Kai Psotta Sex auf dem Mond ist nicht genug

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Inhaltsangabe zu „Sex auf dem Mond ist nicht genug“ von Kai Psotta

Tom ist ein Beziehungsdepp. Nach zwei verkorksten Liebschaften hat er nun gänzlich das Gespür dafür verloren, was Frauen wollen. Auch als Victoria in sein Leben tritt, gelingt es ihm nicht, sie glücklich zu machen. Bald hängt die Beziehung am seidenen Faden. Doch dann benutzt Victoria Toms iPad und hinterlässt versehentlich ihre Facebook-Log-in-Daten. Fortan kann Tom Victorias Nachrichten lesen, in denen es bis ins kleinste Detail vom ersten Date bis zu Intimem aus dem Bett um das gemeinsame Liebesleben geht. Er erfährt, was seine Freundin manchmal wirklich von ihm denkt, worüber sie sich ärgert: Sie findet ihn zu geizig, zu wenig engagiert und seinen Penis zu klein. Nach dem ersten Schock über die nun für ihn frei zugänglichen Gedanken seiner Liebsten lässt sich Tom von seinem besten Freund überzeugen, dass die Umstände mehr Segen als Fluch für ihn bedeuten: Scheint er doch so zu seiner ganz persönlichen "Gebrauchsanweisung" gekommen zu sein, um die wankende Beziehung zu retten und sich selbst zum begehenswerten Freund und Liebhaber aufsteigen zu lassen. Doch anstatt Schritt für Schritt kleine Veränderungen vorzunehmen, geht Tom gleich aufs Ganze: Blumensträuße, Spontantrips Und während er alles daransetzt, Victoria ein besserer Partner zu sein und sein Ego auf Vordermann zu bringen, wird ihm bewusst, wie viel Traumfrau tatsächlich die ganze Zeit in ihr steckte. Als er sich auf dem Zenit seiner euphorischen Liebesbekundungen befindet, bewaffnet mit Diamantring und Designerschuh, wird sein Geheimnis gelüftet. Victoria enttarnt Toms Spionageakt und verlässt ihn. Für Tom beginnt ein harter und peinlicher Kampf um die Liebe seines Lebens, an dem mehr Menschen teilhaben, als ihm lieb ist.

Sehr unterhaltsames und witziges Buch! Macht Spaß! :)

— Nicky15
Nicky15

eine Beziehungskomödie der heutigen Zeit, die Nutzen und Schaden durch das Internet als Aufhänger nimmt

— Estrelas
Estrelas

Die Geschichte hat mich vom Anfang bis zum Schluss hin amüsiert - ein gutes Buch für zwischendurch.

— Julia_20
Julia_20

Was für eine abgefahrene Story, hier sind schon manchmal die Lachmuskeln gefragt!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

Kurzweiliger Unterhaltungsroman mit aktuellem Thema. Humorvoll umgesetzt.

— Gela_HK
Gela_HK

Ein super Buch für zwischendurch. Gut geschrieben mit einer unterhaltsamen Story

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Witzig, schräg, locker und leichte Unterhaltung- ein nettes Buch für zwischendurch.

— Buchraettin
Buchraettin

Unterhaltsame Geschichte mit viel Humor.

— milapferd
milapferd

Einmal angefangen, kann man es nie wieder aus der Hand legen!

— le_petit_renard
le_petit_renard

Innerhalb kürzester Zeit habe ich das Buch verschlungen.Das Buch sorgt nicht nur für einiges Schmunzeln, sondern regt auch zum Nachdenken an

— Lienne
Lienne

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    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    Julia_20

