Kaja Bergmann 30 Sekunden zu spät

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Inhaltsangabe zu „30 Sekunden zu spät“ von Kaja Bergmann

„Der 12. September 2015. Ich weiß, dass ich gerade im Seniorenheim stehe. Ich weiß, dass ich meinen Opa besuche. Ich weiß, wer ich bin. Nepomuk. Ich bin Nepomuk. Mein Opa weiß es nicht. Meine Freundin holt mich ab, Miranda. Wir packen unsere Sachen und fahren los, Richtung Nordsee. Einfach so, von einem Moment auf den anderen, ganz spontan. Ich hasse Spontanität! Wir kommen in Büsum an, mein Kopf tut weh, immer öfter, immer stärker. Miranda fühlt sich verfolgt, immer öfter, immer stärker. Doch ich nehme sie nicht ernst, bin abgelenkt, suche etwas. Etwas. Etwas stimmt nicht, etwas ist seltsam – was läuft hier falsch? Ich weiß es nicht. Und dann … Tod. Zu spät. Nur ein wenig, nur 30 Sekunden. Nur 30 Sekunden früher, dann wäre … Vielleicht wäre dann alles anders.“ Was-wäre-wenn: Der neue All-Age-Roman von Kaja Bergmann führt gekonnt den faszinierenden butterfly effect vor!

Verwirrend, Kein Sinn erkennbar. Absolut nicht mein Buch. Schade ob des schönen Covers.

— AdelheidS
AdelheidS

Leider konnte es mich nicht richtig überzeugen... Ich finde es sehr speziell.

— annso24
annso24

Abgelenkt

— EvyHeart
EvyHeart

Trotz gutem Thema, doppeldeutigem Text und klarer Ausführung konnte mich das Buch nicht überzeugen.

— baronessa
baronessa

Ein Buch, bei dem der Leser mitdenken muss!

— niklas1804
niklas1804

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  • [Rezension] 30 Sekunden zu spät | Kaja Bergmann

    30 Sekunden zu spät
    19052012

    19052012

    08. September 2017 um 14:01

    Cover: Das Cover des Buches gefällt mir an sich sehr gut. Die Oberfläche ist leicht Matt und fühlt sich schön an. Die Farben Schwarz, grün und blau  harmonieren toll miteinander und der Schmetterling ist passend zum Inhalt, der auch mit dem Butterfly-Effekt zu tun hat.  Die Proportionen der Überschrift sind gut gewählt. Der Titel hingegen ist sehr ansprechend, Ich finde ihn aber leider unpassend. Inhalt: das Buch beginnt mit dem Aufenthalt in einem Altenheim. Nepomuk besucht seinen Opa, der an Demenz leidet und „Nepo“ leider nicht als seinen Enkel wieder erkennt. Damit kommt Nepo nicht zurecht. Am selben Tag schlägt er seiner Freundin vor an die Nordsee zu fahren – ganz spontan ohne ihr vor erst den Grund zu nennen. Diese Reise verläuft überhaupt nicht glatt. Die beiden müssen viele Hindernisse überstehen und das Glück ist eher nicht auf ihrer Seite. Dort angekommenen sucht Nepo nach etwas, das sein Opa vor vielen Jahren vergraben hat. Meine Meinung: Ich die Geschichte kam ich sofort rein, da sie zunächst ziemlich normal und entspannt begonnen hat. Leider hat mich jede weitere Seite sehr verwirrt, denn einige Ereignisse ergaben absolut keinen Sinn für mich, auch nach dem ich das Buch durch hatte. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Die erste ist aus der Sicht von Nepomuk und die Zweite erzählt Miranda. Diese war etwas weniger verwirrend, ergab im Zusammenhang mit Nepos Geschichte trotzdem keinen Sinn. Beide Teile handeln von der selben Reise, sind sich aber sonst absolut nicht ähnlich. Spannend  und interessant wurde das Buch erst mit dem Mord, ab dem es dann schnell auf das Ende zu ging.  Der Schreibstil der Autorin ist trotzdem sehr leicht zu lesen, weshalb man neben den wenigen Seiten schnell mit dem Buch durch ist.  Mit den Charakteren bin ich leider nicht ganz warm geworden. Beide waren sehr deprimiert, hatte ich den Eindruck, und hatten kaum Tiefe. Aber Nepomuks Oma konnte mich überzeugen.  Sie war humorvoll und hat beide ermutigt nicht aufzugeben . Fazit: Meiner Meinung nach ist es eine interessante Idee mit dem Schmetterling- Effekt. Leider hat mich das Buch einfach nur verwirrt hinterlassen. Es gab einige Momente die wirklich Spannend waren, wo man auch viel nachgedacht hat. Leider hatte ich an diesem Buch nicht viel Freude.  Da das Buch aber wirklich wenige Seiten hat und schnell gelesen ist, könnte es dennoch Fans finden, denn der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und die Idee der Story ist an sich nicht schlecht. 2 von 3 Sternen. 

