Kai Meyer Loreley

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Inhaltsangabe zu „Loreley“ von Kai Meyer

Die alte Sage der Loreley, wie sie noch niemand kennt: Anno domini 1320. Auf einer Klippe hoch über dem Rhein kauert ein kleines Mädchen in einem vergitterten Felsschacht. Noch ahnt Ailis, die beim Burgschmied in die Lehre geht, nichts von dem dunklen Geheimnis der Gefangenen. Doch dann gerät ihre beste Freundin Fee in den Bann des Mädchens im Felsen. Und die magischen Gesänge der Loreley drohen, das ganze Land ins Verderben zu reißen. Einzig Ailis kann die Gefahr abwenden. Ihr Weg führt sie geradewegs in die rätselhafte Welt der Spielleute ...

Düster, spannend und ein bisschen magisch! Einfach Klasse!

— LauraLesedrache

http://aliswerk.blogspot.de/2017/07/loreley-rezension.html

— Lubig2

vor allem zum Ende hin sehr spannend und überraschend

— Chirise

Ein packender und unheimlicher Roman, der einige Überraschungen bereithält. Sehr lesenswert!

— -nicole-

Eine solide, schöne fantastische Geschichte auf der Grundlage der Loreley Sage!

— Wortteufel

Eine düstere und geheimnisvolle Geschichte, die sehr lesenwert war und die ich so schnell nicht vergessen werde ;-).

— Lucretia

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    Loreley

    Lubig2

    23. July 2017 um 12:00

    Sehr anschaulich und lebendig beschriebene Figuren und Umgebung. Über das mittelalterliche Burgleben hätte ich aber gerne noch mehr gehört, das wird leider nur gestreift. Auch halte ich die Freiheiten von Ailis für recht weit hergeholt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für sie im Mittelalter so einfach gewesen wäre, sich so frei zu bewegen.Außerdem hat sie ja so empfindliche Ohren, wie kommt sie dann ausgerechnet in die Schmiede?Aber die Geschichte fesselt von vorne bis hinten und zeigt eine ganz neue Loreley, die mit der Geschichte vom blonden Mädchen, das sich hoch über dem Rhein die Haare kämmt und dabei die Fischer vom Kurs abbringt, nichts gemein hat.Die Geschichte hat aber wesentlich mehr Sog und Kraft und hat mich schon mehrfach begeistert.Die Idee, das Feenreich in Märchen/Mythen/Sagenadaptionen einzuarbeiten, ist ja nicht neu, was aber ungewöhnlich ist, sind die Spielmannswege. Die Idee ist überaus faszinierend.In diesem Buch ist die Loreley keine Nixe, die Männer verführt, sondern ein Wächter zwischen den Welten, der das Tor am Lurlinberg (dem heutigen Loreleyfelsen) bewachen soll. Nach Äonen von Jahren entwickelt das Echo aber eigene Pläne und wirbelt damit das Leben der ungleichen Freundinnen Fee und Ailis durcheinander. Damit beginnt eine Verkettung von Ereignissen.Fazit:Sehr dichter anschaulicher Schreibstil, der sich leicht lesen lässt.Von mir gibts eine klare Leseempfehlung.

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  • Loreley - Spannend, unheimlich und facettenreich

