Die Unsterbliche - Die Alchimistin II

von Kai Meyer 
4,2 Sterne bei163 Bewertungen
Die Unsterbliche - Die Alchimistin II
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Positiv (134):
Lilith-die-Buecherhexes avatar

Spannend und episch

Kritisch (4):
Bella233s avatar

Zwei Sterne hat es eigentlich kaum verdient, aber Meyer ist einer meiner Lieblingsautoren und der Schreibstil ist gut...

Alle 163 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Unsterbliche - Die Alchimistin II"

Director's Cut - vom Autor vollständig überarbeitete Neuausgabe
Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Sein Auftrag ist es, auch Aura zu ermorden. Doch Gillian stellt sich für sie gegen seinen Meister. Gemeinsam geraten die beiden zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte überdauert hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453419056
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:14.12.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.05.2012 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Bookiliciouss avatar
    Bookiliciousvor 2 Jahren
    Lasst uns erneut eintauchen, in die faszinierende Welt von Aura Institoris :)


    *Inhalt*
    "Aura Institoris hat das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt, aber ihre große Liebe ist daran zerbrochen. 1914 lebt sie einsam in Paris. Doch das mörderische Vermächtnis ihres Vaters lässt Aura keine Ruhe  - die Mächte, die er einst gerufen hat, bedrohen jetzt ihren Sohn Gian. Während die Welt in einen großen Krieg taumelt, treiben blutige Zeichen und grausame Morde die Alchimistin auf eine Hetzjagd quer durch Europa - und in einen Kampf gegen ihre eigene Vergangenheit." (Quelle: www.luebbe.de)
      
    *Infos zum Buch*
    Seitenzahl: 464 Seiten
    Verlag: Heyne Verlag
    ISBN: 978-3453419056
    Preis: 9,99€ (Taschenbuch) / 8,99€ (E-Book)
    Reihe: Die Alchimistin 
                Die Unsterbliche
                Die Gebannte


    *Infos zum Autor*
    "Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt." (Quelle: Amazon)


    *Erster Satz des Buches*
    "Sie erwachte in ihrem Hotelbett und erkannte, was ihr im Leben fehlte."


    *Fazit*
    Bei "Die Unsterblich" handelt es sich um den zweiten Band der Alchimisten-Trilogie von Kai Meyer. 


    -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich bin großer Kai Meyer - Fan, schon seit ich damals den ersten Band der "Fließenden Königin" gelesen habe und widme mich seitdem immer mal wieder seinen Büchern. "Die Unsterbliche" habe ich vor vielen vielen Jahren bereits einmal gelesen, allerdings muss ich zugeben, dass ich mich kaum noch daran erinnern konnte, weswegen ich es unbedingt noch einmal lesen wollte...


    -> Cover: Das Cover ist in schwarz gehalten, mit einem roten Schloss/einer Burg in der Mitte. Darüber sind Wolken zu sehen, darunter Wasser. Drumherum ein geschwungener Torbogen mit Ornamenten, der Autor, sowie der Titel sind ebenfalls in rot gehalten. Mir persönlich gefällt das Cover unglaublich gut, da man immer mehr entdeckt, je länger man es sich betrachtet und da es sich bei dem Schloss vermutlich um Schloss Institoris handelt, passt es umso besser. 


    -> Story: Aura Institoris befindet sich derzeit in Paris, wo sie auf der Suche nach dem "Verbum Dimissum" ist, dem ersten Wort der Schöpfung. Als sie einen blutigen Handabdruck auf ihrem Bettlaken findet, der auch noch 6 Finger aufweist, weiß Aura, dass es sich hierbei um jemanden handeln muss, der sehr viel über sie weiß - sie weiß jedoch nicht, um wen es sich handelt, oder was er von ihr will. So beginnt eine spannende, aber auch blutige Suche nach der Wahrheit... 


    "Die Unsterbliche" knüpft nicht unmittelbar an den Vorgängerband "Die Alchimistin" an, es liegen einige Jahre dazwischen, deren Ereignisse nach und nach im Buch erklärt werden. Wir begegnen vielen alten und liebgewonnenen Charakteren aus dem ersten Band, lernen jedoch auch einige neue Charaktere kennen, die einem ebenso ans Herz wachsen. Auch die Salome Zwillinge (bekannt aus "Die Göttin der Wüste") spielen hier eine größere Rolle und ich freute mich sehr, den beiden wieder zu begegnen. Die Story an sich ist spannend, manchmal blutrünstig und vermischt historische mit fantastischen Elementen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. So lernen wir nicht nur etwas über die Tempelritter, sondern auch über den berühmt-berüchtigten Graf von Saint-Germain, sowie Gilgamesch, der das Kraut der Unsterblichkeit erhält. Innerhalb des Buches gibt es sehr viele Perspektiven, die von Aura, von Gillian, aber auch von Tess und Gian, die am Ende jedoch alle in einen Handlungsstrang einfließen und das Ganze wieder verständlicher machen. Nach dem Epilog findet sich noch ein informativer Anhang, mit jeder Menge Infos zum Buch - unbedingt mal reinschauen!


