Phantasmen

von Kai Meyer 
4,0 Sterne bei425 Bewertungen
Phantasmen
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (320):
Simone_Schugenss avatar

Super fesselndes Buch. Ich würde gern noch weiterlesen...

Kritisch (20):
LiveReadLoves avatar

Leider so gar nicht meins.. Die Charaktere waren für mich unerreichbar und die Story überhaupt nicht plausibel..

Alle 425 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Phantasmen"

Fesselnder Einzelband vom Meister der deutschen Phantastik: Eines Tages tauchen sie aus dem Nichts auf – die Geister der Toten. Und stündlich werden es mehr. Sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in der einzigen Wüste Europas, warten Rain und ihre Schwester Emma auf die Geister ihrer verunglückten Eltern. Auch Tyler, ein schweigsamer Norweger auf einem Motorrad, ist hierhergekommen, um seine große Liebe Flavie noch einmal zu sehen. Dann erscheinen die Geister. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551315212
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:01.09.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.03.2014 bei HörbucHHamburg HHV GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne136
  • 4 Sterne184
  • 3 Sterne85
  • 2 Sterne16
  • 1 Stern4
  • Sortieren:
    Eliza_s avatar
    Eliza_vor 4 Monaten
    Wenn sie lächeln wirst du sterben!

    Erster Satz im Buch:
    Weißt du wie es ist, jemanden so sehr zu lieben, dass er in jedem Bild auftaucht, das du dir von deiner Zukunft ausmalst?

    Inhalt:
    Auf der ganzen Welt tauchen Erscheinungen von Toten auf, an derselben Stelle an der sie gestorben sind. Sie sind nackt, strahlen ein helles Licht ab und starren die Sonne an. Bewegen sich im Lauf der Sonne mit. Von Tag zu Tag werden es mehr.
    Rain und Emma haben ihre Eltern bei einem Flugzeugabsturz verloren, um Abschied von Ihnen zu nehmen suchen sie die Absturzstelle auf um sich von den Geistern ihrer Eltern zu verabschieden.
    Dort begegnen sie auch Tyler, der seine Freundin beim Absturz verloren hat. Beim durchzählen der Geister am Unfallort fehlen 12 Tote.
    Was ist mit Ihnen geschehen?

    Meine Meinung:
    Anfangs bin ich schwer in die Geschichte reingekommen, zuviel auf einmal. Wir haben Rain die traumatisches in Afrika erlebt hat, Emma die seit dem tot ihrer Eltern emotionslos ist. Tyler der die Wahrheit sucht, die Geister, eine neue Religion die das Licht verehrt, diese geheimnisvolle Organisation die etwas vertuscht. Und haufenweise Tote. Geballte Ladung. Das musste erst einmal verarbeitet werden.

    Actionreiche Verfolgungsjagd bei der die Story im Vordergrund steht, ohne absonderlich aufkommende Liebesbeziehungen.

    Würde sich sicherlich auch gut verfilmen laßen.

    Kommentieren0
    182
    Teilen
    books_and_stuffs avatar
    books_and_stuffvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ganz tolles Buch!
    Rezension: Phantasmen

    Vor weg möchte ich anmerken, dass ich das Buch wirklich grandios finde. Ich habe schon bevor ich es gelesen habe sehr viel Gutes über Kai Meyer gehört, aber selbst noch nichts von ihm gelesen. Nun kann ich aber alles positive, was mir über seinen Schreibstil gehört habe, ausnahmslos bestätigen. Die Situationen werden sehr lebhaft und vor allem bildlich beschrieben. Das macht es einem wirklich leicht sich in das Buch und ins Geschehen hinein zu versetzen. Dadurch bekommen die Charaktere auch sehr lebhafte Züge, was mir persönlich immer gut gefällt.

    Geschrieben ist das Ganze aus der Perspektive von Rain, die mir Anfangs wegen ihrer distanzierten Art ihren Eltern und Großeltern gegenüber eher unsympathisch ist, was sich aber schnell ändert, da ich die Beziehung zu ihrer kleinen Schwester Emma total rührend finde. Sie ist eben voll und ganz die große Schwester, die ihre kleine Schwester am liebsten vor allem und jedem beschützen möchte. Auch Tyler, den männlichen Protagonisten finde ich ganz toll. Er hat ein wenig was von diesem typischen Badboy Image, spielt jedoch gern den Helden und hat in jeder Situation einen Ausweg parat.

    Überraschend gut gefallen hat mir auch der gruselige Anteil, da das sonst eher nicht mein Fall ist, jedoch war das hier durchaus passend und vor allem nicht zu viel. Die Erscheinungen der Geister werden, wie alles andere auch, wunderbar beschrieben und der Leser hat das Gefühl mitten drinnen dabei zu sein und man sieht alles vor seinem inneren Auge, was dazu führt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und auch nicht merkt, wie viel man schon gelesen hat.