    Loreley

    -nicole-

    22. December 2016 um 12:27

    Das dunkle Geheimnis der Loreley Im Jahre 1319: Die 14-jährige Ailis wächst auf Burg Rheinfels auf, die direkt am Rhein gelegen ist. Jenseits der Biegung, auf der anderen Seite des Stroms, liegt der Lurlinberg, heute bekannt als der Loreleyfelsen. Genau dorthin, hoch oben zu den Ruinen einer alten Wehranlage führt Ailis eines Tages ihren Weg, weg von der Jagdgruppe des Grafen. Doch was sie an diesem Tag erlebt, lässt sie nie wieder die Alte werden... Ein Jahr später ist von der damaligen Ailis nicht viel übrig: Sie ist bei dem Burgschmied Erland in die Lehre gegangen, hat ihre enge Freundschaft zu Fee, der Nichte des Grafen, beendet und ist sehr verschlossen. Doch sie hat eine ganz besondere Gabe und diese führt sie schließlich zurück auf den Lurlinberg, zu den Ruinen und den Brunnenschacht, in dem ein kleines Mädchen eingesperrt ist. Doch dieses Mädchen, dass mit ihren Gesang betört, hat ein dunkles Geheimnis. Mysteriöse Vorgänge häufen sich. Etwas Schreckliches braut sich zusammen, wie Ailis bald ahnt. Um mehr herauszufinden und vielleicht das Schlimmste zu verhindern, begibt sie sich auf eine ganz besondere Reise, die sie auf die Spielmannswege führt... "Er verschwand jenseits der Regenvorhänge, und erneut begann sich vor Ailis' Augen das Gefüge der Welt zu verziehen und zu drehen, wie ein nasses Wams, aus dem man die Feuchtigkeit herauswringt. Nur das hier nicht Wasser entwich, sondern der Lug und Trug dessen, was sie bisher für die Wirklichkeit gehalten hatte." - Seite 56 Dieser Roman von Kai Meyer erschien erstmals im Jahre 1998 und wurde nun vom Blitz-Verlag in einer auf 333 Exemplare limitierten, nummerierten und signierten Sonderausgabe neu veröffentlicht. (Auf diese im Dezember 2016 erschienene Ausgabe bezieht sich auch meine Rezension). Was mir hier besonders gut gefallen hat, ist die gekonnte Mischung von historischem Roman, Unheimlichem und Phantastischem. Auch die vielen Legenden und Mythen, die sich um den Loreleyfelsen rankten, wurden hier vom Autor in spezieller und auf eigene Weise aufgegriffen. So gibt es hier ein mysteriöses Mädchen, das hoch oben im Felsen in einem fest vergitterten Brunnenschacht sitzt und mit ihrem mystischem Gesang bestimmte Lebewesen in ihren gefährlichen Bann zieht. Völlig überraschend ist, wie sich die Geschichte nach und nach entwickelt - ich möchte nicht zu viel verraten, aber es wird außergewöhnlich und im wahrsten Sinne des Wortes phantastisch. Das neue Cover , im dunklen Blau/Violett gehalten mit einem Mädchen, dass durch eine Öffnung schaut (hier auf Lovelybooks leider noch nicht abgebildet), passt perfekt zur Geschichte und meiner Meinung nach auch besser als das alte Cover. Es gibt das Unheimliche, was den Leser erwartet, sehr gut wieder. Auch gibt es hier ein neues, interessantes Vorwort von Kai Meyer. "Willkommen", sagte eine sanfte, helle Stimme aus der Dunkelheit des Brunnenschachtes". -Seite 62 Mein Fazit: Mit seiner Mischung aus Historischem, Unheimlichen und gut eingesetzten phantastischen Elementen ist Kai Meyer hier ein wirklich guter Roman gelungen. Facettenreich und mit tollen, bildhaften Beschreibungen der Loreley und der Umgebung des Rheins kann man sich die Schauplätze sehr gut vorstellen. Der Roman lässt sich flüssig lesen, ist gut verständlich und bietet so manche Überraschung. Ein packender Roman, der mir mit seiner unheimlichen Atmosphäre sehr gut gefallen und daher fünf Sterne verdient hat. Sehr Lesenswert!

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 1 austauschen!

    • 52
  • Eine guter Historischer Roman mit vielen fantastischen- und einigen Horrorelementen!

