Kaiser Theodora Bewege Dich glücklich

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Inhaltsangabe zu „Bewege Dich glücklich“ von Kaiser Theodora

Der lange und tiefe Atem: Die meisten Menschen atmen nicht vollständig ein, sie atmen eher flach. Eine vollständige Einatmung, bis in den Bauch hinein, versorgt den gesamten Körper mit Sauerstoff, dieses führt sowohl zur Beruhigung als auch zum allgemeinen Wohnbefinden. Vor allem unter Stress tendieren die meisten Menschen dazu, nur wenig und schnell zu atmen. Hier kann jeder lernen lang und tief ein- und auszuatmen. Atme ein und lasse den Bauch locker, sodass Du langsam in den Bauch einatmen kannst. Fülle den Bauch wie einen Ballon. Versuche, den Bauch zu wölben, ihn dick zu machen, fülle ihn mit frischer Luft. Atme nun langsam aus, indem Du erst den Bauch und am Ende die Lungen entleerst. Wenn Du es nicht sofort schaffst, übe diese Atmung. Zur Hilfe kannst Du Deine Hände auf den Bauch legen, sodass sich die Fingerspitzen berühren. Bei der Einatmung in den Bauch kannst du spüren, wie sich die Fingerspitzen auseinander ziehen. Mit dieser Atmung vermehrst Du Deine Sauerstoffaufnahme. Wenn wir Angst haben oder gestresst sind, atmen wir meist schnell und kurz ein und aus. Wir sind dann gestresster und eher erschöpft. Beherrschen wir jedoch die Bauchatmung, sind wir in der Lage, sehr viel entspannter und gelassener auf unser Leben zu schauen. Diese Atmung wirkt entspannend, reinigt den Atem und klärt den Geist. Feueratmung:Atme tief ein, drücke den Bauch nach außen, die Brust hebt sich. Atme schnell aus und ziehe den Bauch nach innen, ziehe nur den Bauchnabel schnell zur Wirbelsäule. Dann löse und atme ein usw.. Konzentriere Dich haupsächlich auf das Ausatmen, auf den Bauchnabel, die Einatmung geschieht von alleine. Die Ein- und Ausatmung erfolgt im Sekundentakt. Um die Feueratmung zu beherrschen, vergeht einige Zeit, regelmäßiges Üben hilft, diese aktivierende Atmung ohne große Anstrengung eine längere Zeit durchzuhalten. Frauen die ihre Menstruation haben, sollten nicht die Feueratmung praktizieren, sondern lang und tief atmen.Wiederhole langsam, werde dann immer schneller. Etwa zwei mal Ausatmen pro Sekunde sollte der Rhythmus sein. Rootlock : Rootlock ist eine Wurzelsperre, eine der vier Arten von Schlössern im Yoga. Schlösser werden geübt, um Prana, die Lebensenergie, in bestimmten Körperteilen zu regulieren. Meist wird sie im sitzen praktiziert, um so den Energiefluss von unten nach oben zu bringen. Atme tief ein, schließe den Anusmuskel und ziehe die Geschlechtsorgane und die Bauchmuskulatur unter den Nabel an, ziehe es hoch, halte den Atem einige Sekunden und löse mit der Ausatmung. Die Entspannung : Eine Entspannung nach einer Übungsreihe ist sehr wichtig, da sich der Körper von der Anstrengung erholen sollte. Lege Dich auf den Rücken, lege die Arme etwas weiter vom Körper entfernt, die Handflächen sollten nach oben schauen. Schließe die Augen und beginne nun ganz langsam, ein- und auszuatmen. Konzentriere Dich auf den entspannten Atem. Mit jeder Einatmung erhältst Du neue Energie, mit jeder Ausatmung gibst Du verbrauchte Energie nach aussen. Nun gehe mit der Konzentration zum Ende des Körpers in die Zehen, und stelle Dir vor, dass Du durch die Zehen neue Energie bekommst. Beim Ausatmen lässt Du die verbrauchte Energie durch die Zehen heraus. Steige so mit jeder Einatmung ein Organ höher: Zehen, Füße, Unterschenke, Oberschenkel, Hüfte, Becken, Unterleib, Gesäß, Bauch, Rippen, Wirbelsäule, Finger, Unterarme, Oberarme, Brust, Schultern, Nacken, Kehle, Kinn, Mund, Zunge, Zähne, Wangen, Nase, Augen, Stirn, Haut, Haare und Hinterkopf. Die Entspannung sollte 10-15 Minuten dauern. Nach der Entspannung ist es sehr wichtig, dass Du nicht direkt aufspringst, sondern Dich sanft weckst. Reibe die Fuß- und Handflächen aneinander, schaukle auf der Wirbelsäule, indem Du die Knie zur Brust zeihst. Erst danach kannst Du Dich langsam wieder setzen. Atme noch einige Atemzüge tief ein und aus und beginne Deinen Tag voller Energie.

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