    Julia_20

    Inhalt: Tom und Viktoria führen eine etwas ausgelaugte Beziehung - der sogenannte Kick fehlt schon länger. Um ihre Verbindung zu retten, forscht Tom in Viktorias Facebookaccount nach und stößt auf einen interessanten Mailverkehr zwischen seiner Angebeteten und ihrer besten Freundin. Er erhält massenweise Tipps, wie er die Beziehung auffrischen kann und setzt diese auch sogleich in die Tat um. Doch plötzlich fliegt das ganze Geheimnis auf und alles droht den Bach runter zu gehen. Schafft es Tom doch noch alles ins Lot zu bringen? Zum Buch: Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen - mir wurde es nie langweilig, ganz im Gegenteil, ich musste immer weiterlesen um zu wissen was danach passiert. Die Geschichte ist amüsant und einfallsreich beschrieben. Was mir auch gut gefallen hat ist, dass es sehr realitätsnah war. Man kann sich gut denken, dass das schon dem ein oder anderen Pärchen passiert ist. Auch die Einteilung in eher kürzere Kapitel gefällt mir gut und da ich ein Fan von Bildern bin (warum sollte es keine Bilder geben - auch in Erwachsenenbüchern?!) fand ich das super, dass zu jedem Kapitelanfang welche vorkamen. Eigene Meinung: Die Geschichte hat mich vom Anfang bis zum Schluss hin amüsiert - ein gutes Buch für zwischendurch. Nichts anspruchsvolles aber durchaus mit viel Humor. Als Urlaubslektüre perfekt!

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  • Leserunde zu "Sex auf dem Mond ist nicht genug" von Kai Psotta

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    KaiPsotta

    KaiPsotta

    Hier sind nun meine Unterthemen für die Leserunde zu "Sex auf dem Mond ist nicht genug". Los gehts! Freu mich sehr

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  • Beziehung mit Internetproblemen

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    Estrelas

    Estrelas

    03. September 2014 um 19:20

    Tom liest die privaten Facebook-Nachrichten seiner Freundin Victoria, um ihre Wünsche besser zu verstehen. So wird er der perfekte Freund für sie - bis die Sache auffliegt. Mit Hilfe desselben Mediums versucht er also, seine Beziehung zu retten. Der Zeichner des Cover-Mondes hat auch Illustrationen für die Kapitel beigesteuert, was für einen zusätzlichen Unterhaltungseffekt sorgt. Dabei handelt es sich durchaus um ein ernstzunehmendes Buch mit Niveau (was das Cover nicht vermuten lässt), das mit witzigen Fakten (daher Sex auf dem Mond) aufwartet und den Leser gut unterhält - eine Beziehungskomödie der heutigen Zeit, die Nutzen und Schaden durch das Internet als Aufhänger nimmt.

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  • Buchverlosung zu "Sex auf dem Mond ist nicht genug" von Kai Psotta

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    KaiPsotta

    KaiPsotta

    "Sex auf dem Mond ist nicht genug" hat es in den vergangenen Wochen bis nach Paris, Las Vegas und Abu Dhabi geschafft. Piloten haben es mit ins Cockpit genommen und selbst im Klassenzimmer war es kurzzeitig "Pflichtlektüre" (siehe Fotoalbum). Möpse haben es gelesen und Pferde. Nun kommt "Sex auf dem Mond ist nicht genug" auch zu Ihnen nach Haus. Der Autor verschenkt 20 Bücher! Alles was Sie dafür tun müssen: ihm verraten, wo Sie "Sex auf dem Mond ist nicht genug" unbedingt lesen wollen. Die kreativsten Plätze haben eine Zusendung sicher...

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    • 121
  • Gib mir einen Korb Baby

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    31. July 2014 um 20:59

    Im Grunde genommen ist Tom eine arme Sau. Aber wie sagt man so schön: "Warum lässt man sich verleiten, und nutzt die dümmste Chance seines Lebens, wenn es doch nach hinten losgeht. Ob es ein Happy End gibt für Victoria und Tom wird man am Ende sehen. Lasst euch überraschen, und lest es. Haltet eure Lachmuskeln bereit.