    Loreley

    Lucretia

    07. March 2014 um 14:17

    Meine Meinung “Loreley” erschien ursprüglich unter dem Pseudonym “Alexander Nix” und später unter dem Namen Kai Meyer. Da ich schon einige Bücher von Kai Meyer gelesen habe und mir sein Schreibstil sehr gefällt, musste ich natürlich auch unbedingt “Loreley” lesen und habe mir dies als E-Book gekauft. Wenn man an “Loreley” denkt, dann fallen einem gleich die bekannten Sagen und Legenden um die schöne Nixe mit dem langen blonden Haar ein, die auf einem Felsen sitzt und mit ihrem magischen Gesang die Schiffe zum kentern bringt. Aber auch ein Schieferfelsen, der zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal gehört, wird so genannt. Kai Meyer wählte allerdings nicht die bekannte Sage um die wunderschöne Nixe als Hintergrund, sondern entschied sich für eine düstere und ältere Version, die er in der Zeit von Wilhelm von Katzenelnbogen, im 14 Jahrhundert, spielen lies, was mir sehr gut gefallen hat, denn man stößt in der Geschichte nicht nur auf historische Elemente, sondern es wurden zusätzlich auch viele fantastische- und auch einige Horrorelemente verwendet, die die Geschichte anders und einzigartig erscheinen lassen. Ein Hauptmerkmal der Geschichte dreht sich ums Hören. Die Protagonistin Ailis besitzt eine besondere Gabe, sie hört Dinge, die andere Menschen nicht wahrnehmen können und entdeckt geheime Melodien, die hinter der Melodie versteckt liegen. Durch einen Spielmann, der eines Tages auf der Burg auftaucht, entdeckt sie dieses verborgene Talent und nimmt zum ersten Mal die Melodie hinter der Melodie wahr, ich muss wirklich sagen, dieser Aspekt der Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen, da ich Musik auch sehr liebe und man durch unterschiedliche Töne und Klangfarben auch verschiedene Emotionen hervorrufen kann. Auch können Klänge und Worte manipulieren, wenn man Sie so einsetzt, dass sie ihren Zweck erfüllen sollen. Auch dies wird in der Geschichte in der Figur des Echos sehr deutlich. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird schrittweise  eine besondere Atmosphäre aufgebaut. Ich konnte das Buch relativ schnell lesen. Auf der einen Seite hat es mir gefallen, dass man erst nach und nach etwas über die Charaktere erfahren hat und es wurde peau á peau eine gute Spannung aufgebaut. Auf der anderen Seite jedoch, kam mir der Schluss etwas zu abrupt und ich hätte mir hier etwas mehr erwartet. Fazit: Mit hat “Loreley” von Kai Meyer sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm und man konnte das Buch sehr schnell lesen.Es wird schrittweise eine gute Spannung aufgebaut und besonders die fantastischen- und Horrorelemente haben mir hier sehr gut gefallen. Eine düstere und geheimnisvolle Geschichte, die sehr lesenwert war und die ich so schnell nicht vergessen werde. Einen Punktabzug gibt es nur für das plötzliche Ende ;-).

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Die Loreley mal ganz anders...

    Loreley

    illunis

    02. January 2014 um 17:36

    Da ich aus dem wunderschönen Rheinland-Pfalz stamme und mir die Sagen um die Loreley wohlbekannt sind und ich gerne historische Romane lese (vor allem im Winter), habe ich dieses Buch bestellt. Anfangs hatte ich ganz schön zu knabbern, mein Hirn steckte einfach in der ursprünglichen Sagenform um die Loreley so sehr fest, das ich zunächst gar keinen Einstieg in das Buch gefunden habe. Zum Glück habe ich mich durchgebissen, denn was dann kam, war einfach HAMMER!!! Es ist mehr eine Fantasygeschichte, die lediglich von der Örtlichkeit mit der Loreley zu tun hat. Ich will gar nicht zu viel verraten, weil das Buch wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist und man die Geschichte einfach selbst "erleben" muss. Ich war wie in einer anderen Welt und das soll was heißen, das schafft sonst fast nur der Herr Moers ;-) ;-) Umso schöner endlich nochmal einen Autor gefunden zu haben der mich auch so mitziehen kann. Ich bin schon auf "Der Rattenzauber" gespannt und werde es heute Abend anfangen.

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  • nicht schlecht

    Loreley

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ist mein erstes Buch von Kai Meyer und mit Sicherheit nicht mein letztes. Ich fand die Mischung aus historischen Roman und Fantasie echt gelungen. Sehr gut geschrieben, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es durch hatte. Empfehlenswert!

    • 2
  • Rezension zu "Loreley" von Kai Meyer

    Loreley

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. December 2012 um 12:34

    Ein Buch, das einen nicht losläßt, bis man es durch hat. Und selbst dann hat es einen noch in seinem Bann.
    Sehr schön geschrieben. Als wäre man vor Ort dabei.

