Kalle Max Hofmann

 3,8 Sterne bei 128 Bewertungen
Autor von Zombie City Stories, Berlin Zombie City und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kalle Max Hofmann (©privat)

Lebenslauf

Kalle Max Hofmann ist ein Filmemacher, Autor und Übersetzer aus Berlin. Seine favorisierten Genres sind Science-Fiction, Fantasy und Thriller. Darüber hinaus interessiert er sich besonders für Wissenschaft, Natur und Psychologie. Aktuell ist sein Natur-Dokumentarfilm "Wundervolle Welt 3D" erschienen, der auf "Unser Sonnensystem 3D" und "Das Universum 3D" im Vertrieb von Universal Pictures folgt. Als Experte für digitale Effekte arbeitete er an Filmen wie "Keinohrhasen", "Kokowääh" und "Honig im Kopf" von Til Schweiger, sowie an dem Oscar®-nominierten Film "Pina - Ein Tanzfilm in 3D" und "Every Thing Will Be Fine" sowie "Die schönen Tage von Aranjuez" von Wim Wenders. Als Autor schrieb er Beiträge für Zeitschriften wie GameReactor, Deutsch Magazine, [ple:] und Spiegel Online. Seine Übersetzungsarbeiten umfassen Romane von Autoren wie U.S. Bestseller-Autor Russell Blake, New York Times Bestseller Autor F. Paul Wilson, British Fantasy Award Gewinnerin Sarah Pinborough sowie British Fantasy Award Gewinner Greg F. Gifune.

Botschaft an meine Leser

Hallo allerseits! Ich freue mich, mitteilen zu können, dass mein Roman "Berlin Zombie City" jüngst in einer neuen, verbesserten Auflage beim fantastischen Luzifer-Verlag erschienen ist. Ich hoffe, gemeinsam mit Euch und Ihnen können wir die deutschsprachige Genre-Literatur voranbringen, indem wir sie besser und beliebter machen :D

Alle Bücher von Kalle Max Hofmann

Cover des Buches Abenteuermond (ISBN: 9783942606509)

Abenteuermond

(12)
Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches SALVAGE MERC ONE (ISBN: 9783958352063)

SALVAGE MERC ONE

(7)
Erschienen am 30.04.2017
Cover des Buches Berlin Zombie City (ISBN: 9783942606417)

Berlin Zombie City

(3)
Erschienen am 06.07.2017
Cover des Buches Zombie City Stories (ISBN: 9783942606448)

Zombie City Stories

(5)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches BERLIN ZOMBIE ZERO (ISBN: 9783942606394)

BERLIN ZOMBIE ZERO

(1)
Erschienen am 26.10.2016

Neue Rezensionen zu Kalle Max Hofmann

Cover des Buches CLOWNFLEISCH (ISBN: 9783958355170)
lucatrkiss avatar

Rezension zu "CLOWNFLEISCH" von Tim Curran

lucatrkis
Rezension zu „Clownfleisch“

Ich wollte schon immer einmal ein Buch über Killerclowns lesen, weswegen ich mich auf „Clownfleisch“ sehr freute. Leider drehte sich die Geschichte zu einem großen Teil jedoch einfach nur darum, dass irgendwelche Menschen von den Clowns abgeschlachtet wurden, was nicht unbedingt mein Fall war. Ich habe nichts gegen Brutalität, hätte mir dazu allerdings noch einen ordentlichen Plot gewünscht. Die beiden Polizisten Teague und Peanut mochte ich dafür sehr gern und die Geschichte ließ sich immerhin auch schnell lesen. Nur das Ende mochte ich leider überhaupt nicht. (SPOILER) Besser hätte es mir gefallen, wenn die Überlebenden mit Cleggs Hilfe alle Clowns erledigt hätten (SPOILER ENDE), aber das ist alles natürlich Geschmacksache. Wenn man auf reinen Splatter steht, wird man auch dieses Buch mögen.

Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 273 stehen statt Apostrophen Kommata und auf Seite 373 ist „Sie“ kleingeschrieben.

Cover des Buches PRIMORDIA 3 - Re-Evolution (ISBN: 9783958354883)
Ruquass avatar

Rezension zu "PRIMORDIA 3 - Re-Evolution" von Greig Beck

Ruquas
Es endet mit einem Knall

Definitiv das absolute Highlight der Serie. Unglaublich spannend geschrieben mit zwei Handlungs"orten", einmal beobachtet man einen in der Zeit zurückgebliebenen Mann, und einmal das Hier und Jetzt. Später kommt noch ein dritter "Ort" hinzu - die Gegenwart, die niemals passiert ist.


