Kami Garcia Beautiful Chaos

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Inhaltsangabe zu „Beautiful Chaos“ von Kami Garcia

Ethan Wate thought he was getting used to the strange, impossible events happening in Gatlin, his small Southern town. But now that Ethan and Lena have returned home, strange and impossible have taken on new meanings. Swarms of locusts, record-breaking heat, and devastating storms ravage Gatlin as Ethan and Lena struggle to understand the impact of Lena's Claiming. Even Lena's family of powerful Supernaturals is affected - and their abilities begin to dangerously misfire. As time passes, one question becomes clear: What - or who - will need to be sacrificed to save Gatlin?§For Ethan, the chaos is a frightening but welcome distraction. He's being haunted in his dreams again, but this time it isn't by Lena - and whatever is haunting him is following him out of his dreams and into his everyday life. Even worse, Ethan is gradually losing pieces of himself - forgetting names, phone numbers, even memories. He doesn't know why, and most days he's too afraid to ask. §Sometimes there isn't just one answer or one choice. Sometimes there's no going back. And this time there won't be a happy ending.

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    Beautiful Chaos
    Wortmagie

    Wortmagie

    03. February 2016 um 10:00

    Ethan dachte, er wüsste was Chaos bedeutet. Er dachte, all die Monate, die er mit Lena verbracht hat, hätten ihn für jegliche magischen Schwierigkeiten abgehärtet. Er lag falsch. Seit die beiden von der Great Barrier zurück sind, erhält das Wort „Chaos“ völlig neue Dimensionen. Die Ordnung der Dinge selbst ist zerstört, aus dem Gleichgewicht gebracht von Lenas Berufung. Gatlin wird von beängstigenden Naturphänomenen heimgesucht. Die Caster verlieren die Kontrolle über ihre Kräfte. Link und Ridley müssen lernen, mit den Veränderungen zurecht zu kommen, die der Kampf mit Abrahams Schergen bei ihnen auslöste. Marian soll sich vor dem Gericht der Bewahrer verantworten, weil sie sich angeblich in den Lauf der Geschichte eingemischt hat. Alles droht, in sich zusammen zu brechen. Die Welt braucht eine Neue Ordnung, um nicht völlig aus den Fugen zu geraten und sich von den Ereignissen an der Great Barrier zu erholen. Ethan und Lena müssen herausfinden, was das Schicksal von ihnen verlangt. Sind sie bereit, die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und Opfer zu bringen, wie schrecklich sie auch sein mögen? Ich habe die Handlung von „Beautiful Chaos“ nicht völlig verstanden. Mir ist natürlich absolut klar, was passiert, aber ich habe nicht begriffen, warum es passiert. Die Zusammenhänge sind mir ein Rätsel. Chaos ist da wirklich das richtige Wort. Ethan und Lena kehren von der Great Barrier zurück und stürzen ansatzlos in den Wirrwarr, der in ihrer Heimat Gatlin herrscht. Nichts ist so, wie es sein soll; alles ist irgendwie pervertiert und auf den Kopf gestellt. Kami Garcia und Margaret Stohl vermittelten mir, dass Lena und ihre Berufung für diese Situation verantwortlich sind. Ihre Entscheidung hat die alte Ordnung der Dinge zerstört. Ich verstehe nicht, wie das sein kann. Ihr Entschluss mag revolutionär sein, doch sie ist nur eine einzelne Caster und meiner Meinung nach hat sie bereits mindestens einen Zauber gewirkt, der weit mehr in die Ordnung eingriff. Die beiden Autorinnen gehen viel zu wenig auf die Gründe für diese Entwicklung ein. Sie stellten mich vor vollendete Tatsachen, ohne mir zu erklären, warum Lenas Entscheidung so heftige Auswirkungen hat. Ebenso wenig konnte ich nachvollziehen, dass es nur eine äußerst radikale Möglichkeit gibt, eine Neue Ordnung herzustellen. Es kam mir so vor, als sei der präsentierte Handlungsverlauf einzig und allein der Dramatik geschuldet, ohne tatsächlich durch die Geschichte motiviert zu sein, weshalb ich nicht völlig überzeugt davon war. Im Ergebnis erschien mir „Beautiful Chaos“ weniger zusammenhängend und in sich geschlossen als die beiden Vorgänger. Bisher ist er meiner Meinung nach der schwächste Band der Reihe, obwohl mir die verdrehte Atmosphäre gefiel und ich ein weiteres Mal emotional mit den Charakteren mitfiebern konnte. Meine Sympathien verteilten sich allerdings anders, weil ich es schwierig fand, an Ethan heranzukommen. Die Ereignisse der letzten Bände haben ihn verändert. Ihm fallen Stück für Stück immer mehr kleine Seltsamkeiten an sich selbst auf, die ihn belasten, über die er aber mit niemandem spricht. Dadurch strahlt er eine merkwürdige Präsenz aus; er wirkt zurückgezogen und nicht mehr komplett in der Realität verankert, als würde er traumwandeln. Es hat mich wahnsinnig gemacht, dass er sich nicht helfen lässt und stattdessen lieber versucht, allein mit seiner Lage fertig zu werden. Er weiß doch, wie gefährlich diese Geheimniskrämerei ist. Sowas Unvernünftiges. Es fiel mir schwer, ihn genauso zu mögen wie in den Bänden zuvor. Stattdessen konnte sein liebenswerter bester Freund Link zahllose Pluspunkte sammeln. Ethan hätte sich zweifellos eine Scheibe von ihm abschneiden können, denn die Art und Weise, in der Link mit seinem neuen Leben umgeht, ist bewundernswert. Er zeigt ein gesundes Interesse an seinem Zustand, hat unheimlich schnell gelernt, die Veränderung zu akzeptieren und setzt sich voller Neugier damit auseinander. Man muss eine heikle Situation nicht noch komplizierter machen, als sie sowieso schon ist. Link zerbricht sich nicht den Kopf über Konsequenzen oder Implikationen, die er ohnehin nicht absehen kann und nimmt es einfach, wie es kommt. Ich fand das unheimlich mutig. Leider verhält er sich in Bezug auf Ridley nicht ganz so gescheit. Ich hatte große Hoffnungen für Lenas Cousine, die sie unglücklicherweise alle enttäuscht hat. Es ist nicht leicht, eine gewisse Toleranzgrenze für Ridleys Handeln aufrecht zu erhalten. Ich versuche wirklich, Verständnis für sie zu haben, aber sie ist einfach eine egoistische Bitch. Ja, ich weiß, das sollte man nicht sagen und vermutlich ist ihre Psyche ein dunkler, verzerrter Ort, der all ihre schändlichen Taten relativiert, doch was ankommt, ist eben schlicht und ergreifend Boshaftigkeit. Sie verdient weder Link, noch die Rücksicht ihrer Familie, allen voran Lena. Im Klappentext meiner Ausgabe von „Beautiful Chaos“ steht, dass es dieses Mal kein Happy End geben wird. Das stimmt. Wenn ihr diesen dritten Band lesen möchtet, solltet ihr euch darauf einstellen, dass euch ein fieser Cliffhanger am Ende erwartet – und davor jede Menge Schmerz. Meinem Empfinden nach ist „Beautiful Chaos“ reichlich finster, aber nicht ganz so überzeugend wie „Beautiful Creatures“ und „Beautiful Darkness“. Die kausale Kette der Ereignisse erschloss sich mir einfach nicht, obwohl ich fest überzeugt bin, dass Garcia und Stohl eine klare Vorstellung davon hatten, warum sich ihre Geschichte so und nicht anders entwickeln musste. Sie haben es nur nicht aufgeschrieben. Vielleicht dachten sie, der Ablauf sei logisch und offensichtlich, sodass das nicht unbedingt nötig sei. Leider muss ich ihnen da widersprechen: etwas weniger Drama zugunsten von mehr inhaltlicher Kohärenz hätte der Geschichte definitiv gutgetan.