  • Rezension zu "Loreley" von Kai Meyer

    Loreley

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2012 um 21:08

    Das Buch "Loreley" von Kai Meyer entführt uns an den Rhein des Mittelalters. Genauer gesagt an ins Mittelrheintal zum berühmten Loreleyfelsen. Damit hatte das Buch für mich persönlich schon mal einen dicken Pluspunkt, weil ich auf ebendiesem Fleckchen Erde aufgewachsen bin und somit zu allen, im Buch beschriebenen Orten, einen tiefen Bezug habe. Aber auch so war ich von dem Buch sehr angetan. Die Vermischung von Realität, Mystik und Übernatürlichem gelingt Kai Meyer in diesem Buch mal wieder sehr gut. Ich hab' mehr als einmal darüber nachgedacht, wo auf der Loreley sich der Brunnenschacht befinden könnte, in dem das Echo eingesperrt ist. Die bedrohliche und unheimliche Stimmung hat mich total gefesslt und die melancholische Note fand ich sehr ansprechend. Ailis, der Hauptcharakter gefiel mir sehr gut, weil sie als etwas burchikoses Mädchen, das beim Schmied der Burg Rheinfels in die Lehre geht, genau meinen Geschmack getroffen hat. Auch die anderen Charaktere sind sehr schön gezeichnet und haben Tiefgang. Besonders die Gruppe der Spielleute, die gegen Ende des Buches in Erscheinung treten haben mir gefallen. Der Schreibstil ist, Kai Meyer typisch, sehr flüssig zu lesen und baut eine schöne Atmosphäre auf. Im ersten Teil des Buches passiert eigentlich noch gar nicht sooo viel. Die Geschichte und die Beziehungen unter den Charakteren entfalten sich langsam aber nicht langweilig oder gar langatmig, denn sie gewinnen mit jedem Kapitel an Tiefe. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der Autor dieses Tempo beibehalten sollen. Denn genau das ist der große Minuspunkt des Buches und so sehr es mir gefallen hat und so sehr ich das Buch auch verschlungen habe...das Ende war leider etwas enttäuschend. Deshalb auch nur 4 Sterne. Denn wo sich die Geschichte am Anfang noch langsam entfaltet und Spannung aufbaut, so hat man Ende das Gefühl der Autor wollte das Buch schnell zuende bringen. Aus der Thematik der Spielmannswege und allem was dahinter steckt hätte man so viel mehr machen können. Die Truppe von Spielleuten denen Ailis begnetet ist richtig interessant und die Personen sehr lebendig. Ich hätte gerne mehr über sie erfahren aber im einen Moment lernt man sie kennen...im nächsten ist das Buch auch schon zu Ende. Schade. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen aber mehr als ein kleiner Happen zwischendurch war es dennoch nicht und absolut vom Hocker gehauen hats mich nun auch nicht. Die Thematik war aber total mein Fall. "Ich weiß nicht was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin..." ;)

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  • Rezension zu "Loreley" von Kai Meyer

    Loreley

    Woodwoman

    01. January 2012 um 11:55

    Mir wurde bereits so viel von Kai Meyer berichtet und vorgeschwärmt, was er doch für ein toller Autor sei. Ich lasse mich gerne von Empfehlungen von Freunden zum Buchkauf verführen. Schließlich müssen die ja wissen, was gut ist und was mir gefallen könnte. Die Thematik “Loreley” gefällt mir auch sehr gut. Da ich aber nur die neuere Version der Loreley kenne, die sie als wunderschöne Nixe darstellt, bin ich mit ganz anderen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Kai Meyer kannte ich bereits durch den Nibelungen-Zyklus, der mich hellauf begeistert hat. Die Songs von dem Album “Arcane” haben mich ebenfalls zu dem Kauf verleitet. Prinzipiell eine gute Grundlage. Aber ich hatte bereits zu Beginn Schwierigkeiten mich in die Geschichte reinzufinden. Kai Meyer ist mit Sicherheit ein sehr guter und fesselnder Autor, aber “Loreley” hat sich gezogen wie Kaugummi. Es mag aber vielleicht auch mit meiner Antipathie gegenüber Ailis zusammen hängen. Ailis konnte ich ab dem Zeitpunkt nicht mehr leiden, als sie sich die Haare kurz geschnitten hat und einen “auf Kerl gemacht” hat. Das soll jetzt ja nicht heißen, dass ich was gegen Kurzhaarige hätte. Um Himmels Willen! Aber in Büchern und Filmen kann ich es nicht ausstehen, wenn man sich bewusst in eine “typisch männliche” Rolle drängt und sie einfach nicht aufrecht erhalten kann. Ich habe Ailis als sehr schwach und sensibel empfunden. Das Bild passte für mich einfach nicht zusammen. Man kennt das ja aus dem realen Leben: Mit Menschen, die man nicht mag, möchte man seine Zeit nicht verschwenden. Das Mädchen im Felsen ging mir irgendwann auch auf den Keks. Spannend wurde es also erst (Achtung, Spoiler!) als sie in Ailis beste Freundin Fee gefahren ist. Fee mutierte also von jetzt auf gleich von einer liebenswürdigen Dame zu einer unersättlichen Schla… ähm… Sagen wir Miststück. Ich hab mich köstlich amüsiert. Charakterlich gut gefallen hat mir die Gruppe der Spielleute, die leider eher zum Schluss aufgetaucht sind und leider auch nicht lange erhalten blieben. Ich finde, ihr Abgang war einfach unnötig :( Inhaltlich gesehen hat mich das Buch leider nicht überzeugen können. Und ich habe auch ein paar Monate nach dem Lesen auch nur noch minimale Erinnerungen an die Geschichte. Möglicherweise bin ich mit den falschen Erwartungen heran gegangen sein und wenn dann auch noch von den Charakteren etwas nicht stimmt. Die Aufschrift “Historischer Roman” hat mich auch zu Beginn etwas abgeschreckt, aber ich hatte gehofft, dass es sich wenigstens um eine Art “Irreführung” wie in dem Roman “Totenbraut” von Nina Blazon der Fall handelt. Dementsprechend wurden meine Erwartungen ausnahmsweise übertroffen. Durch das Echo und die Spielleute finden sich in “Loreley” aber eine Vielzahl von fantastischen Elementen. Tja ja… Was soll ich dazu schon groß sagen? Aber zum Glück gibt es ja verschiedene Geschmäcker.