    Mir gefällt außerdem, dass es immer wieder zu actionreichen Szenen kommt, denn so wird es nie langweilig und das Buch liest sich quasi von alleine weg, doch auch die Szenen mit weniger action kommen nicht zu kurz. Die Mischung ist perfekt ausgewogen und meiner Meinung nach kann man das überhaupt nicht besser machen.

    Mein Fazit:
    Ich finde, dass das Buch definitiv zu wenig Aufmerksamkeit bekommt und von mir ist es eine absolute Kaufempfehlung! In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass viele das Ende etwas enttäuschend finden, jedoch sehe ich das ganz anders. Mich stellt es völlig zufrieden und ich würde nichts daran ändern, aber das muss ja letztendlich jeder für sich entscheiden.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ich bin echt begeistert! Mir hat dieses Jugendbuch sehr sehr gut gefallen.
    Tolle Geschichte!

    „Phantasmen“ von Kai Meyer ist ein Einzelband, ein Jugendbuch.

    Was erwartet uns nach dem Tod? Diese Frage haben sich mit Sicherheit schon einige von euch gestellt. Viele glauben an ein Leben danach. Manche Menschen mit Nahtoderfahrung berichten von verschiedenen Erfahrungen, einem hellen Licht in welches sie hineingehen sollten, der Seele die sich vom eigenen Körper gelöst hat, wodurch sie auf sich selbst hinabblicken konnten und einige andere Dinge. Kai Meyer greift in seinem Jugendbuch „Phantasmen“ ein Thema auf, welches uns irgendwie alle betrifft.

    Die Sprache und Wortwahl in „Phantasmen“ hat mich angesprochen und gefesselt. Kai Meyer weiß, wie man Spannung aufbaut und man um ein doch recht sensibles Thema eine gute Geschichte schreibt. Außerdem sind die Gefühle der Protagonisten sehr gut beschrieben. Die Wortwahl ist nicht immer die Gleiche, sondern sehr abwechslungsreich, was das Lesen des Buches für den Leser sehr angenehm und leicht macht. Ab und an bin ich mal auf ein Wort gestoßen, welches mir nicht so geläufig war, aber aus dem Kontext heraus hat es sich im Grunde von alleine erklärt.

    Das Thema habe ich oben ja schon mal kurz und grob angeschnitten, doch das Leben nach dem Tod ist noch lange nicht alles. Die zwei Schwestern Rain und Emma Mazursky sind drei Jahre nach dem Tod ihrer Eltern auf dem Weg zur Unfallstelle des Airbuses 318, Flug IB 259. Ihre Eltern sind damals bei einer Notlandung, aufgrund von rauchenden Triebwerken, in der Wüste „Sierra de Los Filabres“ abgestürzt und explodiert. Die beiden Mädchen möchten dort die Geister ihrer Eltern besuchen. Denn seit dem 17 Mai tauchen nach und nach die Geister der längst verstorbenen Menschen an ihrem Sterbeort auf. Egal ob im eigenen Bett, im Krankenhaus, am Straßenrand oder sogar mitten auf der Straße, die Geister stehen überall. Doch waren diese bisher freundlich und schauten einfach nur in Richtung Sonne, aber genau das ändert sich plötzlich. Sogenannte „Smilewaves“ suchen die Bevölkerung heim. In immer kürzer werdenden Abständen beginnen die Geister bösartig zu lächeln und dieses Lächeln lässt alle Menschen in einem bestimmten Radius an Herzversagen sterben. Rain und Emma erfahren erst an der Unfallstelle ihrer Eltern durch einen Jungen namens Tyler Tonseth von diesem Lächeln und seiner Eigenschaft. Tyler ist vor Ort, weil er den Geist seiner großen Liebe besuchen möchte. Doch 12 Geister fehlen! Darunter auch der Geist seiner Freundin Flavie Certier. Für die Drei beginnt eine spannende und aktionsreiche Suche nach Flavie. Kai Meyer führt den Leser durch eine Geschichte mit Hypnose, Nahtoderfahrungen, Versuchlabors und der schwer kranken Tanya, dessen Vater, Colonel Haven einem grausamen Menschen namens Timothy Whitehead an die Macht verhelfen möchte. Dieses Buch hält also einiges für euch bereit.

    Der Schreibstil von Kai Meyer hat großen Wiedererkennungswert. Seine Ideen seine Leser in den Bann zu ziehen sind super. Ich habe selten eine so ausgereifte Geschichte gelesen.

    Die Protagonisten habe ich in Haupt- und Nebenpersonen aufgeteilt, da für mich viele eine wichtige Rolle gespielt haben, selbst wenn sie in der Geschichte auch nur kurz vorkamen.

