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Marina_Nordbreze

vor 5 Monaten

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Herzlich willkommen zum Auftakt des FISCHER Leseclubs 2017!

Der FISCHER Leseclub geht in die nächste Runde! Auch 2017 präsentieren wir euch gemeinsam mit den S. FISCHER-Verlagen die großartigsten Neuerscheinungen aus dem Verlagsprogramm! Sammle bei den verschiedensten Aktionen Abzeichen für deine Abzeichenwand und gewinne großartige Preise für Buchliebhaber! Als Vorgeschmack präsentieren wir dir schon heute als Auftakt das Buch des Monats Januar.



Wir starten in das neue Leseclub-Jahr mit einem echten Highlight! Der Großmeister der fantastischen Geschichten, Kai Meyer, nimmt uns im Buch des Monats Januar "Die Krone der Sterne" mit auf eine atemberaubende Reise in eine weit entfernte Galaxie, die durch eine dunkle Macht bedroht wird. Die junge Adelige Iniza muss nicht nur um ihr eigenes Schicksal kämpfen, sondern stellt sich mit ihren Gefährten Kräften entgegen, die den gesamten Kosmos bedrohen. Kann das gelingen? Das erfahrt ihr im Buch des Monats Januar:

Mehr zum Buch
Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Im Laserfeuer gewaltiger Raumschiffe kämpfen sie um ihre Zukunft – und gegen eine kosmische Bedrohung, die selbst die Sternenmagie der Gottkaiserin in den Schatten stellt.

Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe


Wir vergeben gemeinsam mit FISCHER Tor 50 Exemplare von "Die Krone der Sterne" unter allen, die sich bis einschließlich 24. Januar 2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für das Buch des Monats bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitmachen möchten.* 

In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. Für jede Aufgabe gibt es ein eigenes Unterthema, in welchem erklärt wird, was ihr machen müsst, um ein Buchlos zu erhalten. Wenn ihr genügend Buchlose gesammelt habt, könnt ihr am Ende der Monatsaktion ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen gewinnen.

Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!

Wer 10 Buchlose sammelt, erhält als Sofortgewinn ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen, das aus sechs Vorschlägen ausgewählt werden kann.  Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 11 Buchlose gesammelt haben, eine Reise zu den Sternen! Ihr könnt eine Sternwarte in eurer Nähe besuchen und so euer Wissen rund um das Universum vertiefen!
Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.

Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats Januar endet am Sonntag, den 26. Februar 2017 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.

Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Informationen dazu findet ihr hier.


Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen. 

Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden. 

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 26. Februar 2017. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!

Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!

Autor: Kai Meyer
Buch: Die Krone der Sterne

Marina_Nordbreze

vor 5 Monaten

Plauderecke

Unser gemütlich-galaktischer Platz für alle Plaudereien.

Marina_Nordbreze

vor 5 Monaten

Wer macht mit?

Ihr habt ein Exemplar gewonnen oder möchtet mit eurem eigenen Buch an unserer "Buch des Monats"-Aktion im Januar teilnehmen?

Hier ist Platz euch kurz vorzustellen.

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Marina_Nordbreze

vor 3 Monaten

Aufgabe 3) Fragen an den Autor

Kai Meyer war so freundlich und hat mir heute die Antworten zu einigen eurer Fragen geschickt.

Ich poste hier nun direkt die Fragen zusammen mit den Antworten von Kai Meyer. Noch einmal vielen lieben Dank an den Autor, dass er sich für diese kleine Fragerunde Zeit genommen hat :)

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Wie lange hatte Kai Meyer schon die Idee zu einer SciFi Erzählung? Oder sind Kranit & Co noch relativ "junge" Hirngespinste? (MissErfolg)

Antwort: Schon sehr, sehr lange. Ich erinnere mich an einen Aufsatz in der Grundschule, bei dem wir eine frei erfundene Geschichte erzählen durften, ganz egal, was. Bei mir ging es schon um Raumfestungen und Kriege im Weltall. Ich bin ein Kind der ersten Star-Wars-Generation und habe das Original Anfang 1978 im prägenden Alter von acht Jahren im Kino gesehen. Die Faszination von bunten Abenteuern zwischen den Sternen hat mich nie losgelassen. Selbst bei der Arbeit an meiner „Wellenläufer“-Trilogie habe ich oft an Space Operas gedacht: Ob die Helden nun in Segelschiffen von Insel zu Insel oder in Raumschiffen von Planet zu Planet reisen, macht eigentlich keinen großen Unterschied. Tatsächlich glaube ich, dass „Die Krone der Sterne“ von allen meinen Büchern die größte Verwandtschaft zu „Die Wellenläufer“ hat. Auch der Ton ist ähnlich.

