Kami Garcia Beautiful Darkness

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Inhaltsangabe zu „Beautiful Darkness“ von Kami Garcia

Ethan Wate used to think of Gatlin, the small Southern town he had always called home, as a place where nothing ever changed. Then he met mysterious newcomer Lena Duchannes, who revealed a secret world that had been hidden in plain sight all along. A Gatlin that harbored ancient secrets beneath its moss-covered oaks and cracked sidewalks. A Gatlin where a curse has marked Lena's family of powerful Supernaturals for generations. A Gatlin where impossible, magical, life-altering events happen.§Sometimes life-ending.§Together they can face anything Gatlin throws at them, but after suffering a tragic loss, Lena starts to pull away, keeping secrets that test their relationship. And now that Ethan's eyes have been opened to the darker side of Gatlin, there's no going back. Haunted by strange visions only he can see, Ethan is pulled deeper into his town's tangled history and finds himself caught up in the dangerous network of underground passageways endlessly crisscrossing the South, where nothing is as it seems.

Bis zum 26.10. ist es noch so lang hin :/ Bin schon total ungeduldig!

— Dunkelkuss

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  • Düstere Southern Gothic

    Beautiful Darkness

    Wortmagie

    29. January 2016 um 11:09

    Wusstet ihr, dass weder Kami Garcia noch Margaret Stohl aus den Südstaaten der USA stammen? Garcia wurde in Washington, D.C. geboren und lebt heute in Los Angeles, Stohl in Pasadena, Kalifornien. Mich hat das sehr überrascht, denn angesichts ihrer überzeugenden Darstellung der Südstaaten-Kleinstadt Gatlin in den „Caster Chronicles“ hätte ich erwartet, dass zumindest eine der beiden im Süden aufgewachsen ist. Vielleicht ist es aber gerade diese Distanz, die es ihnen erlaubte, Gatlin mit einem Augenzwinkern zu charakterisieren. Lenas 16. Geburtstag hinterließ tiefe Wunden. Zwar konnte sie ihre Berufung verhindern und ihrer dunklen Mutter Sarafine die Stirn bieten, doch der Preis für ihren Widerstand war entsetzlich. Zerfressen von Kummer und Schuld zieht sich Lena immer weiter zurück. Sie erträgt es nicht, Ethan anzusehen. Ethan hingegen versucht, ihr so viel Zeit und Raum zu geben, wie sie braucht, spürt allerdings, dass ihm die Liebe seines Lebens zu entgleiten droht. Als er abermals von mysteriösen Visionen heimgesucht wird und ein neuer Song das Unheil des Siebzehnten Mondes voraussagt, kann er nicht länger zusehen, wie Lena sich selbst zerstört. Unterstützt von seinen Freunden wagt sich Ethan in das Labyrinth der Caster-Tunnel, um sie vor sich selbst zu retten. Doch der Feind schläft nicht und verfolgt weiterhin furchterregende Pläne. Wird Ethan Lena aus ihrem Strudel des Schmerzes und der Gefahr befreien können? „Beautiful Darkness“ ist sehr viel düsterer als „Beautiful Creatures“ und verdient sich meiner Meinung nach erst recht einen Platz im Genre der Southern Gothic. Die Ereignisse des ersten Bandes werfen ihren schwermütigen Schatten auf Ethan und Lena und stellen sie vor neue Herausforderungen. Ihre Beziehung steht auf dem Prüfstand; sie müssen einander beweisen, dass sie gemeinsam nicht nur mit äußeren Faktoren zurechtkommen, sondern auch mit den Problemen, die sie selbst verursachen. Mir gefiel es außerordentlich gut, dass Garcia und Stohl die Handlung aus „Beautiful Creatures“ konsequent weiterführen und keine heile Welt präsentieren. Sie wagen es, ihr ProtagonistInnen-Pärchen von einer neuen Seite zu zeigen, wodurch die Geschichte einen realistischen Weg