Kaja Evert Flügel aus Asche

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Inhaltsangabe zu „Flügel aus Asche“ von Kaja Evert

Seit langer Zeit herrscht der Kaiser der fliegenden Stadt Rashija mit harter Hand über sein Reich. Der junge Adeen arbeitet als niederer Schreiber in der Stadt und muss die Schikanen der höhergestellten Magier ertragen. Als er eines Tages mit einer Gruppe von Rebellen in Kontakt kommt, ist Adeen sofort Feuer und Flamme. Er ahnt nicht, dass er in eine Auseinandersetzung geraten wird, in der er eine entscheidende Rolle spielen soll. Denn nur Adeen kann den Aschevogel beschwören, ein Wesen von unheimlicher Schönheit und einzigartiger Stärke. Der Kampf um Rashija und um die Freiheit hat begonnen.

Eine faszinierende Idee, brilliant umgesetzt. Eine Geschichte voller Magie, Spannung und Einfallsreichtum, die auch zum Nachdenken anregt.

— cleeblatt

Fasznierende, neue Welt der Magie. Reich an originellen Ideen. Spannend und mitreißend.

— Lunamonique

Ein bisschen holprig von der Handlung her, aber die Grundidee ist klasse! Ein paar unerwartete Geschehen machen es spannend! Wirklich gut!

— Kaetzin

Schöne Welt, interessante Grundgeschichte, aber mangelhafte Protagonisten, die den Lesegenuss echt erschweren.

— Sylence

Eine wundervolle, fabelhafte gestaltete Welt, auch wenn sie grau ist. Adeen beweist sich heldenhaft als 'Krähe'!

— Windfuchs

Magie, Kampf, Befreiung und Gefühle, alles verwoben zu einem gelungenen Fantasyroman!

— vielleser18

Eine ungewöhnliche Mischung aus Realität und Fantasy mit einer Prise Gesellschaftskritik und Romanze. Sehr angenehm zu lesen!

— LittleMerm8

Tolle Fantasy einer vielversprechenden Debütautorin, die weiter denkt als gewohnt & damit eine Brücke in die Realität schlägt. Gefällt mir!

— elane_eodain

Ein spannendes Fantasyabenteuer, was abseits vom typischen Elfen-und Orkcliché liegt.

— Kleinstadtkatze

Wunderschöne Details, toller Grundplot, mir aber zu viel Kampfgetöse mit zu wenig Tempo, und wenig Charakterentwicklung. Odentliches Debüt.

— GetReady

Stöbern in Fantasy

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eigentlich solche 'Autorin' sei nur lächerliche Ziege

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  • Flügel aus Asche

    Flügel aus Asche

    Claudia-Marina

    09. January 2016 um 16:44

    Ich mag Fantasy. Intelligente Fantasy. Die trotz ihrer fantastischen Welten und Wesen auch immer einen Bezug zur Realität und zur Gegenwart hat. Fantasy, wie Kaja Everts Roman Flügel aus Asche. Dachte ich jedenfalls. Leider kam es ein wenig anders. Doch erst einmal zur Geschichte. Rashija, die fliegende Stadt, wird seit vielen Jahren von einem Tyrannen beherrscht. Das bekommt auch der junge Adeen zu spüren, der als niederer Schreiber Tag für Tag die Schikanen der höhergestellten Magier ertragen muss und der eigentlich viel lieber als Maler arbeiten würde. Doch Bilder und Kunst sind in Rashija einer strengen Zensur unterlegen; nur die Bilder, die dem Herrscher gefallen, dürfen existieren, alle anderen werden unbarmherzig zerstört. Dann begegnet Adeen einer Gruppe von Rebellen und schließt sich ihnen an. Sie wollen die alten Gemälde vor der Zerstörung retten und Rashija von der Herrschaft des Tyrannen befreien. Immer tiefer zieht es Adeen in ihre Kreise – ohne zu wissen, dass er damit nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr bringt, sondern auch zu einer Hauptfigur um das Schicksal der Stadt wird. Klingt gut, dachte ich mir. Und begann zu lesen. Und wurde schon bald enttäuscht. Vielleicht lag es auch einfach an mir, aber ich habe die ganze Zeit nicht wirklich verstanden, worum es in dem Roman geht. Adeen will Maler werden und schließt sich einer Gruppe von Rebellen an, die Gemälde retten. So weit so gut. aber was hat das mit Adeen an sich und einem dunklen Geheimnis oder einer Prophezeiung oder verborgenen Talenten zu tun? Wieso gerade Adeen? Das wurde mir einfach nicht klar; und meiner Meinung nach versäumt es Kaja Evert hier auch, näher auf diesen Aspekt des Romans einzugehen. Sie hält sich viel zu sehr bei den Aktivitäten der Rebellen auf und versäumt damit, aus Adeen eine vielschichtige Persönlichkeit zu machen, die mich anspricht und berührt. So reihen sich die einzelnen Szenen aneinander, ohne jemals zu einem ganzen Bild zu verschmelzen. Es fehlen Erläuterungen, vieles wird nie erklärt und verwirrt mich. Zum Beispiel die Frage nach der Stadt Rashija. Woher kommt sie und warum fliegt sie? Und worüber fliegt sie? All das bleibt unbeantwortet. Flügel aus Asche bleibt ein Puzzle, das sich für mich nie zu einem Bild zusammensetzen wird.