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Die Charaktere des Buches wirken bisher zum Teil wie Antihelden, vor allem Shara und Kranit. Ich würde gern wissen, wie Sie sich diese spannenden Charaktere ausgedacht haben, was Sie dabei inspiriert hat und - natürlich - welche Figur Ihres Buches Sie persönlich am liebsten mögen? :)
Und, aus reinem Interesse: Was ist Ihr Lieblings-SciFi-Film? Konnte ich bisher da eine leichte Star Wars Verliebtheit rauslesen?! (worldwanderer)

Antwort: Shara, Kranit und die Muse sind ganz klar meine Lieblingsfiguren. Die beiden ersten, weil sie die größten Ecken und Kanten haben, dazu die spannendsten Vorgeschichten ¬– und die Muse muss man einfach mögen wegen ihrer scheinbaren Naivität, hinter der aber viel mehr steckt.
Grundsätzlich bieten sich gerade Nebenfiguren an, um sie zu Anti-Helden zu machen. Ich habe es auch einige Male mit den Protagonisten versucht – Tarik in „Die Sturmkönige“, zum Beispiel –, aber da treten einem sofort viele Leser auf die Füße. Gerne fällt dann der Satz „Ich werde mit der Hauptfigur nicht warm.“ Was natürlich der Sinn der Sache ist: Anti-Helden mag man nicht, weil sie gleich auf Seite 1 so warmherzig sind, sondern weil sie sich mühsam über die ganze Länge des Buchs an den Leser herankämpfen müssen. Als Autor finde ich das interessanter als diese vorgefertigten Helden, die immer nur das Gute wollen. Aus diesem Grund werden wir auch Glanis in der Fortsetzung mal von einer anderen Seite kennenlernen.
Lieblings-SF-Film? Star Wars, Blade Runner, Mad Max 2 und Mad Max: Fury Road, Die Klapperschlange, Alien und Aliens, Terminator (nur der erste), Dune (von David Lynch, nicht die TV-Verfilmung), E.T. – und sicher noch ein paar unbekanntere, die mir erst in zehn Minuten wieder einfallen.


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Im 2. Leseabschnitt wurde die "Muse" von Olfur eingeführt. Was ist Ihre Motivation bzw. Ihre Muse? (Rebecca1493)

Antwort: Schöne Vorstellung, dass Autoren Musen haben. Allerdings sind meiner Erfahrung nach sehr viel Disziplin und auch Handwerk wichtiger als jemand, der einem ständig über die Schulter schaut. Oder, noch schlimmer, jeden Tag fertige Seiten liest.

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War eine intensive Recherche in den Bereichen der Astronomie oder Physik notwendig, um diese Welt zu erschaffen? (Haliax)

Antwort: Kein bisschen. Shara sagt einmal im Buch: „Wen interessiert schon Physik?“ Das ist natürlich der naturwissenschaftlich minderbegabte Autor, der da aus ihr spricht. Ich wollte den Weltraum als exotischen Abenteuerspielplatz, nicht als wissenschaftlich korrektes Szenario. Die gesamte Science Fiction, mit der ich aufgewachsen bin, hat sich um Physik nie oder nur am Rande geschert. Das ist der Grund, warum auf dem Buch „Space Fantasy“ steht. Das „Science“ in Sci-Fi liegt mir eher fern.

