Zombert und der mutige Angsthase

von Kai Pannen 
4,9 Sterne bei11 Bewertungen
Zombert und der mutige Angsthase
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Neue Kurzmeinungen

Sabine_Krubers avatar

sehr witzig und auch ein wenig gruselig - auf alle Fälle ein toller Zombiespaß für Erstleser.

Tine_1980s avatar

Schöne Geschichte, tolle Zeichnungen, perfekt auf das Alter zugeschnitten!

Alle 11 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Zombert und der mutige Angsthase"

„Einsam und verlassen liegt der
urururalte Friedhof am Rande der Stadt.
Kein Mensch traut sich darauf.
„Denn dort spukt es“,
sagen die Leute.“

Doch Konrad muss genau an diesem Ort eine Mutprobe bestehen, da die großen Jungs aus seiner Straße ihn sonst für einen Angsthasen halten. Also geht er – trotz der Gefahr – auf den Friedhof. Es dauert nicht lange bis er dort tatsächlich auf Zombert, einen waschechten Zombie, trifft. Doch zum Glück stellt sich schnell heraus, dass Zombert – bis auf seine abnehmbaren Gliedmaßen – so gar nicht gruselig und furchterregend ist. Sodass sich die beiden schnell anfreunden. Gemeinsam machen sich Konrad und Zombert mit dessen Hund Waldi und dem aufgeweckten Papagei Plapperkai auf Entdeckungstour über den Friedhof. Sie spucken Kirschkerne, erblicken leere Gräber und statten dem alten Friedhofswärter Ignaz einen Besuch ab und zeigen den Jungs aus Konrads Straße, wer hier eigentlich die Angsthasen sind.

Der Auftakt einer schrägen Tulipan-ABC-reihe von Untoten, Mutproben und einer ungewöhnlichen Freundschaft!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864293344
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:48 Seiten
Verlag:TULIPAN VERLAG
Erscheinungsdatum:20.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Tine_1980s avatar
    Tine_1980vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte, tolle Zeichnungen, perfekt auf das Alter zugeschnitten!
    Tolles Erstlesebuch!

    Konrad soll als Mutprobe auf dem Friedhof einen Zombie ärgern und tatsächlich trifft er auf Zombert, den Zombie. Doch ob Zombert da mitspielt?



    Kai Pannen ist mir von den zwei Büchern rund um Bisy, die Stubenfliege und Karl-Heinz, die Spinne sehr bekannt und meine Kinder, aber auch wir Eltern haben diese Bücher einfach klasse gefunden. So war ich sehr gespannt, wie dieses Buch umgesetzt ist. 

    Es ist ein Buch der ABC-Reihe vom Tulipan-Verlag, die sich in drei Lesestufen aufgliedern. Zombert gehört zu Lesestufe A ab 6 Jahren. Der Text ist nicht zu komplex, in einer angenehmen Schriftgröße und die Geschichte wird durch tolle Illustrationen passend zur Erzählung untermalt. 

    Für Kinder der ersten Klasse sollte dieses Buch ein guter Anreiz sein, da es nicht zu dick ist und es nicht zuviel Text gibt, genau richtig für die Altersklasse.

    Die Geschichte ist witzig, denn es ist schon cool mit einem Zombie befreundet zu sein, der seine Arme, Beine oder auch nur die Nase abnehmen kann und sich dann anders zusammensetzen kann. Zudem nimmt er ihn so wie er ist und sie erleben zusammen einiges. Es behandelt Themen wie Freundschaft, Abenteuer und wie man seine Ängste überwinden kann. Ein kleines bisschen gruselig ist die Erzählung auch, aber nur zu Anfang und zusammen mit den farbenfrohen und detaillierten Zeichnungen macht es einfach nur Spaß, das Buch in die Hand zu nehmen. 


    Aus der Tulipan ABC-Reihe gibt es natürlich noch weitere Bücher, die man auf der Verlagsseite entdecken kann. 


    Wir fanden das Buch super, perfekt auf das Alter und die Lesestärke der Kinder zugeschnitten. Tolle Zeichnungen und ein witziges Abenteuer laden hier zum Schmöckern ein! Super Erstlesebuch!