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  • Flügel aus Asche

    Flügel aus Asche

    Lunamonique

    31. December 2015 um 11:43

    „Flügel aus Asche“ entführt in die faszinierende Welt der Magie. Adeen, genannt die Krähe, ist ein Schreiber der Akademie und steht als Mischling weit unten in der Hierarchie. Seine Mutter war eine Draquerin, sein Vater Erdgeborener. Es bleibt ihm keine andere Wahl, als die Demütigungen des Aufsehers Kiven und Lehrmeisters Charral zu ertragen. Erst als er, nach einem weiteren schwerwiegenden Vorfall, bei seinem Ersatzvater Rasmi zufällig auf einen Rebellen trifft, wird ihm eine andere Möglichkeit offenbart. Rasmi ist strikt dagegen, dass Adeen sich den Rebellen anschließt. Die Gefahr ist einfach zu groß. Adeen sagt spontan zu, bei der nächsten Aktion dabei zu sein. Der wagemutige Entschluss verändert sein Leben von einen Tag auf den anderen. Eine fliegende Stadt, herrschende Magier, Angriffszauber, von der ersten Zeile an nimmt einen Adeens Welt gefangen. Adeens Leidenschaft ist das Malen. In einer Stadt wie Rashija darf man dies nur heimlich tun. Immer beschäftigen Adeen Vögel. Das Geheimnis um ihn wird erst nach und nach gelüftet. Von Anfang an macht sich eine knisternde Spannung breit. Adeen gerät in lebensgefährliche Situationen, muss lernen zu kämpfen, obwohl ihm das zuwider ist. Seine wachsende Liebe zur Draquerin Talanna steigert die Spannung zusätzlich. Talanna ist stur und eigensinnig und lässt niemanden an sich heran. Sie ist genau wie die Krähe ein Außenseiter und will eine Einzelkämpferin bleiben. Es fällt Adeen schwer, die charismatische Magierin richtig einzuschätzen. Es gibt viele interessante Charaktere neben den Hauptpersonen. Dazu zählen Nemiz, Rasmi, Yoluan und Schwärmer. Als Bösewicht erzeugt Charral Gänsehaut. Die Geschichte ist nicht vorhersehbar, die Gefahren unberechenbar. Autorin Kaja Evert fesselt mit ihrem Erstlingswerk. Ihre bildhaften Beschreibungen verzaubern und erwecken Orte und Figuren zum Leben. Es geht um Unterdrückung, Verrat, Macht, Freiheit und Kämpfe bis hin zur großen Schlacht. Trotz des vielen Blutvergießens, der grausamen Brutalität hat die Geschichte auch etwas Sanftes. Der sympathische Adeen bildet mit seinen Hoffnungen, Wünschen, seiner Verzweiflung und Liebe, dem Gefühl der Ohnmacht und Aussichtslosigkeit den roten Faden der Geschichte. Man fiebert mit ihm, seinen Freunden und Talanna mit. Der Schrecken lauert hinter jeder Ecke. Was für Kräfte stecken in Adeen? Kann eine ständige schikanierte und klein gehaltene Krähe überhaupt etwas ausrichten? Adeen und Talanna schlägt immer wieder Misstrauen entgegen. Sie müssen sich beweisen. Ihr Weg ist mehr als steinig. Das Cover fasziniert genau wie die geheimnisvolle Geschichte. Der blutrote, riesige Flügel eines Vogels ist zu sehen, viele kleine, schwarze Vögel, die fliegende Stadt. Dazu der Titel in Weiß auf Rot und schwarze Schrift für den Autorenamen. Das Mysteriöse und die Farben erregen Aufmerksamkeit. Besser hätte man das Cover zu dieser Geschichte nicht gestalten können. Ein dickes Lob für das Gesamtkunstwerk. Von der Autorin Kaja Evert ist noch viel zu erwarten. Hoffentlich bleibt sie dem Genre Fantasy treu. Sie kann wunderbar völlig neue Welten erschaffen und den verschiedensten Figuren Leben einhauchen. Wird es einen zweiten Teil von „Flügel aus Asche“ geben? Es sieht nicht danach aus. Eigentlich schade. Sicher ist, die Schreibfeder der Autorin wird nicht still stehen.

