Hexenmacht (Die Krone der Sterne 2)

von Kai Meyer 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Hexenmacht (Die Krone der Sterne 2)
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Großartiges Weltraum-Spektakel für die Ohren!

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Inhaltsangabe zu "Hexenmacht (Die Krone der Sterne 2)"

Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang zu einer uralten Sternenstraße. In ihrer Verblendung rufen die Hexen ihren Götzen an, das Schwarze Loch Kamastraka, und ahnen nicht, welches Unheil sie damit heraufbeschwören.

Derweil sind Iniza und Glanis dem Orden entkommen und leben mit ihrer neugeborenen Tochter unter Piraten auf dem Planeten Noa. Doch ihr Leben ist alles andere als sicher: Hinterhalte und Meuchelmorde führen auf die Spur eines Komplotts, das einen galaktischen Krieg entfachen soll. Um das Leben des Kindes zu retten, nimmt Iniza mit ihren Gefährten den Kampf auf - auch wenn das den Untergang ganzer Welten bedeutet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07BBSNH6G
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Argon Verlag
Erscheinungsdatum:09.03.2018

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    Irvevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Großartiges Weltraum-Spektakel für die Ohren!
    *+* Kai Meyer: "Hexenmacht" (Hörbuch) *+*

    „Aus dem Blickwinkel der Station, die unmittelbar vor der Sonne schwebt, blieb alles in glühendes Rot getaucht. Im Hintergrund flossen blaue Nebel und weiße Sternhaufen ineinander. Auch der Katarakt war von hier zu sehen, ein zerfasernder Arm aus Gestirnen, der hinaus in den Leerraum der Galaxien reichte und sich am einen Ende zu einem hellen Wabern verdichtete, einer Ballung aus Sternen, in deren Zentrum – von hier aus unsichtbar – das gefräßige Schwarze Loch Kamastraka eine Mahlzeit aus Raum und Zeit verschlang.“

    Mit „Hexenmacht“ findet „Die Krone der Sterne“ eine sehr würdige Fortsetzung, die ihren Anfang auf dem Piratenplaneten Noa nimmt. Seit einem Jahr sind Shara, Kranit, Hadrath sowie Iniza und Glanis mit ihrer inzwischen sechs Monate alten Tochter Tanys nun auf dem Piratenplaneten, der unter Faels Führung steht. Eine trügerische Routine hat sich breitgemacht. Shara und Kranit haben sich zwangsweise den Piraten angeschlossen, Glanis sorgt als Sicherheitschef in den Krisenregionen des Planeten für Ordnung. Iniza nährt ihren Hass gegen Hadrath, indem sie ihn regelmäßig im Kerker besucht und ihn von seinem Glauben an die STILLE abzubringen versucht. Glücklich wirken die Gestrandeten alle nicht.

    Als Shara und Kranit erneut in Faels Auftrag im Universum unterwegs sind, wird Tanys entführt. Natürlich macht sich Glanis sofort auf, sie zu suchen und hat auch sehr schnell eine Idee, wer dahinterstecken könnte. Inizia ist, als Tanys mitsamt ihrer Amme ergriffen wird, mit der Muse zu den Toren von Tau unterwegs, um das Konstrukt verbotenerweise zu erkunden.

    Aus diesen drei Erzählsträngen webt Kai Meyer gewohnt gekonnt ein riesiges, dichtes Netz, in dem ich sehr schnell hängenblieb. Um diese Hauptfäden zieht er Fädchen um Fädchen bestehend aus Hintergrundinformationen, neuen Blickwinkeln, Nachträgen und Rückblicken auf den ersten Teil, neuen Charakteren und ihren Geschichten, aber auch alten Figuren, die immer wieder für eine Überraschung gut sind, Konfrontationen mit dem Hexenorden und den Piraten sowie der Erschaffung einer ganz neuen Figur. Das alles wird nicht nebenbei erwähnt, sondern ebenso ausführlich, detailliert, kreativ und liebevoll wie die Haupthandlungen in die temporeiche Space-Opera eingebaut. Während des Lesens konnte ich mich manchmal des Eindrucks nicht erwehren, der Autor sei selbst bei diesen Abenteuern dabei gewesen, habe alles selbst miterlebt, habe diese unglaublichen, spektakulären Weiten des Universums selbst gesehen. So lebendig, plakativ, intensiv und anschaulich erzählt er seine Geschichte. Man spürt wie sehr sein Herz für diese Erzählwelt schlägt.