    Kommentare: 1
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    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein lustiges Erstlesebuch, toll illustriert mit einer originellen Geschichte.
    Ein neuer Freund

    Konrad muss als Mutprobe einen Zombie ärgern. Er zittert vor Angst, doch Zombert stellt sich als guter Kamerad und lustiger Freund heraus. Zusammen spielen sie mit Zomberts Hund Waldi und ärgern den Friedhofswärter Ignaz.

    Ein lustiges Erstleserbuch über Freundschaft und Mut. Große, farbige Bilder illustrieren die spaßige Geschichte. Sie laden zu Entdeckungen ein, die über das Erzählte hinausgehen. Mit Konrad ist ein Junge zum Protagonisten gewählt worden, werden auch Jungs sehr viel Freude an diesem Buch haben. Zombert ist zwar ein Zombie, doch liegt der Fokus auf der Komischen Seite der Figur, nicht auf der gruseligen. Die Bilder unterstützen durch ihre Farbigkeit diesen Eindruck. Kurze, einfache Sätze und knappe Absätze erleichtern Erstleser die Geschichte für sich alleine zu entdecken. Ein paar einfache Wortspielereien fordern die kleinen Leser vielleicht, aber überfordert wird hier nicht.

    Fazit: Ich bin von diesem Erstleserbuch begeistert! Die Geschichte bietet alles, was kleine Entdecker haben wollen: ein lustiges Abenteuer, komische Charaktere, viele farbige Bilder und einen einfachen Text. Eine klare Leseempfehlung!

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    Slaterins avatar
    Slaterinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Für Kinder, die Zombie-Geschichten mögen....
    Zombert hilft Konrad

    Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt und durchblätterte, dachte ich, naja mein Fall ist das Nicht.
    Aber ich wurde durch die Kinder, mit denen ich das Buch gelesen habe, eines Besseren belehrt. Und letztendlich konnte auch ich mich mit der Geschichte anfreunden und sie als pädagogisch wertvoll einstufen. Freundschaft, Mut, Selbstsicherheit sind einige der Kriterien, die das Buch inhaltlich aufwerten.Und Kinder lieben Geschichten von Zombies und Monstern (Erwachsene sehen dies wahrscheinlich mit anderen Augen).

    Konrad wird von den Kindern in seiner Straße als Angsthase bezeichnet und soll seinen Mut beweisen, indem er auf einem uralten Friedhof eine Mutprobe besteht. Vom Friedhof selbst sagt man, dass es dort spukt und unheimlich sei.
     Also nimmt Konrad seinen ganzen Mut zusammen und begibt sich mit schlotternden Knien auf den Uralt-Friedhof. Wem er dort begegnet und was er alles erlebt beschreibt der Autor mit kindgerechten Worten und kurzen Sätzen. Die gesamte Geschichte ist sehr schön illustriert und unterstreicht somit auch das inhaltliche Geschehen. Vor allem die Rolle des Papagei mit seinen witzigen Sprüchen fanden die Kinder toll.
    Aber auch Zombert, der eigentlich ausschaut wie ein kleiner  Junge, ist zu lustigen Streichen aufgelegt.
    Konrad und er freunden sich an und in seinem Selbstvertrauen gestärkt tritt der Junge mutiger vor die Kinder in seiner Straße. 

    Fazit:
    Kai Pannen ist mit der Geschichte über mutige Angsthasen ein Lesebuch für die Erstleser gelungen. Sein Schreibstil lässt ein flüssiges lesen zu. Die Kapitellänge sowie die Wortwahl und der Ausdruck sind dem Alter angepasst. Farbige und sehr schön gezeichnet Illustrationen regen die Kinder zum Erzählen an.

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    Engel1974s avatar
    Engel1974vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: eine tolle Geschichte für Leseanfänger, so macht das Lesen lernen richtig Spaß
    eine tolle Geschichte für Leseanfänger, so macht das Lesen lernen richtig Spaß

    Ein schönes Buch zum Lesen lernen habe ich für euch in der ABC Reihe des Tulipan Verlages entdeckt.

    Titel: „Zombert und der mutige Angsthase“

    Autor: Kai Pannen

    Genre: Kinderbuch ab 6 Jahren

    Verlag: Tulipan

    Sonstiges: ABC-Reihe, die Reihe zum Lesen lernen

    Um was geht es?

    Zombert heißt eigentlich Norbert, er ist ein Zombie und deshalb nennen ihn alle Zombert. Das coolste an ihm ist, dass er seine Arme und Beine, ja sogar seinen Kopf und seine Nase abnehmen und jede Menge Kunststücke damit vollführen kann.