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  • Leserunde zu "Die Alchimistin" von Kai Meyer

    Die Alchimistin

    DieBuchkolumnistin

    Vor über 10 Jahren (1998) erschien zum ersten Mal der Roman "Die Alchimistin" des damals noch nicht ganz so bekannten Autors Kai Meyer. Dieses Buch verhalf ihm allerdings zum Durchbruch und da im kommenden Frühjahr nun endlich der dritte Band der Reihe erscheint, war dies Anlass genug um die ersten beiden Bände noch einmal komplett zu überarbeiten (weitere Informationen dazu findet ihr im Thema "Informationen & Diskussion zur Neuauflage"). ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zum Inhalt: "Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder - den mysteriösen Gillian. Gemeinsam geraten die beiden in einen Krieg zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte über dauert hat..." Leseprobe: http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372825&isbn=9783453471115 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir suchen nun also für alle Fans von "Arkadien erwacht", für alle Fantasyleser und diejenigen, die auch gerne einmal reinschnuppern möchten, 25 Testleser für die Neuauflage von "Die Alchimistin". Im November wird dann noch eine zweite Leserunde für "Die Unsterbliche" starten - den zweiten überarbeiteten Band. Diese Leserunden werden von Kai Meyer begleitet, d.h. er wird im entsprechenden Abschnitt gerne Eure Fragen zu den Büchern beantworten. Und wer noch nicht genug vom Autor hat, am 02. November könnt Ihr ihn bei uns in München treffen oder ihn am Bildschirm bei seiner Livestreamlesung begleiten: http://www.lovelybooks.de/lesung/kai-meyer Bewerbt Euch für die Testleserunde zu "Die Alchimistin" bitte mit einem Kommentar, warum ihr das Buch gerne lesen möchtet, bis einschliesslich 30. Oktober 2011. Weitere Informationen zum Autor und den Büchern findet Ihr hier: http://www.kaimeyer.com/ http://www.facebook.com/kaimeyeroffiziell Verlagsseite zu "Die Alchimistin" (Teil 1): http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372825 Verlagsseite zu "Die Unsterbliche" (Teil 2): http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=372822

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    • 570
  • Rezension zu "Loreley" von Kai Meyer

    Loreley

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2011 um 11:30

    Das Buch hatte mir eine Freundin empfohlen. Sie brachte es mir mit, und Sie sah sofort mein skeptischen Ausdruck im Gesicht als ich den Titel las. Ich musste sofort an die Geschichte/Sage denken (mit der das Buch wenig zu tun hat, soviel schon mal vorweg), und war davon etwas voreingenommen, und habe somit ohne große Erwartungen das Buch angefangen zu lesen. Und schwupps, war ich schon fertig damit. Der Schreibstil ist so gut, dass man es in einem Rutsch durchlesen kann. (wenn man denn die Zeit dazu hat) Und auch die Geschichte war überraschend anders als ich es Erwartet hatte. Auch wenn es zum Ende hin, so vage ich mich erinnern kann, auch ziemlich heftig, sprich brutal, zur Sache geht. Was ich aber nicht schlimm finde. Es war mein erstes Buch in der Richtung Fantasy und muss sagen, dass es der richtige Einstieg war, und somit für mich ein MUSS für Fantasy-Fans ist. Also lasst euch vom Titel nicht täuschen. Es ist ein grandioses Buch und daher auch Fünf Sterne wert.