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Wenn ich ein Buch lese, "besetzte" ich oft die Hauptcharaktere mit (mir) bekannten Personen und / oder Schauspielern (wie hier z.B. Kurt Russell als Kranit). Wenn "Die Krone der Sterne" zukünftig verfilmt werden würde (fände ich toll!) und Sie die Rollen von Iniza, Glanis, Kranit und Shara ganz frei besetzen dürften, welchen Schauspielern würden Sie diese Rollen anvertrauen? (BookHook)

Antwort: Schwierig, weil ich die Gesichter selten so exakt vor Augen habe. Aber ich versuche es zumindest mal mit Shara und Kranit. Kranit: der gealterte Franco Nero (bei Kurt Russel wäre ich allerdings auch dabei). Liam Neeson hätte auch was, ich weiß aber nicht, ob ihm der Bart stehen würde. Shara: Schwierig, oder? In Hollywood-Filmen sieht man kaum noch Schauspielerinnen, die diesem Typus entsprechen. Sofia Helin könnte ich mir gut vorstellen. Ohne Haare, natürlich.

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Auf den ersten Seiten des Buches befinden sich tolle Zeichnungen der Kathedrale mit dem Gesicht der Gottkaiserin und andere Raumschiffe. Gab es während oder vor der Entstehung des Buches bereits eigene Skizzen von Ihnen wie die Raumschiffe, Paladine etc. aussehen sollen? (Brixia)

Antwort: Nur eine ganz grobe Skizze der Nachtwärts und eine Sternenkarte wie die vorne im Buch, beides als ungefähre Vorlage für Jens Maria Weber. Ansonsten ist er vom Text und seiner Vorstellungskraft ausgegangen, hat mir allerlei Skizzen gemacht, und ich habe sie – meist sofort – abgesegnet.

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Ich habe letztes Jahr in Leipzig auf der Buchmesse die unendliche Schlange zur Signierstunde beobachtet. Was für ein Gefühl ist das, wenn so viele Fans nur darauf warten ein Autogramm in ihrem Buch zu bekommen? (Lagoona)

Antwort: Dankbarkeit. Freude. Und ein bisschen Sorge, dass alles reibungslos über die Bühne geht. Wenn es sich organisatorisch machen lässt, bleibe ich immer sitzen, bis wirklich auch die Letzten ihr Autogramm bekommen haben. Der erste Eindruck ist aber vor allem überwältigend im positivsten Sinne.

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Sehr geehrter Herr Meyer,
Sie als fundierter Sci-Fi Autor können mir doch bestimmt die Antwort auf Folgendes geben:
- dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest?
PS: Haben Sie für alle Notwendigkeiten und Unvorgesehenes ein Handtuch dabei? Wenn ja, wie groß ist es? Wie sieht es aus?
PPS: Und wie groß ist die Unwahrscheinlichkeit ein solches Buch zu schreiben, wie sie es getan haben?
Mit besten galaktischen Grüßen von der Herz aus Gold,
Ihr Präsident der Galaxis Zaphod Beeblebrox
(und Marvin) (misanthropy)

Antwort: Hm, Douglas Adams. Nicht so ganz mein Fall, genauso wenig wie Terry Pratchett. Aber ich mag große, weiche Handtücher. Selbst Misanthropen müssen weiche Handtücher mögen, auch wenn sie Menschen hassen, oder?

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Halten Sie diese Ideen handschriftlich fest? Mit einer Pinnwand? Diktiergerät? (Blaetterwind)

Antwort: Früher handschriftlich in vielen Notizbüchern, heute sehr unromantisch im iPhone und in Dateien auf dem Rechner.

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Über welchen Zeitraum erstreckt sich die Geschichte? Meinem Gefühl nach können es nur wenige Tage gewesen sein...
Wo und wie wird das Essen hergestellt? Es wird nur einmal kurz ein künstlich erzeugtes Essenspaket erwähnt. Gibt es keine natürlichen Nahrungsmittel mehr in der Galaxie? (Caydence)

Antwort: Ich glaube, auf Nurdenmark vergeht eine Nacht, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Danach noch ein bis zwei Tage.
Ich denke, in den Marken gibt es das Gegenstück zu Soylent Green (das musst du evtl. googeln). Ansonsten tippe ich auf eine Menge schlecht schmeckende Synthetik in den Raumschiffen, auf Planeten aber auch Viehzucht und Ackerbau. Gerade die Schürferwelten sind ja eher auf dem Stand des Wilden Westens, und die Menschen dort dürften sich entsprechend ernähren.