    Hauptpersonen:
    Rain Mazursky ist nach dem Tod ihrer Eltern nach Afrika geflüchtet. Sie wollte dort den Spuren ihrer Eltern folgen und herausfinden, was diese an der Arbeit in Afrika so toll fanden. Leider hat Rain dort eine schreckliche Erfahrung machen müssen, die ihr immer noch Albträume beschert. Jetzt möchte sie sich wieder mehr um ihre Schwester Emma kümmern, denn Emma ist, die einzige die ihr aus ihrer Familie geblieben ist.
    Emma Mazursky hat nach dem Tod ihrer Eltern bei ihren Großeltern gelebt. Sie ist sehr in sich gekehrt und zeigt absolut keine Emotionen mehr. Die Großeltern haben es abgetan und warten darauf, dass die Zeit alle Wunden heilt. Doch erst als Emma von ihrer Schwester Rain auf eine Reise zu der Unfallstelle ihrer Eltern mitgenommen wird und die beiden einige Abenteuer erleben beginnt Emma langsam wieder Gefühle zu zeigen.
    Tyler Tonseth ist auf der Suche nach dem Geist seiner großen Liebe, Flavie. Als er diesen an der Unfallstelle nicht finden kann, bestätigt sich ein dunkler Verdacht. Flavie muss noch leben. Tyler hat die kompletten letzten drei Jahre auf seinem Motorrad in verschiedenen Ländern verbracht. Er findet keine Ruhe, bis er nicht weiß, was damals passiert ist und wo Flavie jetzt ist.

    Nebenpersonen:
    Colonel Haven ist der Anführer des Lionheart-Trupps, einer Gruppe von Söldnern. Er hat den Auftrag wichtige Daten Discs der 12 Probanden ausfindig zu machen und dabei geht er über Leichen! Dabei ist er eigentlich selbst ein Opfer des Bösen. Denn der machtsüchtige Timothy Whitehead erpresst ihn. Wenn Haven nicht die Daten liefert, wird Whitehead die überlebenswichtigen Maschinen, an die Havens Tochter Tanya gekoppelt ist, abstellen. Tanya ist weder lebendig noch tot. Sie wird irgendwie am Leben gehalten und Haven hofft immer noch auf Rettung für seine geliebte Tochter.
    Flavie Certier ist die vermisste Freundin von Tyler. Sie wurde vor drei Jahren zu einer Reise mit 11 anderen Menschen eingeladen, der Grund ihre Nahtoderfahrungen! Ein Treffen mit Leidensgenossen, so heißt es. Flavie ist außerdem blind. Unter den Leidensgenossen befindet sich auch Tomasz. Er hilft Rain und Emma Havens-Trupp zu entkommen und zeigt ihnen den Weg zu Timothy Whitehead!

    Fazit:
    Ich bin echt begeistert! Mir hat dieses Jugendbuch sehr sehr gut gefallen und ich bin sehr froh dieses Buch als Willkommensgeschenk vom Carlsen Verlag bekommen zu haben! Danke!

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    FabAustens avatar
    FabAustenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Okay, aber nicht in allen Bereichen logisch.
    Geister sind zwar tödlich, aber auch langweilig

    Überall auf der Welt erscheinen nach und nach die Geister der Toten. Sie leuchten, stehen einfach da und drehen sich im Lauf der Sonne um die eigene Achse.
    Rain und ihre Schwester erwarten in der spanischen Wüste die Geister ihrer Eltern, die dort bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind. Sie wollen sich verabschieden, die Trauer abschließen. Ein junger Amerikaner ist ebenfalls da. Vermutlich hat auch er jemanden an Bord verloren. Als sich die Geister zeigen, legt sich plötzlich ein Grinsen auf ihr Gesicht. Ein tödliches.

    Phantasmen zeichnet mal ein ganz anderes Szenario vom Weltuntergang. Es gibt weder eine nukleare Katastrophe, noch eine Pandemie oder eine Zombieapokalypse. Geister als reale todbringende Erscheinungen sind durchaus innovativ und erfrischend. Die Umsetzung ist es dann leider nicht, denn die Geister sind zwar tödlich, aber auch reichlich langweilig. Sie stehen tatsächlich nur herum und grinsen hin und wieder. Ein wenig mehr Aktion wäre mehr als wünschenswert gewesen. Leider ist das nur ein Beispiel für sehr vielversprechende Ansätze, die nicht gebührend weiterverfolgt werden und verpuffen. Letzteres betrifft auch die endgültige Auflösung. Im Vergleich zum zurückgelegten, strapazenreichen Weg der Figuren fällt sie zu simpel und fade aus.

    Die Geschichte spielt innerhalb weniger Tage und gleicht einem Wettrennen. Das ist insgesamt gut und mitunter auch spannend umgesetzt. Doch jetzt folgt das große ABER: Es gibt sehr viele Geschehnisse und Abläufe, die nicht schlüssig sind. Mancher wird jetzt einwerfen, dass Geister auch nicht existieren und ohnehin alles reine Fantasie ist. Okay, aber das heißt dennoch nicht, dass man innere Logik über Bord werfen sollte. Auch fantastische Zufälle und wundersame Rettungen am laufenden Band sind wenig glaubwürdig. Man muss schon ein Auge zudrücken, um sich nicht allzu sehr davon stören zu lassen.