    Das Tempo ist hoch, ich empfand „Hexenmacht“ rasanter erzählt als den ersten Teil, was mich manchmal leicht ins Straucheln brachte. Rasch werden die Schauplätze gewechselt, alles scheint gleichzeitig zu geschehen. Abenteuer reiht sich an Abenteuer, Spektakel an Spektakel, Schlacht an Schlacht – hier geht es alles andere als zimperlich zur Sache. Alte Probleme werden gelöst – nicht immer wie geplant -, und hinterher ist manches anders, aber nicht weniger geheimnisvoll. Ich war mal wieder fasziniert über die Masse an Saat, die in diese Welt gelegt wird und in möglichen weiteren Teilen sprießen könnte. Auch mit „Hexenmacht“ hat Kai Meyer das große Kind in mir geweckt, das Leuchten in den Augen begann wieder sehr schnell, gepaart mit einem atemlosen Staunen über diese Vielfalt an Kreativität und diese einmalige schlüssig und stimmig umgesetzte Fantasie. Man nimmt dem Autor sein Erzähluniversum wirklich ab, so vollkommen, so hieb- und stichfest ist es erschaffen. Und mit dem Grad dessen Unendlichkeit manifestiert sich der Wunsch, auch die Reihe „Die Krone der Sterne“ möge unendlich sein.

    Das Spektakel beginnt schon mit einer kurzen Rückschau auf das Geschehen im ersten Band, der den Leser auf den Stand der Dinge bringt, geht es los. Anschließend zaubern die raffinierten Erzählstränge, die tollen, manchmal unberechenbaren Charaktere diesen tollen Fantasyroman, der an einigen Stellen wie eine groß angelegte Familiensaga anmutet.

    Lasst euch einfangen von der großartigen, prächtigen Kulisse des Weltraums, der noch so viel Potenzial zur Erkundung und für neue Geschichten bietet! Ich hoffe auf viele weitere Lesereisen in dieses Universum und bin mir sicher, dass die Muse, meine absolute Lieblingsfigur, bei all dem eine nicht unerhebliche Rolle spielen wird.

    „Die Atmosphäre verblasste, und vor ihnen öffnete sich der unendliche Raum mit seinen Schwärmen aus Lichtern, die meisten weiß und gold, ein paar auch blau und karmesin. Ferne Sternhaufen funkelten auf tiefem Schwarz, mäandernde Schlieren kosmischer Nebel zogen sich wie verlaufene Farben durch das Panorama der Unendlichkeit.“

    Eine klare Lauschempfehlung für Freunde anspruchsvoller, kluger und temporeicher Fantasy und Science-Fiction!

    Philipp Schepmann, der mich schon bei der Vertonung der Alchimistin-Trilogie sehr überzeugen konnte, wirft erneut sein ganzes sprecherisches Können in den Ring. Er fängt die Stimmungen und Charakterfärbungen der Protagonisten meisterhaft ein und macht aus „Hexenmacht“ ein tolles Spektakel für die Ohren.

    Inhalt
    Der zweite Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang zum Pilgerkorridor, einer uralten Sternenstraße, von der keiner ahnt, wohin sie führt – oder was sich auf ihr nähert. In ihrer Verblendung rufen die Hexen ihren Götzen an, das Schwarze Loch Kamastraka, und ahnen nicht, welches Unheil sie damit heraufbeschwören.
    Derweil sind Iniza und Glanis dem Orden entkommen und leben mit ihrer neugeborenen Tochter unter Piraten auf dem Planeten Noa. Doch auch dort sind sie alles andere als sicher: Verrat und Entführung, Hinterhalte und Meuchelmorde führen auf die Spur eines Komplotts, das einen galaktischen Krieg entfachen soll.
    Um das Leben des Kindes zu retten, nimmt Iniza mit ihren Gefährten den Kampf auf – auch wenn das den Untergang ganzer Welten bedeutet.

    Autor
    Kai Meyer, geboren 1969, ist einer der wichtigsten deutschen Phantastik-Autoren. Er hat über fünfzig Romane veröffentlicht, Übersetzungen erscheinen in dreißig Sprachen. Seine Geschichten wurden als Film, Hörspiel und Graphic Novel adaptiert und mit Preisen im In- und Ausland ausgezeichnet.