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  • Schlechte Umsetzung

    Flügel aus Asche

    thebookpassion

    09. April 2015 um 18:40

    Die fliegende Stadt Rashija wird von einem tyrannischen Kaiser beherrscht. Es gibt strickte Hierarchien und Verbote und so ist z.B. Malen strengstens verboten. In dieser Welt wächst der junge Adeen als niedere Schreiber auf und zählt somit zum niederen Volk. Tagtäglich muss er hie Häme und Schikane der höher gestellten Magier ertragen. Durch Zufall trieft er auf eine Gruppe Rebellen und Adeen möchte sofort ein Teil dieser Gruppe werden, nichts ahnend, dass er alles verändern wird. ,,Flügel aus Asche“ strotzt nur so vor interessant und innovativen Ideen und vor allem das Magier System ist erfrischend anders. So können Zauberer z.B. nicht ohne Hilfe Magie wirken, sondern benötigen eine Schriftrolle mit dem Zauberspruch. Vor allem Kunst spielt eine zentrale Rolle in dem Roman, denn der Kaiser sieht Kunst und das Malen als etwas böses und verdorbenes an. Malen ist jedoch ein Teil von Adeen und seinem Ziehvater, sodass sie beide im Verborgenen ihre Liebe zum Malen ausleben. Schon auf den ersten Seiten wird deutlich, wie wichtig es ist, dass Menschen ihre Kreativität ausleben können, da sie sonst eingesperrt und antriebslos sind, denn wenn jemand versucht deine Gedanken mit Regeln einzuschränken ist man weder frei noch hat man die Möglichkeit auf Glück. Trotz den wirklich tollen und interessanten Ideen konnte mich der Roman nicht überzeugen, denn es gibt zu viele Textpassagen, die einfach nur Begebenheiten schildern, ohne Witz, Dialoge oder Tiefe, dies konnte auch der wirklich flüssig zu lesende Schreibstil nicht mehr retten. So kam ich einfach nur sehr langsam in dem Roman voran und ich konnte einfach nicht richtig in die Geschichte eintauchen. Zudem ist alles sehr vorhersehbar. Die Autorin folgt einer graden Linie ohne überraschende Wendungen, sodass mir leider sehr schnell klar war, wie ,,Flügel aus Asche“ endet. Auch die Protagonisten wirkten eher eindimensional auf mich, ohne Leben und Tiefe. Ich hatte einfach keinen Sympathieträger. Adeen z.B. habe ich oft nicht verstanden, erst lässt er sich die ganze Zeit von Magiern niedermachen und im nächsten Moment fragt ihn ein Rebele, ob er beim Aufstand mitmachen möchte. Adeen überlegt nicht lange und ignoriert auch die Warnungen seines Ziehvaters und sagt sofort zu, dies ging mir alles viel zu schnell und die ganze Szene wirkte zu gestellt und naiv. Alles ins allem befasst sich ,,Flügel aus Asche“ mit dem Wert der Kunst, um den Kampf um Macht und Freiheit. Die Ideen waren wirklich toll nur die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Buchverlosung zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert

    Flügel aus Asche

    Normal-ist-langweilig

    20. November 2014 um 17:07

    Dieses Buch könnt ihr bei meinem Adventskalender gewinnen. Einfach mitmachen!
    www.books-and-cats.de