    Rain fungiert als Erzählerin. Ihre Schwester Emma hat sich nach dem Tod der Eltern anscheinend emotional so eingekapselt, dass sie stark autistische Züge aufweist. Trotzdem agiert sie im rechten Moment mit Vernunft und gesundem Menschenverstand und bringt die Handlung dadurch immer wieder voran. Ihre Charakterisierung ist überzeugend, wenn auch auf Dauer recht vorhersehbar. Wie die zwei Schwestern miteinander umgehen und wie sie von ihrer Vergangenheit geprägt werden, ist nachvollziehbar. Die übrigen Figuren bleiben allerdings eindimensional und berühren wenig.

    Sprachlich stützt sich die Geschichte vor allem auf Beschreibungen. Das ist absolut nachvollziehbar, aber auf Dauer etwas ermüdend. Die immer neuen Gefahrensituationen bauen Spannung auf, die Beschreibungen dämpfen sie wieder. Abgesehen davon gibt es zwar wenige, aber dann sehr brutale Schilderungen.

    Alles in allem birgt Phantasmen großes Potential, nutzt es aber enttäuschend wenig. Die Geschichte ist zwar im Großen und Ganzen durchdacht, doch Teilaspekte sind es leider nicht. Dem Leser wird nichtsdestotrotz solide Unterhaltung geboten, die völlig auf Spannung ausgerichtet ist und bei der nicht alles auf die Goldwaage gelegt werden darf.

    Kommentare: 4
    163
    Teilen
    Chronikskinds avatar
    Chronikskindvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine interessante Idee, aber nicht komplett überzeugend
    Phantasmen

    Klappentext: Eines Tages tauchen sie aus dem Nichts auf – die Geister der Toten. Und stündlich werden es mehr. Sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in der einzigen Wüste Europas, warten Rain und ihre Schwester Emma auf die Geister ihrer verunglückten Eltern. Auch Tyler, ein schweigsamer Norweger auf einem Motorrad, ist hierhergekommen, um seine große Liebe Flavie noch einmal zu sehen. Dann erscheinen die Geister. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln.

    Meine Meinung:

    Das Buch habe ich auf einer Lesung von Kai Meyer kennengelernt und er hat mich neugierig darauf gemacht. Der Klappentext hat diese Neugier auch noch weiter geweckt.
    Anfangs hatte ich aber ein wenig Schwierigkeiten, in das Buch reinzufinden. Man wusste irgendwie nichts über die Welt und die Charaktere und wurde einfach in die Geschichte geworfen. Nach und nach habe ich mich aber zurecht gefunden und man konnte sich schnell einen Eindruck von der Lage machen. Ich fand das mit den Geistern irgendwie gruselig, andererseits war ich neugierig, wie es dazu gekommen ist und wer dahinter steckt.
    Schnell wird klar, dass da doch mehr dahinter steckt, immer wieder bekommt man ein paar Brocken, die einem die Lösung näher bringen. Manche davon fand ich einfach nur krass.
    Im Buch gibt es immer wieder spannende Stellen, dazwischen aber auch einige Passagen, die vor sich her dümpelten und in denen nichts so richtig passiert ist.
    Das Ende fand ich an sich spannend - es kommt zu einem Showdown, in dem auch noch etliches erklärt wird. Trotzdem hatte ich mir da irgendwie mehr erhofft. Das Ende selbst war dann irgendwie unspektakulär und es blieben doch noch einige Fragen ungeklärt.

    Eine der Protagonisten des Buches ist Rain, aus deren Sicht das Buch auch erzählt wird. Ich hatte anfangs ein bisschen meine Schwierigkeiten mit ihr. Ich kann gar nicht sagen, warum. Aber mit der Zeit habe ich durchaus angefangen, sie ein bisschen zu mögen.
    Mit ihrer Schwester Emma hatte ich da deutlich mehr Schwierigkeiten - ich habe sie einfach nicht verstanden. Manchmal habe ich mich gefragt, ob noch bei Sinnen ist. Ihre Handlungen (und ihre Aussagen) waren einfach nur komisch und teilweise unverständlich.
    Tyler ... tja, bei ihm weiß ich immer noch nicht, was ich sagen soll. Ich finde, er war irgendwie der normalste in dem Buch.
    Insgesamt muss ich aber leider sagen, dass die Charaktere sehr blass geblieben sind und ich nicht wirklich eine tiefgründige Verbindung zu ihnen aufbauen konnte.

    Den Schreibstil an sich fand ich ganz gut, wenn auch nicht so fesselnd wie bei manch anderen Büchern des Autors. Auch wenn mir zwischendurch manchmal der Reiz gefehlt hat, habe ich mich nie durch das Buch quälen müssen.

    Fazit? Eine interessante Story, die aber nicht gänzlich überzeugen konnte
    Zwischendurch fehlte mir die Spannung und ich konnte zu den Charakteren nicht wirklich eine Bindung aufbauen, da sie doch sehr blass geblieben sind. Ich muss auch sagen, dass ich das Ende dann ein wenig unspektakulär fand.


