Kai Thomas Geiger autoreverse

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Inhaltsangabe zu „autoreverse“ von Kai Thomas Geiger

Rock‘n‘Roll ist der Kitt, der sie zusammenhält – und doch ist jeder allein. Sie wollen nicht dazugehören – und brauchen doch die Clique. Gute Musik und ihre Leichtkrafträder bedeuten ihnen alles, bis der Ernst des Lebens sie aus ihren Träumen reißt: Basti, der scheinbar coole Rocker und insgeheim so brave Sohn spießiger Eltern, Jones, der vor aller Augen am Leben kaputtgeht, Floyd, der junge Wilde, der die Träume der anderen lebt, Fred, der Popper, der lässig sein Ding macht, und der Ich-Erzähler Marc, der in diesem chaotischen Haufen seinen Weg zwischen Anpassung und Rebellion sucht.

Wer sich an die Suche nach Münzen zum Telefonieren erinnert, AC/DC nicht mit einem Automobilclub verwechselt und weiß, was eine B-Seite ist – oder die legendären 80er verpasst hat, aber das Geburtsjahr im Schülerausweis fälschen kann und rasante, witzige Romane mag, wird dieses Buch lieben!

Erfrischend anders und lustig, auch für Leute wie mich, die in den 80ern noch Quark im Schaufenster waren.

— World_of_tears91

Das ist etwas für alle, die in den 80er Jahren gelebt haben bzw großgeworden sind. Mokick oder 80er, AC/DC oder Kiss?

— vormi

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  • autoreverse / Kai Thomas Geiger

    autoreverse

    Lenny

    15. September 2013 um 14:31

    Dieses Buch hätte ich, wenn ich ganz ehrlich bin nicht zur Hand genommen und schon gar nicht auf meine Leseliste gesetzt, wenn ich nicht dazu eine Leseempfehlung erhalten hätte! (ich suche gern nach Titel und Cover aus und das finde ich in diesem Fall nicht so ansprechend!) Hier bin ich allerdings froh, denn ich finde dieses Buch lohnt sich, denn man findet sich hier wieder, ich hatte meine Jeansjacke zwar nicht mit Edding....aber mit Nagellack verziert und hier den Namen meiner Lieblingsband, die ich nicht verrate draufgemalt! Diese Buch ist auch mit vielen Wortspielen gespickt, die mir richtig gut gefallen und wer früher seine Casseten aufgenommen hat ist hier komplett richtig! So viele Erinnerungen an die eigene Jugend.......

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  • Jugend in den 80ern

    autoreverse

    antjemue

    06. September 2013 um 01:18

    Bei diesem Buch reizte mich zuallererst das Cover. Das Schwarz-Weiß Foto des darauf abgebildeten Jungen könnte auch aus dem Fotoalbum meiner Jugend stammen. autoreverse erzählt die Geschichte des Erwachsenwerdens von Marc und seinen Freunden. Gemeinsam mit seinem besten Freund Jones kommt er von Abba zu AC/DC. Später dann das volle Programm: Clique mit Mopeds, Alkohol, Mädchen, Drogen und natürlich immer wieder Rockmusik. Die in einfacher Sprache aus der ICH-Perspektive von Marc erzählte Geschichte konnte ich leicht und flüssig lesen. Ich selbst bin Baujahr 1969 und damit auch in den 80ern jung gewesen. So kam auch ich noch ohne Handy oder Computer aus und erlebte musiktechnisch einen sehr ähnlichen Generationskonflikt wie die Protagonisten. Auch ich überspielte noch Platten auf Kassetten. Ich war in einer Clique mit Mopeds und erlebte diverse Partys mit Rockmusik und Alkohol. Allerdings bin ich auf der anderen Seite der Mauer aufgewachsen. So konnte ich in dem Buch zwar bei vielen Episoden in Erinnerungen schwelgen, empfand aber auch einige Längen für lokalbedingte Situationen, die ich so nicht unbedingt nachempfinden konnte. In ihrer Gesamtheit hat mich die Geschichte aber dennoch angesprochen. Stellenweise habe ich herzhaft lachen müssen. Aber auch erstere Themen wurden angesprochen. Und obwohl sich die Umgebung und das Equipment inzwischen wohl sehr verändert haben, ist die Grundproblematik des Erwachsenwerdens wohl noch immer die Gleiche!