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  • Auf der Suche nach dem Sinn

    30 Sekunden zu spät
    AdelheidS

    AdelheidS

    23. July 2017 um 22:47

    Nepomuk kommt mit der Demenz seines Großvaters nicht zurecht und begibt sich mit seiner Freundin Miranda auf die Reise an die Nordsee auf der Suche nach der Vergangenheit.  Zum Cover: Das Buch hat ein wunderschönes Cover mit einem Schmetterling der auch in die Geschichte einfließt. Leider ist das Cover das Beste am Buch. Meine Meinung zum Buch:  Das Buch verwirrt denn es fahren zwar die Beiden auf Reisen und haben dabei so ihre Schwierigkeiten, jedoch erschließt sich keinerlei Sinn. Einzig ein Mord macht eine kurze Spannungswende. Ab der Mitte beginnt die Geschichte von Vorne aus Sicht von Miranda, wobei sich die Beiden Handlungsstränge nur im Groben ähneln. Da passt so wenig zusammen. Auch das Ende ist ein ganz anderes. Das Buch hat einen sehr "schizophrenen" Touch und konnte mich absolut nicht überzeugen. Wenn es nicht so kurz wäre, hätte ich es sicherlich abgebrochen.  Fazit: Nicht überzeugend. Verwirrend und unklar. Ein Sinn konnte sich nicht erschließen.

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  • Lesenswert aber dennoch sehr speziell

    30 Sekunden zu spät
    annso24

    annso24

    06. February 2017 um 16:13

    Cover: Das Cover konnte mich auf jeden Fall überzeugen, denn es ist hübsch gestaltet und damit auf jeden Fall ein Blickfang.Es verrät auf den ersten Blick nicht viel über die Geschichte, doch steht dennoch unmittelbar mit ihr in Verbindung durch die kleinen Elemente. Das finde ich sehr gelungen. Inhalt: Die Grundidee des Buches, den Schmetterlingseffekt, finde ich interessant und ich fand es auch gut, wie Kaja Bergmann diese Idee in eine Geschichte umsetzte. In das Buch kam ich noch relativ gut rein, da ich offen gegenüber allem war, doch begeistern konnte mich die Geschichte nicht. Grund dafür ist einerseits der Schreibstil, aber andererseits auch der sehr zügige und sprunghafte Verlauf der Handlung. Man musste extrem mitdenken und dennoch war ich oft verwirrt. Es ging mir oft einfach zu schnell und ich kam nicht wirklich hinterher. Den zweiten Teil fand ich als Darstellung des Schmetterlingseffekts gut und der ließ sich auch besser lesen, aber so richtig umgehauen hat es mich dann nicht mehr. Ich finde die Geschichte interessant, aber Spaß hatte ich daran leider nicht wirklich. Charaktere: Auch durch die Charaktere wurde ich nicht mit der Geschichte warm, denn diese wurden recht dürftig vorgestellt. ´Vor allem mit Nepomuk tat ich mich sehr schwer, da er eine sehr spezielle Person ist, was nach seinen Erlebnissen durchaus verständlich ist. Doch trotzdem konnte ich mich nicht in ihn hineinversetzen und fand es schwer, der Geschichte aus seinen Augen zu verfolgen. Miranda war mir da etwas sympathischer, aber auch hier konnte ich keine Bindung aufbauen, da mir die Tiefe fehlte und die Beschreibungen in meinen Augen nicht ausreichten. Trotzdem gab es Nebenfiguren, die mich durchaus begeistern konnten wie zum Beispiel Nepomuks Oma.  Schreibstil:  Der Stil der Autorin ist einfach und auf jeden Fall fließend zu lesen, sodass man gut mit der Geschichte voran kommt. Durch die Kürze der Handlung ist man auch relativ zügig am Ende. Das Buch ist in zwei Abschnitte geteilt, die jeweils aus verschiedenen Perspektive geschrieben sind und ein anderes Ende haben. Dies gefiel mir sehr gut, da es den Schmetterlingseffekt gut darstellt und man so ein Gefühl dafür bekommt, was Kaja Bergmann einem mit der Geschichte sagen möchte. Jedoch fiel es mir recht schwer, der Handlung zu folgen, besonders in Nepomuks Teil, da sein Erzählstil doch sehr charakteristisch und speziell war.   Fazit: Ich finde die Geschichte um Nepomuk durchaus lesenswert, wenn man sich die Thematik Schmetterlingseffekt einmal vor Augen führen will, doch hatte ich nur mäßig Spaß an dem Buch, da es mich eher verwirrt zurückgelassen hat, da ich mit den Charakteren nicht besonders warm wurde und auch den Stil gewöhnungsbedürftig fand. Ich denke, dass "30 Sekunden zu spät" durchaus seine Fans finden wird, aber bei gefallen wird es, denke ich, nicht jedem.