    Kommentieren0
    6
    Teilen
    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Originelle und spannende Geschichte - hat mir gut gefallen!
    Originelle und spannende Geistergeschichte

    "Alle Geister lächelten. Und es war das bösartigste Lächeln, das ich in meinem ganzen Leben gesehen hatte." (S. 40)

    18 Monate ist es her, seit die ersten Geister auf der Welt auftauchten. Substanzlos, unverrückbar und in Licht gehüllt stehen sie am Ort ihres Todes. Täglich werden es mehr, denn nach und nach erscheinen auch die Geister der früheren Toten. Die 19jährige Rain und ihre jüngere Schwester Emma reisen daher nach Spanien, um sich dort von ihren Eltern zu verabschieden, die vor 3 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Auch Tyler aus Norwegen möchte seine große Liebe Flavie noch einmal sehen. Doch dann beginnen die Geister plötzlich zu lächeln, Rain, Emma und Tyler müssen fliehen und geraten bald in einen Strudel gefährlicher Ereignisse.

    "Phantasmen" stammt aus der Feder von Kai Meyer. Die Idee mit den Geistern und ihrer sogenannten "Smilewave" hat mich auf Anhieb fasziniert und ich wurde nicht enttäuscht. Denn der deutsche Erfolgsautor liefert hier ein spannendes und mysteriöses Fantasy-Endzeit-Szenario, das mich durchweg gefesselt hat.

    Tolle Schauplätze, rasante Verfolgungsjagden, Verschwörungen, viel Action, einige Überraschungen und dazu ein wenig Grusel - das Buch bietet beste Unterhaltung. Die Emotionen bleiben zwar ab und an auf der Strecke und nicht alles erscheint logisch oder wird ausreichend erklärt, doch das Ganze macht einfach Spaß beim Lesen und ich hatte das Buch in einem Rutsch durch.

    Die Protagonisten fand ich ebenfalls sympathisch, allen voran Emma, die etwas "Besonderes" ist, und auch Ich-Erzählerin Rain, die unter einem Trauma leidet. Tyler wirkte auf mich allerdings ein wenig blass und seine bedingungslose Liebe zu Flavie konnte ich nicht nachvollziehen.

    Der Showdown in New York ist dann an Spannung kaum zu überbieten und es gibt noch einen größeren Schockmoment, bei dem ich schon das Schlimmste vermutete. Die berührenden und hoffnungsvollen letzten Kapitel schließen den Roman dann gelungen ab.

    Insgesamt kann ich "Phantasmen" empfehlen. Eine packende und originelle Geistergeschichte, die mir einige unterhaltsame Lesestunden bescherte. 4 Sterne von mir.

    Kommentieren0
    25
    Teilen
    Schlehenfees avatar
    Schlehenfeevor 2 Jahren
    Gute Idee, zu oberflächlich umgesetzt

    Eines Tages waren sie da. Die Geister der Verstorbenen, und zwar nicht nur diejenigen, die seit Tag Null verstorben sind, sondern auch nach und nach diejenigen, die zuvor ums Leben kamen. Rain und ihre Schwester Emma haben ausgerechnet, wann die Geister ihrer Eltern wieder erscheinen werden. Sie kamen drei Jahre zuvor bei einem Flugzeugabsturz in Spanien ums Leben. An der Absturzstelle treffen sie den Norweger Tyler, der den Geist seiner Freundin Flavie sucht. Als die Geister erscheinen, lächeln sie. Mit schrecklichen Folgen für die Menschheit...

    Die Bücher, die ich bisher von Kai Meyer gelesen habe, konnten mich mich einer tollen Geschichte und gut ausgearbeiteten Charakteren begeistern, doch „Phantasmen“ schafft dies leider nur in einer Hinsicht. Die Idee, dass die Geister auftauchen und wie die Menschheit damit und mit dem Totenlicht, das sie verströmen, umgeht fand ich sehr gut und einige Aspekte waren zwar zynisch, aber ich kann mir vorstellen, dass es so sein könnte (Sterbehäuser). Auch das Endzeitszenario, dass durch die Smilewaves ausgelöst wird, war eine neuartige Idee.
    Die Auflösung rund um die Geister hat mich nicht hundertprozentig überzeugt, mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne zu spoilern. Andererseits hätten zu viele Erklärungen vielleicht auch das mysteriöse Element zerstört.

    In negativer Hinsicht muss ich leider die Charaktere erwähnen. Phantasmen ist sehr actionlastig, so dass die Protagonisten ohne jegliche Tiefe dargestellt werden. Sie wirken wie Statisten und man baut überhaupt keine Beziehung zu Rain, Tyler und Emma auf.
    Zu Beginn erwähnt Emma ständig ein schreckliches Erlebnis, das ihr in Afrika widerfahren ist und wovon sie jetzt quasi eine posttraumatische Belastungsstörung hat. Ich habe mir etwas in Richtung Vergewaltigung vorgestellt. Als Rain dann endlich das Ereignis schildert, kam es mir ziemlich hanebüchen vor.
    Dass der Autor in Rain eine Erzählerin gewählt hat, die selbst nichts Wesentliches zur Handlung beiträgt, verstärkt das Gefühl der Distanz zu den Charakteren. Man erfährt halt alles aus zweiter Hand.

