Kai Meyer Frostfeuer - Buch Eins

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Inhaltsangabe zu „Frostfeuer - Buch Eins“ von Kai Meyer

Der Winter im Sankt Petersburg des Jahres 1893 ist der härteste seit Menschengedenken, denn ein Unbekannter hat den Herzzapfen der Schneekönigin gestohlen. Doch während vor den Türen des Grand Hotels Aurora Eis und Schnee regieren, hat das junge Mädchen Maus ganz andere Sorgen. Sie putzt Tag und Nacht die Schuhe der Gäste und hat das Gebäude noch nie verlassen. Erst als eine geheimnisvolle Frau in Weiß im Hotel einzieht, wird ihre triste Welt plötzlich aufregend und ziemlich gefährlich. Denn die Schneekönigin, die ohne den Herzzapfen nicht leben kann, ist in die Stadt gekommen, um den Dieb zu finden und zu bestrafen. Und Maus wird in Ereignisse verwickelt, die ihre kleine Welt völlig auf den Kopf stellen.Eine magische Adaption des Bestsellers von Kai Meyer (Seide & Schwert, Wellenläufer), in märchenhaften Bildern erzählt von Shooting Star Marie Sann.

Schön geschrieben, aber ein seltsames Buch. Irgendwie hat sich mir der Inhalt nur bedingt erschlossen - sehe da einfach wenig interessantes.

— Lucretia666
Lucretia666

EIn wunderschönes Wintermärchen - vorzugsweise am warmen Ofen vorzulesen!

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

Ein wunderschönes Wintermärchen

— -nicole-
-nicole-

Einfach schön.

— Bella_S
Bella_S

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  • Ein sehr schönes Märchen!

    Frostfeuer - Buch Eins
    -nicole-

    -nicole-

    17. December 2015 um 18:14

    "Wo Nacht und Norden enden, liegt über Nebeln die Feste der Schneekönigin." Sankt Petersburg im Jahre 1893: In diesem Jahr steht den Menschen in der Hauptstadt ein besonders harter Winter bevor, denn jemand Unbekanntes hat das Unmögliche gewagt: Er ist in das eisige Reich der Schneekönigin eingedrungen und hat ihren Herzzapfen gestohlen - von dem ihr Leben abhängt. Während Eis und Schnee draußen die Macht übernommen haben, geht die zwölfjährige Maus ihrer Arbeit in dem großen Hotel Aurora nach: Nacht für Nacht putzt sie die Schuhe der vielen Gäste und hat das Gebäude noch nie verlassen. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie die bunte und zugleich mystische Magierin Tamsin Spellwell kennenlernt. Und noch jemand ist in das Hotel eingezogen: Die Schneekönigin, die auf der Suche nach dem Dieb ihres für sie lebenswichtigen Herzzapfens ist. Plötzlich und zum ersten Mal in ihrem Leben muss Maus einige bedeutende Entscheidungen treffen... "Sie saß da und blickte zu der dunklen Kuppel hinauf. Schneekristalle rieselten ihr durch das zerbrochene Glas entgegen wie Sterne, so als fiele der Himmel auf sie hinab. Oder gar sie selbst in die Nacht hinein." (- aus dem 'Kapitel über die bunte Frau hinter Glas und einen Koffer voller Worte') Ein wirklich wunderschönes Wintermärchen aus der Feder von Autor Kai Meyer. Viele tolle und unterschiedliche Figuren treffen hier aufeinander. Das zuerst unscheinbare Mädchen Maus, die Magierin Tamsin und natürlich die mystische Schneekönigin. Auch die Schauplätze sind perfekt gewählt: Das große, etwas geheimnisvoll wirkende Hotel Aurora in tiefster winterlicher Kulisse. Mir hat dieses fantasievolle Märchen mit den schönen detailreichen Schilderungen sehr gefallen. Eine klare Leseempfehlung! (Noch eine kurze Anmerkung: Meine Rezension bezieht sich auf die Taschenbuchausgabe von "Frostfeuer". Diese konnte ich hier nicht finden)

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  • Frostfeuer

    Frostfeuer - Buch Eins
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    08. December 2014 um 21:49

      Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit hatte ich Lust auf dieses Buch, allerdings habe ich mich hier für die Hörbuchvariante entschieden. Katharina Thalbach ist die perfekte Sprecherin für dieses Buch sie liest sehr variantenreich, ausdrucksstark und fesselnd, auch die verschiedenen dezente Geräusche wie z.b. der Wind, die teilweise eingespielt wurden passten einwandfrei. Wirklich ein wahrer Hörgenuss.... Kai Meyers Schreibstil ist intensiv, wortgewandt, detailliert und es ist ihm sehr gut gelungen diese frostige Atmosphäre rüberzubringen. Allerdings ging für mich die Ausarbeitung der Charaktere derweilen fast ein wenig unter, da hätte ich mir mehr Gefühl und Emotionen gewünscht. Die Geschichte beginnt märchenhaft und konnte mich direkt verzaubern, jedoch entwickelt sie sich teilweise in eine Richtung, die dann nicht mehr so ganz meinem Geschmack entsprach. Erst so gegen Ende versprühte sie wider die gewünschte Magie. Ein wirklich schönes, durchaus auch märchenhaftes Buch für winterliche Stunden vor dem Kamin... Ich vergebe hiermit vier Sterne.  

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  • Fluch oder Gabe

    Frostfeuer - Buch Eins
    amidala24

    amidala24

    15. December 2013 um 07:18

    Inhalt:  Frost war schon eine Ewigkeit allein in der Wildnis unterwegs. Dieses Schicksal hat sie sich selbst auferlegt, denn sie ist eine Gefahr für jeden, der ihr begegnet. Sie ist fest davon überzeugt von einem Dämon besessen zu sein, der immer wenn sie bedroht wird ausbricht. Dadurch waren sie und ihre Mutter immer wieder gezwungen heimlich aus den Dörfern zu verschwinden. Frost wurde von allen gefürchtet und gehasst, sogar von der eigenen Mutter. Als sie bei ihrer Wanderung beobachtet, wie ein Hirte überfallen werden soll, greift sie, gegen ihren inneren Wunsch nicht zu kämpfen, ein, um dem Hirten zu helfen. Plötzlich überstürzen sich die Ereignisse, Frost glaubt selber in eine Falle geraten zu sein, und ihr Dämon erwacht. Fluch oder Gabe Frost erwacht gefesselt in einer Scheune, wodurch sie gegen die Ängste der Vergangenheit ankämpfen muss, denn in einer Scheune fing ihr Albtraum mit acht Jahren an. Damals übernahm das erste Mal der Dämon die Kontrolle über sie. Die zwei Männer, Luca und Arian, denen sie eigentlich helfen wollte, halten sie nun gefangen, und Frost kann und will nicht erzählen, warum sie in dieser Gegend unterwegs ist, denn eines hat sie sehr früh gelernt. "Vertraue Niemandem" Sie schafft es zu fliehen, wird aber von Luca wieder gefunden. Er möchte sie überreden in seine Berggarde einzutreten, denn er glaubt nicht an Flüche und Dämonen. Luca ist überzeugt davon, dass sie eine hervorragende Kämpferin werden kann. In Frost keimt zum ersten Mal ein Funken Hoffnung auf, vielleicht endlich einen Platz gefunden zu haben, an den sie gehören könnte, doch das Schicksal hält auch dort noch einige Prüfungen für sie bereit, wodurch sie immer wieder zwischen ihrem Fluch und ihrer Liebe hin und her gerissen wird.  Fazit Das Buch ist in einem gut lesbaren Stil geschrieben, ist für meinen Geschmack aber immer wieder zu langatmig. Der Anfang und das Ende sind fesselnd, aber ein großer Mittelteil ist mir zu flach, da es sich immer wieder um dasselbe dreht. Für mich hätten es mehr Aktivitäten bei den Bergwächtern sein können. Die Charaktere sind ganz gut dargestellt, aber sehr leicht zu durchschauen. Mir hat der Gedanke mit dem Wolf in Frost sehr gut gefallen und auch die Lösung fand ich gelungen, sogar fast unerwartet. Nur der Weg dazwischen war mir zu eintönig. Andererseits ist es für viele Jugendliche ab 14 bestimmt ein schönes Buch. Das Cover ist auf jeden Fall sehr ansprechend und auffällig. weiterlesen