    -> Schreibstil: Der Schreibstil von Kai Meyer ist, wie gewohnt, ausschmückend und so detailliert, dass man sich wunderbar in die Situationen und Orte hineinversetzen kann. Auch wenn ich persönlich die Kapitel etwas zu lang fand, finde ich den Schreibstil wirklich toll. 


    -> Charaktere: Aura Institoris ist ein unglaublich faszinierender und vielschichtiger Charakter, der über den Verlauf des Buches hinweg noch viel faszinierender wird und sich weiterhin verändert, was es zu einem wahren vergnügen machte, sie zu begleiten. Während Gillian, meiner Ansicht nach, in diesem Roman zwar immer noch als Hauptfigur auftritt, ist seine Rolle vergleichsweise kleiner geworden, was ich - trotz Sympathie - aber nicht sonderlich schlimm finde. Dafür heben sich neue und interessante Charaktere aus dem Boden, deren Wert für die Geschichte jedoch so manches Mal erst sehr viel später deutlich wird, als man es erwarten würde. 


    -> Gesamt: Insgesamt empfand ich "Die Unsterbliche" als sehr lesenswertes Buch, welches nicht nur Spaß macht, sondern auch unglaublich zu fesseln weiß. Die Charaktere sind vielschichtig und durch die Bank weg interessant gestaltet und ich würde fast behaupten, dass mir die Story im allgemeinen sogar noch ein wenig besser gefallen hat, als "Die Alchimistin". Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt, was mich in Band 3 "Die Gebannte" erwarten wird!


    Wertung: 5 von 5 Sterne!

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    P
    PoldisHoerspielseitevor 2 Jahren
    Die Unsterbliche - Die Alchimistin II (Kai Meyer)

    Aura Institoris hat zwar ihr Ziel erreicht und die Unsterblichkeit erlangt - doch was nützt ihr ewiges Leben, wenn sich ihre große Liebe Gillian genau deswegen von ihr abwendet? Und so macht sich Aura auf die Suche nach dem Verbum Dismissum, einem schöpferischen Wort, von dem sie hofft, ihre Liebe retten zu können. Doch diese Suche führt sie quer durch Europa an geheimnisvolle Plätze, und bald muss sie sich wieder ihrer Feinde erwehren...

    „Die Alchimistin“ war der große Durchbruch für Kai Meyer als Autor der deutschen Phantastik, und da sowohl in der wunderbaren Rolle der Hauptfigur Aura als auch in der düsteren Szenerie noch jede Menge Potenzial steckte, hat Meyer eine Fortsetzung namens „Die Unsterbliche“ verfasst. Der Roman setzt nicht nahtlos an den Vorgänger an, zwischen den beiden Bänden gab es einige Ereignisse, die hier im Laufe der Zeit aufgearbeitet werden. So ist es kein klassischer Mehrteiler, dennoch sollte man den ersten Band schon kennen, um alle Hintergründe zu begreifen, denn nur so entfaltet sich der volle Reiz der Handlung. Auch hier ist wieder diese sehr düstere, magisch angehauchte Welt, die Mayer aus Worten erschafft, faszinierend und eindringlich zugleich, eine der großen Stärken des Romans. So wird jede Szene zu etwas Besonderem, hat ihren eigenen Ausdruck und ihren wichtigen Platz im Gefüge der Handlung.

    Beeindruckend ist auch wieder die Charaktergestaltung, allen voran natürlich Aura. Sie hat sich über die Jahre, die im Buch vergangen sind, zu einer harten, beinahe verhärmten Frau entwickelt, doch ihre Wandlung ist hier noch lange nicht abgeschlossen – es ist sehr schön, sie weiter auf ihrem Weg begeleiten zu dürfen. Und auch die anderen Charaktere sind sehr schlau inszeniert und offenbaren erst im Laufe des Romans, was alles in ihnen steckt. So wandelt sich die eine oder andere vermeintlich etwas blass gezeichnete Nebenrolle zu einem sehr reizvollen Element der Geschichte, sodass man fast versucht ist, nochmal ein paar Seiten zurückzublättern und gewisse Anzeichen zu entdecken – und diese gibt es tatsächlich. Sehr geschickt geschrieben!

    Und nicht zuletzt ist „Die Unsterbliche“ sehr spannend. Eine enttäuschte Liebe, die Suche nach einem mysteriösen Wort, bei dem merkwürdige Symbole auftauchen, eine Hetzjagd durch Europa, Vertraute, die sich plötzlich gegen einen Stellen, dazu eine Vielzahl magischer und alchemistischer Anmerkungen – eine sehr gelungene und atmosphärisch dichte Handlung, die mich völlig in ihren Bann ziehen konnte.

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    Isa1996s avatar
    Isa1996vor 2 Jahren
    Die Alchimisten-Saga geht in die zweite Runde

    Auras und Gillians Liebe ist an der Bürde der Unsterblichkeit zerbrochen. Jetzt gehen sie getrennte Wege. Während Aura quer durch Europa reist auf der Suche nach dem Word der Schöpfung, begegnen ihr immer wieder die gleichen okkulten Symbole, die jemand speziell für sie zu platzieren scheint. Doch was steckt dahinter? Gillian ist derweil im Auftrag des Tempel Novums unterwegs und auf der Suche nach dem Templerschatz. Als sich Auras und Gillians gemeinsamer Sohn, Gian, mit ihren Feinden verbündet, kreuzen sich ihre Wege erneut.