  • Zu wenig Raum für viel Ideen

    Flügel aus Asche

    sternenwort

    22. October 2014 um 01:55

    Puh, wo fange ich an... Die Inhaltsangabe lasse ich hier mal aus, die kann man schließlich woanders nachlesen (ist es eigentlich Faulheit, wenn man nicht darüber schreibt? Gibt es sogar Ansichten darüber, ob es besser wäre, eine eigene zu verfassen, damit man noch einmal über den Inhalt nachdenkt?) Die Inhaltsangabe hatte mich dazu veranlasst, das Buch zu kaufen. Eine Insel im Himmel? Klang spannend. Beim Anfang schien sich dieser Eindruck auch zu bestätigen, doch dann machte das Buch eine negative Kertwende. Die Geschichte war immer noch gut, eigentlich sogar spannend, aber nach dem ersten viertel wurde es schwieriger, weiter zu lesen. Es gab zwar noch Situationen, in denen ich wissen wollte, wie es weiter geht, doch auf der anderen Seite hätte ich es auch bei Seite legen können, ohne, dass es mir unter den Nägeln brennen würde, weiter zu lesen. Das lag daran, dass den Figuren ihr Raum genommen wurde zu handeln und sich zu entfalten. Sie taten Sachen, die ich nicht verstand, es passierten andere Sachen, die auf einmal da waren. Woher, fragte ich mich, kommt das alles? Warum tun sie das? Dazu wurden viele Dinge nur am Rande angeschnitten und erwähnt. Vielleicht habe ich auch Sachen überlesen (zugegeben, ab der Hälfte habe ich einige Stellen etwas halbherzig gelesen), doch ich denke, dass mir wichtige Hintergrundinformationen nicht entgangen wären. Zudem wurden Figuren "zusätzlich" aufgepuscht und als versucht, als etwas dargestellt zu werden, was sie nicht sind. Ihnen wurde von Vornherein ein Stempel aufgedrückt, dessen Etikett sie zu erfüllen hatten, auch wenn sie nicht so waren. Da gab es den geheimnisvollen alten Zausel mit dem seltsamen und lustigen und rätselhaften Sprüchen, der mich an einigen Stellen nur verwirrt hat, weil ich absolut nicht wusste, was er eigentlich wollte und wie er zu der Hauptfigur stand. Es gab die tapfere, unabhängige Kriegerin, die scheinbar unerreichbar für den Helden ist, aber doch ein weiches Herz hat und eine schlimme Kindheit, Vergangenheit, Zukunft, was auch immer hat. Es gab die ruppige Anführerin, die hart durchgriff und durch ihre Stärke sympathisch war (oder sein sollte). Was am Ende geschah, war nicht vorhersehbar, zumindest für mich, vielleicht habe ich mich auch nicht genug auf dieses Buch eingelassen, nachdem ich mich einmal dazu entschlossen hatte, Abneigung gegen es zu empfinden. Gegen Ende wurde noch ein bisschen zustätzliche und für mich völlig überflüssige Dramatik reingequetscht, die wieder unerklärlicher Weise aus dem Hut gezaubert wurde, weil das ja jetzt so sein musste. Es ist etwas schade, dass sich die Autorin (oder Autor - das konnte ich aus dem Namen nicht schließen, ich hatte zuerst Katja gelesen -.-) auf so wenige Seiten beschränkt hat. Alles in allem ist es eigentlich eine gute Geschichte. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und manchmal wirklich sehr schön bildhaft. Im Laufe des Buches wurde er sogar besser. Hätte sie sich etwas mehr Zeit genommen, die Dinge zu erklären und sich ihre Figuren entwickeln zu lassen, damit sie auch sie selbst sein können, wäre es eine sehr schöne Geschichte geworden. (Übrigens hörte sich das Ende so an, als könnte ein zweiter Teil folgen.) liebe Grüße sternenwort

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  • Tolle Idee mit deutlich zu wenig Spannung

    Flügel aus Asche

    Normal-ist-langweilig

    28. April 2014 um 21:33

    Das Buch besticht durch eine tolle fantastische Idee. Leider sprang bei mir der Funke nur bedingt über, da die Geschichte nur wenig Spannung aufweist und streckenweise sehr langatmig ist. Auch hielt sich meine Sympathie gegenüber den beiden Hauptcharakteren deutlich in Grenzen. Da wir es leider auch schwierig mit dem Mitfiebern. Mir dauerte es auch wieder mal zu lange, bis die Charaktere im Buch endlich das wussten, was mir der Buchrückenklappentext schon verraten hatte... Ein Buch, das wirklich mein Leserherz hätte fesseln können, es leider aber nicht geschafft hat. Alles in allem ein Buch, das man lesen kann- aufgrund der wirklich interessanten neuen Idee- aber nicht wirklich muss...

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  • Spannender und temporeicher Kampf um Freiheit

    Flügel aus Asche

    Nabura

    11. February 2014 um 17:54

    Adeen ist ein Schreiber an der Akademie von Rashija, der fliegenden Stadt. Als verbotenes Kind einer magiebegabten Draquerin und eines gewöhnlichen „Erdkriechers“ wird er von den Magiern verachtet und schikaniert. Durch seinen Ziehvater Rasmi kommt er eines Tages mit Rebellen in Kontakt, welche vom Herrscher verbotene Kunst retten wollen. Adeen lässt sich für die Mission begeistern. Doch das langfristige Ziel der Gruppe ist ein viel gewagteres: Sie wollen auf den Boden fliehen. Kann dieser Plan gelingen? Bald muss Adeen erkennen, dass in ihm mehr Begabungen stecken als die eines Schreibers… Nachdem ich in letzter Zeit zwar gute, aber doch recht langatmige High Fantasy gelesen habe, war ich gespannt, ob mich dieser in sich abgeschlossene Einzelband überzeugen kann. Ich bin ein Freund temporeicher Geschichten und wurde diesbezüglich nicht enttäuscht. Schon nach wenigen Seiten des Buches war ich mitten im Geschehen, lernte Adeen, seinen Beruf und seine gesellschaftliche Stellung kennen. Die Autorin verzichtet dabei auf ausführliche Erklärungen der Welt, dem Leser werden vielmehr die Informationen, die man zum Verständnis braucht, während den Handlungen und Interaktionen der Charaktere gegeben. Ich konnte mich gut in Adeens Welt hineindenken, auch ohne Einblick in jedes Detail zu erhalten. Adeen konnte sich meine Sympathien schnell sichern. Zwar versucht er, seiner Rolle als Schreiber gerecht zu werden, doch schon bald wird sein Freiheitsdrang offensichtlich. So verwunderte es mich wenig, dass er sich so schnell von den Rebellen überzeugen ließ und sich ihnen anschloss. Indem die Autorin den Leser auch an seinen Gedanken und Gefühlen teilhaben lässt, konnte ich ihn gut verstehen. Der Fokus des Buches liegt klar auf seiner Person, weitere für die Handlung bedeutsame Personen offenbaren sich erst im Laufe der Handlung. Dabei schreckte die Autorin auch nicht davor zurück, unter ihren Nebencharakteren großzügige Verluste zu vermelden – immerhin ist die Mission der Rebellen beinahe ein Himmelfahrtskommando. Die Gefahr der Gesamtsituation wurde mir so noch deutlicher. Für seine 441 Seiten passiert in diesem Buch unglaublich viel. Die Handlung ist temporeich, ein Kampf jagt den nächsten, immer wieder wechselt der Schauplatz und auch eine zarte Liebesgeschichte hat ihren Platz in dieser Geschichte gefunden. Die Seiten sind dementsprechend nur so dahingeflogen und bald wird auch die Bedeutung des Buchtitels klar. In Bezug auf den Aschevogel hätte ich mir noch eine genauere Erklärung über das „Wie“ gewünscht, das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich bei dieser großartigen Geschichte anbringen kann. „Flügel aus Asche“ ist eine temporeiche, hochspannende High Fantasy. Mit Adeen hat die Autorin einen sympathischen Charakter erschaffen, der sich während der Geschichte stark weiterentwickelt hat. Der Spannungsbogen lässt keine Wünsche offen. Lasst euch in eine Welt voller Magie und dem Kampf um Freiheit entführen! Von mir erhält das Buch eine klare Leseempfehlung.