  • witzige Beziehungskomödie

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    robberta

    robberta

    31. July 2014 um 14:30

    Inhalt: Tom ist ein Beziehungsdepp. Nach zwei verkorksten Liebschaften hat er nun gänzlich das Gespür dafür verloren, was Frauen wollen. Auch als Victoria in sein Leben tritt, gelingt es ihm nicht, sie glücklich zu machen. Bald hängt die Beziehung am seidenen Faden. Doch dann benutzt Victoria Toms iPad und hinterlässt versehentlich ihre Facebook-Log-in-Daten. Fortan kann Tom Victorias Nachrichten lesen, in denen es bis ins kleinste Detail um das gemeinsame Liebesleben geht. Er erfährt, was seine Freundin manchmal wirklich von ihm denkt und worüber sie sich ärgert: Sie findet ihn zu geizig, zu wenig engagiert – und seinen Penis zu klein. Nach dem ersten Schock über die nun für ihn frei zugänglichen Gedanken seiner Liebsten lässt sich Tom von seinem besten Freund überzeugen, dass die Umstände mehr Segen als Fluch für ihn bedeuten: So sei er doch so zu seiner ganz persönlichen »Gebrauchsanweisung« gekommen, um die wankende Beziehung zu retten – und um sich selbst als begehrenswerter Frauenversteher er- scheinen zu lassen. Doch anstatt Schritt für Schritt kleine Veränderungen vorzunehmen, geht Tom gleich aufs Ganze: Blumensträuße, Reisen, Einkaufsbummel. Und während er alles daran setzt, Victoria ein besserer Partner zu sein und sein Ego auf Vordermann zu bringen, wird ihm bewusst, wie viel Traumfrau tatsächlich die ganze Zeit in ihr steckte. Als er sich auf dem Zenit seiner euphorischen Liebesbekundungen befindet, bewaffnet mit Diamantring und Designerschuh, wird sein Geheimnis gelüftet. Victoria enttarnt Toms Spionage und verlässt ihn. Für Tom beginnt ein harter und peinlicher Kampf um die Liebe seines Lebens, an dem mehr Menschen teilhaben, als ihm lieb ist. Meine Meinung: Der Protagonist Tom wandelt sich vom Beziehungsdepp zum Seine-Freundin-Versteher. Die anderen Personen sind oberflächlich gehalten. Es geht um das mittlerweile ziemlich öffentliche Thema Beziehung, Vertrauen und die Verständigungsschwierigkeiten zwischen Mann und Frau. Was soll man machen wenn die Kommunikation in der Beziehung nur noch auf facebook stattfindet ? Facebook trifft auf real-life und da kracht es gewaltig. Witzige Beziehung-Komödie.

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  • Living in a material world

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    TochterAlice

    TochterAlice

    31. July 2014 um 08:57

    das tut Tom und zwar nicht mit Absicht - nein, hineingeraten ist er in diese materialistische Welt, in der alle nur sein Geld wollen. Allen voran Victoria, ihres Zeichens Ärztin und, seit ihr Schuh auf dem Oktoberfest Tom auf den Kopf gefallen ist, Toms Liebste: obwohl sie selbst ordentlich Schotter hat, wird Toms Großzügigkeit immer wieder auf die Probe gestellt - immer soll er bezahlen, sich was Tolles einfallen lassen, seine Liebe beweisen. Da ist er gerne bereit zu, er weiß nur nicht wie - bis, ja - bis ihm ein Zufall den Zugang zu Victorias Facebook-account und damit zum permanenten Austausch mit Herzensfreundin Hannah beschert, in dem es maßgeblich um ihn und seinen Geiz geht. Ab dann wird seine Beziehung zur Traumbeziehung, denn er liest Victoria quasi die Wünsche von den Augen - nein, von ihrer Facebook-Seite ab. Irgendwann kommt sie ihm auf die Schliche und vorbei ist es mit der trauten Zweisamkeit, ab sofort ist der verräterische, ihr Vertrauen brechende Freund nur noch Luft für sie. Jetzt versucht er, auf Teufel komm raus, diese wunderbare Frau zurückzugewinnen, doch es scheint aussichtslos. Wunderbare Frau? Was an Victoria ist eigentlich wunderbar? Investiert sie selbst auch das allerkleinste Krümelchen in die Beziehung? Das hat sich mir nicht erschlossen, weswegen ich Toms Handeln leider überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Warum will er bei einer bleiben, die nur nimmt? Keine Frage, der Autor Kai Psotta kann schreiben wie ein junger Gott - und das ist auch der einzige, zugegebenermaßen jedoch sehr relevante Umstand, der mich bei der Stange gehalten hat, denn diese nur auf materiellen Werten basierende Liebesbeziehung mit ebensolchen -beweisen hat mich - mit Verlaub - weniger interessiert, als wenn der vielbeschworene Sack Reis in China umfällt. Alle Charaktere sind junge Schnösel, deren Universum eigentlich nur um sich selbst kreist, ausser dem Protagonisten Tom, der wesentlich vielschichtiger ist, in dieser Umgebung jedoch sehr verloren rüberkommt. Mein Fazit: das Buch hat sich insofern gelohnt, als dass es was wirklich gut Formuliertes, auch Unterhaltsames zu lesen gab, das inhaltlich aber leider mau war. Für mich hat der Autor sein großartiges Potential verschenkt und ich befürchte, dass ich ihn leider so bald nicht wiederlesen werde, denn ich lese weder die BILD, bei der er Redakteur ist (nein, auch nicht, wenn sie in der Bahn rumliegt) noch interessieren mich Fabian Hambüchen oder Bela Rethy, deren Biographien - ein Genre, das ich eigentlich sehr favorisiere - er verfasst hat. Aber wer weiß, vielleicht headhunted ihn ja irgendwann mal die "Zeit", er veröffentlicht einen packenden Krimi - mein Lieblingsgenre - oder verfasst einen Roman, der es auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis schafft - ich würde es ihm gönnen, mich von Herzen mit ihm freuen - und vor allem zu seiner regelmäßigen Leserin werden.