    Wie bereits in „Die Alchimistin“ ist die Geschichte um Aura und Gillian unfassbar mysteriös, spannend und faszinierend. Die Handlung setzt zehn Jahre nach dem Ende des ersten Teils ein, und es dauert eine Weile, bis der Leser die Geschehnisse dieser Zeit durch Erzählungen der Hauptcharaktere entschlüsselt bekommt. Die Vergangenheit wird nach und nach aufgearbeitet und bringt den Leser auf den aktuellsten Stand. Außerdem spielt die Fortsetzung in einer völlig anderen Szenerie und unterscheidet sich alleine deswegen schon sehr stark von dem erste Band. Leider, leider, leider sind Aura du Gillian kein Paar mehr. Ich fand ihre Geschichte in Teil eins so schön und hätte mir gewünscht, dass sie zusammen die Ewigkeit verbringen, aber es sollte wohl nicht sein. Durch die vielen aufgespaltenen Handlungsstränge, die sich am Ende des Buches vereinen, gibt es sehr viele Perspektivwechsel, die zu Beginn verschiedene Geschichten zu erzählen scheinen, sich aber im Laufe des Buches immer mehr einander annähern.  Der Erzählstil von Kai Meyer in der Alchimisten-Saga ist sehr düster und erzeugt dadurch eine ganz eigene Spannung und Faszination beim Lesen. Auch dieses Mal gibt es wieder neue Rätsel, die die Geschichte unvorhersehbar machen und nie langweilig werden. Besonders cool ist dabei, dass Meyer reale, alte Mythen, Erzählungen  und Überlieferungen aufgegriffen hat um seine Geschichte um diese zu spinnen. Gegen Ende zieht sich das Buch leider etwas. Obwohl die Auflösung eigentlich immer der spannendste Teil eines Buches ist, fand ich in diesem Fall die vorherige Handlung um einiges interessanter.

     Auch in diesem Band gibt es am Ende des Buches zusätzliche Texte zur Entstehung des Romans, die die Herkunft verschiedener Charaktere, Orte oder Gegenstände erläutern. Beim Lesen dieser Zusatztexte wir einem erst bewusst, wie viel Recherche-Arbeit in diesen Roman geflossen ist. Wirklich beeindruckend.

    Ich empfehle das Buch jedem, der natürlich schon den ersten Teil super fand. Die Alchimisten-Saga ist wirklich mal eine ganz neue Art von Geschichte, die ich so vorher noch nicht gelesen habe. Für jeden Mystery-Fan, der auf die etwas düsteren Geschichten steht, ist diese Reihe absolut richtig!

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    Irves avatar
    Irvevor 2 Jahren
    *+* Nur ein fehlendes Wort... *+*



    .
    Wie ein Damoklesschwert hängt der Erste Weltkrieg über dem Schicksal der Menschen. Aura hat zudem einen ganz persönlichen Kampf zu bestreiten. Sie lebt derzeit in Paris und versucht akribisch, die Arbeiten Nestors, ihres verstorbenen Vaters, fortzuführen. Dreh- und Angelpunkt scheint das „Verbum Dimissum“ zu sein. Von einem schrecklichen Ereignis aus ihrer einsamen Welt gerissen, begreift Aura, dass nicht nur sie auf der Suche nach dem fehlenden Puzzleteil ist. Eine atemberaubende Hetzjagd nimmt ihren Lauf.

    Gillian, Auras einstige große Liebe und Vater ihres Sohnes Gian, verschlägt es als neues offizielles Oberhaupt des Templerordnes zu neuen Zielen. Aber auch er findet keine Ruhe, denn er hat einen schwierigen Auftrag mit möglicherweise weitreichenden Folgen zu erfüllen. Auch Tess, Auras Nichte, und Gian haben eine entscheidende Rolle inne und offenbaren die unwirtliche Wahrheit. Jedoch kommt noch erschwerend hinzu, dass Gian ein falsches Spiel zu spielen scheint….

    In gewohnter Manier verzaubert Kai Meyer mit seinem unnachahmlich phantasievollen, detailverliebt ausschmücken Schreibstil den Leser, spinnt ihn ein in einen Kokon aus vielschichtigen Handlungssträngen, facettenreichen Charakteren, großartigen Landschaften und Szenerien und zaubert so viele Irrungen, Wirrungen und Wenden in die Geschichte hinein, dass ich mal wieder nicht anders konnte als das Buch in Rekordzeit zu durchschmökern - Die Besprechung ist meinem LitBlog entnommen: https://irveliest.wordpress.com/2016/05/31/kai-meyer-die-unsterbliche/ -  Zudem schwebt ein dauerhafter, beflügelnder Hauch der Unsterblichkeit durch den Roman, ein Thema, dass die Mehrheit faszinieren dürfte.

