Kai Thomas Geiger

 4.2 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von autoreverse und autoreverse.

Alle Bücher von Kai Thomas Geiger

autoreverse

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 (9)
Erschienen am 13.03.2013
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 (0)
Erschienen am 01.10.2014

Neue Rezensionen zu Kai Thomas Geiger

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Lennys avatar

Rezension zu "autoreverse" von Kai Thomas Geiger

autoreverse / Kai Thomas Geiger
Lennyvor 5 Jahren

Dieses Buch hätte ich, wenn ich ganz ehrlich bin nicht zur Hand genommen und schon gar nicht auf meine Leseliste gesetzt, wenn ich nicht dazu eine Leseempfehlung erhalten hätte! (ich suche gern nach Titel und Cover aus und das finde ich in diesem Fall nicht so ansprechend!)

Hier bin ich allerdings froh, denn ich finde dieses Buch lohnt sich, denn man findet sich hier wieder, ich hatte meine Jeansjacke zwar nicht mit Edding....aber mit Nagellack verziert und hier den Namen meiner Lieblingsband, die ich nicht verrate draufgemalt!
Diese Buch ist auch mit vielen Wortspielen gespickt, die mir richtig gut gefallen und wer früher seine Casseten aufgenommen hat ist hier komplett richtig! So viele Erinnerungen an die eigene Jugend.......

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antjemues avatar

Rezension zu "autoreverse" von Kai Thomas Geiger

Jugend in den 80ern
antjemuevor 5 Jahren

Bei diesem Buch reizte mich zuallererst das Cover. Das Schwarz-Weiß Foto des darauf abgebildeten Jungen könnte auch aus dem Fotoalbum meiner Jugend stammen.

autoreverse erzählt die Geschichte des Erwachsenwerdens von Marc und seinen Freunden. Gemeinsam mit seinem besten Freund Jones kommt er von Abba zu AC/DC. Später dann das volle Programm: Clique mit Mopeds, Alkohol, Mädchen, Drogen und natürlich immer wieder Rockmusik.

Die in einfacher Sprache aus der ICH-Perspektive von Marc erzählte Geschichte konnte ich leicht und flüssig lesen. Ich selbst bin Baujahr 1969 und damit auch in den 80ern jung gewesen. So kam auch ich noch ohne Handy oder Computer aus und erlebte musiktechnisch einen sehr ähnlichen Generationskonflikt wie die Protagonisten. Auch ich überspielte noch Platten auf Kassetten. Ich war in einer Clique mit Mopeds und erlebte diverse Partys mit Rockmusik und Alkohol.

Allerdings bin ich auf der anderen Seite der Mauer aufgewachsen. So konnte ich in dem Buch zwar bei vielen Episoden in Erinnerungen schwelgen, empfand aber auch einige Längen für lokalbedingte Situationen, die ich so nicht unbedingt nachempfinden konnte.

In ihrer Gesamtheit hat mich die Geschichte aber dennoch angesprochen. Stellenweise habe ich herzhaft lachen müssen. Aber auch erstere Themen wurden angesprochen. Und obwohl sich die Umgebung und das Equipment inzwischen wohl sehr verändert haben, ist die Grundproblematik des Erwachsenwerdens wohl noch immer die Gleiche!

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Crazys avatar

Rezension zu "autoreverse" von Kai Thomas Geiger

Autoreverse
Crazyvor 5 Jahren

Dies ist die Geschichte von Marc, Jones, Basti und Fred. Alles beginnt mit AC/DC und dem Stuttgarter Fanclub, gegründet von Marc und Jones. Später kommen Basti und Fred dazu. Das Buch hat zwar einen roten Faden - die Musik und die Clique, aber es kommt keine Spannung auf. Das ist auch nicht nötig. Der Leser, der idealerweise ebenfalls in den 80ern aufgewachsen ist, wird sehr viel von Marc und den anderen in sich wieder erkennen. Experimente mit Alkohol, Drogen und die erste Freundin. Der erste Urlaub ohne Eltern, Discobesuche bis in die frühen Morgenstunden.

Das Buch ist genauso geschrieben, wie man es sich vorstellt, wenn man das Cover sieht - umgangssprachlich mit einer Prise jugendlicher Umgangssprache aus den 80ern. Zum Teil musste ich laut lachen, beispielsweise als Marc die Unterschiede bei Jungen und Mädchen erzählt, wenn sie "raus gehen". Der Autor hat sich perfekt in die Gedankenwelt eines Jugendlichen herein gedacht. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, kurze Kapitel erleichtern es einem, immer weiter zu lesen.

Ich zweifle nicht eine Sekunde daran, dass der Autor die Bands, von denen er schreibt, genauso kennengelernt hat, wie er es im Buch beschreibt. Mir erscheint das Buch wie eine Liebeserklärung an seine Musik und an seine Jugend. Und wenn man mal ehrlich ist, möchte jeder von uns auch noch mal einen Teil seiner Jugend erleben.

Mir hat es sehr gut gefallen, daher gibt es die volle Punktzahl. 

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