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  • Nicht alles sollte "Mann" wissen

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    Gela_HK

    Gela_HK

    28. July 2014 um 10:24

    Was passiert wenn Mann Zugang zum Facebook-Login seiner Liebsten hat? Tom kann fortan Victorias Nachrichten lesen und erfährt so manches über sich, was er eigentlich nie wissen wollte. Toms Freund meint, er hätte jetzt eine Art "Gebrauchsanweisung" für Victoria und sollte dies doch nutzen, um die krisenbedrohte Beziehung zu retten. Doch bevor er seinem Ziel, dem Heiratsantrag näher kommt, entlarvt Victoria ihn und trennt sich von Tom. Nach anfänglicher Resignation kämpft Tom mit allen Mitteln um die Liebe seines Lebens, auch wenn er sich damit zum Volldepp machen muss. Autor Kai Psotta hat mit diesem Unterhaltungsroman ein aktuelles Thema aufgegriffen. Wie öffentlich sind wir, was geben wir Fremden preis. Unterhaltsam, kurzweilig und humorvoll, wird das Beziehungsleben von Tom und Victoria beleuchtet. Hauptfigur Tom hat in Sachen Beziehungen schon einiges erleben müssen. Mit Victoria soll es diesmal anders werden. Diesmal will er nicht ausgenutzt werden. Rechnet seiner Liebsten auch schon mal die Urlaubskosten vor. Doch so richtig will es auch mit Victoria nicht klappen. Da scheint der Facebook-Zugriff ein wahrer Glücksgriff zu sein. Doch als Tom lesen muss, dass er ein "Puste-Schlaubi" ist, und seine Freundin sich über ihn lustig macht, sieht er erst einmal rot. Tom ist noch auf der Suche nach sich selbst. Was will er eigentlich? Auf mich wirkte er unsicher, ein wenig schusselig und wenig einfühlsam. Erst als seine Freundin ihm den Laufpass gibt, wacht er auf und gibt endlich Gas. Auch wenn das Cover mit Damenschuh und Mond vermuten läßt, dass es sich um einen Frauenroman handelt, werden wohl eher Männer auf ihre vollen Lesekosten kommen. Mich hat das Buch - auch als Frau - gut unterhalten. Eine leichte Lektüre, die gut in den Urlaubskoffer passt.

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  • Sex auf dem Mond ist nicht genug.

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    milapferd

    milapferd

    Tom hat in der Vergangenheit keine glücklichen Beziehungen führen können. Auch seine Aktuelle mit Victoria steht kurz vorm scheitern. Als er zufällig Zugang zu ihrem Facebook-Account, versucht so seine Beziehung zu retten. Doch das geht leider völlig in die Hose. Verzweifelt versucht er Victoria zurück zu bekommen. Doch das einzige was ihm gelingt, ist mit einer unglaublichen Geschichte in der Zeitung zu stehen. Ich schwanke bei diese Geschichte zwischen 3 und 4 Sternen, vergebe aber "nur" 3 da ich sie dann doch nicht so fesselnd fand. Allgemein ist zu dem Buch zu sagen, dass es eine lustige Geschichte ist, die wie zu erwarten wenig Tiefgang hat. An einigen Stellen habe ich herzlich gelacht und ich konnte mein Repertoire an unnützem Wissen gehörig auffüllen. Leseempfehlung für alle, die einen lustigen Roman über einen Typ lesen wollen, der erst alles falsch und dann vll. alles richtig macht.