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  • Bester Teil der Serie

    Beautiful Chaos
    sally1383

    sally1383

    27. June 2014 um 13:15

    Kritik: Cover:  Wieder grau-schwarz wie die anderen, ein Tor im Hintergrund. In gelbem Schleier. Passt sich ein in die Serie. Handlung: Auch wenn ich auch dieses Mal leider durch Gärtnern nicht so schnell durch gekommen bin wie ich wollte, hat es mir außerordentlich gut gefallen. Ich liebe einfach die Figuren in diesen Büchern. Ob es nun Lena und Ethan sind, oder Liv und John, sogar Macon, Amma und Marian. Alle hat man mittlerweile lieb gewonnen bis zur letzten Nebenfigur. Und deshalb fiebert man auch wieder mit, was es nun mit dem achtzehnten Mond auf sich hat. Auf der Suche nach der Lösung verschlägt es uns wieder in die Caster Tunnel. Wir treffen alte Bekannte wieder und lernen alte Figuren neu kennen. So vieles deutet auf die Lösung hin. Ich hab es die ganze Zei befürchtet und dennoch gehofft, dass es nicht so kommt. Am Ende war das Buch sehr emotional, traurig, doch ich hoffe einfach, dass das nächste und letzte Buch dann einen guten Abschluss bringt. Und dennoch bin ich auch wehmütig, weil mit dem letzten Buch alles vorbei sein wird. Dann können wir nicht mehr miterleben, wie es Lena und Co. weiter ergeht. Auf jeden Fall hatte dieser Band mal wieder alles: gute Charaktere, eine spannende Story, Emotionen. Charaktere: Endlich lernen wir Sarafine besser kennen. Wie sie von Izabel zu Sarafine wurde. Das fand ich sehr schön zu lesen. Auch wie es Lena beeinflusst. Das zeigt mal wieder, wie sehr Garcia und Stohl ihre Figuren lieben und sie uns näher bringen. Sie wissen eben, was die Leser wissen wollen. Und Sarafine ist immerhin auch eine der zentralen Figuren. Ob es Zufall ist, dass Lenas Vater John heißt und Abrahams Zögling auch John heißt. Ob zwischen den zwei Figuren im letzten Band noch eine Verbidnung hergestellt wird? Fazit: Meiner Meinung nach ist das das beste Buch der Serie bisher. Das Ende war einfach toll, wenn auch sehr schmerzlich. Kann nun den nächsten Teil kaum erwarten.

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  • Rezension zu "Beautiful Chaos" von Kami Garcia

    Beautiful Chaos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2013 um 07:40

    Auch hier habe ich das das gleiche Gefühl wie schon bei "Beautiful Darkness"... es kommt an den ersten Band nicht heran. Hier kam mir alles etwas zu lang gezogen vor. Die Handlung an sich ist sehr übersichtlich, meiner Meinung nach. Dafür wird sehr viel über die Personen und deren Gefühle erläutert. Teilweise wurde es dort schon etwas weinerlich, obwohl diesmal nicht Lena nicht diejenige war. Sehr gut gefallen, hat mir diesmal Link. Er ist einfach sehr sympathisch. Ich glaube mit Amma werde ich mich nie anfreunden können. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt wie die Reihe enden wird und werde gleich zu "Beautiful Redemption" übergehen

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