    Die vertrauten Charaktere aus „Die Alchimistin“ werden beim Lesen noch vertrauter. Sie haben sich in der langen Zeitspanne von 15 Jahren zwischen dem ersten und zweiten Teil der Trilogie plausibel und glaubhaft weiterentwickelt. Ich hoffte und bangte mit ihnen, begleitete sie auf ihren Abenteuern und war ein ums andere Mal erstaunt, welchen Verlauf der Geschichte der Autor ersonnen hatte. Häufig, wenn man zu wissen geneigt scheint, wo der Hase langläuft, schlägt dieser einen Haken und zieht den Leser erneut in den Bann der Erzählung. Auch neu hinzugekommene Figuren sind überzeugend und intensiv ausgearbeitet und wussten mich in den meisten Fällen um den Finger zu wicklen.

    Einzig und allein schade fand ich, dass die alchimistische Hexenküche keiner der zahlreichen Schauplätze war. Ich hätte gerne ein bisschen Mäuschen gespielt und Aura über die Schulter geguckt, wie sie die Forschungen ihres Vaters fortgeführt hat, dieses unwiderstehliche Experimentieren mit dem ewigen Leben.

    „Die Unsterbliche“ ist nicht ganz so rätselhaft und themenreich wie „Die Alchimistin“, aber ebenso so umfassend recherchiert und interessant an den Leser herangetragen.

    Rückentext
    Aura Institoris hat das Geheimnis der Unsterblichkeit enthüllt, aber ihre große Liebe zum Hermaphroditen Gillian ist daran zerbrochen. Ein okkultes Symbol führt sie auf eine gefährliche Odyssee quer durch Europa. Derweil ist Gillian auf der Suche – nach dem größten Mysterium des Abendlandes. Abermals werden sich ihre Wege kreuzen, denn ihre Feinde haben jetzt einen neuen Verbündeten: Gian, Auras und Gillians Sohn.

    Autor
    Kai Meyer, geboren 1969, ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands. Er studierte Film und Theater, arbeitete einige Jahre als Journalist und widmet sich seit 1995 ganz dem Schreiben von Büchern. Viele seiner Romane wie „Die Alchimistin“, „Die Unsterbliche“ und die Trilogien „Merle und die Fließende Königin“ und „Die Wellenläufer“ wurden zu Bestsellern. Seine Bücher erscheinen in mehr als 40 Ländern, u.a. in den USA, in England, Japan, Italien, Frankreich und Russland. Für „Frostfeuer“ erhielt Kai Meyer 2005 den „CORINE-Literaturpreis“. Mehrere Verfilmungen sind in Planung.
    Quelle: Randomhouse

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    jaylinns avatar
    jaylinnvor 3 Jahren
    Übertrifft den ersten Band deutlich

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com.

    Vor kurzem habe ich euch den ersten Teil einer Reihe von Kai Meyer vorgestellt, die ich tatsächlich noch nicht kannte: Die Alchimistin. Heute möchte ich euch etwas über den zweiten Teil erzählen, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte.

    Allgemeines:

    Die Reihe um die Alchimistin ist eigentlich schon vor längerer Zeit erschienen, nämlich im Jahr 1999. Der Heyne Verlag hat die drei Teile der Reihe im Dezember 2015 in neuem Gewand herausgebracht. Neue Cover und vermutlich auch eine abweichende Seitenzahl. Zusätzlich gibt es einen Hinweis, dass die Ausgabe von Kai Meyer im Jahr 2011 komplett überarbeitet und erweitert worden ist. Die Unsterbliche – Die Alchimistin II hat nun 462 extrem klein bedruckte Seiten und liegt gut in der Hand. Damit ist der zweite Band ein klein wenig dünner als der erste. Die Cover sind eindeutig ein Hingucker – auf jedem Band sehen wir eine Kombination aus schwarz und einer knalligen Farbe – in diesem Fall ein schillerndes Rot.

    Inhalt:

    Wer den ersten Band nicht kennt, muss beim Inhalt natürlich wegschauen. Seltsamerweise konnte ich den Text, der auf dem Buchrücken abgedrückt ist, nicht im Internet finden. Ich finde ihn wesentlich sinnvoller und informierender als den Text, der zum Buch zu finden ist. Das ist nämlich eigentlich eher eine Inhaltsangabe des ersten Bandes und die möchte man beim zweiten Band ja nicht erneut lesen. Daher habe ich den Text einfach mal abgetippt:

    “Aura Institoris hat das Geheimnis der Unsterblichkeit enthüllt, aber ihre große Liebe zum Hermaphroditen Gillian ist daran zerbrochen. Ein okkultes Symbol führt sie auf eine gefährliche Odyssee quer durch Europa. Derweil ist Gillian auf der Suche – nach dem größten Mysterium des Abendlandes. Abermals werden sich ihre Wege kreuzen, denn ihre Feinde haben jetzt einen neuen Verbündeten: Gian, Auras und Gillians Sohn.” (Buchrückseite)

    Meine Meinung:

    Band 1 dieser Reihe ließ mich eher zwiegespalten zurück. Ich habe aber Potential gewittert und angekündigt, dass ich den zweiten Band lesen werde. Ich bin sehr froh, dass ich der Reihe diese Chance gegeben habe. Der zweite Band ist kaum mit dem ersten zu vergleichen.