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  • Autoreverse

    autoreverse

    Crazy

    25. July 2013 um 21:51

    Dies ist die Geschichte von Marc, Jones, Basti und Fred. Alles beginnt mit AC/DC und dem Stuttgarter Fanclub, gegründet von Marc und Jones. Später kommen Basti und Fred dazu. Das Buch hat zwar einen roten Faden - die Musik und die Clique, aber es kommt keine Spannung auf. Das ist auch nicht nötig. Der Leser, der idealerweise ebenfalls in den 80ern aufgewachsen ist, wird sehr viel von Marc und den anderen in sich wieder erkennen. Experimente mit Alkohol, Drogen und die erste Freundin. Der erste Urlaub ohne Eltern, Discobesuche bis in die frühen Morgenstunden. Das Buch ist genauso geschrieben, wie man es sich vorstellt, wenn man das Cover sieht - umgangssprachlich mit einer Prise jugendlicher Umgangssprache aus den 80ern. Zum Teil musste ich laut lachen, beispielsweise als Marc die Unterschiede bei Jungen und Mädchen erzählt, wenn sie "raus gehen". Der Autor hat sich perfekt in die Gedankenwelt eines Jugendlichen herein gedacht. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, kurze Kapitel erleichtern es einem, immer weiter zu lesen. Ich zweifle nicht eine Sekunde daran, dass der Autor die Bands, von denen er schreibt, genauso kennengelernt hat, wie er es im Buch beschreibt. Mir erscheint das Buch wie eine Liebeserklärung an seine Musik und an seine Jugend. Und wenn man mal ehrlich ist, möchte jeder von uns auch noch mal einen Teil seiner Jugend erleben. Mir hat es sehr gut gefallen, daher gibt es die volle Punktzahl. 

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  • Autoreverse

    autoreverse

    Crazy

    25. July 2013 um 21:50

    Dies ist die Geschichte von Marc, Jones, Basti und Fred. Alles beginnt mit AC/DC und dem Stuttgarter Fanclub, gegründet von Marc und Jones. Später kommen Basti und Fred dazu. Das Buch hat zwar einen roten Faden - die Musik und die Clique, aber es kommt keine Spannung auf. Das ist auch nicht nötig. Der Leser, der idealerweise ebenfalls in den 80ern aufgewachsen ist, wird sehr viel von Marc und den anderen in sich wieder erkennen. Experimente mit Alkohol, Drogen und die erste Freundin. Der erste Urlaub ohne Eltern, Discobesuche bis in die frühen Morgenstunden. Das Buch ist genauso geschrieben, wie man es sich vorstellt, wenn man das Cover sieht - umgangssprachlich mit einer Prise jugendlicher Umgangssprache aus den 80ern. Zum Teil musste ich laut lachen, beispielsweise als Marc die Unterschiede bei Jungen und Mädchen erzählt, wenn sie "raus gehen". Der Autor hat sich perfekt in die Gedankenwelt eines Jugendlichen herein gedacht. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, kurze Kapitel erleichtern es einem, immer weiter zu lesen. Ich zweifle nicht eine Sekunde daran, dass der Autor die Bands, von denen er schreibt, genauso kennengelernt hat, wie er es im Buch beschreibt. Mir erscheint das Buch wie eine Liebeserklärung an seine Musik und an seine Jugend. Und wenn man mal ehrlich ist, möchte jeder von uns auch noch mal einen Teil seiner Jugend erleben. Mir hat es sehr gut gefallen, daher gibt es die volle Punktzahl. 

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  • Die 80er - Eine Reise zurück in die Teenagerzeit, auch meine ...

