Kai Twilfer

 3 Sterne bei 187 Bewertungen

Lebenslauf von Kai Twilfer

Kai Twilfer wurde 1976 in Gelsenkirchen geboren und arbeitet als Kaufmann und Buchautor.

Neue Bücher

Ein Arschvoll Ratschläge

 (3)
Neu erschienen am 26.10.2018 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe.

Alle Bücher von Kai Twilfer

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Schantall, tu ma die Omma winken!

Schantall, tu ma die Omma winken!

 (149)
Erschienen am 15.02.2013
Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!

Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!

 (14)
Erschienen am 01.09.2014
Schantall, tu ma die Omma Tschüss rufen!

Schantall, tu ma die Omma Tschüss rufen!

 (4)
Erschienen am 01.09.2016
Finn-Luca, komm bei Fuß!

Finn-Luca, komm bei Fuß!

 (5)
Erschienen am 10.03.2016
Ein Arschvoll Ratschläge

Ein Arschvoll Ratschläge

 (3)
Erschienen am 26.10.2018
111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben

111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben

 (0)
Erschienen am 01.10.2013

Neue Rezensionen zu Kai Twilfer

Neu

Rezension zu "Ein Arschvoll Ratschläge" von Kai Twilfer

Humorvoll und ironisch mit Wiedererkennungswert
BluestoneBlogvor 12 Tagen

Ich hatte sehr viel Spaß mit diesem Buch, schon als ich das Cover gesehen habe, den Klappentext und die Leseprobe. Und ich wurde über das Buch hinweg in meinem Eindruck nicht getäuscht.

Mit seinem lockeren Schreibstil, seiner direkten und oft ironischen Art und nicht zuletzt mit seinen kreativen Wortwitzen schafft er ein so angenehm witziges Buch, das durch seine kurzen Kapitel mit immer anderen durch Ratgeber lösbaren Problemen auch für mal zwischendurch wunderbar geeignet ist.

Wie das Buch schon im Klappentext verspricht, sind das dabei alles Situationen aus dem Alltag, von dem jeder bestimmt schon das ein oder andere erlebt hat. Die gutgemeinten Ratschläge und selbstlosen Ratgeber für stolzes Geld. Ich hatte sehr viel Spaß und musste immer wieder an Stellen lachen, die ich selbst wiedererkannte und die durch den besagten überspitzen Schreibstil karikiert wurden. Viel mehr lässt sich über die Situationen auch nicht sagen, es sind wie kleine Kurzgeschichten aus dem Leben, die alle für sich allein stehen können.

Das soll es auch schon gewesen sein, das Buch erklärt sich schon im Klappentext von selbst. Es ist witzig, kurzlebig und lässt sich gut in einem Ruck oder kleinen Happen genießen. Man wird viel zu Lachen haben, das Buch macht also alles richtig und hält seine Erwartungen.

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Rezension zu "Schantall, tu ma die Omma winken!" von Kai Twilfer

Unterhaltung für Zwischendurch
Ekathvor 17 Tagen

Das Buch beschreibt, verschiedene Situationen aus dem Alltag einer Klischeefamilie, welche auf staatliche Leistungen angewiesen ist. Der Autor ist Sozialarbeiter und hat seine Erfahrungen aufgeschrieben. Das Buch wirkt im Großen und Ganzen authetisch, obwohl an einigen Stellen vermutlich nur das Klischee bedient wird. Man sollte das Buch also nicht zu Ernst nehmen und sich eher am Unterhaltungsfaktor erfreuen.

Jedes einzelne Kapitel widmet sich einer bestimmten Lebenssituation (z.B. Urlaub oder Partnersuche). Nach jedem Kapitel resümiert der Autor die Thematik auf eine etwas ernstere Weise und überlegt, was insgesamt eigentlich schiefläuft.

Das Buch ist amüsant geschrieben und kann auf Grund seiner kurzen in sich abgeschlossenen Kapitel gut zwischendurch gelesen werden.

Es gibt auch ein Happy End, obwohl ich bezweifele, dass es dieses Happy End in der Realität tatsächlich gegeben hat.

Ich empfehle, dass Buch an alle, die Situationskomik mögen.

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Rezension zu "Ein Arschvoll Ratschläge" von Kai Twilfer

Ein Antiratgeber
seschatvor 2 Monaten

Kai Twilfers humoriger Antiratgeber konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Das lag vor allem am flachen bzw. ordinären Niveau seiner "komischen Ratschläge". Kurzum, ich fand seine Witze einfach nicht zum Lachen, weil sie wie bei einer Comedysendung derart gewollt daherkamen. Zudem nervte es mich, dass er sich gefühlt ständig über sein Alter - 42 - und die damit verbundenen ersten Einschränkungen beklagte. Midlife-Crisis, ick hör dir trapsen. Obschon kein "männliches" Alltagsthema (Fitness, Süchte, Ernährung, Partnerschaft usw.) unausgesprochen blieb, so fehlte mir doch dabei oftmals der Realitätsbezug.


FAZIT
Eine bewusst auf witzig getrimmte Lektüre, von der ich mir im Vorhinein mehr versprochen hatte. 

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