    Schon der Einstieg ist wesentlich spannender und liefert eine weitere inhaltliche Komponente. Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen, hatte ich keine. Ich bin sofort wieder in der Welt von Aura und ihrer Familie angekommen und meine Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Unsterbliche habe ich wirklich verschlungen.

    Kai Meyer bringt neue Charaktere ins Spiel, die sehr gut ausgebaut werden. Aber auch die bereits bekannten werden nicht vernachlässigt. Interessante charakterliche Details werden hinzugefügt und man kann den Figuren in ihrer Entwicklung beinahe zusehen. Vor allem Aura wurde mir während des Lesens immer sympathischer. Möglicherweise entsteht diese Entwicklung der Charaktere durch den Abstand, der zwischen der Handlung vom ersten und zweiten Band liegt. Kai Meyer versteht es, einzubeziehen, dass die Figuren quasi erwachsen(er) geworden sind. Stilistisch ein kleines Meisterwerk!

    Fazit:

    Ein Fortsetzungsband, der den ersten deutlich übetrifft. Inhaltlich sehr spannend, tolle Charaktere, macht Lust auf den dritten Band!


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    angeltearzs avatar
    angeltearzvor 3 Jahren
    Die Unsterbliche


    Wie schon beim ersten Band hatte ich wieder Probleme in das Buch hineinzukommen. Ich schiebe es jetzt einfach auf die Schreibweise von Kai Meyer.
    Seine Schreibweise ist etwas anderes, als ich es "gewohnt bin". Sie ist ein wenig schwieriger, aber wenn man erst mal drin ist, dann ist es super.

    Ich mag Aura mittlerweile total gerne. Sie ist definitiv mein Lieblingscharakter in der ganzen Reihe. Gut, ich habe noch ein Buch vor mir, dann habe ich die Triologie durch. Aber bisher gefällt sie mir wahnsinnig gut. Sie ist stark und sie weiß, was sie will. Vorallem kämpft sie wie eine Löwin für das was sie will. Dafür hat sie meinen großen Respekt.

    Toll ist auch wie die Charaktere sich verändert haben bzw. erwachsen geworden sind. Es sind ja schließlich einige Jahre zwischen Band 1 und 2.
    Das ist auch mal was ganz Anderes, als ich bei Reihen kenne. Das so eine lange Zeitspanne zwischen den einzelnen Bänden. Aber hier finde ich es tatsächlich richtig gut.

    Ein wenig schade fand ich, dass es im zweiten Band nicht mehr ganz soviel um die Alchimie an sich ging. Da hatte ich irgendwie was Anderes erwartet. Aber dennoch ist die Geschichte wirklich richtig genial.

    Ich bin schon total gespannt auf den dritten und letzten Band der Triologie. Den ich werde ich auch direkt als Nächstes lesen.

    Ich mag das Cover total gerne. Der schwarze Hintergrund mit dem Torbogen. Sehr stimmig!

    Fazit: Ein toller 2. Band in einer klasse Reihe! Starke Geschichte mit starken Charakteren.

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor 4 Jahren
    "Die Unsterbliche - Die Alchimistin II" von Kai Meyer

    Band 2 der Reihe Die Alchimistin.

    Der Alchimistin Aura Institoris ist es gelungen, das Geheimnis der Unsterblichkeit zu lüften. Doch dafür musste sie einen hohen Preis zahlen: Durch einen unverzeihlichen Fehler ist ihre Liebe zu Gillian zerbrochen. Auch das Verhältnis zu ihrem Sohn Gian ist nicht das Beste. Viele Jahre hat sie sich in das Laboratorium ihres Vaters zurück gezogen um dessen Forschungen in der Alchimie fortzuführen.
    Schließlich reist sie nach Paris um einer Spur zu folgen - aber auch um vor ihren Problemen zu fliehen. Ihre Familie ist inzwischen auf der ganzen Welt verstreut. Plötzlich findet sie in ihrem Hotelzimmer einen blutigen sechsfingrigen Handabduck. Ängstlich und zugleich neugierig verfolgt sie die mysteriösen Spur und wird plötzlich mit mehreren Morden konfrontiert. Immer mehr rätselhafte Ereignisse tauchen auf und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse...

    Eine wirkliche gelungene Fortsetzung des ersten Teils "Die Alchimistin". Die Geschichte beginnt im Jahr 1914 - zehn Jahre später. Hauptfigur ist wieder die Alchimistin Aura Institoris, die das Erbe ihres Vaters fortführt. Insgesamt gibt es aber drei Handlungsstränge: Neben Auras Reise, die in Frankreich beginnt, verfolgt auch Gillian einer bestimmten Spur. Auch ihr gemeinsamer Sohn Gian verfolgt eigene Pläne. Doch am Ende führen alle drei Wege zusammen...

    Auch der zweite Band wurde von Kai Meyer nochmal vollständig überarbeitet und enthält als Extra wieder einiges an Zusatzmaterial Unter anderem gibt es einen interesanten Einblick in die Entstehung des Romans.

    Mein Fazit: Der 2. Band kann mühelos mit dem ersten mithalten. Mich begeistert jeden Mal Kai Meyers toller und detailreicher Schreibstil. Mit vielen neuen Wendungen, rätselhaften Ereignissen und guter Spannung ist dieser Roman genau so lesenswert wie sein Vorgänger. Bis jetzt eine sehr gelungene Reihe!

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    Bella233s avatar
    Bella233vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Zwei Sterne hat es eigentlich kaum verdient, aber Meyer ist einer meiner Lieblingsautoren und der Schreibstil ist gut...
    Unsterblich langweilig...

    Die Unsterbliche – Die Alchimistin II von Kai Meyer ist 2012 im Heyne Verlag erschienen. Wie auch der erste Band ist es aus meiner Sicht für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren geeignet und in die historische All Age Literatur einzuordnen.

     Zur Geschichte:

    Wir schreiben das Jahr 1914 und somit 10 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen. Aura Institoris hat das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt. Doch nach einem fatalen Fehler wendet sich ihre große Liebe Gillian von ihr ab. Auch ihr Sohn Gian und ihre Nichte Tess können ihr nicht verzeihen. So ergreift Aura die nächstbeste Gelegenheit als sie ein mysteriöses Päckchen mit einem Hinweis auf das Verbum Dimissum erhält und reist nach Frankreich. Die Ereignisse überschlagen sich, als sie einem geheimnisvollen Mann begegnet und sie von jemandem verfolgt wird, der als Zeichen eine blutige sechsgliedrige Hand hinterlässt. Aura folgt den Spuren nach Andorra, während Gillian dem Geheimnis des alten Templerordens nachgeht.

    Eigene Meinung:

    Wie alle Bücher von Kai Meyer, gibt es einen gut durchdachten, nachvollziehbaren Plot. Der Erzählstil ist flüssig und die Handlung mit vielen historischen  Details durchsetzt. Mir persönlich geht es jedoch zu blutrünstig zu. Was mich bereits im ersten Band gestört hat, erreicht hier einen neuen Höhepunkt.
    Trotz der vielen grausamen Tode, baut sich diesmal für mich keine Spannung auf. Das Buch konnte mich nicht fesseln. Nach mehreren Anläufen und vielen Büchern, die ich noch zwischendurch lesen musste, habe ich es mit viel Mühe geschafft das Buch zu beenden. Irgendwie gab es für mich wenig Neues. Ich konnte mich mit Aura nicht mehr richtig identifizieren, Tess tat mir einfach nur leid und trotz der Tatsache, dass ich Mallorca liebe, fand ich Gillians Szenen auf Mallorca wenig interessant. Bei Gian weiß ich gar nicht, was ich von ihm halten soll. Für mich persönlich war dieses Buch absolut gar nichts. Der Tatsache geschuldet, dass Kai Meyer sehr gut schreibt und dieser Roman für Liebhaber historischer Literatur, die es nicht stört auf welche Weise viele Menschen sterben, bestimmt interessant ist, vergebe ich dennoch 2 Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich diesmal aber nur bedingt aussprechen, wie bereits erwähnt eher für Leser historischer Literatur. Wer die Herrin der Lüge mochte, wird eventuell auch die Unsterbliche gut finden.

     

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    Schlehenfees avatar
    Schlehenfeevor 4 Jahren
    Spannende Fortsetzung von Auras Abenteuern

    Man schreibt das Jahr 1914: der Erste Weltkrieg ist gerade ausgebrochen und die unsterbliche Alchimistin Aura Institoris ist in Paris auf der Suche nach dem Verbum Dimissum, dem Wort, das die Welt erschuf. Eines Morgens entdeckt sie auf ihrem Kopfkissen einen sechsfingrigen blutigen Handabdruck und verfolgt von nun an die Spur dieser mysteriösen Botschaft an sie. Dabei begegnet sie den weissagenden Zwillingen Lucrecia und Salome Kaskaden, dem geheimnisvollen Chevalier Weldon und jeder Menge zwielichtiger Gestalten, von ehemaligen Templern bis zu mysteriösen Assassinen.
    Währenddessen ist Gillian in Sachen Templum Novum mit Ordensschwester Karisma nach Spanien unterwegs, auf der Suche nach anderen Templern und dem sagenumwobenen Schatz. Er ist im Zorn mit Aura auseinander gegangen, nachdem sie ihm gegen seinen Willen das Gilgameschkraut eingeflößt hat und ihn so ebenfalls zum Unsterblichen machte.

    Sein Sohn Gian und Nichte Tess wurden zu Ausgrabungen in Gilgameschs Stadt Uruk geschickt, als die beiden überfallen und entführt werden, weil ihre übersinnlichen Fähigkeiten wohl anderen zu Ohr gekommen sind.
    Letztendlich führen alle Fäden zusammen und in einem atemberaubenden Showdown werden sich Aura und Gillian wiedersehen.

    Kai Meyer erzählt den zweiten Teil der Geschichte um Aura Institoris wieder gekonnt und stilistisch hervorragend. Die Erzählperspektive wechselt zwischen Aura, Gillian und Tess und fügt sich am Ende geschickt zusammen.

