auch sein, dass ich da die einzige bin, ich find den Schreibstil von Kai Meyer auch nicht so fesselnd. Sonst finde ich die Geschichte schön! Ist trotzdem lesenswert. Eine Sache noch, weil sich auch manche darüber aufregen, dass das Ende so enttäuschend war. Hey, es gibt doch noch einen Zweiten Teil (auch sehr spannend)! Und einen Dritten, fällt mir grad so ein. Auf jeden Fall geht es dort auch vielversprechend weiter, auch sehr magisch. Also: Lest den zweiten Teil und es geht spannend weiter! Aber der zweite Teil endet auch ohne richtiges Ende, also lest den dritten Teil :D. Muss ich auch noch lesen und ich bin gespannt auf das Ende!
     Also, Fazit: Lohnt sich zu lesen, ist aber an manchen Stellen etwas langweilig geschrieben.
    See you!!! :)

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    kattiis avatar
    kattiivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schöner Start in ein phantastisches Abenteuer
    Phantastischer Start

    Schon lange wollte ich dieses Buch lesen aber irgendwie habe ich es immer verschoben. Umso erfreuter war ich, dass es mir in einer Lesechallenge ausgesucht wurde. 
    Und ich muss sagen ich bin begeistert. Mein erstes Buch von Kai Meyer, obwohl mir immer ans Herz gelegt wurde was von ihm zu lesen. 
    Ich kam gleich sehr gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil gefällt mir auch und es lässt sich gut und flüssig lesen. 
    Gleich am Anfang wird klar, dass es eine Geschichte mit magischen Wesen ist in der das Waisenkind Merle die Hauptrolle spielt. Die Verschmelzung von Fantasie und Realität durch das wählen einer bekannten Stadt (Venedig) gelingt Kai Meyer sehr gut. Auch die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Spannend und sehr fanatasievoll, aber schon mit Bezügen zu "unserer" Welt und deren Probleme. Genau wie ich es mag. 
    Was mir auch gut gefallen hat, war Merle als Person und Charakter. Ein starkes junges Mädchen, was ihren eigenen Kopf und eigene Ansichten hat, aber schon anderen zuhört und sich deren Meinungen anhört. 

    Für mich ein toller Einstieg in die Trilogie und ich freue mich schon auf teil 2. 

    Kommentare: 3
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    Rebel_Hearts avatar
    Rebel_Heartvor 4 Jahren
    Kann man lesen, muss man aber nicht.


    Merle ist 14 Jahre alt und hat ihr bisheriges Leben in einem Waisenhaus verbracht. Zusammen mit dem blinden Mädchen Junipa soll sie nun in die Lehre bei einem Spiegelmacher gehen und stolpert in ein Abenteuer, welches sie so in ihrem bisherigen Leben noch nie erlebt hat.

    In Venedig erzählt ihr jeder von der fließenden Königin, einem phantastischen Wesen, dessen Freundschaft nur Merle gewinnen kann. 

    Als die Mächte des Bösen Jagd auf die fließende Königin machen, begreift Merle nur langsam, dass ausgerechnet sie diejenige ist, die das Wesen der Magie zu retten vermag und plötzlich befindet sie sich inmitten eines Kampfes zwischen gut und Böse.


    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich mit diesem Buch verdammt schwer getan habe und für einen Moment lang sogar darüber nachgedacht habe, es abzubrechen.

    Mit den Charakteren und vor allem mit Merle bin ich einfach nicht richtig warm geworden. Dafür, dass sie in einem Waisenhaus aufgewachsen ist und ihr Leben dort laut eigenem Empfinden kein Zuckerschlecken war, kam sie mir oftmals einfach nur naiv vor, hat ihre Entscheidung oftmals einfach direkt aus dem Stehgreif heraus beschlossen, egal, ob es nun bei der Schließung neuer Freundschaften war oder bei ihren "Treffen" mit der fließenden Königin.


    Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, war die Umschreibung Venedigs, wie Kai Meyer es in seiner Geschichte sieht. Manchmal habe ich mich selbst mit einer Gondel über die Kanäle fahren sehen. 

    Es mag sein, dass dieses Buch zwar durch seine fantasievolle Art und genauso fantasievolle Art und Weise für Jung und Alt geeignet ist, aber ich persönlich bin mit diesem Auftakt der Trilogie einfach nicht richtig warm geworden. 

    Das gewisse Etwas an diesem Auftakt, welcher den Funken hätte überspringen lassen können, hat mir einfach gefehlt und hat es mir schwer gemacht, sich in Merles Welt zurecht zu finden. 

    Ich habe zwar noch die Hoffnung, dass ich durch die beiden Nachfolgebände ein wenig besser in die Geschichte hinein finden könnte, aber bei diesem Buch habe ich leider - so leid es mir auch tut - die Ansicht: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Rocios avatar
    Da ich dieses Buch einfach nur wahnsinnig toll fand, es jetzt aber in meinem Regal steht ohne gebührend oft gelesen worden zu sein, möchte ich es gerne als Wanderbuch anbieten. Verschicken werde ich es ab mindestens 2 Lesern ;)
    Es gelten die üblichen Wanderbuchregeln:

    - Jeder hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen
    - Geht das Buch verloren (= taucht 2 Wochen nicht auf), teilen sich Sender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar
    - Adresse des Nachfolgers bitte selbstständig erfragen
    - Bitte pfleglich mit dem Buch umgehen :)




    1. Blubber (fertig)
    2. Deli (fertig)
    3. Bellchen (fertig)
    4. melanie_reichert (fertig)
    5. locke61 (fertig)
    6. ResaMagdalena (angekommen: 29.08.12)
    Zum Thema
    Lilasans avatar
    Hallo,
    wir wollen zusammen Die fließende Königin lesen. Dies ist der erste Teil der Merle-Trilogie von Kai Meyer.

    Inhalt: Das Venedig, in dem Waisenmädchen Merle aufwächst, ist ein magischer Ort voller Zauberwesen. Doch die Stadt wird seit Jahrzehnten von den Ägyptern belagert. Nur die Fließende Königin, die als Essenz in den Wassern der Lagune lebt, könnte die Stadt befreien. Als Merle eines Tages eine Verschwörung belauscht, gelingt es ihr im letzten Moment die Fließende Königin zu retten. Dadurch wird Merle eins mit dem phantastischen Wesen - und Venedigs Schicksal liegt plötzlich in ihren Händen.

    Wer möchte kann sich uns gerne anschließen :)

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    Letzter Beitrag von  Lilasanvor 6 Jahren
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