Das Buch beschäftigt sich dieses Mal mit einem der, wie ich finde, spannendsten Themen überhaupt - wie viel und was darf man überhaupt verändern? Und dabei zeigt es unglaublich interessant auf, wie die Evolution sich hätte entwickeln können. 


In dem Buch wird weniger gekichert (sehr gut!) und tatsächlich wird sich auf das Wesentliche beschränkt, was dem gesamten Buch eine gewisse Schnelligkeit verleiht. 


Meine Befürchtung, das es in diesem Band sehr wissenschaftlich wird, wurde nicht bestätigt, es blieb genau so wie im letzten Teil.


So ein bisschen abgeschwächt hat es die letzte halbe Seite, was aber irgendwo auch wieder ganz interessant ist. Denn es wirft einfach nur die Frage auf, ob das alles nicht eventuell doch Realität ist. Denn was Realität ist, das wird in diesem Buch ganz eindeutig in Frage gestellt.

Primordia kehrt zurück

Der zweite Teil war um einiges besser zu lesen als der erste Teil. Der Autor scheint definitiv mit den Figuren warm geworden zu sein und konnte diese nun auskosten. Es tauchen auch neue Figuren auf die tatsächlich sehr gut dargestellt wurden. 

Die Handlung war um einiges schnelllebiger als im ersten Teil, was teils dem geschuldet ist, das ein Großteil der Handlung in der Urzeit stattfindet, aber auch dem kompletten Hintergrund geschuldet.

Auch hier gab es wieder ein paar kleine Schwächen. Der Autor hat sich zb im Jahr vertan. Tat dem ganzen keinen Abbruch, war aber erstmal etwas irritierend 😅

Weiterhin kichern wieder alle. Der Übersetzer hat also entweder nicht dazu gelernt oder im Original kichern auch alle. Muss ich echt mal schauen, ob ich eines bekommen kann 😂

Ansonsten war dieses Mal deutlich, das der Autor zwar Recherche reingesteckt hat, aber nicht darauf erpicht war, das ganze zu wissenschaftlich zu gestalten. Was ich richtig gut fand. Bin Mal gespannt, was der dritte Band bringt.

Gespräche aus der Community

Mit Salvage Merc One von Jake Bible ist Anfang Februar eine neue Übersetzung von mir im Luzifer Verlag erschienen. Es handelt sich dabei um eine humorige Space Opera irgendwo zwischen Starship Troopers, Guardians of the Galaxy und Sinnlos im Weltall.

Die Arbeit hat mir als großem Science Fiction Fan viel Spaß gemacht, eine kleine Herausforderung waren jedoch die unglaublich vielen ausgedachten Worte. Als Leser habe ich schon in jungen Jahren allergisch auf fragwürdige Übersetzungen reagiert, sei es durch "uncoole" Eindeutschungen von Orts– oder sogar Figurennamen bis hin zu Umgangssprache. Tiefpunkt war in dieser Hinsicht mal ein Grabbeltischroman, den mir meine Mutter schenkte, in dem es um einen harten Hubschrauberpiloten im Stil von "Airwolf" ging. Ein höchst geläufiger amerikanischer Fluch wurde in diesem Buch mit "abgefuchte Hölle" übersetzt. Nein, ich habe mich da jetzt nicht verschrieben und der Übersetzer auch nicht – sie kam ständig vor, diese "abgeFUCHTE Hölle"... Abgefucht. Da muss man erst mal drauf kommen ;-)

Von daher hoffe ich, es bei Salvage Merc One besser gemacht zu haben, dort wird zum Beispiel statt "f**k" immer "fo" gesagt, was ich nach vielem Überlegen und Ausprobieren mit "fohen" übersetzt habe. Das finde ich eigentlich okay, es gab aber auch einige Fälle, wo es trotzdem blöd klang, da habe ich dann eben ein anderes (real existierendes) Wort genommen und bin in diesem Sinne leicht von der Vorlage abgewichen.

Wenn es dazu Meinungen gibt, gerne auch speziell auf Salvage Merc One bezogen, bin ich sehr daran interessiert, sie zu hören :-)
Zum Thema
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Zusätzliche Informationen

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auf 15 Merkzettel

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