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    • 3
    milapferd

    milapferd

    24. July 2014 um 20:42
  • Sex auf dem Mond ist nicht genug

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    Fraenzi

    Fraenzi

    22. July 2014 um 13:35

    Inhalt Die Beziehung von Tom und Victoria hängt am seidenen Faden. Sie wünscht sich das Tom aufmerksamer ist, er merkt gar nicht, das er alles falsch macht. Außerdem ist er ihr zu geizig und zu unkreativ. Um ihrem Ärger Luft zu machen, lästert sie mit ihrer besten Freundin Hannah über ihren Freund via facebook ab. Was für ein Pech (oder anfangs eher Glück) das sie vergisst sich auszuloggen und Tom damit eine Gebrauchsanweisung für ihre Beziehung gibt. Denn nach ein wenig Skrupel liest Tom sich die Chats durch und wird zum Traummann. Das das nicht lange gut gehen kann, wird jedem klar sein. Meinung Ein sehr gelungener, amüsanter Roman mit einem sehr gut gewählten Thema. Jedes Kapitel kann mit seiner ganz eigenen, lustigen Szene überzeugen, denn eins kommt in diesem Buch ganz bestimmt nicht zu kurz: der Spaß. Man wird sofort ins Geschehen geschmissen und das Ende ist relativ offen gehalten. Die Kapitel sind weder zu lang noch zu kurz und es gibt genug Absätze um Lesepausen einzulegen (was bei diesem Buch schwer wird, da man lieber weiterliest). Eine Besonderheiten sind kleine Bilder, die jedes Kapitel einleiten und zur jeweiligen Situation passen. Sie lockern das Buch noch ein wenig mehr auf. CharaktereKai Psotta hat sich bei seinen Charakteren in seinem Umfeld inspirieren lassen, vor allem bei Tom. Wahrscheinlich gelingt es ihm dadurch sie so authentisch wirken zu lassen. Man findet viele Charakterzüge (sowohl bei Tom als auch bei den anderen) in Menschen seines eigenen Bekanntenkreises wieder. Solange man sich vom Titel (die Geschichte spielt [leider] keinesfalls auf dem Mond) nicht irreleiten lässt und sich einfach offen auf das Geschehen einlassen kann, wartet viel Spaß auf den Leser. Das Buch ist in meinen Augen auch ein sehr schönes Geschenk (;

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  • Witzig, schräg, locker und leichte Unterhaltung- ein nettes Buch für zwischendurch.

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    Buchraettin

    Buchraettin

    Stellt euch mal vor, eurer Freundin hat vergessen sich bei Facebook aus zu locken und nun könnt ihr munter da lesen, was sie so über euch denkt. Das passiert Tom. Die Beziehung schleift gerade sowieso und eigentlich  ist das doch die absolute Chance für ihn, alles zum Besseren zu wenden, in der Beziehung zu Victoria. Denn hier kann er immer wieder nachlesen, was ihr nicht passt, was sie mag und welche Vorlieben sie hat in den Gesprächen mit ihrer Freundin. Ein Vertrauensbruch? Da denkt Tom eher zu spät drüber nach.   Der erste Satz des Buches ist schon eher etwas auf Männer gestrickt. Ich fand auch, das Buch ist eine Art Frauenroman für männliche Leser. Ziemlich verrückte Ideen, Aktionen und immer wieder soziale Netzwerke. Irgendwie bin ich nicht so ganz warm geworden mit den Protagonisten. Tom war ein wenig skurril, ein wenig gutmütig, ein wenig sehr besessen von seiner Freundin. Sein Verhalten lässt mich als Leser schmunzeln, aber auch den Kopf schütteln. Mir war die Figur einfach etwas zu extrem. Victoria blieb für mich leider sehr blass, distanziert, ebenso die anderen Nebenfiguren. Man sollte keinen ernsthaften Roman über eine Beziehung erwarten. Es ist ein unterhaltsames  Buch für zwischendurch, das sich gut und flüssig lesen lässt. Es bietet dem Leser gute Unterhaltung. Witzig waren auf jeden Fall die Comicartigen Zeichnungen, die in der Geschichte eingestreut sind.  Ich mag auch die Gestaltung des Buches mit dem Inhaltsverzeichnis  und den schrägen Kapitelüberschriften.   Witzig, schräg, locker und leichte Unterhaltung- ein nettes Buch für zwischendurch. 3,5 Sterne

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    • 2
  • Sex auf dem Mond ist nicht genug - Was Kommunikationsschwierigkeiten auslösen können.