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  • Rezension zu "Loreley" von Kai Meyer

    Loreley

    ChaosQueen13

    22. November 2009 um 18:17

    Das Buch war ein Geschenk, ich fand es von Anfang bis Ende großartig. Der Schreibstil ist wunderbar, was es noch spannender macht. Man wird zeitlich zurück ins Mittelalter versetzt und durch die genauen Umschreibungen der Orte und Personen, kann man sich alles sehr gut vorstellen, zumal ich in Rüdesheim geboren bin und man "lebt" quasi bis zum Schluss in der Geschichte. "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ..." Einzig negativ finde ich vielleicht, das ich mir von dem Buch etwas mehr "glaubwürdige" Geschichte um die Loreley erhofft hatte, etwas so wie in dem Buch "Der Ring der Nibelungen" von Wolfgang Hohlbein, einfach eine alte Geschichte neu aufgepeppt, aber das ist es nicht. Die Loreley hat mit der aus den alten Märchen nicht wirklich viel gemeinsam, es hat Ansätze von ihr aber irgendwie ist es eine völlig andere Geschichte. Wenn man davon aber absieht, ist das Buch wirklich toll. Beim lesen hört man die Melodie der Loreley. Glauben Sie nicht? Dann hören Sie doch mal genauer hin!!

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  • Rezension zu "Loreley" von Kai Meyer

    Loreley

    Fern

    24. March 2009 um 19:10

    Beim Titel musste ich sofort an Heinrich Heines Gedicht über die Loreley denken, wer jedoch erwartet, dass die Geschichte genau so ihren Verlauf nimmt, der dürfte wohl eher Mühe mit dem Buch haben. Das Schicksal nimmt seinen Lauf als Fee, die Ziehtochter des Grafen, ein scheinbar harmloses, kleines Mädchen aus dem Brunnenschacht befreit, in dem es gefangen gehalten wurde. Sie ahnt nicht, dass das kleine Mädchen in Wirklichkeit eine uralte Kreatur ist, die Tod und Verderben über die Menschen bringen wird. Auch Ailis, Fees einstige Freundin, weiss von dem kleinen Mädchen in dem Brunnenschacht, doch sie hat längst schon gelernt sich vor dem unheimlichen Kind zu fürchten, denn mit seinem betörenden Gesang kann es jeden in den Wahnsinn treiben und Kontrolle erlangen. Ailis ahnt, dass nur sie der Aufgabe gewachsen ist die Kreatur wieder einzusperren und so zieht sie mit ein paar Spielleuten in den Kampf gegen die Loreley und gegen Fee, die von der Kreatur besessen ist. Teilweise ist die Geschichte etwas langatmig und es braucht eine gewisse Zeit, bis die Handlung völlig in Gang kommt, trotzdem finde ich es ein überaus lesenswertes Buch. Es geht vor allem um die Freundschaft zwischen Fee, einer Adligen, und Ailis, einem ganz gewöhnlichen Mädchen. Die Freundschaft der beiden findet ein abruptes Ende, doch die Mädchen fühlen sich noch immer stark verbunden. So beginnen sie langsam wieder Freundschaft zu schliessen, als Fee das Mädchen aus dem Brunnen befreit. Damit wird ihre Freundschaft erneut auf eine harte Probe gestellt, denn Loreley übernimmt immer mehr Kontrolle über Fee, bis sie diese fast völlig aus ihrem Körper verdrängt hat. Ailis versucht alles mögliche, um die Kreatur wieder zu bannen, doch ihre beste Freundin wird sie möglicherweise nicht retten können. Besonders das Ende fand ich traurig und wer sich nicht so gut mit halben Happy-Ends anfreunden kann, der sollte den Schluss besser nicht lesen .

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  • Rezension zu "Loreley" von Kai Meyer

    Loreley

    Pumpkin

    15. February 2009 um 16:30

    wohl eine etwas andere Art der Sage. Spannend, fesselnd, fantastisch. Die Stimmung ist wirklich sehr bedrückend doch ich empfand es als faszinierend und passend. Interessante Charactere und ein wahnsinns ende, wenn auch kein echtes happy end wenn ich mich recht erinnere.

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