    Konrad ist ein ganz normaler Junge, vielleicht nicht ganz so mutig, denn die großen Jungs rufen ihn immer Angsthase. Als Mutprobe soll er auf den Friedhof gehen. Hier trifft er auf Zombert, mit ihm erlebt er gemeinsam Abenteuer und lernt seine Angst zu überwinden.

    Meinung:

    Erzählt wird eine „Gruselgeschichte“, die eigentlich gar nicht so gruselig ist. Es geht um Freundschaft, Mut und das Überwinden von Ängsten. Eine schöne Geschichte für „mutige“ Jungs. Die Geschichte ist aus der ABC – Reihe des Tulipan Verlages und zeichnet sich durch eine große Schrift, einfache Wortwahl, kurze Sätze, viele Illustrationen aus und ist hervorragend für Leseanfänger geeignet.

    Die teils witzigen und farbenfrohen Illustrationen ergänzen die Geschichte hervorragend und machen das Lesen erst zum Erlebnis. Bis auf einige wenige Wörter gehören hier alle zum Wortschatz der 1. Klasse, so das Leseanfänger hier schon richtige Erfolge beim Selber lesen verbuchen können.

    Zusammen mit Kindern einer ersten Klasse habe ich dieses Buch gelesen, wobei besonders die Jungs die Geschichte toll fanden. Die Mädchen fühlten sich nicht ganz so angesprochen. Dennoch war jedes Kind sehr stolz auf sich, das es bereits Sätze ganz allein vorlesen konnte.

    So soll es auch sein, denn so macht das Lesen lernen Spaß.

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    orfe1975s avatar
    orfe1975vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles (Vor)Leseabenteuer mit fantasiereichen Illustrationen, witzigen Einfällen und einer klaren, aber unterhaltsamen Sprache
    Der (un)gruselige Zombert

    Cover und Gestaltung:
    Das Buch ist ein Hardcover mit stabilen Seiten. Das Titelbild zeigt den überhaupt nicht furchteinflößenden Zombert und den sich ängstlich duckenden Konrad bei seiner Mutprobe. Die Farben sind für eine Geschichte in der Zombiewelt sehr bunt und fröhlich und laden zum Aufschlagen des Buches ein.

    Inhalt:
    Konrad muss den Jungs aus seiner Klasse beweisen, dass er kein Angsthase ist. Als Mutprobe muss er auf den alten Friedhof gehen, auf dem es spuken soll. Dort begegnet er dem Zombert, der nicht so gruselig ist wie gedacht. Mit ihm erlebt er wider Erwarten ein tolles Abenteuer, bei dem auch der Hund Waldi, der Plapperkai und der Friedhofsgärtner Ignaz mit von der Partie sind.

    Mein Eindruck:
    Eine Zombie-Geschichte für Kinder? Ich hatte erst so meine Zweifel, ob es nicht doch zu gruselig werden könnte. Ich bin selber kein Fan von Untoten und wusste nicht, ob meine Tochter mit Zombert klar käme. Doch diese Zweifel wurden schon nach der ersten Seite zerstreut. Das Buch ist komplett illustriert, die Zeichnungen sind lustig gestaltet und überhaupt nicht unheimlich. Nicht mal, als Konrad nachts in der Dunkelheit auf dem Friedhof ist, hatte meine Tochter Angst. Die Geschichte ist voller lustiger Einfälle, alleine das Wortspiel "Plapperkai" für den Papagei gefiel mir gut. Unsere Lieblingsseite ist die, auf der Zombert seine Gliedmaßen unterschiedlich kombiniert, die wollte meine Tochter immer wieder sehen, wir haben uns am Ende unsere eigene Zombert-Variante ausgedacht: Das Buch regt definitiv die Fantasie an!
    Das Buch ist für Leseanfänger empfohlen, ich habe es jedoch schon meiner 3-jährigen Tochter vorgelesen und es war ein voller Erfolg. Da überall Bilder waren und die Textlänge auch nicht zu lang, hatten wir das Buch an einem Vorleseabend problemlos durch und gleich darauf hieß es: "Nochmal!" Von der Schriftgröße und der Einteilung in Kapitel mit sprechenden Überschriften ist das Buch für Leseanfänger optimal. Zudem ist die Sprache klar und verständlich, die Sätze recht kurz, aber dennoch in unterhaltsamen Stil. Von unserer Seite gibt es eine klare (Vor)Leseempfehlung, auch schon für jüngere Kinder ab 3 Jahren. Wir würden uns freuen, wenn es noch mehr Abenteuer des lustigen Zombies geben würde!

    Fazit:
    Ein tolles (Vor)Leseabenteuer mit fantasiereichen Illustrationen, witzigen Einfällen und einer klaren, aber unterhaltsamen Sprache

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    Siraelias avatar
    Siraeliavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schönes Erstlesebuch mit tollen Illustrationen und einer genialen Story!
    Abenteuer und der Beginn einer Freundschaft auf dem Friedhof...

    Mit "Zombert und der mutige Angsthase" ist Kai Pannen ein schönes Erstlesebuch gelungen, welches nicht den typischen Klischees entspricht. Das macht es uns so sympathisch. Die begleitenden Illustrationen sind ebenfalls vom Autor und machen das Buch zu einer Augenweide. Das Buch ist für Erstleser ab 6 Jahren mit der Lesestufe A gedacht. Die Sätze sind prägnant und klar, die Wortwahl anspruchsvoll, aber nicht zu lang oder schwer.

    Inhalt: Konrad muss eine Mutprobe bestehen und trifft auf dem Friedhof auf Zombert. Die beide erleben Abenteuer und freunden sich dabei an.

    Fazit: Es ist schön, dass es sich um kein typisches Mädchen- bzw Jungenbuch handelt. Das Thema ist humorvoll dargestellt und umgesetzt. Von uns gibt es klare 5 Sterne und den Wunsch, dass es eine Fortsetzung, am Besten in Lesestufe B geben wird.

    Kommentare: 2
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    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Rundum gelungenes Erstlesebuch! Ohne Stolperwörter aber originell, witzig, spannend und mit Herz, gepaart mit wunderbaren Illustrationen
    Ein Erstlesebuch zum Verlieben!

    Dies ist eine Liebeserklärung an ein Erstlesebuch!

    Konrad ist klein und trägt eine Brille. Daher schikanieren ihn die großen Jungs und fordern ihn zu einer Mutprobe auf: Er würde sich niemals auf den uralten Friedhof trauen, auf den keiner mehr geht, weil es dort spukt!

    Doch Konrad will sich nicht blamiert und betritt mit schlotternden Knien den Friedhof und versteckt sich dort erst mal im Gebüsch als er gruselige Geräusche hört! Dort findet ihn Zombert, ein echter kleiner Zombie, der seine Gliedmaßen abnehmen und neu sortieren kann! Er ist total nett und gemeinsam mit Hund Waldi und dem frechen Papagei Plapperkai erforschen sie den Friedhof und ärgern den alten Friedhofswärter Ignaz. Natürlich zeigen Zombert und Konrad nachher den großen Jungs wer denn nun wirklich die Angsthasen sind!

    Meine siebenjährige Tochter (2. Klasse) hat dieses Buch alleine gelesen. Anders als bei anderen Erstlesebüchern kam sie immer wieder mit dem Buch angelaufen, nicht weil sie ein Wort nicht kannte und es erklärt haben wollte, sondern weil sie mir ein besonders lustiges Bild und eine witzige Stelle zeigen wollte. Das Buch hat nämlich einige ganz klare Stärken: Es verzichtet auf Anglizismen. Wow oder ähnliche Wörter kennt meine Tochter geschrieben noch nicht. Hier waren alle Wörter klar und verständlich. Die Sätze schön kurz, aber dabei kurzweilig und nicht monoton. Erst bei genauer Betrachtung ist mir aufgefallen, wie geeignet die Sätze und Wörter für Leseanfänger sind, aber nicht weil mich die Sprache beim Lesen angeödet hat.

    Außerdem ist die Geschichte wirklich witzig und das wirkt vor allem in Kombination mit den Illustrationen. So gibt es eine Seite, auf der man die verschiedenen Zomberts sieht, also Zombert mit wild neuzusammengestellten Gliedmaßen. Auf einer anderen Seite wird das „Betreten verboten“-Schild durch Durchstreichen von Buchstaben zu „Beten verboten!“. Dieses Spiel mit Buchstaben zu durchschauen ist für Erstleser ein witziges Leseerlebnis und stärkt ihr Leseselbstbewußtsein, ohne daß es in Schulaufgaben verpackt ist, sondern ganz nebenbei.

    Die Illustrationen sind der liebevoll und detailreich gezeichnet. Das gibt es fast so viel zu entdecken wie in einem Wimmelbuch, man sollte also auch auf die Grabinschriften achten! Der Autor Kai Pannen illustrierte dieses Buch selbst. Daher passen die Bilder exakt zu der Geschichte. Der kleine Zombie sieht auch nicht wirklich furchteinflößend aus, weil er verschmitzt guckt. So ist die Geschichte spannend und witzig, aber nicht furchteinflößend. Dabei sind die Bilder auch wirklich sehr originell und wirken nicht einem aktuellen Trend abgekupfert.

    Die Meinung meiner Tochter: Guck mal, ein Dackel, die meisten Dackel heißen Waldi haben wir heute in der Schule gelernt und der Hund heißt Waldi, also ist er ein Dackel (so genau konnte ich die Rasse anhand der Zeichnung nicht bestimmen). Mama, das Buch ist toll, darf ich auch die CD haben? (gibt es von dem Verlag soweit ich weiß nicht). Können wir dann wenigstens den Film gucken? (Gibt es leider auch nicht) darf ich denn wenigstens noch mehr Zombert Bücher bekommen? (die müssen leider erst noch geschrieben werden, das ist das 1. Buch von Zombert, das ist ganz neu) Oh, dann wird hoffentlich bald ein neues geschrieben.

    Also in dem Punkt Film hat das Kind ein gutes Gespür. Der Autor Kai Pannen arbeitet nämlich auch im Trickfilmbereich und kleine Zombert-Filme wöchentlich beim Sandmännchen könnte ich mir gut vorstellen, aber er soll ja weiterhin Zeit für neue Bücher haben.

    Diese neue Erstlesereihe kommt ohne viel Schnickschnack aber einem überzeugenden Konzept daher. Es war wirklich jedes Wort für Erstleser geeignet und verständlich. Die Geschichte ist emotional für die Kinder nachvollziehbar und durch die lustigen Einfälle und die wunderbaren Zeichnungen wird wirklich der Wunsch nach mehr Büchern bei den Kinder geweckt!

    Einfach super! Ganz klar 5 von 5 Sternen!

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    AndFe1s avatar
    AndFe1vor 2 Jahren
    Zombies für Leseanfänger

    Klappentext:
    Zombie Zombert staunt nicht schlecht, als eines Tages Konrad vor ihm steht. Normalerweise verirrt sich kein Mensch auf den urururalten Friedhof am Rande der Stadt. Doch Konrad muss eine Mutprobe bestehen: Er soll einen Zombie ärgern. Ob Zombert das mitmacht?

    Unsere Meinung:
    „Zombert und der mutige Angsthase“ ist ein kleines Büchlein für Leseanfänger. Die Schrift ist groß geschrieben und leicht lesbar.

    Ich habe das Buch mit meinen zwei Jungs gelesen (fast 7 und 4,5 Jahre). Die Geschichte ist anfangs fast etwas gruselig, später richtig lustig. Zombert ist ein liebenswerter Zombie und es hat meinen Jungs sehr gut gefallen.

    Gerade für die Kleinen sind Bilder zu den Geschichten wichtig. Die vielen bunten Illustrationen sind detailreich und sehr schön gezeichnet. Bei jedem Anschauen gibt es wieder etwas Neues zu entdecken. 

    Ein tolles Buch für Leseanfänger.

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    esposa1969s avatar
    esposa1969vor 2 Jahren
    Konrad, der mutige Angsthase


    Klappentext:


    Zombie Zombert staunt nicht schlecht, als eines Tages Konrad vor ihm steht. Normalerweise verirrt sich kein Mensch auf dem urururalten Friedhof am Rande der Stadt. Doch Konrad muss eine Mutprobe bestehen: Er soll einen Zombie ärgern. Ob Zombert das mitmacht?




    Leseeindruck:


    Mit "Zombert - und der mutige Angsthase" von Autor Kai Pannen liegt dem jungen Erstleser ein spannendes Zombie-Abenteuer mit vielen farbenfrohen Illustrationen vor. Dieses Buch ist der Auftakt einer schrägen Tulipan-ABC-Reihe von Untoten, Mutproben und einer ungewöhnlichen Freundschaft! Wir lernen hier den Jungen Konrad kennen, der auf einem alten Friedhof eine Mutprobe bestehen soll. Kurz darauf hüpft Zombert - ein Kosename aus Zombie Norbert - hinter einem Grabstein hervor. Zuerts ist Konrad ein wenig misstrauisch: Ob Zombies wohl auch Menschenfleisch essen? Aber außer Fruchtfleisch mag Zombert eh kein Fleisch und so beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft, bei der die beiden den alten Friedhofswärter Ignaz ärgern, gemeinsam Kirschen essen und zum Schluss auch noch die Jungs, die Konrad zur Mutprobe drängten ganz heftig erschrecken...


    Dieses Buch ist im handlichen Hardcover-Format, ohne Seitenzahlen (es sind 48 Seiten), aber mit vielen vielen Illustrationen. Ich habe gemeinsam mit meinen Patenkindern gelesen, die begeistert waren. Zombie-Abenteuer kommen bei Kindern immer gut an, und wenn es sich dabei um so ein liebenswertes Zombie wie Zombert handelt, dann erst recht. Bei den Zeichnungen stimmt jedes Detail und wir mussten auch oft lachen, als Zombert seinen Arm abnimmt und diesen an den anderen steckt, um ihn zum Kirschenpflücken zu verlängern.


    Die ABC-Reihe ist ideal aber nicht nur zum Vorlesen, sondern auch für Erstleser ab 6 Jahren mit augenfreundlicher großer Schrift, kurzen und aussagekräftigen Sätzen und einer abgeschlossenen Geschichte. Hier stimmt einfach jedes Detail: Die Efeu-Ranken zu Beginn und gegen Abschluss des Buches, die beiden Figuren, deren Gesichtszüge sehr lebendig wirken und aber auch die Handlung, die Spannung weckt.


    Dieses Buch hat uns rundum begeistert, so dass wir unsere vollste Empfehlung hierfür aussprechen!!


    @ esposa1969

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    black_horses avatar
    black_horsevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gruselig-witziges Erstleserbuch mit klasse Zeichnungen und einer ansprechenden Geschichte. So macht Lesenlernen Spaß!
    So macht Lesenlernen Spaß

    Schon das Cover dieses kleinen Büchleins für Erstleser aus der Tulipan ABC-Reihe macht Lust auf die Zombie-Geschichte. Zombert der kleine Zombie sieht höchstens ein bisschen furchterregend aus. Was das wohl für einer ist?

    Texte und Bilder im Buch sind von Kai Pannen gestaltet, also "in einem Guss" entstanden. Es ist eine wunderbare Mischung geworden. Wie für ein Erstlesebuch üblich, überwiegen die Bilder. Der Text - maximal 10 Zeilen pro Seite - besteht größtenteils aus kurzen Sätzen mit bekannten Wörtern. Durch die wörtliche Rede und einige zusammengesetzte Wörter, ist es trotzdem nicht zu einfach zu lesen.

    Die Geschichte beginnt gruselig - ein urururalter Friedhof, auf dem Zombies aus den Gräbern steigen, die Menschen fressen sollen. Konrad soll eine Mutprobe bestehen und dazu auf den Friedhof gehen. Doch dann taucht ein frecher Papagei auf und kurz darauf kommt Zombert, der Zombiejunge, aus der Gruft. Der kann seine Körperteile abnehmen und neu zusammensetzen (eine großartige Seite, auf der verschiedene Zombert-Varianten dargestellt werden!). Er frisst auch kein Menschen-, sondern nur Fruchtfleisch.
    Gemeinsam erleben Konrad und Zombert ein kleines Abenteuer, bevor Konrad wieder zu seinen Schulkameraden zurückkehrt. Die glauben ihm natürlich nichts, bevor Zombert ihnen ein gehörigen Schrecken einjagt.

    Es ist immer schwierig, auf wenigen Seiten eine Geschichte zu erschaffen, die von Erstlesern bewältigt werden kann, aber auch inhaltlich etwas bietet. Ich finde, das ist Kai Pannen in diesem Buch sehr gut gelungen. Die Zeichnungen sind detailreich und witzig. Man sollte auch die Grabinschriften gut lesen, da gibt es einiges zu entdecken!

    Ein empfehlenswertes kleines Büchlein, an dem nicht nur Erstleser ihre Freude haben werden. Es eignet sich auch sehr gut zum Vorlesen für Vorschulkinder. Von uns gibt es die volle Punktzahl!

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