    Sprecher
    Philipp Schepmann erlernte sein schauspielerisches Handwerk an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er arbeitet als Schauspieler, Regisseur und Sprecher und hat so unterschiedlichen Autoren wie Ken Follett, Jostein Gaarder und Ingo Siegner seine Stimme geliehen.
    Quelle: Argon Verlag


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    Irvevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Großartiges Weltraum-Spektakel für die Ohren!
    *+* Kai Meyer: "Hexenmacht" (Hörbuch) *+*

    „Aus dem Blickwinkel der Station, die unmittelbar vor der Sonne schwebt, blieb alles in glühendes Rot getaucht. Im Hintergrund flossen blaue Nebel und weiße Sternhaufen ineinander. Auch der Katarakt war von hier zu sehen, ein zerfasernder Arm aus Gestirnen, der hinaus in den Leerraum der Galaxien reichte und sich am einen Ende zu einem hellen Wabern verdichtete, einer Ballung aus Sternen, in deren Zentrum – von hier aus unsichtbar – das gefräßige Schwarze Loch Kamastraka eine Mahlzeit aus Raum und Zeit verschlang.“

    Mit „Hexenmacht“ findet „Die Krone der Sterne“ eine sehr würdige Fortsetzung, die ihren Anfang auf dem Piratenplaneten Noa nimmt. Seit einem Jahr sind Shara, Kranit, Hadrath sowie Iniza und Glanis mit ihrer inzwischen sechs Monate alten Tochter Tanys nun auf dem Piratenplaneten, der unter Faels Führung steht. Eine trügerische Routine hat sich breitgemacht. Shara und Kranit haben sich zwangsweise den Piraten angeschlossen, Glanis sorgt als Sicherheitschef in den Krisenregionen des Planeten für Ordnung. Iniza nährt ihren Hass gegen Hadrath, indem sie ihn regelmäßig im Kerker besucht und ihn von seinem Glauben an die STILLE abzubringen versucht. Glücklich wirken die Gestrandeten alle nicht.

    Als Shara und Kranit erneut in Faels Auftrag im Universum unterwegs sind, wird Tanys entführt. Natürlich macht sich Glanis sofort auf, sie zu suchen und hat auch sehr schnell eine Idee, wer dahinterstecken könnte. Inizia ist, als Tanys mitsamt ihrer Amme ergriffen wird, mit der Muse zu den Toren von Tau unterwegs, um das Konstrukt verbotenerweise zu erkunden.

    Aus diesen drei Erzählsträngen webt Kai Meyer gewohnt gekonnt ein riesiges, dichtes Netz, in dem ich sehr schnell hängenblieb. Um diese Hauptfäden zieht er Fädchen um Fädchen bestehend aus Hintergrundinformationen, neuen Blickwinkeln, Nachträgen und Rückblicken auf den ersten Teil, neuen Charakteren und ihren Geschichten, aber auch alten Figuren, die immer wieder für eine Überraschung gut sind, Konfrontationen mit dem Hexenorden und den Piraten sowie der Erschaffung einer ganz neuen Figur. Das alles wird nicht nebenbei erwähnt, sondern ebenso ausführlich, detailliert, kreativ und liebevoll wie die Haupthandlungen in die temporeiche Space-Opera eingebaut. Während des Lesens konnte ich mich manchmal des Eindrucks nicht erwehren, der Autor sei selbst bei diesen Abenteuern dabei gewesen, habe alles selbst miterlebt, habe diese unglaublichen, spektakulären Weiten des Universums selbst gesehen. So lebendig, plakativ, intensiv und anschaulich erzählt er seine Geschichte. Man spürt wie sehr sein Herz für diese Erzählwelt schlägt.

    Das Tempo ist hoch, ich empfand „Hexenmacht“ rasanter erzählt als den ersten Teil, was mich manchmal leicht ins Straucheln brachte. Rasch werden die Schauplätze gewechselt, alles scheint gleichzeitig zu geschehen. Abenteuer reiht sich an Abenteuer, Spektakel an Spektakel, Schlacht an Schlacht – hier geht es alles andere als zimperlich zur Sache. Alte Probleme werden gelöst – nicht immer wie geplant -, und hinterher ist manches anders, aber nicht weniger geheimnisvoll. Ich war mal wieder fasziniert über die Masse an Saat, die in diese Welt gelegt wird und in möglichen weiteren Teilen sprießen könnte. Auch mit „Hexenmacht“ hat Kai Meyer das große Kind in mir geweckt, das Leuchten in den Augen begann wieder sehr schnell, gepaart mit einem atemlosen Staunen über diese Vielfalt an Kreativität und diese einmalige schlüssig und stimmig umgesetzte Fantasie. Man nimmt dem Autor sein Erzähluniversum wirklich ab, so vollkommen, so hieb- und stichfest ist es erschaffen. Und mit dem Grad dessen Unendlichkeit manifestiert sich der Wunsch, auch die Reihe „Die Krone der Sterne“ möge unendlich sein.

    Das Spektakel beginnt schon mit einer kurzen Rückschau auf das Geschehen im ersten Band, der den Leser auf den Stand der Dinge bringt, geht es los. Anschließend zaubern die raffinierten Erzählstränge, die tollen, manchmal unberechenbaren Charaktere diesen tollen Fantasyroman, der an einigen Stellen wie eine groß angelegte Familiensaga anmutet.

    Lasst euch einfangen von der großartigen, prächtigen Kulisse des Weltraums, der noch so viel Potenzial zur Erkundung und für neue Geschichten bietet! Ich hoffe auf viele weitere Lesereisen in dieses Universum und bin mir sicher, dass die Muse, meine absolute Lieblingsfigur, bei all dem eine nicht unerhebliche Rolle spielen wird.

    „Die Atmosphäre verblasste, und vor ihnen öffnete sich der unendliche Raum mit seinen Schwärmen aus Lichtern, die meisten weiß und gold, ein paar auch blau und karmesin. Ferne Sternhaufen funkelten auf tiefem Schwarz, mäandernde Schlieren kosmischer Nebel zogen sich wie verlaufene Farben durch das Panorama der Unendlichkeit.“

    Eine klare Lauschempfehlung für Freunde anspruchsvoller, kluger und temporeicher Fantasy und Science-Fiction!

    Philipp Schepmann, der mich schon bei der Vertonung der Alchimistin-Trilogie sehr überzeugen konnte, wirft erneut sein ganzes sprecherisches Können in den Ring. Er fängt die Stimmungen und Charakterfärbungen der Protagonisten meisterhaft ein und macht aus „Hexenmacht“ ein tolles Spektakel für die Ohren.

    Inhalt
    Der zweite Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang zum Pilgerkorridor, einer uralten Sternenstraße, von der keiner ahnt, wohin sie führt – oder was sich auf ihr nähert. In ihrer Verblendung rufen die Hexen ihren Götzen an, das Schwarze Loch Kamastraka, und ahnen nicht, welches Unheil sie damit heraufbeschwören.
    Derweil sind Iniza und Glanis dem Orden entkommen und leben mit ihrer neugeborenen Tochter unter Piraten auf dem Planeten Noa. Doch auch dort sind sie alles andere als sicher: Verrat und Entführung, Hinterhalte und Meuchelmorde führen auf die Spur eines Komplotts, das einen galaktischen Krieg entfachen soll.
    Um das Leben des Kindes zu retten, nimmt Iniza mit ihren Gefährten den Kampf auf – auch wenn das den Untergang ganzer Welten bedeutet.

    Autor
    Kai Meyer, geboren 1969, ist einer der wichtigsten deutschen Phantastik-Autoren. Er hat über fünfzig Romane veröffentlicht, Übersetzungen erscheinen in dreißig Sprachen. Seine Geschichten wurden als Film, Hörspiel und Graphic Novel adaptiert und mit Preisen im In- und Ausland ausgezeichnet.

    Sprecher
    Philipp Schepmann erlernte sein schauspielerisches Handwerk an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er arbeitet als Schauspieler, Regisseur und Sprecher und hat so unterschiedlichen Autoren wie Ken Follett, Jostein Gaarder und Ingo Siegner seine Stimme geliehen.
    Quelle: Argon Verlag


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    Letannas avatar
    Letannavor 6 Monaten
    wieder ein wahrer Hörgenuss

    Ich bin wirklich froh, dass der 2. Teil dieser Reihe auch als Hörbuch erschienen ist, denn die Stimme von Sprecher Philipp Schepmann hat mir bereits beim ersten Teil unheimlich gut gefallen. Er liest wirklich super vor und haucht der Geschichte richtig viel Leben ein.
    Am Anfang der Geschichte gibt es eine Zusammenfassung der Ereignisse aus Teil 1, was ich richtig gut fand. Denn die Handlung ist doch recht komplex und nicht alles ist mir aus dem ersten Teil in Erinnerung geblieben.
    Seit den Ereignissen aus Teil 1 ist ein Jahr vergangen. Iniza und Glanis haben eine Tochter, die bereits ein halbes Jahr alt ist. Gemeinsam mit ihren Freunden Shara und Kranit verstecken sie sich auf dem Piratenplaneten Noa. So ruhig die Handlung am Anfang ist, so rasant geht es weiter.
    Die Geschichte wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wechselt zwischen den verschiedenen Charakteren und Handlungsorten hin und her. Dieses Mal sind die Freunde nicht gemeinsam unterwegs, sondern erleben getrennte Abenteuer.
    Die eigentliche Handlung fängt mit der Entführung von Inizas und Glanis Tochter an und wir unglaublich spannend erzählt. Ich habe mich keine Sekunde lang gelangweilt, es gibt Raumschlachten, Intrigen und jede Menge unglaubliche Ideen. Ich kann diese Reihe jeden Science Fiction-Fan mit gutem Gewissen empfehlen. Von mir gibt es auch für den 2. Teil der Space Opera die volle Punktzahl.

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