einschlägt. Friede, Freude, Eierkuchen hätte ich ihnen nicht abgekauft. Den Handlungsverlauf von „Beautiful Darkness“ empfand ich weniger gradlinig, denn unsere beiden Hauptcharaktere arbeiten nicht auf ein klar definiertes Ziel hin. Stattdessen vermittelt Ethan als Ich-Erzähler ein Maß an Verzweiflung, Verwirrung und Hilflosigkeit, das mir wirklich zu Herzen ging. Er weiß nicht, wie er Lena in ihrer selbst errichteten Festung des Kummers erreichen soll. Das Mädchen, das er liebt, distanziert sich mehr und mehr von ihm und er hat lange Zeit das Gefühl, nichts dagegen unternehmen zu können. Ich hätte gern eingegriffen, Lena geschüttelt oder ihr eine saftige Ohrfeige verpasst, damit sie wieder zur Besinnung kommt. Ich wollte Ethan beschützen, denn obwohl ich Lenas Schmerz durchaus verstehen konnte, fand ich, dass sie sich extrem verhält. Sie merkt nicht, dass sie in dem Bestreben, sich selbst zu bestrafen, auch andere bestraft und wegstößt, allen voran natürlich Ethan. Ich war froh, dass Ethan nicht nur seine Familie an seiner Seite hat, sondern auch einen großartigen besten Freund: Link. Link ist für ihn da, während Lena es nicht ist. Ethan kann sich zu 100% auf ihn verlassen, ganz gleich wie haarsträubend und gefährlich die Situation zu werden droht. Trotzdem hinterlässt Lenas Rückzug selbstverständlich eine physische und emotionale Lücke, in die Garcia und Stohl eine neue Figur treten lassen. Liv ist Britin, Marians studentische Hilfskraft und ein totaler Nerd. Ich mochte sie von der ersten Sekunde an. Ethan ist mit ihrem Auftauchen überfordert, weil zwischen den beiden eine unleugbare Anziehungskraft wirkt. Liv verkörpert all das, was Ethan haben könnte, wenn er nicht hoffnungslos in ein Caster-Mädchen verliebt wäre: ein normales, einfaches Leben voller Glück und Lachen, ohne magische Verwicklungen. Kein Wunder, dass ihn ihre Anwesenheit durcheinanderbringt. Vielleicht ist sie einer der Gründe dafür, dass Ethan sehr lange wartet, bis er einschreitet, um Lena vor sich selbst zu retten. Meiner Meinung nach ergreift er zu spät die Initiative. Lenas Trauerprozess in allen Ehren, aber er hätte ihren Eskapaden viel früher ein Ende setzen müssen, denn sie entwickelt sich zu einer ernsthaften Gefahr für die Menschen, die ihm etwas bedeuten. Er ist zu nachsichtig mit ihr. Schließlich interveniert er aber doch und folgt Lena in die Caster-Tunnel, die sich durch den ganzen Süden der USA (und vermutlich weit darüber hinaus) ziehen. Als Setting gefielen mir die Tunnel gut, da sie rätselhaft und ein bisschen unheimlich sind, allerdings bringen sie auch Unruhe in die Geschichte. Sie sind schwer fassbar und verändern sich ständig. Ich hatte hin und wieder Probleme, sie mir vorzustellen. Das Gleiche gilt für den finalen Kampf gegen Ende des Buches, der zwar spannend, meinem Empfinden nach jedoch nicht plastisch genug beschrieben ist. Insgesamt fand ich „Beautiful Darkness“ anders als „Beautiful Creatures“. Nicht besser oder schlechter, sondern eben einfach anders. Genau das gefiel mir. Kami Garcia und Margaret Stohl rollen die Geschichte des ersten Bandes nicht noch einmal auf, sondern führen sie logisch weiter. Sie gestehen ihren Charakteren Entwicklung zu und trauen sich, die psychologischen Konsequenzen des Vorgängers zu verdeutlichen. Die liebevoll gezeichneten Charaktere fesselten mich an die Handlung; besonders Ethan habe ich wirklich ins Herz geschlossen, aber auch Link, Liv und Ethans gesamte Familie. Meine heiß entflammte Liebe zu den „Caster Chronicles“ ist ungebrochen. Diese Reihe ist wirklich magisch und ich freue mich darauf, zu erfahren, wie es in Gatlin weitergeht!