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    winter-chill

    winter-chill

    20. January 2013 um 12:05

    „Die Schneekönigin“ ist eines meiner Lieblingsmärchen, schon alleine deswegen wollte ich „Frostfeuer“ unbedingt lesen – auch wenn es ein Jugend- bzw. Kinderbuch ist. Was mir beim Lesen sofort positiv aufgefallen ist: Kai Meyer hat durchaus ein Talent dafür, interessante Schauplätze zu schaffen und eine intensive Atmosphäre zu erzeugen. Nach und nach kreiert er eine einerseits historische, andererseits fantastische Welt aus Eis und Schnee, entführt den Leser vollkommen in das imposante, etwas geheimnisvolle Hotel Aurora mit seiner verschrobenen Belegschaft, mitten hinein in das verschneite, frostige Sankt Petersburg. Meyer erzählt sehr märchenhaft, mit ruhigem Tempo. Die Charaktere sind vielschichtig, hätten aber für meinen Geschmack noch besser ausgearbeitet werden können – so fehlt zum Beispiel ein Blick auf die Innenwelt der Figuren gänzlich. Während Meyer jedoch die Kulisse, in der die Geschichte spielt, bis ins kleinste Detail zeichnet und auch die Figuren noch recht gut beschreibt, wirkt die Geschichte an sich ein wenig verkümmert. Die Handlung hätte durchaus ein wenig mehr ausgeschmückt werden können. So wirkt die Geschichte ein wenig, als wäre sie zusammengestrichen worden. Im Großen und Ganzen ist „Frostfeuer“ ein nettes Jugendbuch für zwischendurch, das einen für den Moment in eine märchenhafte Welt entführt und zudem eine ganze schöne Botschaft hat. Lange im Gedächtnis hängenbleiben werden Geschichte und Charaktere aber nicht.

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:59

    "Frostfeuer" war für mich ein nettes Buch für Zwischendurch, dass eine gute, frostige Atmosphäre geschaffen hat, von den Charakteren her aber nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Zum Inhalt: Maus lebt in einem Hotel in der russischen Hauptstadt. Noch nie hat sie dieses Hotel verlassen, doch als eines Tages zwei sehr unterschiedliche, geheimnissvolle Frauen in das Hotel einziehen, beginnt für sie ein Abenteuer, bei dem sie sich bei einem alten Konflikt für eine Seite entscheiden muss... Die Geschichte konnte mich leider nicht vollkommen überzeugen. Das Buch ist sehr ruhig und verläuft meist langsam. Die Beschreibungen der Umgebung sind gut und die frostige, schneereiche Landschaft Russlands hat eine richtig stimmige Atmosphäre geschaffen. Spannung wurde es immer mal wieder, jedoch hatte ich leider nie das Gefühl, das Buch nicht zur Seite legen zu können. Die Charaktere waren für mich zu eindimensional und wurden nicht ausreichend ausgearbeitet. Mir fehlten ganz oft Gedanken und Gefühle der Personen um mich besser in sie hineinversetzen zu können. Dagegen wurde der Schauplatz des Romans wie gesagt sehr gut beschrieben, aber durch den fehlenden Bezug zu den Protagonisten konnte ich nicht richtig in die Geschichte eintauchen und mich darin verlieren. Kay Meyer bleibt in diesem Buch seinem üblichen Schreibstil treu. Er investiert unheimlich viel Zeit in die Beschreibungen von Nebensächlichem und dafür um so weniger in die Ausarbeitung von Dialogen. Wer schon andere Bücher von ihm gelesen hat, wird wissen ob ihm dieser Schreibstil gefällt. Man muss sich in jedem Fall darauf einlassen können, den das Erzähltempo ist oft sehr langsam, die Beschreibungen der Umgebung sind lang und das gefällt sicher nicht jedem Leser. Fazit: Die Geschichte war ganz nett für einmaliges Lesen. Da es sich um ein märchenähnliches Kinderbuch handelt, könnte ich es mir auch gut zum vorlesen vorstellen. Als erwachsener Leser würde ich aber nicht nochmal zu dem Buch greifen und so würde es nun wohl in meinem Bücherregal verstauben, hätte ich es nicht nur geliehen. Ich kann also nur empfehlen "Frostfeuer" am besten ersteinmal in einer Bücherei auszuleihen um einen eigenen Eindruck zu bekommen.