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    Lienne

    Lienne

    Sex auf dem Mond ist nicht genug – Kai Psotta Inhalt: Tom ist ein Beziehungsdepp. Nach zwei verkorksten Liebschaften hat er nun gänzlich das Gespür dafür verloren, was Frauen wollen. Auch als Victoria in sein Leben tritt, gelingt es ihm nicht, sie glücklich zu machen. Bald hängt die Beziehung am seidenen Faden. Doch dann benutzt Victoria Toms iPad und hinterlässt versehentlich ihre Facebook-Log-in-Daten. Fortan kann Tom Victorias Nachrichten lesen, in denen es bis ins kleinste Detail um das gemeinsame Liebesleben geht. Er erfährt, was seine Freundin manchmal wirklich von ihm denkt und worüber sie sich ärgert: Sie findet ihn zu geizig, zu wenig engagiert – und seinen Penis zu klein. Auf dem Zenit seiner Liebesbekundungen enttarnt Victoria Toms Spionage und verlässt ihn. Für Tom beginnt ein harter und peinlicher Kampf um die Liebe seines Lebens, an dem mehr Menschen teilhaben, als ihm lieb ist. Meine Meinung: „Sex auf dem Mond“ ist ein interessantes und unterhaltsames Buch über Beziehungsprobleme, Kommunikationsschwierigkeiten und Vertrauensbruch. Mit diesem tollen Schreibstil fliegen die Seiten nur so dahin! Innerhalb kürzester Zeit habe ich das Buch verschlungen. Das Buch sorgt nicht nur für einiges Schmunzeln, sondern regt auch zum Nachdenken an! Der sympathische Protagonist Tom ist ein netter und lieber Kerl, der durch seine zwei vorigen verkorksten Beziehungen sein Gespür für die Frauen verloren hat. Um seine Beziehung zu retten, liest er Victorias Facebooknachrichten, die sie mit ihrer besten Freundin geschrieben hat. Warum er nach dem Entdecken dieser Nachrichten nicht schleunigst das Weite gesucht hat, konnte ich leider nicht verstehen. Die Nachrichten von Victoria an ihre Freundin sind wirklich hinterhältig. Wenn man seinen Partner liebt spricht man nicht hinter seinem Rücken so über ihn. Victoria war mir also äußerst unsympathisch, was sich im gesamten Buch nicht geändert hat. Ich hätte mir gewünscht, dass auch ihre liebenswerten Seiten zum Vorschein kommen, um verstehen zu können, warum Tom um Victoria kämpft.   Fazit: Ein lockeres und unterhaltsames Buch, was auch zum Nachdenken anregt! Ein gelungenes Werk, absolut lesenswert!

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    • 2
    Floh

    Floh

    19. July 2014 um 06:44
  • Sehr gelungene Unterhaltung

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    minori

    minori

    Tom ist ein gestandener Mann, der nach zwei grandios gescheiterten Beziehungen endlich die richtige Frau gefunden hat. Leider läuft es mit Victoria zurzeit auch nicht besonders prickelnd, bevor es jedoch zum Ende kommt, erhält Tom die Möglichkeit, sich in Victorias Facebookacount einzuloggen und in die Gedankenwelt seiner Freundin einzutauchen. Was Tom da alles so über sich selbst liest, trifft ihn hart und lässt ihn fast verzweifeln. Dann jedoch erkennt er, dass es das Schicksal gut mit ihm gemeint hat, denn nun liefert ihm Victoria eine Anleitung, was sie sich von ihm wünscht. Tom muss ab sofort nur noch der Gebrauchsanweisung folgen und schwupps ist die Beziehung gerettet – oder doch nicht, kann das gut gehen? Was passiert, wenn man(n) Grenzen im Miteinander überschreitet und wenn man seinem Gegenüber „nachspioniert“? Kai Psotta geht diesen Fragen nach und schickt seinen Hauptprotagonisten auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Die Geschichte ist aus der Sicht eines männlichen Protagonisten erzählt, was einen besonderen Reiz ausmacht, da in aller Regel, solche Geschichten sonst gerne aus Frauensicht geschrieben werden. Dem Autor Kai Psotta ist mit seinem Erstlingswerk ein unterhaltsame Geschichte geglückt, die leicht und flüssig zu lesen war. Längen oder langatmige Passagen habe ich vergeblich gesucht und mit Tom gemeinsam geflucht, gelacht und schließlich auch ein wenig Gänsehaut bekommen. Für alle, die gerne eine kurzweilige Story lesen und zugleich einen Blick in die menschlichen Abgründe werfen will, sei dieses Buch um „Puste Schlaubi“ Tom empfohlen.