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  • Der Flügelschlag eines Schmetterlings...

    30 Sekunden zu spät
    Jisbon

    Jisbon

    30. January 2017 um 19:05

    "30 Sekunden zu spät" wird zwar als Thriller bezeichnet und es gibt einige Momente, die Gänsehaut und ein unbehagliches Gefühl hervorrufen, aber davon entscheidend ist eigentlich, dass die Geschichte sich mit dem Schmetterlingseffekt beschäftigt. Geringfügig veränderte Anfangsbedingungen können im langfristigen Verlauf zu einer völlig anderen Entwicklung führen. ( x)  Dabei bekommt der Leser die Geschichte zwei Mal erzählt - einmal aus der Sicht von Nepomuk und danach aus der Sicht seiner Freundin Miranda. Beide Erzählungen haben das gleiche Gerüst, aber immer mehr Kleinigkeiten weichen voneinander ab, bevor man schließlich mit zwei verschiedenen, tragischen Enden dasteht, ohne zu wissen, was nun die Wahrheit ist und was nicht. Das fand ich sehr interessant, da man dadurch automatisch über all die anderen Möglichkeiten nachdenkt, die es gibt und da die Autorin so wirklich zeigen konnte, welche Auswirkungen schon eine kleine Abweichung haben kann. Die Handlung selbst war dagegen nur mäßig interessant, weil man lange nicht erfährt, warum die Reise denn nun so wichtig ist und wonach Nepomuk sucht, sodass nicht viel passiert. Wie bereits gesagt gibt es in beiden Geschichten einige beklemmende Momente und mir hat gefallen, wie detailverliebt alles erzählt wurde, aber davon abgesehen ist es nur eine nette Erzählung, die man gut zwischendurch lesen kann. Am interessantesten war für mich wirklich der Vergleich zwischen den beiden Perspektiven und die Auswirkungen, die der Schmetterlingseffekt hatte.

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  • Abgelenkt

    30 Sekunden zu spät
    EvyHeart

    EvyHeart

    28. January 2017 um 16:32

    Bei diesem Text habe ich sehr lange zwischen drei und vier Sternen gegrübelt, aber ich fand die Hauptprobleme des Textes so gravierend, dass ich mich für drei entschieden habe.Am Cover lag es nicht - es ist toll. Sehr professinell gestaltet, schöner Schwerpunkt, es glitzert und die Idee mit dem Schmetterling ist etwas, das man erst auf den zweiten Blick entdeckt. Sehr, sehr, sehr, sehr geil.Die Geschichte selbst hat einen interessanten Ausgangspunkt: Ein Mann erzählt eine Geschichte, die mit einer Tragödie endet. Nach etwas mehr als der Hälfte erzählt eine Frau eine ähnliche Geschichte - aber Details sind anders und am Ende gibt es eine zweite Tragödie. Kernpunkt ist die These vom Schmetterlingseffekt, d.h. dass kleine Entscheidungen große Auswirkungen haben.Den ersten Teil fand ich gut. Mich beschlich von Anfang an ein ungutes Gefühl, ich lauerte auf Hinweise und war stark eingenommen. Ich fragte mich, was Nepo sucht und warum er ständig Kopfschmerzen hat.Der zweite Teil erzählt eine andere Geschichte, bietet aber Lösugnsmöglichkeiten für beides. Leider war die Auflösungs einleuchtend, aber zu einfach. Sie hat mich überrascht, aber das Motiv war bekannt. Ich fand es aber interessant, unterschiedliche Blickwinkel auf die Nebenfiguren zu haben.Die Geschichte hat mich emotional nicht berührt.Das lag auch an den Hauptfiguren. Nachdem ich gehofft hatte, Nepo mit seiner Detailverliebtheit entkommen zu sein, nutzt die Autorin bei Miranda einen leicht abgeschwächten Stil. Man kann vermuten, dass beide Geschichten einem Kopf entspringen, aber ich fand's nervig. Die Details haben abgelenkt und den Lesefluss gehemmt und es war mir zuviel. Es hatte Profil, aber es war einfach zuviel.Schön fand ich die Szene mit dem Alzheimer-kranken, weil sie sehr realistisch wirkte.Ich denkte, die Erzählung "30 Sekunden zu spät" ist ein sehr durchdachter Text, an dem man auch beim zweiten und dritten Lesen neue Details finden kann. Für mich war es leider nicht stimmig genug und die Sprache zu sperrig.Ein weiteres Problem: Die Notizen am Anfang, am Ende und in der Mitte sind sehr schlecht lesbar, weil sie sich einer geänderten Schriftgröße nicht anpassen. Und das Karopapier zusätzlich die Lesbarkeit behindert.