    autoreverse

    marion_gallus

    06. May 2013 um 22:17

    Ein Vorort von Stuttgart in den 80er Jahren. Vier Jungs: Marc, Jones, Basti und Fred der Popper, der eigentlich keiner ist. Musik, Jugendheim, Fanclub, Mopeds (Enduro!), Teenager sein, erwachsen werden … DAS ist, autoreverse. Marc und Jones kennen sich von klein auf, sie wohnen gegenüber und ihre Eltern sind befreundet. Ihre Freundschaft war also eigentlich von Anfang an vorprogrammiert und wurde von keinem je in Frage gestellt. Karl ist Jones großer Bruder, Jones der eigentlich Jonas heißt aber nicht mal von seinen Eltern so genannt wird. Karl ist älter, Karl hat Musik, Karl kennt sich aus mit Musik und Karl geht zum Queen Konzert … und Karl nimmt die Jungs mit.  Das reicht zur Infektion völlig aus. ABBA ist auf einmal nicht mehr die Musik, die ein Junge braucht, es muss schon rockiger sein. Das Queen Konzert ist somit der Anfang einer innigen und intensiven Leidenschaft. Es folgt weiterer Rock: AC/DC. Marc und Jones sind auf Rock-Droge. Sie gründen einen Fan-Club, zu zweit. Wer auf Musik steht und jung ist, hat ein Problem, nein, eigentlich zwei: 1. man braucht eine gute Anlage! 2. Man braucht Geld um sich eben diese leisten zu können. Wie löst man das Problem? Man(n) findet den Glauben an Gott und lässt sich konfirmieren …. *** Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung zu einem Ausflug zurück in die 80er Jahre, die für alle, die zu dieser Zeit Teenager waren, die beste aller Zeiten war. Auch ich war ein 80er Jahre Teenager, ein bisschen jünger als die Jungs im Roman, aber dennoch mittendrin und auch ich möchte in keiner anderen Zeit Teenie gewesen sein. Wir hatten in der Tat weder Handys, noch Facebook-Freunde oder MP3 Player. Wir haben unsere Freunde noch mit Telefonen mit Kabeln und manchmal sogar Drehscheiben angerufen und die Eltern haben gezickt, weil die Einheiten teuer waren. Wir hatten Kassettenrecorder und Walkman! Und, wir sind sogar einfach spontan zu unseren Freunden rübergegangen und haben geklingelt! Diese Geschichte ist von vorne bis hinten so echt und greifbar geschrieben, dass ich eine Reise in die Vergangenheit unternommen habe. Der Autor lässt Marc, die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählen, was die Wirkung der Geschichte vermutlich so real rüberbringt. Wie Kai Thomas Geiger diese spezielle Jungenfreundschaft erzählt, dieses Zusammenwachsen und wieder Auseinanderreißen beschreibt, ist sehr glaubhaft erzählt. Die Jungs sind alle charakterlich total unterschiedlich und jeder für sich sehr gut ausgearbeitet. Der Leser ist in der Geschichte gefangen und erlebt deren Älterwerden mit allen glücklichen, schlechten und gefährlichen Momenten. Ich war ein weiblicher Teenager der 80er, doch natürlich kannte ich Jungs zu dieser Zeit mit denen auch ich im Jugendzentrum abhing. Ich habe mich in dieser Geschichte absolut wohl und zu Hause gefühlt und ich habe jede Seite genossen. Wegen mir hätte dieses Buch noch viel weiter gehen können, doch jede Geschichte ist bekanntlich nur so lang, wie sie dauert. Und autoreverse war nach 254 Seiten (leider) zu Ende. Der Roman ist als Taschenbuch im Theiss Verlag erschienen und das Cover erinnert auf den ersten Blick an die 80er. Der Titel? Nun, damals gab es noch Tapedecks und die besonders guten haben die Kassetten am Ende automatisch umgedreht und die B-Seite angespielt. Das war nicht nur in „gewissen Momenten“ sehr praktisch  . Wir mittlerweile erwachsenen Teenager der 80er haben ja gewissermaßen echtes Glück: Retro ist total angesagt. Wir können wieder Jeansjacken kaufen, Converse Chucks und Adidas Allround (oder Samba) tragen. Das alles gibt es u.a. wieder zu kaufen. Mir persönlich fehlen noch die Vanillia Hosen … Sogar Vinyl ist mittlerweile wieder angesagt, die Menschen kaufen also sogenannte Schallplatten, LP’s und spielen sie auf Plattenspielern ab. Also, irgendwie haben wir trotz Virtual Reality und Social Network, etc. ein Stück unserer Jugend wiederbekommen. Mein Fazit: Volle 5 von 5 Sternen für eine Reise zurück in die 80er voll von Musik, Freundschaft, Glück, Wut, Trauer und jeder Menge Erlebnissen, die zum Erwachsenwerden dazugehören. Sehr real geschrieben, lebensecht und gefühlvoll umgesetzt! Ich gebe sehr gerne eine unbedingte Leseempfehlung. © Buchwelten 2013