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    • 4
  • Facebook als Beziehungs-Guide

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    le_petit_renard

    le_petit_renard

    17. July 2014 um 12:31

    Tom ist ein ganz normaler Mann. Er hat kleine liebenswerte Fehler, einen guten Job und eine Freundin, die er wirklich liebt. Als er eines Tages bemerkt, dass seine Freundin Victoria vergessen hat sich bei seinem I-Pad aus ihrem Facebook Account auszulaugen, ist die Versuchung zu groß, nachzulesen, was sie so spannendes schreibt. Er erhält tiefe Einblicke in die Gespräche zwischen Victoria und ihrer besten Freundin und erfährt nebenbei, was er in der Beziehung so alles vermasselt hat. Da es im Moment eh nicht so rosig läuft, nutzt er diese Chance und versucht Victoria mit den Hinweisen, die er über ihren Account erlangt, wieder für sich zu gewinnen. Der Master-Plan oder großes Desaster? Der Protagonist ist in dieser wirklich erfrischenden Lektüre ausnahmsweise mal ein Mann und ich bin wahrlich begeistert von diesem lockeren Schreibstil. Einmal das Buch in der Hand gehabt, habe ich es innerhalb eines Tages ausgelesen und konnte es gar nicht mehr weglegen. Langatmige Passagen waren hier Fehlanzeige. Ich habe viel gelacht, geschmunzelt, den Kopf geschüttelt und mit Tom dem Ende entgegengefiebert.  Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert und eignet sich perfekt zum Entspannen. Ein Buch, nachdem es einem gut geht! Daher volle 5 Sterne. Ich wurde wirklich gut unterhalten!

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  • Kurzweilige Unterhaltung

    Sex auf dem Mond ist nicht genug
    Talitha

    Talitha

    16. July 2014 um 14:05

    Tom ist verzweifelt. Er hat aus Versehen, wie er beteuert, den Facebook-Account seiner Freundin Victoria geöffnet und konnte nun nachlesen, wie unzufrieden diese mit ihm und seiner Beziehung ist, und das von Anfang an. Besonders erschüttert ihn, dass sie seinen Penis zu klein findet, aber auch andere Sachen, wie z. B. ein aus seiner Sicht eigentlich gelungener Paris-Urlaub, der aus ihrer Sicht aber eine reine Katastrophe war. Mit ihren Freunden lästert die Angebetete schonungslos über ihn. Anstatt nun das Handtuch zu werfen und sich eine neue Freundin zu suchen, will Tom um Victoria kämpfen und es ihr Recht machen. Romantisch soll er sein, die Initiative ergreifen, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen. Müsste doch ganz einfach sein, da er ja jetzt ihre geheimsten (naja, oder nicht sooo geheimen, da immerhin im Internet verbreiteten) Gedanken nachlesen kann, doch weit gefehlt... Der Erzählstil ist locker-leicht, so dass man schnell in die Geschichte hineinkommt und das Buch schnell und ohne Mühe durchlesen kann. Als Leserin hat mich Victoria, ihr Rumgezicke und ihre Unzufriedenheit mit ihrem Freund sehr genervt, besonders dass sie es nicht mal schafft, Tacheles zu reden. Als Frau habe ich da an vielen Stellen ziemlich mit den Zähnen geknirscht. Aber auch Tom ist nicht das arme kleine Opfer, sondern hat auch Charaktereigenschaften, die mir sehr unsympatisch waren. Mit den Figuren, auch den Nebenfiguren bin ich allgemein nicht so warm geworden, was ich schade fand. Daneben fand ich die Geschichte zwar sehr unterhaltsam und interessant, aber nicht, wie ich aufgrund des Titels und der Beschreibung gedacht hatte, witzig bzw. zündeten die Witze bei mir nicht. Das fand ich ebenfalls sehr schade. Fazit: Unter Vorbehalten (s. o.) durchaus zu empfehlen. Für eine unterhaltsame und kurzweilige Lektüre für Zwischendurch auf jeden Fall geeignet.

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