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  • Leserunde zu "Die Alchimistin" von Kai Meyer

    Die Alchimistin
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Vor über 10 Jahren (1998) erschien zum ersten Mal der Roman "Die Alchimistin" des damals noch nicht ganz so bekannten Autors Kai Meyer. Dieses Buch verhalf ihm allerdings zum Durchbruch und da im kommenden Frühjahr nun endlich der dritte Band der Reihe erscheint, war dies Anlass genug um die ersten beiden Bände noch einmal komplett zu überarbeiten (weitere Informationen dazu findet ihr im Thema "Informationen & Diskussion zur Neuauflage"). ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zum Inhalt: "Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder - den mysteriösen Gillian. Gemeinsam geraten die beiden in einen Krieg zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte über dauert hat..." Leseprobe: http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372825&isbn=9783453471115 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir suchen nun also für alle Fans von "Arkadien erwacht", für alle Fantasyleser und diejenigen, die auch gerne einmal reinschnuppern möchten, 25 Testleser für die Neuauflage von "Die Alchimistin". Im November wird dann noch eine zweite Leserunde für "Die Unsterbliche" starten - den zweiten überarbeiteten Band. Diese Leserunden werden von Kai Meyer begleitet, d.h. er wird im entsprechenden Abschnitt gerne Eure Fragen zu den Büchern beantworten. Und wer noch nicht genug vom Autor hat, am 02. November könnt Ihr ihn bei uns in München treffen oder ihn am Bildschirm bei seiner Livestreamlesung begleiten: http://www.lovelybooks.de/lesung/kai-meyer Bewerbt Euch für die Testleserunde zu "Die Alchimistin" bitte mit einem Kommentar, warum ihr das Buch gerne lesen möchtet, bis einschliesslich 30. Oktober 2011. Weitere Informationen zum Autor und den Büchern findet Ihr hier: http://www.kaimeyer.com/ http://www.facebook.com/kaimeyeroffiziell Verlagsseite zu "Die Alchimistin" (Teil 1): http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372825 Verlagsseite zu "Die Unsterbliche" (Teil 2): http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372822

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    SomeBody

    SomeBody

    08. December 2011 um 22:57

    Väterchen Frost "saß auf einer Bank vor dem Winterpalais und fütterte die Schneeflocken …" - mit diesem Satz beginnt ein Wintermärchen, in dem ein eingeschüchtertes Waisenmädchen und eine skurrile Magierin gegen die böse Schneekönigin und eine Welt in ewiger Kälte ankämpfen müssen. „Frostfeuer“ ist eine fantastisch magische Geschichte in großen Bildern: mit viel Einfühlungsvermögen mitreißend, humorvoll und spannend geschrieben. Fazit: Ein Jugendbuch mit ganz eigenem Charme für stille zauberhafte Winterabende!

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    Blinded_Masquerade

    Blinded_Masquerade

    05. December 2011 um 00:27

    Mir hat das Buch gefallen. Es ist schon Jahre her, dass ich die Merle - Trilogie von Kai Meyer gelesen hab und dies war nun das erste Buch, dass ich nach langer Zeit von ihm gelesen habe. Ich bereue, es so lange nicht getan zu haben. Kai Meyer ist ein wunderbarer Erzähler, er spinnt Geschichten, kleine Fäde um einen herum, die einen einspannen und zum Höhepunkt der Geschichte reißen, sobald sie alle aufeinander treffen. 300 Seiten kurz ist das Buch und doch alles gesagt, Maus ist ein Kind aus dem sozialen Unterfeld, sie wird von ihren "Kollegen" gemobbt und ihr einziger Freund ist der erwachsene Kakuschka. Ihm hat Maus auch anvertraut, dass sie sich nicht raus in die Welt außerhalb des Hotels traut. Als sie dann auf die Schneekönigin und Tamsin Spellwell trifft, verändert sich alles für sie. Wunderbar spannt Kai Meyer eine Geschichte um die böse Gestalt des Zaren und verbindet diese mit der fantastischen Gestalt der Schneekönigin. Auch in nur 300 Seiten schafft man es, Geschichten eine Wendung zu geben, die selbst mich an Tamsin zweifeln ließ und für einen Moment denken ließ, dass vielleicht doch die Schneekönigin nicht die böse ist. Aber natürlich nur kurz ;) Die Charakter sind schön ausgebaut, die Ideen fantastisch. Vorallem die Ideen von kämpfenden Schirmen, sich wehrenden Worten und Hüten als Versteck, sowie die sieben Pforten machen das Buch zu einem Vergnügen. Mir hat es Spaß gemacht "Frostfeuer" zu lesen und ich kann es ruhigem Gewissen jedem für ein paar schöne, entspannte Lesestunden empfehlen. Die Sprache ist schön, die Charaktere symphatisch und verständlich, die Geschichte gut durchdacht und das Ende irgendwie schön :) Alles in allem ist es kein Buch, bei dem ich mir denke "Wow, nochmal lesen", sondern eher eine schöne Lektüre für zwischendurch, die nicht zu lang und nicht zu kurz ist.