    Phantasmen lässt sich schnell lesen, wird mir aber wohl auch nicht nachhaltig in Erinnerung bleiben. Eine gute Idee wurde aufgrund der flachen Charaktere und der Erzählweise ins Mittelmaß gezogen.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Paularisierends avatar
    Paularisierendvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder ein toller Kai Meyer! Fesselnd bis zur letzten Seite und eine spannende Handlung!
    Ein Muss für Fantasy und Science-Fiction Fans!

    Ich fand die komplette Handlung um die Geister beim ersten lesen des Klappentexts erst ein wenig befremdlich, aber Kai Meyer hat es geschafft eine unglaublich spannende und komplexe Handlung zu erschaffen. Außerdem waren die Charaktere auch sehr komplex und interessant aufgebaut und haben viel zu der Spannung beigetragen. Rains Geschichte hab ich so nicht kommen sehen und hat mich sehr mitgerissen und berührt. Ich war alles in allem sehr begeistert! Verdiente 5-Sterne von mir :-)

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    sophiaswunderlands avatar
    sophiaswunderlandvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungenes Buch mit einer tollen Idee! Wie man es von Kai Meyer kennt!
    Fesselnd und spannend! [Spoiler]

    Kai Meyer hat es wieder einmal geschafft. Mein zweites Buch von ihm, Phantasmen, sprüht mal wieder von Action und Abenteuer. Zwischendurch hat man gar keine Luft zum atmen, so schnell folgen die Szenen aufeinander, was keinesfalls schlecht ist.

    Zu Anfang setzt die Handlung nicht direkt spannungsgeladen ein, sondern berichtet von Rain und Emma, zwei Schwestern, die sich auf eine lange Reise in die Wüste Spaniens begeben. Der Leser steigt unwissend in die Handlung ein und erfährt zunächst nur die groben Umstände: Die Geister der Verstorbenen kehren auf die Erde, doch sie tun nichts und starren einfach nur der Sonne hinterher. Deswegen sind die beiden Schwestern zu der Absturzstelle des Flugzeuges aufgebrochen, an dem ihre Eltern den Tod fanden und als Geister zurückkehren werden.

    Rain und Emma finden schließlich in der Geistermenge ihre Eltern, doch dann passiert etwas ungewöhnliches. Die Geister beginnen zu lächeln und löschen somit sämtliches Leben innerhalb eines gewissen Radius aus. Die beiden können sich gerade noch retten, als sich schon das nächste schreckliche Ereignis anbahnt: Männer in schwarzen Overalls und dunklen SUVs rasen direkt auf die Absturzstelle zu. Tyler, der seine große Liebe Flavie vergebens unter den Geistern sucht, kommt ihnen zur Hilfe und gemeinsam verlassen sie den Ort. Ab da nimmt das Abenteuer seinen Lauf!

    Der Leser erfährt, dass Tyler sich mit einem Wissenschaftler treffen wollte, der ihm Informationen über den Absturz, die Männer in den Overalls und Flavie geben wollte. Doch dieser ist bereits tot. Die Drei werden immer noch verfolgt und gelangen durch gesammelte Informationen zum „blauen Haus“. Dort treffen sie auf Theresa Salazar, die Frau des berühmten Hypnotiseurs Esteban Salazar. Diese bestätigt ihnen, dass der Flugzeugabsturz nur vorgetäuscht war und nur die Menschen gerettet wurden, die Nahtoderfahrungen besitzen.

    Kleine Erläuterung: Whitehead, der Anführer der Religion Tempel des liebenden Lichtes, versucht herauszufinden, was hinter dem Licht steckt. Die Menschen, die an der Schwelle des Todes stehen und sich dann durch das Licht für das Leben entscheiden, werden zu Versuchobjekten, indem man sie hypnotisiert und an diese Schwelle treibt. Die Wissenschaftler versuchen durch die Netzhäute mehr zu erfahren. Doch die Versuchspersonen entladen ihre Wut auf die Wissenschaftler, indem sie die Kammer zu den Geistern freisetzen. Die Theorie, die dahintersteckt erscheint mir logisch und da auch nicht zu sehr ins Detail gegangen wird bleibt diese auch konstant verständlich.

    Nachdem Theresa sich selbst erschossen hat, fliehen die drei in die Hot Suite, den Ort, an dem die Probanden behandelt und festgehalten wird. Die Smilewaves, die Wellen des Lächelns, finden in immer kürzeren Abständen statt und werden zunehmend gefährlicher. An diesem schrecklichen Ort erfahren Tyler, Rain und Emma, dass die Probanden teils schon in Amerika sind, darunter befindet sich auch Flavie.

    Die drei müssen abermals fliehen, da Tyler die Probanden freigelassen hat und die Männer von Whitehead sie entdeckt haben. Nach einer Flucht durch ein unterirdisches Sterbehaus wissen die Überlebenden, dass sie nach Amerika aufbrechen müssen, um Flavie zu retten.