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  • Flügel aus Asche

    Flügel aus Asche

    Nenatie

    10. February 2014 um 20:34

    Inhalt: Adeen lebt in Rashija, einer fliegenden Stadt in der Kunst strengstens verboten ist. Zudem ist er eine Krähe, ein Mischling und somit gehört er zur untersten Schicht in Rashija. Er verbringt seine Zeit damit, Zauber für die Magier zu kopieren, die in der Gesellschaft weit über ihm stehen. Eines Abends trifft er, eher zufällig, auf Rebellen die sich gegen den Herrscher und die ungerechten Regeln zu Wehr setzen sie wollen Kunstwerke retten und haben langfristig den Plan, die fliegende Insel zu verlassen. Er schließt sich ihnen an. Er ahnt nicht, wie wichtig er ist und welche Kräfte in ihm schlummern. Meinung: Was mir gut gefallen hat war, dass die Geschichte (fast) nur aus Sicht von Adeen geschrieben ist. Das Buch kommt ohne den ständigen Wechsel zwischen verschiedenen Protagonisten aus. Einige wenige Situationen werden aus der Sicht des Aschevogels beschrieben. Die fliegende Stadt Rashija ist ein toller Handlungsort. Die Stimmung in dieser fliegenden Stadt ist toll beschrieben und man kann sich schnell in die Welt hineindenken. Die Charaktere sind durchweg gut. Jeder Charakter hat seinen eigenen Kopf und handelt dementsprechend. Die Geschichte nimmt auch einige unerwartete Wendungen und verliert nicht an Spannung. Sprachlich ist das Buch gut geschrieben und einfach zu verstehen. Eine wunderbare, mitreisende und spannende Geschichte. Einen Stern Abzug gibt es, weil ich mir gewünscht hätte, dass noch etwas mehr auf Adeens Kreativität und seine Bilder eingegangen worden wäre. Alles in allem ein sehr gutes Buch! Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin.

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  • Von der "Krähe" zum Helden...