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    BookFan_3000

    BookFan_3000

    22. September 2011 um 17:04

    Maus arbeitet in einem Hotel und putzt die Schuhe der reichen gäste. Doch dann wird sie in einen Kampf zwischen Magiern hineingezogen.
    Obwohl ich Kai Meyers Bücher sehr gut fnde, hätte man aus dieser geschichte mehr machen können. Trotzdem gut zu lesen und spannend.

  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    Nadja_13

    Nadja_13

    23. August 2011 um 20:11

    Frostfeuer - Kai Meyer zum Inhalt: Das Leben von Maus ist eigentlich ziemlich langweilig, sie lebt in einem Hotel und putzt dort die Schuhe der reichen Gäste. Sie war noch nie außerhalb des Hotels. Doch eines Tages spielen ihr die anderen Kinder, die im Hotel arbeiten, und sie immer hänseln, einen fiesen Streich. Sie stossen sie durch eine Tür, auf eine Feuertreppe und lassen sie dort draußen stehen. Maus bricht in Panik aus und erfriert auf dem Weg zum Haupteingang des Hotels fast. Doch als sie schon nicht mehr weiter kann, bekommt sie unerwartet Hilfe von einer komischen Frau mit blauen Haaren. Die Frau ist eine Zauberin und zieht Maus in ein Abenteuer hinein, dass ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. meine Meinung: Die Geschichte von Maus ist wirklich einzigartig, schon allein die Atmosphäre, die der Autor erschafft ist unglaublich intensiv. Ich habe als ich das Buch gelesen habe die ganze Zeit gefroren, weil es in der Geschichte so kalt war, obwohl es bei mir sicher so um die 20 Grad war. Außerdem ist die Geschichte wirklich ausgeklügelt, es gibt immer wieder überraschende Wendungen, besonders gegen Schluss. Was ich allerdings etwas schade fand war, dass irgendwie nie so richtig Spannung aufgekommen ist. Die Figuren sind wirklich einzigartig. Keine ist perfekt und manchmal konnte ich nicht so ganz verstehen, weshalb sie so handeln, aber alle sind einzigartig und auf ihre Art besonders. Maus ist definitiv nicht die typische Heldin eines Fantasyromans und ich habe mich manchmal gefragt warum sie unbedingt 12 sein muss, denn oft wirkte sie älter auf mich. Und doch macht sie ihren Job wirklich gut und man muss irgendwie einfach mögen, auch wenn sie nicht gerade zu meinen Lieblingscharaktern gehört. Tamsin, die Zauberin, fand ich auch ein sehr toller Charakter, besonders ihre Art der Magie ist echt toll. Und irgendwie konnte ich nicht anderes als sie zu mögen, auch wenn sie sich manchmal etwas merkwürdig benimmt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Beschreibungen sind einfach super toll, man kann sich als Leser alles wirklich sehr gut vorstellen. Auch das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut, da es wie auch die Geschichte, wirklich einzigartig ist. Außerdem passt es auch sonst gut zur Geschichte. Fazit: Eine schöne und einzigartige Geschichte, die aber leider nie so richtig spannend wurde

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    Butterfly14

    Butterfly14

    25. June 2011 um 14:04

    Frostfeuer, das Duell zweier Magier und einem kleinen Mädchen.... Kurz zum Inhalt: Maus, die als Mädchenjunge bezeichnet wird, lebt seit ihrer Geburt im Hotel Aurora und verlässt es niemals, denn sie hat große Angst vor der Außenwelt. Eines Tages kommt eine bunt gekleidete Frau in das Hotel und Maus gerät in einen Konflikt der Magie, dessen Ausmaß sie sich zunächst nicht bewusst zu sein scheint.... Bewertung: Es ist ein anderes Werk im Gegensatz zu der Arkadien Reihe. Die Geschichte verlief ganz anders, als es auf den ersten Blick zu sein schien und es ist auch nicht besonders gut gelungen. Es ist nicht mit Leidenschaft beschrieben worden eher so mit dem Gefühl, dass man eine Idee hat und sie einfach umsetzt, aber doch nicht wirklich Lust dazu hat, es zu schreiben. Es ist mehr ein Kinderbuch als eines für Jugendliche. Die Arkadien Reihe dagegen ist viel besser gelungen und spannend, während bei Frostfeuer nur der Titel spannend für mich war. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber von dem Roman habe ich deutlich mehr erwartet, zumal es 300 Seiten sind. Aber vieles hätte weggelassen werden können und dafür an anderen Stellen besser ausgeschmückt werden können. Das Buch ist nicht empfehlenswert, es ist eher geeignet, es der kleineren Generation zu empfehlen...