    In den Zwischenkapiteln erfährt der Leser sehr viel über die Ereignisse, die Rain zugestoßen sind und ihre Charakterzüge prägen. Die Afrika-Phobie lässt sich erklären, da sie einen guten Freund verloren hat und fast von Löwen zerfleischt worden wäre. Da Rain dem Tod sehr nahe gekommen ist, denkt man zwischenzeitlich, dass sie eine dieser Versuchsopfer ist und sich das alles nur in ihrem Kopf abspielt. Dieser Gedanke wird über das ganze Buch fortgeführt und scheint immer im Bereich des möglichen zu liegen.

    Als die drei schließlich von Whiteheads Leuten gefangen genommen werden, befinden sie sich kurzer Hand mit den Probanden auf dem Weg nach Amerika. Haven, die treue Seele von Whitehead erklärt, dass sie Tyler schon eine Weile gesucht haben, da er wahrscheinlich mit Flavie in Kontakt treten kann. Rain und Emma kommen nur als Druckmittel mit. Doch auf dem Weg zum Hauptquatier stürzt der Helikopter ab. Rain und Emma überleben den Absturz aber nur durch Tomasz, einen der Probanden. Emma kann mit ihm kommunizieren und so gelangen sie zum Tempel des liebenden Lichtes.

    Auf dem Weg dorthin kriecht die Hoffnungslosigkeit und die blanke Angst nicht nur den Hauptcharakteren in die Knochen, sondern auch als Leser fiebert man mit. Man stellt sich selbst die Frage, was man in solch einem Fall tun würde. Ohne Elektrizität, ohne Internet, ohne Polizei, vollkommen auf sich allein gestellt. Man muss aufpassen, wo man hingeht ohne von der nächsten Smilewave getötet zu werden.

    Als es schließlich zum Showdown mit Whitehead kommt, stirbt dieser und sein Geist erscheint. Die Hoffnungslosigkeit erreicht seinen Höhepunkt, da auch Emma die einzige ist, die mit Flavie kommunizieren kann und sich in Whiteheads Radius befindet. Als der Geist dann plötzlich verschwindet wünscht sich der Leser nur noch, dass Emma es schafft. Sie findet wieder ins Leben zurück und Tyler verabschiedet sich von Flavie. Zum Schluss verlassen die drei, wie eine kleine Familie, das Labor und machen sich auf den Weg zu anderen Überlebenden.

    Ich behaupte, dass es ein sehr gelungenes Buch mit vielen neuen Elementen ist. Geister als die neue Ausrottung der Menschheit gibt es so noch nicht. Dazu ist die Theorie auch wirklich plausibel und nicht vollkommen ausgedacht. Auch die Unterteilung der verschiedenen Abschnitte ist ein gutes Vorgehen, damit die Leser wissen, in welchem Teil des Buches sie sich befinden. Desweiteren gibt es in diesem Buch, meiner Meinung nach, nicht wirklich DIE Person, die das alles verursacht hat, was vielleicht auch aus der Perspektive von Rain hervorgeht. Diese drei Gründe sind entscheidend für meine Behauptung:

    Der Tod ihrer Eltern geht ihr nicht direkt unter die Haut, also hat sie keinen Hass, den sie auf eine bestimmte Person projizieren kann. Nur durch die Wut der Probanden sind die Geister und die Smilewaves entstanden, obwohl Whitehead derjenige ist, der die Experimente durchführen will. Die Männer Whiteheads, vor allem Haven, werden sehr menschlich dargestellt und nicht einfach wie wahnsinnige Soldaten, denen man die Schuld zuweisen könnte.

    Interessant hätte ich es auch gefunden, wenn Flavie ihren letzten Atemzug an Emma übertragen hätte und sie somit gerettet hätte. So als Akt der Wiedergutmachung. Das Ende gefällt mir trotzdem 

    Puuuuh. Das war bis jetzt meine schwierigste Rezension, da es so viel gibt, was wirklich wichtig ist und man den komplexen Inhalt erstmal selber verstehen muss, um ihn dann anderen Leuten erklären zu können.

    Das Beste kommt zum Schluss, deswegen möchte ich dem CARLSEN Verlag danken, dass diese Rezension überhaupt zustande gekommen ist! Vielen Dank für das Leseexemplar!

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    mysticcats avatar
    mysticcatvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch, das noch lange nach dem Lesen in Erinnerung bleibt.
    Ein Buch, das noch lange nach dem Lesen in Erinnerung bleibt

    Von Kai Meyer kannte ich bisher die Arkadien - Reihe die mich total gepackt hat. Als ich in der Bücherei dann dieses Buch über Geister von Kai Meyer entdeckt habe, wollte es unbedingt mit mir mit nach Hause kommen und ich war sehr gespannt.