    Den Beginn fand ich etwas zäh, weil von Auras und Gillians Trennung nur indirekt erzählt wird und wir wie im ersten Band kaum etwas von Auras alchimistischen Praktiken erfahren.
    Doch schon bald beginnt eine Hetzjagd durch Europa, ähnlich Auras erstem Abenteuer, in dem der Leser viel über Templer, Assassinen, Katharer, die schwarze Isis und den heiligen Gral erfährt. Dadurch und durch die drei Handlungsstränge kam schnell Kurzweile auf, die einen ebenso durch das Buch fliegen lässt, wie die Personen durch Europa reisen. Immer wieder gibt es auch Überraschungen für den Leser, was mir sehr gut gefiel.
    Die Unsterblichkeit und Gians und Tess‘ telepathische Fähigkeiten sind die einzigen Fantasy-Aspekte im Buch. Für Letztere gibt es keine wirkliche Erklärung für den Leser, sie dienen nur als Mittel zum Zweck. Dies ist einer meiner Kritikpunkte am Buch, ebenso die kaum vorhandenen alchimistischen Elemente. Auch wenn die Abenteuer der Charaktere sowie die mystischen Aspekte wie der Heilige Gral gut dargestellt sind, es erinnert mehr an den „Da Vinci Code“ als an Alchimie.

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    Lyianes avatar
    Lyianevor 5 Jahren
    Die Reise von Aura geht weiter

    In „Die Unsterbliche“ geht die Geschichte um Aura und Gillian weiter.
    Zwischen dem ersten und zweiten Band sind einige Jahre vergangen.
    Die Geschehnisse dieser Zeit erfährt man durch Rückblicke der Personen.

    Die Geschichte beginnt schon sofort spannend und ich war gleich wieder gefesselt.
    Insgesamt gibt es drei Handlungsstränge, die am Ende zusammenlaufen.
    Aura ist auf der Suche nach dem „Verbum Dimissum“, dem verlorenen Wort. Diese Reise führt sie nach Paris. 
    Gillian ist auf einer Mission für den Templum Novum, gemeinsam mit der Templerin Karisma.
    Um den Kriegswirren des 1. Weltkrieges zu entgehen, hat Aura Gian und Tess nach Uruk geschickt.

    Wie schon im ersten Teil gibt es sehr viele Geheimnisse aufzudecken. Außerdem werden auch einige neue Nebenpersonen eingeführt, die eine wichtige Rolle spielen.
    Der Schreibstil von Kai Meyer ist unverändert detailgetreu und anschaulich.
    Ich bin gemeinsam mit Aura durch die Straßen Paris gehetzt, habe mit Tess gelitten und über Gillian nur den Kopf schütteln können.

    Auch im zweiten Teil erfährt man wieder viel über die Alchemie und auch über die Zeit der Tempelritter. Die Geschichte ist für mich rundum stimmig.

    Am Ende werden dann noch unerwartete Dinge aufgedeckt, die ich so nie erwartet habe. Kai Meyer lässt mich bei seiner Geschichte lange im Dunkeln tappen, um mich dann zum Schluss richtig zu überraschen.

    Was ich bei der Rezension zum ersten Teil noch vergessen habe zu sagen, ist, dass es bei „Die Alchimistin“ und „Die Unsterbliche“ noch ein Highlight gibt.
    Hanka Jobke hat die Entwicklung der Geschichte von den ersten Notizen zum vollständigen Werk zusammengefasst und gibt auch noch tolle Einblicke in Themen, die in der Geschichte vorkommen und es auch in der Realität gegeben hat z. B. das Theater Guignol, Alchemie usw. 


    Fazit:
    „Die Unsterbliche“ ist eine sehr gut gelungene Fortsetzung zu „Die Alchimistin“, die mit überraschenden Wendungen, tollen Charakteren und wieder interessanten Informationen über Alchemie, aber dieses Mal auch Okkultismus allgemein, punktet.
    Kai Meyer konnte mich, wie immer, total mit diesem Buch überzeugen und mitreißen. 