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    Cara_Elea

    Cara_Elea

    24. June 2011 um 21:11

    INHALT: Maus, der Mädchenjunge, arbeitet als Schuhputzer in einem reichen Hotel namens Aurora in Sankt Petersburg. Maus ist ein schüchternes Mädchen, welches im Hotel geboren wurde und dieses noch nie verlassen hat. Sie wird von den Pagen und Liftboys schikaniert und hat nur einen Freund: den Tänzer Kukuschka. Eines Tages, im bitterkalten Winter, betreten zwei besondere Gäste das Aurora: die Schneekönigin sowie die junge englische Magierin Tamsin Spellwell. Maus freundet sich mit Tamsin an, doch sie gerät schnell zwischen die Fronten der beiden mächtigen Frauen, denn Tamsin hat etwas geklaut, was die Schneekönigin unbedingt wieder bekommen möchte....Hat Maus den Mut, das Richtige zu tun? REZENSION: Erst einmal: Was für ein Setting! Die FAZ verspricht nicht zu viel, wenn sie von 'pittoresken Milieus' spricht. Die Darstellung des alten ehrwürdigen Hotels in der Kulisse eines bitterkalten Winters in Sankt Petersburg hat mir sehr gefallen. Ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen und mich mit der Hauptfigur, dem Mädchen Maus, identifizieren. Die Schneekönigin und die Magierin Tamsin Spellwell sind tolle Charaktere und es hat mir sehr gefallen, dass die beiden weder komplett gut noch komplett böse sind. Es ist faszinierend zu sehen, wie Kai Meyer nur einen Ort (das Hotel), eine Handvoll Figuren sowie ein paar Tage benötigt, um eine derart tolle und spannende Geschichte zu erzählen. Der Sprachstil ist flüssig, die Kapitelüberschriften erzeugen Spannung, ohne zu viel zu verraten. Auch hat mir gefallen, dass die phantastischen Elemente in mehr oder weniger reduzierter Form auftauchen und mit der Realität verknüpft werden - diese Art von Fantasy lese ich gerne. Natürlich erkennt man an einigen Stellen, dass das Buch ein Jugendbuch ist. Der historische und politische Hintergrund der Geschichte - der Sturz des Zaren & die Bewegung des Nihilismus - ist sehr reduziert dargestellt. Da habe ich mich schon gefragt, inwieweit das ganze verständlich ist. Auch ging mir die Auflösung von Fragen und Problemen am Schluss ein wenig zu schnell. FAZIT: Eine spannende Geschichte, auch für Leser die nicht unbedingt ein Faible für Fantasy haben. Interessante Charaktere, detaillierte Beschreibungen - ein tolles Leseabenteuer.

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    Zara

    Zara

    18. June 2011 um 20:21

    Mein erster "Meyer" hat mich nicht überzeugt. Es war eine schöne Geschichte, aber man hätte mehr daraus machen können. Ich hätte gerne mehr über die Schneekönigin und ihr Reich erfahren. Auch über Tamsin Spellwell und ihre Familie hätte ich gerne mehr gewusst. Diese wurden jedoch alle nur angeschnitten und bis auf ein paar äußere Details wurde nicht viel erwähnt. Nur von Maus hat man etwas mehr erfahren. Die ganze Story ging mir einfach viel zu schnell. Ich mag es ja eigentlich nicht langatmig, aber ein bißchen mehr Hintergrund-Info habe ich mir schon gewünscht. Von mir trotzdem gute 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    15. May 2011 um 16:45