    Flügel aus Asche

    MiniKampfkeks

    04. February 2014 um 20:07

    "Er hatte sich fest vorgenommen, beim nächsten Mal nicht noch einmal wegzusehen - aber ob er diesen Mut tatsächlich aufbringen würde? 'So geht es nicht weiter. Etwas muss sich ändern.'" (S. 18) Inhalt: Adeen ist eine "Krähe" - in der Ordnung von Rashija, der fliegenden Stadt, gehört er somit zur Unterschicht. Sein Alltag besteht darin, möglichst viele Zauber zu kopieren, um von dem kläglichen Lohn irgendwie über die Runden zu kommen. Eines Abends allerdings, als er seinen Ziehvater Rasmi besucht, trifft er auf einen Rebellen. Nemiz ist jemand, der gegen die Ordnung des Herrschers aufbegehren, die Kunst, in Rashija verboten und verhöhnt, retten will. Adeen schließt sich, wie sein Ziehvater, der Sache an. Doch sein Schicksal hält noch so viel mehr für ihn bereit... Sprache und Aufbau: Das Werk ist wie gewohnt in Kapitel untergliedert, ohne eigenständige "Bücher" oder anderweitige Abtrennungen. Es wird nur aus der Sicht Adeens geschrieben, wodurch man einen tiefen Einblick in sein Wesen hat. Sprachlich konnte mich die Autorin schon nach wenigen Seiten begeistert. Mein erster Gedanke zum Schreibstil: "Wow, und das soll ein Debüt sein?!" - also, ja, Kaja Evert hat einen flüssigen, bildhaften Schreibstil, der sich sehr einfach lesen lässt. Daumen hoch! Vor allem durch thematisch passende, aber dennoch wie Öl runterfließende Vergleiche konnte sie mich hier überraschen. Persönliche Meinung: Woher der Stern Abzug? Nun, für mich geht dieser Stern aufgrund der Handlung flöten. Gegen Anfang war ich noch voll in den Bann gezogen und empfand alles noch als richtig spannend. Dass es zwischendurch mal nicht ganz so heiß herging, hat mich auch nicht gestört, im Gegenteil. Aber am Ende ging mir alles viel zu schnell, drunter und drüber; trotzdem konnte der Schluss bei mir keine Spannung mehr hervorrufen. Als dann das größte Rätsel von Rashija gelöst war - der Herrscher - dachte ich: "gut, dass es jetzt zu Ende geht, denn noch mehr Handlung würde der Geschichte nicht gut tun." - Nur leider kam noch Handlung, und zwar eine, die mich nicht mehr so recht überzeugen konnte. Dennoch eine wunderbare Geschichte über Kunst, Liebe, Magie und eine Gesellschaft, wie sie nicht sein sollte! Noch zwei Dinge: Erstens ein Lob an das total gelungene Cover. Und zweitens: Die Idee der Geschichte fand ich richtig gut! Also gibts von mir 4 von 5 und eine Leseempfehlung! :)

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • schöne Mischung aus Magie und Kampf - 4,5 Sterne

    Flügel aus Asche

    hexe2408

    13. January 2014 um 16:00

    Rashija ist eine außergewöhnliche Stadt. Zwar ist sie auf einem großen Felsen erbaut, dieser befindet sich jedoch nicht auf dem Erdboden, sondern er schwebt am Himmel, hoch über all den anderen Städten und Dörfern, die sich noch auf der Erde befinden. Die strengen Regeln sollen für Zucht und Ordnung sorgen, wer in der Hierarchie unten steht, hat es nicht besonders leicht. Adeen ist Schreiber an der Akademie und damit nicht besonders gut angesehen. Jeden Tag kämpft er darum, genug Geld zu verdienen, damit er sich ernähren kann und ist bemüht, den wiederkehrenden Schikanen der Magier so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Als er dann allerdings auf eine Gruppe von Rebellen trifft, die wild entschlossen ist, sich gegen den Herrscher aufzulehnen, Kunstwerke zu erhalten und sich nicht länger unterdrücken zu lassen, ist Adeen sofort begeistert und schließt sich ihnen an. Zu diesem Zeitpunkt ahnt er jedoch nicht, welche großen Herausforderungen dadurch noch auf ihn warten. Adeen, als einer der Protagonisten, ist ein interessanter Charakter. Er ist ein Mischling aus den Draquerin und Schreiber und schon allein deswegen mit Verachtung gestraft. Obwohl er sich bemüht, seine Arbeit gut und sorgfältig zu machen, gerät er immer wieder ins Visier der Magier, die ihren Ärger an jemandem auslassen wollen. Im Verlauf des Buches entwickelt Adeen sich zweiter. Während er zu Beginn der Geschichte noch wenig selbstbewusst und eher mutlos ist, merkt er irgendwann, dass er doch Fähigkeiten hat, die ihn besonders machen. Er stellt sich tapfer den Herausforderungen, die auf ihn zukommen und denkt dabei stets nicht nur an sich selbst. Die Kombination aus Magier, Draquer und dem relativ normalen Fußvolk hat mir gut gefallen. So wurden Realität und Fantasy-Welt zusammen gebracht und schön miteinander verwoben. An einigen Stellen hätte ich gern noch ein wenig mehr von Adeen und den anderen Personen erfahren, da die Handlung jedoch meistens sehr temporeich voranschreitet, blieb dafür nicht immer ausreichend Zeit. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Handlung ist spannend gestaltet, immer wieder gibt es Überraschungen und Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Die Protagonisten kommen allerdings kaum zur Ruhe. Immer wieder wartet ein neues Abenteuer auf sie, ein neuer Kampf, eine weitere Falle. Nie können sie sich sicher sein, dass ihnen keiner der Gegner gefolgt ist. Dadurch wirken die minimalen Erholungsphasen zwischendurch etwas arg kurz, um danach realistisch mit ausreichend Kraft weiter zu machen. Spannung, Aktion, Kampf und das Ziel, die Ordnung, wie sie bisher war, zu zerstören stehen im Vordergrund. Als Leser bekommt man hauptsächlich den Einblick in die Welt der Rebellen, wodurch Fallen oder Angriffe, die die gegnerische Seite planen, einen unerwartet treffen. Neben den magischen und gewalttätigen Auseinandersetzungen werden zwischendurch auch gesellschaftliche Probleme wie Ausgrenzung, fehlende Toleranz und falsch ausgelegte Hierarchiebildung mit angesprochen. Das macht die Geschichte abwechslungsreich und bringt einen zum Nachdenken. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, besonders das Ende fand ich gelungen. Adeen hat gezeigt, dass man auch als verachteter, kleiner Schreiberling über sich hinauswachsen und großen erreichen kann. Wenn man nur fest an sich glaubt und die Kräfte weckt, die tief in einem schlummern.

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  • Trotz guter Idee sprang der Funke nicht über

    Flügel aus Asche

    Sylence

    06. January 2014 um 09:45

    Ich hatte von diesem Buch noch gar nichts gehört, bis ich es zufällig bei einem Gewinnspiel bekam. Schön und gut, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Und der Klappentext klang ja auch wirklich vielversprechend. Das Versprechen wurde leider nicht eingelöst. Adeen ist eine Krähe – ein dunkelhäutiger Bastard aus der Liebelei eines Erdgeborenen und einer Draquerin. Schon alleine deswegen hat er einen schlechten Stand in der Gesellschaft. Dass er dann auch noch gerne malt, obwohl Kunst in der fliegenden Stadt Rashija verboten ist, macht es nicht besser. Als sich seine Kunst dann auch noch verselbstständigt, wird es für ihn gefährlich. Gemeinsam mit einigen Rebellen versucht er zu fliehen und stürzt direkt in den nächsten Ärger, denn am Boden bereitet man sich auf einen Krieg gegen die tyrannische Stadt vor. An sich ist die Geschichte sehr gut durchdacht. Rashija, die Welt in der die Stadt fliegt und ihre Bewohner sind wirklich gelungen und werden durch einen guten Erzählstil zum Leben erweckt. Die Kampfmagier und ihre Reitechsen sind einfach mal was anderes und die Magier ist auch nicht wie in jedem dritten Fantasy Buch 0/8/15. Dazu kommt der schöne, farbige Schreibstil, der einem die Welt näher bringt. Farben sind immer mal wieder sehr wichtig, da Adeen sie aus den Augen eines Künstlers sieht und sie bestimmte Bedeutungen haben. Besonders Grün ist hier sehr auffällig. Den ganz großen Haken den dieses Buch hat, sind die Charaktere! Gerade die beiden Protagonisten Adeen und Talanna gingen mir irgendwann gehörig auf die Nerven. Und so sollte es doch bei einem Buch nicht sein. Eigentlich sollte man sie mögen und mit ihnen leiden und fiebern. Ich fieberte hingegen nur einem schnellen Ende entgegen. Adeen war ein Weichei und spielte immer die „Ich bin ein guter Mensch, ich kann das nicht tun“-Karte aus. Er war quasi zu gut für diese Welt! Bloß niemanden verletzen, auch wenn derjenige hinterher wieder als Gegner vor mir steht. Den einzigen mutigen Teil in ihm bewohnte der Aschevogel und der wurde als böse, wild und zerstörerisch dargestellt. Und Talanna ist die ätzende Rolle, die zwischen den Stühlen sitzt und sich gefühlte tausendmal entscheiden muss, auf welcher Seite sie nun steht – und das wechselt natürlich situationsabhängig. Beides Charaktere bei denen man sich wiederholt mit der flachen Hand vor die Stirn hauen wollte. Die Sidekicks hingegen waren super. Starke, ausgefallene Charaktere, die viel zu kurz kommen, obwohl sie so schön ausgearbeitet sind. Es gibt den alten, liebenswerten, quasselnden Greis. Den etwas simpler gestrickten, großen, starken besten Freund. Die Furie aus dem fremden Volk, die Adeen nicht traut und viele, viele mehr. Obwohl sie alle so toll sind, schaffen sie es nicht, von dem schlecht konstruierten „Helden“ abzulenken. Fazit: Wenn ich es nicht geschenkt bekommen hätte, hätte ich mich wohl tierisch drüber aufgeregt, dafür Geld ausgegeben zu haben. So kann ich es als Erfahrung abstempeln. Schöne Welt, interessante Grundgeschichte, aber mangelhafte Protagonisten, die den Lesegenuss echt erschweren.