    Worum geht es?
    Eines Tages tauchen sie aus dem Nichts auf – die Geister der Toten. Und stündlich werden es mehr. Sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in der einzigen Wüste Europas, warten Rain und ihre Schwester Emma auf die Geister ihrer verunglückten Eltern. Auch Tyler, ein schweigsamer Norweger auf einem Motorrad, ist hierhergekommen, um seine große Liebe Flavie noch einmal zu sehen. Dann erscheinen die Geister. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln...

    Meine Meinung:
    Dieses Buch wird aus Rains Sicht erzählt. Rain hatte es schon bisher nicht leicht im Leben. Die Eltern hatten wenig Zeit für sie und ihre Schwester und Rain hatte gefühlt auch keinen hohen Stellenwert in ihrer Familie. Sie hat scheinbar Schreckliches in Afrika mitgemacht, was auch nach und nach aufgeklärt wird. Das Buch verwandelt sich in einen Roadtrip ums Überleben und das Auftauchen und die Verbreitung der Geister wird auch im Verlauf des Buches vollständig aufgeklärt, so dass die Handlung in sich völlig abgeschlossen ist, was mir gut gefallen hat.
    Rain, Tyler und Emma sind mir sehr sympathisch - und es werden nicht mehr Personen als unbedingt notwendig in die Geschichte eingeführt.
    Der Schreibstil war für mich packend, sowohl Spannung als auch Emotionen reihten sich dicht aneinander. Die Handlung ist phantastisch, aber innerhalb eines für  mich realistischen Rahmens, so dass ich mir ständig gedacht habe "das könnte genau so passieren".

    Fazit: Ein weiteres großartiges Werk dieses Autors!

    Kommentieren0
    32
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Daniliesings avatar
    Hallo,

    ich tue mich aktuell sehr schwer mit meinen Büchern, die ich hier so habe und dabei sind das wirklich nicht wenig. Vielleicht brauche ich also mal was ganz neues, etwas, das mich wirklich überrascht und vielleicht nicht unbedingt das ist, was ich immer lese.

    Deshalb wollte ich euch nach Buchkauftipps fragen! Es wäre klasse, wenn ihr mir hier eure Lieblingsbücher nennt, die ich auf keinen Fall verpassen sollte. Es dürfen gern auch Geheimtipps sein, sowas mag ich ganz besonders :-) Es sind also solche Bücher gesucht, die euch richtig am Herzen liegen und die ihr am liebsten immer wieder empfehlen würdet. (Bitte keine Eigenwerbung von Autoren!)

    Wichtig dabei: ich sollte das Buch noch NICHT in meiner Bibliothek hier haben.

    Denn von den Büchern, die ihr mir hier empfehlt, möchte ich mir danach 3-5 kaufen und selbst schauen, wie ich sie finde. Natürlich werde ich berichten, für welche Bücher ich mich entscheide und hier verraten, wie sie mir gefallen haben.

    Jetzt bin ich ganz gespannt und dankbar für jeden Tipp! Eure Empfehlungen möchte ich bis einschließlich 18.5. sammeln und danach werde ich eine Entscheidung treffen und die Bücher kaufen.

    Dankeschön!

    Bisherige Vorschläge hänge ich mal an:
    Zum Thema
    Aleshanees avatar
    Hallo meine Lieben!

    Jetzt ist es endlich soweit, am 14. September feiert mein Blog seinen ersten Geburtstag :D

    Und damit ihr auch mitfeiern könnt, hab ich natürlich auch Geschenke für euch!

    1) Phantasmen von Kai Meyer (Hardcover)

    2) Im Land der Nachtschattenvögel von Katjana May (ebook)

    3) Winterlied - Falkenmagie und Der schöne Unbekannte von Katjana May (ebook Paket)

    4) Tintentod von Cornelia Funke (im Geschenkschuber)

    Ich denke, da ist für jeden was dabei :)

    Aber dieses Mal müsst ihr ein bisschen rätseln und ich würde mich freuen, wenn ihr auf meinem Blog vorbeischaut und mitmacht!

    Hier gehts direkt zum Gewinnspiel

    Ich freu mich auf euch und drücke allen die Daumen :)

    Aleshanees avatar
    Letzter Beitrag von  Aleshaneevor 4 Jahren
    Bis Samstag könnt ihr noch mitmachen :)
    Zur Buchverlosung
    Romanticbookfans avatar
    Hallo ihr Lieben,

    ich freue mich sehr, dass so viele neue Follower & Leser den Weg über Facebook und Google+ zu mir gefunden haben!
    Meine Facebookseite freut sich über mehr als 400 Likes und meine Google+ Profil über 300 Follower!

    Ich finde ja, dass muss gefeiert werden!!!


    Daher verlose ich u.a. ein SIGNIERTES Exemplar von Phantasmen von Kai Meyer
    Teilnehmen könnt ihr bis 24.06.14 direkt über meinen Blog:

    http://romanticbookfan.blogspot.de/2014/06/dankeschon-buch-gewinnspiel.html
    Zur Buchverlosung

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Die Menschheit stirbt mit einem Lächeln

    Alternativ:
    Wenn Lächeln tötet

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks