Kai Psotta

 4,1 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Sex auf dem Mond ist nicht genug, Die Paten der Liga und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kai Psotta (©Kai Psotta / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Kai Psotta

Kai Psotta hatte noch nie Sex auf dem Mond. Aber als kleiner Junge klebte ein phosphoreszierender Mondaufkleber an seiner Decke. Bisher hat sich der Journalist dem Sport verschrieben. Er arbeitete siebeneinhalb Jahre für SPORT BILD, von 2010 bis 2016 für BILD München als Bayern-Reporter. Inzwischen ist er bei Sky. Nebenher schrieb er die Biografien von Fabian Hambüchen, Dirk Bauermann und Béla Réthy. Mit Mesut Özil schrieb er dessen Autobiografie "Die Magie des Spiels", die sechs Wochen in den Bestseller-Listen stand und auch in China, Japan, Russland, Südkorea, Dänemark, Holland, England und in der Türkei erscheint. Sein jüngstes Werk heißt "Mythos Real Madrid".

Alle Bücher von Kai Psotta

Cover des Buches Sex auf dem Mond ist nicht genug (ISBN: 9783862653430)

Sex auf dem Mond ist nicht genug

 (22)
Erschienen am 15.04.2014
Cover des Buches Den Absprung wagen (ISBN: 9783424201734)

Den Absprung wagen

 (5)
Erschienen am 23.10.2017
Cover des Buches Die Paten der Liga (ISBN: 9783492308205)

Die Paten der Liga

 (3)
Erschienen am 14.01.2016
Cover des Buches Mythos Real Madrid (ISBN: 9783864706240)

Mythos Real Madrid

 (2)
Erschienen am 10.01.2019
Cover des Buches Mission Erfolg (ISBN: 9783776626797)

Mission Erfolg

 (1)
Erschienen am 20.02.2012
Cover des Buches Live (ISBN: 9783785724965)

Live

 (1)
Erschienen am 14.02.2014
Cover des Buches Die Magie des Spiels (ISBN: 9783785725924)

Die Magie des Spiels

 (1)
Erschienen am 16.03.2017
Cover des Buches Kicken wie die Profis (ISBN: 9783453605541)

Kicken wie die Profis

 (0)
Erschienen am 08.03.2021

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Kai Psotta

Cover des Buches Den Absprung wagen (ISBN: 9783424201734)Henri3tt3s avatar

Rezension zu "Den Absprung wagen" von Fabian Hambüchen

Mutig
Henri3tt3vor 2 Jahren

Fabian Hambüchen hat mich seit der Olympiade 2004 immer wieder mächtig beeindruckt. Da ich früher selbst geturnt habe, konnte ich mir gut vorstellen, wie er sich gefühlt haben muss, wenn er z.B. mitten im Turnier vom Reck gekracht ist. Deshalb habe ich dieses Buch mit großem Interesse zu lesen begonnen. Den Anfang fand ich etwas anstrengend, weil er sich da ausgerechnet von einer recht unsympathischen Seite zeigt. Aber gerade für diesen Mut, so ehrlich zu sein, habe ich großen Respekt vor ihm. Je länger ich gelesen habe, desto mehr hat mich sein Lebenslauf berührt. Als er gegen Ende von seiner letzten Olympiade 2016 erzählt, hatte ich Tränen in den Augen und musste das Buch für eine Weile weglegen, weil ich so mitgefiebert und mitgefühlt habe, obwohl ich doch schon längst wusste, wie die Sache endet.

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Cover des Buches Den Absprung wagen (ISBN: 9783424201734)gedankenchaotiins avatar

Rezension zu "Den Absprung wagen" von Fabian Hambüchen

Authentisch, humorvoll und vorm allem sehr ehrlich
gedankenchaotiinvor 4 Jahren

Bevor ich euch meine Meinung zu diesem Buch schreibe, danke ich dem Bloggerportal von RandonHouse, dass sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.
Ich habe euch ja bereits erst vor ein paar Tagen das erste Buch von Fabian Hambüchen vorgestellt und es war für mich - noch bevor ich das erste Buch gelesen habe - klar, dass ich auch den zweiten Band lesen muss.
Pünktlich zum Erscheinungstermin hat sich das Buch dann auch bei mir eingefunden.

Auch in diesem Buch beschreibt Fabian Hambüchen Teile seines Lebens, die dem Sport zugewandt sind. Allerdings beschreibt er hier diesmal hauptsächlich seine Tiefpunkte.
Tiefpunkte, die von Verletzungen herrühren.
Tiefpunkte, die ihn nahe, sehr nahe, an die Aufgabe gebracht haben.
Momente, in denen er seinen Vater für alles verflucht und gehasst hat, was dieser ihm versucht hat zu vermitteln.
Momente, in denen er ihn doch nötiger an seiner Seite gebraucht hat, als jeden anderen Menschen.
Ich habe den Gewinn der Goldmedaille natprlich verfolgt, habe mit ihm und all den anderen Sportlern mitgefiebert.
Ich fand es wirklich gut, einfach einmal zu lesen, wie der Turner selbst diese Momente erlebt. Vor einem Wettkampf, nach einem Wettkampf und auch mitten drin.
Ich finde in diesem Buch kam es noch weitaus besser rüber, was Fabian empfunden hat.
Auch das mentale Training findet in diesem Buch seinen Platz, welches Fabian sehr geholfen zu haben scheint.
Seine Sicht der Dinge hat nochmal ein anderes Licht auf die Welt des Turnes geworfen und ich habe wirklich Respekt vor der Leistung, die diese Männer und Frauen nicht nur bei Wettkämpfen, sondern auch beim Training aufbringen müssen.
Wer sich für das Thema interessiert und auch mal einen Blick hinter die Kulissen der Öffentlichkeit werfen möchte, ist mit diesem Buch wirklich an einer richtigen Adresse.

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Cover des Buches Die Paten der Liga (ISBN: 9783492056496)M

Rezension zu "Die Paten der Liga" von Kai Psotta

Fundierter Einblick hinter die Kulissen
michael_lehmann-papevor 7 Jahren

Fundierter Einblick hinter die Kulissen

Ein wenig dick aufgetragen kommt das Buch schon auf den ersten Blick daher.

„Paten der Liga“ erinnert an die Cosa Nostra, mafiöse Strukturen aber finden sich nun nicht als generelle „Arbeitsweise“ von Spielerberatern (auch wenn manch halbseidene, teilweise offiziell kriminelle Männer (wie bei einem von Ribberys Beratern) sich in dieser Szene mit tummeln).

Auch die Behandlung der Notizen und Gesprächsprotokolle unter äußerster Geheimhaltung in Tresoren, die an Watergate oder Snowden denken lässt, wirkt im Lauf der Lektüre doch ein wenig übertreiben (wenn auch nicht gänzlich unnötig).

Denn vieles, was Psotta flüssig und unterhaltsam zu erzählen weiß, hat der fußballinteressierte Leser schon geahnt. Im Groben zumindest.

So ist es vor allem der Wert dieses Buches, die groben Linien mit feinem Schliff und konkreten Details zu füllen. Zahlen zu nennen, angehangen an konkreten (wenn auch oft im Namen verfremdeten) Beispielen.

So lohnt die Lektüre allein schon in den Bereichen, in denen Psottta minutiös Vertragswerke auseinanderbaut und das jeweils dahinter stehende Einkommen beziffert. Mitsamt der dicken Scheibe für den Spielerberater und mitsamt den Tricks (verschwiegene Ausstiegsklauseln), um diese Scheibe noch dicker zu machen. Mitsamt auch jenen „Verbindungen“, bei denen still und heimlich der ein oder andere Manager der Bundesliga in Absprache mit einem Berater sich ganz allein auf Kosten von Spieler und Verein die Taschen gefüllt hat.

Wobei dies nicht die Regel ist, wie überhaupt überwiegend differenziert auch die Leistungen, die Funktion der Spielerberater mit herausgestellt wird. Schwarz oder Weiß gilt hier nicht, auch das eine Erkenntnis der Lektüre.

Hier und da irritierend in der Form wirkt die teils leicht assoziative Vorgehensweise des Autors, der doch nicht selten munter die Themen mitten im roten Faden wechselt.

Sicher wird im Kapitel „wenn Du eine Wahnsinnsposition hast, kannst Du auch Wahnsinn fordern“ (fast aber am Rande) erläutert, wie „Mondzahlen“ für Transfers zusammenkommen und warum sie sich dennoch rentieren für Top-Spieler.

Das aber nun gerade in diesem Kapitel seitenweise akribisch die Punktesummen für die Spieler einzelner Vereine ausgeführt werden verbindet der Leser nun aber nicht unbedingt mit dem Thema der 90 Millionen Transfersumme für einen Ronaldo oder Bale.

Und das Gerüchte ein wichtiger Bestandteil (auch aktiv gestreut“ dieses Metiers sind, dürfte jedem klar sein (es wird nirgends so viel gelogen wie in der Transferphase). Was das mit der „Sichtung „Guardiolas in einer Münchner S-Bahn nun genau zu tun hat erschli8eßt sich dabei aber ebenso wenig, wie die ausführliche Darstellung (und Werbung) für eine Transfer Internetpräsenz. Sicher informative Fakten; die nur nicht unbedingt zur Kapitelüberschrift passen und daher wie assoziative „Nebenbeigedanken“ mit einzufließen scheinen.

Alles in allem für den fußballinteressierten Leser dennoch ein profunder Blick hinter die Kulissen der Bundesliga, auf die Summen, um die es wirklich (gerade für den Spieler) insgesamt geht und auf die hektischen „Makler des Balles“, die alle Tricks versuchen, ihre Klienten gut unterzubringen und für sich nicht zu kurz zu kommen.

Weniger also Paten, eher ein komplexes Geschäft mit teils grenzwertigen Methoden.

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Gespräche aus der Community

Nach meinem letzten Ausflug als Roman-Autor habe ich mich nun wieder mit meiner Kernkompetenz befasst: dem Sport. Dabei herausgekommen: "Die Paten der Liga - Spielerberater und ihre Geschäfte". Ein Muss für alle Fußballfans - wie ich finde. Und was denkt ihr? Darüber möchte ich gerne mit euch diskutieren. Zehn Bücher stelle ich zur Verfügung. Wie ihr euch bewerbt? Ihr verratet mir einfach, welcher Spielertransfer euch persönlich am meisten gefreut oder verärgert hat (und warum). Ich wähle dann aus den besten Antworten aus, mit wem ich diskutieren möchte. Also: viel Spaß! Ich freue mich auf euch.
23 BeiträgeVerlosung beendet
Hier sind nun meine Unterthemen für die Leserunde zu "Sex auf dem Mond ist nicht genug". Los gehts! Freu mich sehr
389 Beiträge
Estrelass avatar
Letzter Beitrag von  Estrelasvor 7 Jahren
"Sex auf dem Mond ist nicht genug" hat es in den vergangenen Wochen bis nach Paris, Las Vegas und Abu Dhabi geschafft. Piloten haben es mit ins Cockpit genommen und selbst im Klassenzimmer war es kurzzeitig "Pflichtlektüre" (siehe Fotoalbum). Möpse haben es gelesen und Pferde. Nun kommt "Sex auf dem Mond ist nicht genug" auch zu Ihnen nach Haus. Der Autor verschenkt 20 Bücher! Alles was Sie dafür tun müssen: ihm verraten, wo Sie "Sex auf dem Mond ist nicht genug" unbedingt lesen wollen. Die kreativsten Plätze haben eine Zusendung sicher...
120 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
Spät aber doch (ich muss mich entschuldigen - war im Urlaub) habe ich nun meine Rezension fertig: http://www.lovelybooks.de/autor/Kai-Psotta/Sex-auf-dem-Mond-ist-nicht-genug-1101332225-w/rezension/1108819431/ Vielen lieben Dank für das tolle Buch! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht dies zu lesen. Kurz noch meine Meinung intern dazu ACHTUNG Spoiler: Ich fand die Reaktion von Viktoria doch etwas übertrieben. Ja er hat ihren Facebookmailverkehr mit ihrer besten Freundin gelesen, aber er hat es doch aus Liebe zu ihr gemacht. Immerhin hat er sich im Gegensatz zu ihr Mühe gegeben, die Beziehung wieder auf Vordermann zu bringen und sein bestes gegeben um ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Was hat sie gemacht? Na klar, es ist nicht in Ordnung in anderer Privatsphäre zu schnüffeln, doch gleich eine jahrelange Beziehung hinzuschmeißen wegen eines Fehlers ist doch etwas übertrieben. Der arme Tom...

Zusätzliche Informationen

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von 1 Lesern gefolgt

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