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  • Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert

    Flügel aus Asche

    Kaja_Evert

    Liebe Bücher- und Fantasyfreunde! Habt ihr Lust auf eine Reise in eine fremde Welt? "Flügel aus Asche" erzählt vom Kampf eines jungen Künstlers für seine persönliche Freiheit und die seiner Heimat - der fliegenden Stadt Rashija. Die Gewinner der Verlosung Vivichan Kleinstadtkatze FrauSchnapphold ferkel Lesefieber zimtstern1391 Lizzy_Curse GetReady lillicat Cairiel Nefertari35 teatime LiebesLeseohr Und jetzt auch:  LittleMerm8 elane_eodain Und das erwartet euch: "Seit langer Zeit herrscht der Kaiser der fliegenden Stadt Rashija mit harter Hand über sein Reich. Der junge Adeen arbeitet als niederer Schreiber in der Stadt und muss die Schikanen der höhergestellten Magier ertragen. Als er eines Tages mit einer Gruppe von Rebellen in Kontakt kommt, ist Adeen sofort Feuer und Flamme. Er ahnt nicht, dass er in eine Auseinandersetzung geraten wird, in der er eine entscheidende Rolle spielen soll. Denn nur Adeen kann den Aschevogel beschwören, ein Wesen von unheimlicher Schönheit und einzigartiger Stärke. Der Kampf um Rashija und um die Freiheit hat begonnen." "Flügel aus Asche" ist mein Debütroman und in sich abgeschlossen. Die Bewerbungen für die Leserunde starten am 25. April. Unter allen, die sich bis inklusive 1. Mai beworben haben, werden 15 Exemplare des Romans verlost, die der Verlag zur Verfügung stellt. Dabei dürft ihr euch aussuchen, ob ihr lieber ein Taschenbuch oder ein E-Book möchtet. Damit es nicht zu unpersönlich ist und ihr schon einmal etwas in Stimmung für den Roman kommt, beantwortet bitte noch eine kleine Frage, wenn ihr euch bewerben möchtet:  Wenn ihr euch in ein magisches Wesen verwandeln oder eins herbeirufen könntet, welches würdet ihr auswählen? Wenn ihr neugierig auf mich und meine sonstigen Projekte seid, könnt ihr gern auf meiner Homepage vorbeischauen: http://www.kaja-evert.de/ Ich freue mich und bin schon sehr gespannt auf euch und eure Rückmeldungen!  Eure Kaja

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    • 675
  • Leserpreis-Autoren erzählen, wie sie zum Schreiben gekommen sind

    Daniliesing

    In 15 Kategorien hattet ihr in diesem Jahr die Möglichkeit, eure liebsten Bücher und Autoren beim Leserpreis 2013 zu nominieren. Nun ist es soweit und die 35 meistnominierten Bücher/Autoren der jeweiligen Kategorie stehen fest! An dieser Stelle möchten wir noch mehr über die nominierten Autoren und ihre Bücher erfahren. Wir dachten uns, dass es eine gute Gelegenheit ist, mal nachzufrragen, wie die nominierten Autoren überhaupt zum Schreiben gekommen sind. Wo liegt wohl der Ursprung unserer heutigen Lieblingsbücher? Hier verraten sie euch, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben und welche die ersten Schritte dabei waren. Wie sind die ersten Ideen entstanden und wie kam es dann tatsächlich zur ersten veröffentlichung? Wir sind schon gespannt, was die Leserpreis-Autoren berichten werden!

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    • 99
  • Flügel aus Asche

    Flügel aus Asche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2013 um 11:49

    Der Fantasyroman "Flügel aus Asche" von Kaja Evert spielt zu einem großen Teil auf einer Fliegenden Stadt namens Rashija. Dort lebt der junge Aeen und muss sich als niederer Schreiber in der Magiergilde seinen kläglichen Lohn verdienen. Schikanen und Demütigungen gehören zu seinem Leben, denn er ist der Sohn einer Zauberin, die sich unstandesgemäß verliebt hat. Seine Eltern leben nicht mehr, nur sein väterlicher Freund kümmert sich noch um ihn. Durch Zufall kommt Adeen mit Rebellen in Kontakt, die sich nicht länger der despotischen und unterdrückenden Herrschaft des Regenten beugen wollen. Natürlich spielt die Liebe auch eine Rolle, denn Adeen verliebt sich in eine Zauberin, die allerdings mit ihren eigenen Problemen konfrontiert wird. Als sich Adeen den Rebellen anschliesst und die Stadt sogar auf der Erde landet, beginnt der Kampf erst richtig. Der Roman zieht den Leser zu Beginn sofort in den Bann, die Protagonisten sind gut beschrieben und man kann sie sich gut vorstellen. Allerdings verliert das Buch ab der Hälfte seine Anziehungskraft, es wird gekämpft, geflohen, gekämpft und dann wieder gekämpft. Hier hätte ich mir mehr Tiefe und Beschreibung der Welt, der Bewohner und der Magie gewünscht. Die andauernden Kämpfe haben mich am Ende nur noch gelangweilt. Fazit: Ein solider Fantasyroman, der am Anfang stark beginnt und zum Ende immer mehr nachlässt. Für einige gute Lesestunden und Ablenkung ist er durchaus geeignet. Es wäre aber mehr drin gewesen. Für ein Debüt ist er allerdings ganz gelungen.

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