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  • Ein Buch das Spaß macht

    autoreverse

    vormi

    13. April 2013 um 23:51

    Eine klare Empfehlung an alle, die sich in ihrer Jugend auch mit solchen Fragen wie - Mokick oder 80er? AC/DC oder Kiss? Welche Fahrschule ist die richtige? - rumschlagen mussten. Für alle die auch ihre Jeansjacke (oder wahlweise Weste) mit einem schwarzen Edding verschönert haben. Die sich noch an die etwas umständlicge Musikbeschaffung erinnern, wenn man etwas direkt vom Lautsprecher auf Cassette aufnehmen musste, und dann 120% jemand mit einer lauten Frage ins Zimmer platzte. Ich musste mehrfach schmunzeln oder auch mal laut loslachen und habe manche Stelle meinem Mann vorgelesen. Man hat sich und seine Jugend mehr als einmal wiedererkannt. Es ist sehr lustig geschrieben, manchen Satz habe ich zwei- oder dreimal lesen müssen, bevor ich ihn verstanden habe. Es ist bestimmt kein total anspruchsvolles, literarisches Werk. Aber diesen Anspruch hat der Autor wohl auch nicht. Eine tolle Erinnerung an die 80er Jahre. Einfach ein Buch das Spaß macht. Den einen Stern Abzug gab es von mir, da ich das Buch nicht hintereinander weg lesen konnte. Ich brauchte zwischendurch immer mal eine Pause von dieser humorvollen Zeitreise, eigentlich schade. Aber so hatte ich länger was davon.

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  • Wilde, geile Zeit

    autoreverse

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2013 um 12:59

    "Autoreverse" ist eine Hommage an die Jugend der 80er Jahre, besser gesagt, Anfang der 80er. AC/DC, Provinz, Mopeds, der erste Urlaub und die erste Freundin werden in diesem amüsant geschriebenen Roman heraufbeschworen. Marc (welch typischer Name zu dieser Zeit - offensichtlich egal ob Ost oder West) ist 12 und steht noch auf ABBA - seine erste Lieblingsband, als sich sein Leben ändert. Und das in Form von Musik. Der große Bruder seines besten Freundes Jones, Karl, kommt mit einer völlig neuen Art von Musik um die Ecke. Der Musik-Guru weiß, was gute Musik ist, auf Karl hören sie alle. Und Karl sagt: hört Euch diese Platte an, das ist der Hammer. AC/DC ist der Hammer, soviel steht für Marc fest. Und so wird aus einem unschuldigen Kind mit unschuldigem Musikgeschmack auf einmal ein Jugendlicher mit gar nicht mehr so unschuldiger Musik. Und es ändert sich noch mehr. Aus Jones und Marc wird nun Basti, Jones und Marc und der erste Möhringer AC/DC-Fanclub ist gegründet und prangt feierlich auf ihren Jeansjacken. Doch schon steht Maik vor ersten Problemen: wo spielt man die neu errungenen Rockplatten ab? Auf dem heimischen Plattenspieler der Eltern ist das mit dieser Musik nicht mehr möglich. Also muss eine eigene Anlage her - aber nicht irgendeine. Eine mit Qualität. Und sowas kostet. Aber woher das Geld nehmen? Muttern lässt nichts springen, zum selber verdienen ist man noch zu jung. Aber da kommt ihm die Idee: Geld schenken lassen - und zwar zur Konfirmation. Nur leider muss man vorher zum Konfi-Unterricht, aber egal, da muss man durch. Und so beginnt für Marc eine aufregende Zeit zwischen Tanzschule Dieterle, Jugendhaus und Rockfabrik. Erste Risse bekommt die Clique, als Basti plötzlich nur noch als BastiundBea zu kriegen ist, Basti im Doppelpack mit seiner neuen Freundin. Prompt kommts zum Bruch zwischen Marc und Basti. Aber neue Freundschaften entstehen, der erste Urlaub in Frankreich von Mutti mit Halbpension spendiert, liegt hinter ihnen, die ersten Mädelsbekanntschaften schließen sich an. Ausweise werden im Datum gefälscht, der Mopedführerschein gemacht und erst kommt Alkohol ins Spiel, später dann auch Hasch. Leider geht das Leben nicht ewig so weiter und spätestens nach einem tragischen Unfall sind aus den Kids ganz schnell Erwachsene geworden - Erwachsene, die Jahre danach kaum noch etwas gemein haben. Außer die Erinnerung. Dies ist sicher kein literarisches Meisterwerk. Aber Geiger versteht es mit seiner rasanten Sprache das Feeling dieser Zeit einzufangen. Und nicht zum ersten Mal bin ich verwundert, wie wenig sich doch die Erinnerungen an die wildesten Zeiten im Leben zwischen West und Ost unterscheidet. AC/DC, Moped und Revoluzzertum kommen mir doch sehr vertraut vor. Und ich habe mich in diesem Roman gewissermaßen heimisch gefühlt. Für alle, die sich gern an jene Zeit erinnern: lesen!

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