Ich wollte schon immer einmal ein Buch über Killerclowns lesen, weswegen ich mich auf „Clownfleisch“ sehr freute. Leider drehte sich die Geschichte zu einem großen Teil jedoch einfach nur darum, dass irgendwelche Menschen von den Clowns abgeschlachtet wurden, was nicht unbedingt mein Fall war. Ich habe nichts gegen Brutalität, hätte mir dazu allerdings noch einen ordentlichen Plot gewünscht. Die beiden Polizisten Teague und Peanut mochte ich dafür sehr gern und die Geschichte ließ sich immerhin auch schnell lesen. Nur das Ende mochte ich leider überhaupt nicht. (SPOILER) Besser hätte es mir gefallen, wenn die Überlebenden mit Cleggs Hilfe alle Clowns erledigt hätten (SPOILER ENDE), aber das ist alles natürlich Geschmacksache. Wenn man auf reinen Splatter steht, wird man auch dieses Buch mögen.
Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 273 stehen statt Apostrophen Kommata und auf Seite 373 ist „Sie“ kleingeschrieben.