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    Meine Romanfigur Aura Institoris kennen einige von euch vielleicht von ihrem Gastauftritt in ARKADIEN BRENNT und durch ihre Erwähnung in ARKADIEN FÄLLT. Eigentlich aber ist sie die Heldin meiner Romane DIE ALCHIMISTIN, DIE UNSTERBLICHE und - ganz frisch erschienen - DIE GEBANNTE. Mehr Informationen über die Romane und Hörspiele um DIE ALCHIMISTIN findet ihr auf der offiziellen Website: www.diealchimistin.de Um die Premiere von DIE GEBANNTE gebührend zu feiern, könnt ihr jetzt allerlei Preise gewinnen. (Und lest bis zum Ende: Ganz unten könnt ihr - separat vom Rest der Aktion - drei Exemplare des Romans gewinnen, indem ihr einfach nur diesen Eintrag kommentiert!) Das Wichtigste zuerst: Die drei Hauptgewinner erhalten jeweils ein großes Fanpaket. Jedes Paket besteht aus folgenden Teilen (alle signiert und personalisiert): - DIE GEBANNTE (wahlweise STURMKÖNIGE – DSCHINNLAND) - Die vergriffene Hörspiel-Box DIE ALCHIMISTIN (4 CDs) - DVD der Romanverfilmung DAS GELÜBDE - Comic-Hardcover LANZE UND LICHT - Anthologie „Die Teufelsanbeter“ mit meiner Novelle DAS HAUS DES KUCKUCKS, einem frühen Vorläufer von DIE ALCHIMISTIN (bislang erhältlich in der lange vergriffenen Sammlerausgabe GIEBELSCHATTEN) - Diverse Autogrammkarten und Lesezeichen Fünf weitere Gewinner erhalten je ein signiertes und personalisiertes Buch meiner Wahl. Wie könnt ihr teilnehmen? Schreibt eine Rezension zu DIE GEBANNTE und postet sie im Internet. Für jede nachweisliche Veröffentlichung erhaltet ihr Punkte: - 1 Punkt für eine Veröffentlichung bei Literaturportalen und -foren wie hier bei lovelybooks.de, goodreads.com, buechereule.de, fantasy-forum.net und anderen eurer Wahl. - 2 Punkte für eine Veröffentlichung bei Amazon.de, Weltbild.de, Buecher.de und anderen gängigen Online-Buchhändlern - 3 Punkte für eine Veröffentlichung in eurem eigenen Blog (als Eintrag, nicht als Kommentar) oder auf eurer eigenen Facebook- oder Google+-Seite Die Anzahl eurer Punkte bestimmt, wie oft euer Name in der Lostrommel landet, aus der die drei Gewinner gezogen werden. Beispiel: Du veröffentlichst deine Rezension zu DIE GEBANNTE bei Amazon (2 Punkte), auf deiner Facebook-Seite (3 Punkt) und bei Lovelybooks (1 Punkt). Macht sechs Punkte. Dein Name kommt also sechsmal in die Lostrommel. Ergo: Je häufiger du die Rezension postest, desto größer wird deine Chance, eines der drei Fanpakete zu gewinnen. Sendet nach Erscheinen eurer Rezensionen eine E-Mail unter dem Betreff "Fan-Aktion" mit direkten Links zu den jeweiligen Internetseiten an: info@kaimeyer.com Einsendeschluss ist der 30. April 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ACHTUNG: Da ich mir vorstellen kann, dass einige von euch mitmachen wollen, DIE GEBANNTE aber nicht haben, verlose ich drei Exemplare. Um mitzumachen, setzt einfach bis zum 08. April einen Kommentar unter diesen Eintrag. Der Roman kann auch ohne Kenntnis der ersten beiden Bücher gelesen werden!
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    DieBuchkolumnistins avatar
    Vor über 10 Jahren (1998) erschien zum ersten Mal der Roman "Die Alchimistin" des damals noch nicht ganz so bekannten Autors Kai Meyer. Dieses Buch verhalf ihm allerdings zum Durchbruch und da im kommenden Frühjahr nun endlich der dritte Band der Reihe erscheint, war dies Anlass genug um die ersten beiden Bände noch einmal komplett zu überarbeiten (weitere Informationen dazu findet ihr im Thema "Informationen & Diskussion zur Neuauflage"). Im letzten Monat haben wir bereits die Testleserunde zum ersten Band "Die Alchimistin" gestartet:http://www.lovelybooks.de/leserunde/Die-Alchimistin-von-Kai-Meyer-779214437/?liste=modern Nun suchen wir wiederum 25 Testleser für den 2. Band "Die Unsterbliche" (wer das Buch bereits hat ist natürlich herzlich eingeladen so mitzulesen): ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zum Inhalt: Aura Institoris hat das Geheimnis der Unsterblichkeit enthüllt, aber ihre große Liebe zum Hermaphroditen Gillian ist daran zerbrochen. Ein okkultes Symbol, der blutige Abdruck einer sechsfingrigen Hand, führt sie auf eine gefährliche Odyssee quer durch Europa. Abermals wird Gillian ihre Wege kreuzen, denn ihre Feinde haben einen neuen Verbündeten: Gian, Auras und Gillians Sohn. Leseprobe: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-Unsterbliche-Die-Alchimistin-II-Roman/Kai-Meyer/e372822.rhd?mid=4&serviceAvailable=true&showpdf=false#tabbox --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Diese Leserunde wird ebenfalls wieder von Kai Meyer selbst begleitet, d.h. er wird im entsprechenden Abschnitt gerne Eure Fragen zu den Büchern beantworten. Bewerbt Euch für die Testleserunde zu "Die Unsterbliche" bitte mit einem Kommentar, warum ihr das Buch gerne lesen möchtet, bis einschliesslich 30. November 2011. Weitere Informationen zum Autor und den Büchern findet Ihr hier: http://www.kaimeyer.com/ http://www.facebook.com/kaimeyeroffiziell Verlagsseite zu "Die Alchimistin" (Teil 1): http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372825 Verlagsseite zu "Die Unsterbliche" (Teil 2): http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372822
    Chianti Classicos avatar
    Letzter Beitrag von  Chianti Classicovor 6 Jahren
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