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  • doppelsinniger Text

    30 Sekunden zu spät
    baronessa

    baronessa

    11. January 2017 um 15:15

    Inhalt: Nepomuk besucht seinen Großvater im Seniorenheim, der Demenz hatte. Seine Verwirrung wechselt sich mit Klarheit ab, trotzdem ist Nepo immer depressiv, wenn er seinen Großvater verlässt. Auf dem Flur begegnet er Liliana, mit der er einen Kaffee trank, bis seine Freundin Miranda auftauchte. Nach einiger Zeit hatte Nepo die Idee, ans Meer zu fahren – nach Büsum. Er überzeugte seine Freundin, mit ihm diese Tour zu unternehmen. Alsbald machten sich die Beiden auf den Weg. In Büsum angekommen, passierten Ereignisse, die keinen guten Verlauf nahmen.   Meine Meinung: Dieser Thriller ist ein All-Age-Roman, d. h., er ist für verschiedene Altersgruppen geeignet. Die Geschichte hat einen doppelsinnigen Text, der individuell wahrgenommen werden kann. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Es gibt dadurch veränderte Anfangsbedingungen, die im Laufe der Ereignisse eine andere Entwicklung hervorrufen. Die Veränderungen haben Auswirkung auf das Morgen. Die Texte sind unterteilt in Datum und Uhrzeit. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und das Cover passt auch dazu.   Mir persönlich gefällt die Geschichte nicht so, obwohl sie ein altersübergreifendes Thema hat. Aber jeder hat einen anderen Geschmack.   Fazit: Kleine Abweichungen am Anfang der jeweiligen Geschichte ergeben eine neue Veränderung im Verlauf der Entwicklung. Metapher ansprechend in diesem Thriller dargestellt.  

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  • Was wäre wenn...

    30 Sekunden zu spät
    niklas1804

    niklas1804

    16. December 2016 um 16:03

    „Der 12. September 2015. Ich weiß, dass ich gerade im Seniorenheim stehe. Ich weiß, dass ich meinen Opa besuche. Ich weiß, wer ich bin. Nepomuk. Ich bin Nepomuk. Mein Opa weiß es nicht. Meine Freundin holt mich ab, Miranda. Wir packen unsere Sachen und fahren los, Richtung Nordsee. Einfach so, von einem Moment auf den anderen, ganz spontan. Ich hasse Spontanität! Wir kommen in Büsum an, mein Kopf tut weh, immer öfter, immer stärker. Miranda fühlt sich verfolgt, immer öfter, immer stärker. Doch ich nehme sie nicht ernst, bin abgelenkt, suche etwas. Etwas. Etwas stimmt nicht, etwas ist seltsam – was läuft hier falsch? Ich weiß es nicht. Und dann … Tod. Zu spät. Nur ein wenig, nur 30 Sekunden. Nur 30 Sekunden früher, dann wäre … Vielleicht wäre dann alles anders.“ Was-wäre-wenn: Der neue All-Age-Roman von Kaja Bergmann führt gekonnt den faszinierenden butterfly effect vor! ...und lässt damit den Leser verwirrt zurück: Denn am Ende weiß man nicht, was wirklich passiert ist; was wahr ist; was man glauben soll. Und das ist das Geniale an diesem Roman, der auf keinen Fall als Thriller bezeichnet werden darf. Der Leser muss sich am Ende selbst Gedanken machen, muss sich selbst sein Ende finden und mit der Geschichte abschließen - und vielleicht sogar noch ein bisschen nach der Lektüre über das Buch hinaus nachdenken. Kaja Bergmann überzeugt wieder einmal durch klare Sprache, einen angenehmen Schreibstil und eine fesselnde Erzählweise. Was ca. nach der Hälfte des Buches geschieht, möchte ich nicht verraten - nur soviel: Ich musste schmunzeln und war wirklich positiv von dieser Idee angetan! Die Charaktere sind auch etwas Besonderes: Nepomuk kennen wir bereits als eine der Hauptfiguren aus einem anderen Buch der Autorin und ich würde empfehlen, den Mephisto-Deal auch als erstes zu lesen, um in diesem Roman nicht gespoilert zu werden! Alles in allem eine wirklich gute Idee, eine spannende Umsetzung mit einer überraschenden und faszinierenden Ausflöung. Fazit: Kaja Bergmann führt nicht nur den butterfly effect gekonnt vor, sondern verbindet ihn mit einer fesselnden Geschichte und "Lektüre-Psychologie" - der Leser muss schon mitdenken!

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