Caydence

vor 3 Monaten

Aufgabe 4) Der galaktische Schnappschuss

Mein Buch hat es in die galaktische Atmosphäre der 80er Jahre verschlagen. Die Sternenglitter-Lampe und die vier Sonnen versetzen das Buch in eine vergangene Galaxie, von der nur ein magischer Kristallbrocken und ein Planetenlesezeichen übriggeblieben ist... ;-)

1 Foto

Lesefantasie

vor 3 Monaten

5. Leseabschnitt: Kapitel 46-Ende
@Lizzy_Curse

Ich bin gespannt wie Kai Meyer und überraschen wird im zweiten Teil =)

AberRush

vor 3 Monaten

5. Leseabschnitt: Kapitel 46-Ende
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Jetzt hat es Kai Meyer doch noch geschafft, dass ich wissen will wie es weitergeht. Es wird doch eine Fortsetzung geben? Auch wenn ich gemischte Gefühle für das Buch habe, hat es mich doch gut unterhalten. Wie ich bereits erwähnt habe, ist es wie ein typsicher Hollywood-Blockbuster. Jetzt sind aber noch so viele Fragen offen, dass die Geschichte ein offenes Ende hat. Und offene Enden kann ich nichg leiden, da muss ich weiterlesen. Das ist wie mitten im Film aufhören zu schauen. Dann brauch man gar nicht erst anfangen. Icn hoffe Kai Meyer lässt sich nicht zulange Zeit. Aber ich denke er hat bestimmt viele Projekte in seiner Pipeline.

AberRush

vor 3 Monaten

5. Leseabschnitt: Kapitel 46-Ende
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Ping schreibt:
Soweit ich das verstanden habe, wusste man beim ersten Buch noch nicht eindeutig, dass es eine Trilogie wird. Das "GO!" für die nächsten beiden Teilen kam wohl, weil sich Teil 1 gut genug verkaufte. Oder es ist natürlich ein Marketing-Gag. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie für Kai Meyer so oder so einen Trilogie-Slot freigemacht haben. Das wäre eine interessante Frage für das andere Thema gewesen, aber die Mitmachfrist für Fragen an Kai Meyer ist bereits verstrichen. Vielleicht hat sie schon jemand gestellt.

Das wusste ich gar nicht. Also eine Trilogie. Das steht wohl fest?

AberRush

vor 3 Monaten

1. Leseabschnitt: Kapitel 1-7

clr_brg schreibt:
Ich habe teilweise ziemlich viele Probleme mit den Namen kranit und Glanis und ich kann nicht mal richtig sagen warum, aber für mich hören sich die beiden Namen wirklich gleich an.

Das stimmt. Wird aber mit der Zeit einfacher. Ich habe mich anfänglich auch schwer getan. Man muss es aber mögen, das ist sicher.

AberRush

vor 3 Monaten

2. Leseabschnitt: Kapitel 8-19
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meet_me schreibt:
Puh! Auch wenn es am Anfang sehr gut und flüssig zu lesen war. Der zweite Leseabschnitt zieht sich. Mir ist klar, dass sich die Gruppe erstmal finden muss. Aber dieses ständige neue Bündnisse schmieden und nur Halbwahrheiten raus lassen nervt. Es ist langweilig. Das ganze Erinnert mich stark daran, wie Kinder Cowboy und Indianer spielen. Jede halbe Stunde steht ein anderer am Marterpfahl und wird auf wundersame Weise befreit. Es wäre schön wenn die Geschichte langsam wieder Fahrt aufnehmen würde.

Langeweile kam bei mir auch schnell auf, ich habe mich auch schwer getan dem Geschehen zu folgen. Ich mag den Schreibstil nicht so. Es ist aber definitiv nicht schlecht. Man muss sich auf die Geschichte einlassen und nichg so viele Lesepausen machen, dann eröffnet es sich einem mehr. Dadurch dass ich Parallelleser hin, war es nicht immer einfach.

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