    "Frostfeuer" war mein erstes Buch von Kai Meyer, aber leider konnte es mich nicht wirklich überzeugen. Protagonistin des Buches ist Maus, ein junges Mädchen, dass noch nie ihre Geburtsstätte, das Hotel Aurora, verlassen hat, da sie wahnsinnige Angst vor der Welt außerhalb der sicheren vier Wände hat. An sich ist Maus ein sehr interessanter Charakter, mit einer ebenso spannenden Lebensgeschichte, allerdings wurde nicht wirklich darauf eingegangen und vieles was Maus betraf, war recht vorhersehbar. Allgemein kann Kai Meyer mit sehr exzentrischen Charakteren aufwarten, was mich aber auch nicht groß gestört hat, da sie immer noch besser sind, als die allseits beliebten 08/15-Personen. Der Hacken daran war nur, dass sie oftmals sehr flach und undetailliert blieben und so der Leser keine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Ausnahme waren da auch nur Maus und Erlen, die allerdings nur etwas aus den anderen, fast schon langweiligen Charakteren herausstachen. Die Story war zwar verspielt und ist eher für jüngere Leser gedacht, gefiel mir aber trotzdem gut. . Fazit: "Frostfeuer" von Kai Meyer ist ein verspieltes, märchenhaftes und kurzweilliges Buch, das eher für junge Jugendliche gedacht ist. Mir war die Geschichte oftmals viel zu flach und undetailliert, weshalb ich nur drei von fünf Sternen vergebe.

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  • Rezension zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

    Frostfeuer - Buch Eins
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    10. February 2011 um 22:00

    Eine Zauberin stiehlt einen Teil des Herzens der Schneekönigin und flieht. Doch, was sie damit angerichtet hat, kann die Zauberin noch nicht nachvollziehen. Währenddessen wird das kleine Mädchen Maus von den anderen Hotelangestellten geärgert. Sie hat das große Hotel noch nie verlassen und ob ihrer Eigenartigkeit wird sie von den anderen gehänselt und gemoppt. Nur Kuku, ein Tänzer, steht ihr bei. Er ist eine Art Vaterfigur für die junge Maus. Maus' Aufgabe im Hotel ist es unter anderem die Schuhe der Gäste über Nacht zu putzen und diese wieder vor deren Türen zu stellen bevor sie aufwachen. Aber Maus ist auch eine kleine Diebin. Sie stiehlt nichts sonderlich wertvolles und will sich damit auch nicht bereichern, aber natürlich sehen die Angestellten das ganz anders. Und so trifft das Mädchen auf ihrer Flucht auf einen Jungen. Einen seltsamen Jungen mit komischen Augen, der stumm ist. Und auf eine ganz bezaubernde, aber irgendwie kalte Frau. Nachdem die anderen Kinder, die im Hotel arbeiten Maus buchstäblich vor die Tür setzen und das Mädchen fast stirbt, rettet Tamsin, die Zauberin sie. Ohne es recht zu verstehen, wird Maus in ein Abenteuer gezogen und muss sich für eine Seite entscheiden. Mit Frostfeuer taucht man in ein russisches, buntes und doch graues, russisches Wintermärchen ein. Wie man aus der Inhaltsangabe bereits schließen kann, enthält die Geschichte Elemente des Märchens "Die Schneekönigin". Aber auch Zauberei und Väterchen Frost sind mit von der Partie. Und natürlich eine tapfere, kleine Heldin: Maus. Maus ist eine sehr junge Heldin, wirkt deshalb manchmal noch etwas kindisch, trotzdem musste auch sie schon einiges durchmachen. Mit Maus versucht der Leser nun also herauszufinden, was es mit den seltsamen Gästen auf sich hat, was Tamsin im Schilde führt und taucht so auch in eine ganz andere Welt ein, obwohl der Schauplatz ja derselbe bleibt: Ein prunkvolles Hotel in Sankt Petersburg. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die kleinen magischen Einfälle sind auch mal etwas neues, besonders Tamsins "Kräfte". Doch man merkt, dass es eher für jüngere Leser geschrieben ist. Manche Handlungen der 12-jährigen Maus kann man nicht so ganz nachvollziehen. Trotzdem wächst einen die Kleine schnell ans Herz, denn Maus traut sich zwar schwerlich nach draußen, aber trotzdem steckt sehr viel Mut in ihr und auch eine kleine rebellische Ader. Kurz: Das Märchen wurde mit fantastischen Elementen schön adaptiert. Es fehlt hier und da an ein bisschen Spannung, aber alles in allem ein gutes Buch für einen kalten Winterabend.

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