Kai Twilfer

 3 Sterne bei 181 Bewertungen

Lebenslauf von Kai Twilfer

Kai Twilfer wurde 1976 in Gelsenkirchen geboren und arbeitet als Kaufmann und Buchautor.

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Ein Arschvoll Ratschläge
Erscheint am 26.10.2018 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe.

Alle Bücher von Kai Twilfer

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Kai TwilferSchantall, tu ma die Omma winken!
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Schantall, tu ma die Omma winken!
Schantall, tu ma die Omma winken!
 (147)
Erschienen am 15.02.2013
Kai TwilferSchantall, tu ma die Omma Prost sagen!
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Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!
Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!
 (14)
Erschienen am 01.09.2014
Kai TwilferSchantall, tu ma die Omma Tschüss rufen!
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Schantall, tu ma die Omma Tschüss rufen!
Schantall, tu ma die Omma Tschüss rufen!
 (4)
Erschienen am 01.09.2016
Kai TwilferFinn-Luca, komm bei Fuß!
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Finn-Luca, komm bei Fuß!
Finn-Luca, komm bei Fuß!
 (4)
Erschienen am 10.03.2016
Kai TwilferIch hab keine Macken! Das sind Special Effects
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Ich hab keine Macken! Das sind Special Effects
Kai Twilfer111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartigste Region der Welt
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111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartigste Region der Welt
Kai TwilferEin Arschvoll Ratschläge
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Ein Arschvoll Ratschläge
Ein Arschvoll Ratschläge
 (0)
Erschienen am 26.10.2018
Kai Twilfer111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben
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111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben
111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben
 (0)
Erschienen am 01.10.2013

Neue Rezensionen zu Kai Twilfer

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Siko71s avatar

Rezension zu "Schantall, tu ma die Omma winken!" von Kai Twilfer

Hab mir etwas mehr versprochen
Siko71vor 3 Monaten

Sozialarbeiter Jochen wird auf Familie Pröllmann angesetzt. Er soll das Leben der chaotischen Tochter Schantall in geordnete Bahnen bringen. Aber das ist bei einer 25jährigen alleinerziehenden, arbeitsunwilligen und komplett unlernfähigen Frau gar nicht so einfach. Welche Höhen und Tiefen unser armer Jochen durchmacht und wie er sich in manchen Fällen komplett zum Trottel machen läst schreibt Kai Twilfer in diesem Buch.
Zum Teil ist es an manchen Stellen ja auch recht kritische geschrieben. Trotz allem habe ich mir etwasmehr versprochen und daher leider keine volle Punktzahl.

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NicolePs avatar

Rezension zu "Finn-Luca, komm bei Fuß!" von Kai Twilfer

Finn-Luca, komm bei Fuß!
NicolePvor 8 Monaten

Hund Dandy lebt mit seiner Familie in einer typisch deutschen Neubausiedlung. Neben dem Jack-Russel-Terrier gehören die Mutter Solveig, der Vater Gunnar und der elfjährige Finn-Luca. Seine Eltern glauben, ihm mit Kursen und Workshops zu einem perfekten Kind zu erziehen. Dandy stellt sich die Frage, ob es in allen Familien so zugeht. Zusammen mit Finn-Luca macht er sich daher auf den Weg, dieser Frage nachzugehen.

Es bereitet viel Freude, Finn-Luca und Dandy zu begleiten. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des Hundes, was zu der ein oder anderen witzigen Situation führt. Es war eine gute Entscheidung des Autors, den Hund berichten zu lassen.

Die beiden erleben unterwegs die unterschiedlichsten Arten von Eltern. Die beschriebenen Situationen sind lebensnah und dürften manchem Leser bekannt vorkommen. Wer sich die Zeit nimmt, Eltern und Kinder zu beobachten, wird diesen auch in der realen Welt begegnen. Egal ob im Bällebad oder auf dem Spielplatz, man wird Szenen aus diesem Buch wiedererkennen.

Die Geschichte ist humorvoll erzählt und leider viel zu schnell vorbei. Als Leser kann man über jeden einzelnen Elterntyp lächeln, ohne dass diese Eltern lächerlich gemacht werden. Auch die Paraellen zwischen Kinder- und Hundeerziehung sind gut dargestellt. Ein aufmerksamer Leser wird das schnell merken. Nicht immer ist dies jedoch direkt ersichtlich, manchmal zeigt sich diese Ähnlichkeit ein paar Seiten später.

Wie schon bei den Romanen um „Schantall“ hat sich der Autor intensiv mit den Figuren und ihren Eigenheiten beschäftigt. Wer Schantall kennt, wird Finn-Luca mögen und umgekehrt. Wer beide nicht kennt, dem empfehle ich, dies nachzuholen. Doch Vorsicht, es besteht immer die Möglichkeit, sich selbst oder Bekannte in der ein oder anderen Szene wiederzuerkennen.

Weitere Rezensionen unter www.nicole-plath.de

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NicolePs avatar

Rezension zu "Schantall, tu ma die Omma Tschüss rufen!" von Kai Twilfer

Schantall, tu ma die Omma tschüss rufen
NicolePvor 2 Jahren

* ACHTUNG SPOILER * Letzter Teil der Schantall-Triologie

Zum dritten und letzten Mal nimmt der unerschrockene Sozialarbeiter Jochen den Leser mit zu den Pröllmanns. Wenn jemand „Schantall, tu ma die Omma winken“ und „Schantall, tu ma die Omma Prost sagen“ nicht kennt, besteht Spoiler-Gefahr.

Jochen hat bereits viel mit Schantall, ihrer Familie und deren Freunden durchgemacht. Im letzten Teil der Reihe verlieren die Pröllmanns durch einen Brand ihre Wohnung. Das Schicksal will es, dass sie bei Jochen unterkommen. Dieser lebt mit seiner Frau in einem Reihenhaus und, wie er es selbst sagt, „gefangen im Käfig eines gewissen Spießertums“ (Seite 21)

Der Kontakt zwischen Schantall und der deutschen Mittelschicht sorgt für viel Lesevergnügen. Es bleibt auch nicht aus, sich selbst oder Bekannte ein Stückchen in der Geschichte wiederzuerkennen. Die Lebensweise der Mittelschicht aus der Sicht von Schantall und ihrer Familie wird von Jochen, bzw. dem Autor, mit viel Wortwitz erzählt.

Familie Pröllmann lebt in ihrer eigenen, kleinen Welt. Dort haben sie etwas, was vielen Anderen heute fehlt. Zusammenhalt und eine Herzlichkeit, die so echt ist, dass man diese Familie einfach gern haben muss. Jochen hat in der Zeit mit den Pröllmanns eine neue Sicht auf sich selbst und seinen Alltag bekommen.

Nachdem der Leser Schantall über drei Bücher hinweg begleitet hat, fällt der Abschied zwar schwer, er kommt aber zur rechten Zeit. Die drei Bücher sollten in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. So, wie Jochen, lernt der Leser die Familie Pröllmann und ihre Art zu leben kennen. Die Bücher sind leicht geschrieben und damit entspannt zu lesen. Ich kann alle drei Bücher empfehlen.

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