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  • Band 2 der Reihe

    Beautiful Darkness

    JuliaO

    08. September 2014 um 23:29

    Klar ist auch Band 2 der Caster Reihe kein hoch literarisches Werk - aber es macht jede Menge Spaß beim Lesen!
    Wie auch im ersten Buch haben wir einen bunten Mix an diversen magischen Wesen, jede Menge Action und Romantik - die sich aber nicht wie so oft zäh wie ein Kaugummi liest, sondern sich richtig schön entwickelt.
    Ich kann Band 2 definitiv jedem empfehlen, dem Band 1 schon gefallen hat!

  • Leider etwas schwächer als der erste Teil, aber starke Figuren

    Beautiful Darkness

    sally1383

    12. June 2014 um 08:35

    Kritik: Cover:  Grau-schwarz, eine Treppe im Hintergrund. Blaue Schrift. Sehr simples Cover. Mystisch-düster, aber doch eher dezent. Man könnte schon fast von langweilig reden. Handlung: Leider war das Lesevergnügen dieses mal sehr getrübt davon, dass ich das Buch ständig unterbrechen musste. Dadurch musste ich immer wieder erst den Anschluss finden. Das ist etwas schade, da es mir eigentlich ganz gut gefallen hat. So fällt mir aber auch eine umfangreiche Rezension schwer. Die Figuren haben mir wie immer gut gefallen. Wie sie miteinander interagieren und was sie erleben und fühlen, ist einfach liebevoll beschrieben. Man merkt, dass auch den Autorinnen die Figuren ans Herz gewachsen sind. Das ist für mich auch eine der Stärke an den Caster Chronichles. Die Beziehung von Ethan und Lena wird auf eine harte Probe gestellt, nachdem sich Lena die Schuld an Macons Tod gibt und immer mehr von Ethan wegdriftet. Er tat mir manchmal schon richtig Leid, denn er konnte gar nicht einordnen, was da geschieht. Im Lauf der Geschichte gibt es einige überraschende Wendungen nicht nur in Bezug auf Ethan und Lena. Ob es nun an den vielen Unterbrechungen liegt oder nicht, bei mir schlich sich der EIndruck ein, dass die Geschichte über viele Seiten doch eher vor sich hinplätscherte. Ich wollte wissen, wie es weiter geht, aber es passierte nicht wirklich viel. Aber wie gesagt, das kann an den Unterbrechungen liegen. Charaktere: Als neue Figur kommt lediglich John hinzu. Es scheint, als würde er noch eine größere Rolle in Zukunft spielen, aber allzu viel erfahren wir noch nicht. Ansonsten sind alle Figuren aus dem ersten Teil wieder dabei und genauso sympathisch wie auch da schon. Fazit: Ich fands nicht ganz so gut wie den ersten Teil. Die Stärke der Bücher liegt meiner Meinung nach in den Figuren, die auch hier wieder liebevoll gezeichnet sind. Die Geschichte an sich fand ich nicht so stark. Da ich aber gespannt bin, wie es mit Ethan, Lena und Co. weiter geht, werde ich der Reihe auch weiter treu bleiben.

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  • Rezension zu "Beautiful Darkness" von Kami Garcia

    Beautiful Darkness

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2013 um 19:58

    Und da war auch schon Band 2 zu Ende. Na das ging aber flott. Ich werde mir jetzt erstmal eine kleine Pause gönnen und die letzten Bände später lesen. Nun aber erstmal zu "Beautiful Darkness": Hatte ich eigentlich schon beim ersten Band erwähnt, dass ich die Aufmachung wunderschön finde? Die metallischen Farben und dieser mystische Schriftzug einfach wunderbar. Egal, es soll ja um den Inhalt gehen. Insgesamt fand ich den zweiten Teil etwas schwächer als den Ersten. Denn Lena hat mich doch ganz schön genervt, sodass ich doch ganz schön mit Ethan mitfühlen konnte. Obwohl es manchmal schon etwas erbärmlich war, wie er ihr nachgerannt ist. Naja, wer weiß wie ich in solch einer Situation gehandelt hätte, wahrscheinlich doch ähnlich. Amma mag ich übrigens immer noch nicht. Toll fand ich, dass Link und Ridley weiterhin ein große Rolle spielten. Ebenfalls war interessant, dass sich viel in den Tunneln abgespielt hat. Liv, Marian's neue Hilfskraft, war auch sympathisch. Obwohl ich die Befürchtung hab, dass ich sie in "Beautiful Chaos" nicht mehr sehen werde. Mal schauen. Faszinierend fand ich auch, dass man über Macon erfahren hat. Also ja, mir der Band gefallen, nur Lena war sehr nervig, was teilweise etwas die Stimmung etwas runter gezogen hat. Zum Ende wurde es aber deutlich besser. Ich freue mich auch auf den Folgeband ;) Drei Sterne mit der Tedenz zu vier!

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  • Rezension zu "Beautiful Darkness" von Kami Garcia

    Beautiful Darkness

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. March 2012 um 14:42

    Nachdem Macon, Lenas Onkel, in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstags im Zuge des Kampfes gegen Lenas böse Mutter - Sarafine - stirbt, scheint Lena mit dem Verlust nur schlecht umgehen zu können: Die Schule meidet sie nun ganz und auch von Ethan Wate, ihrem Freund, distanziert sie sich immer mehr. Ethan versucht zu verhindern, dass Lena ihm entgleitet. Zunächst scheint es, als kann er ihr helfen den Verlust von Macon durch seine Liebe zu überwinden. Als schließlich aber Lenas Cousine, Ridley wieder auftaucht und einen Freund mitbringt, distanziert Lena sich immer mehr von Ethan. Sie möchte keine Zeit mehr mit ihm verbringen, verschließt ihre Gedanken vor ihm, geht ihm aus dem Weg. Lena bricht mit Ridley und dem neuen Freund John Breed auf, um das "Great Barrier" (englische Ausgabe) zu finden - einen Ort zwischen der Welt der Caster und der Menschen, geladen mit Magie. Ethan erkennt durch Visionen, die ihn sowohl nachts als auch tagsüber heimsuchen, dass Lena mit dem Incubus John und der Sirene Ridely unterwegs ist, und weiß, dass Lena sich damit in Gefahr gibt. Er versucht sie davon zu überzeugen, dass John ihr nicht helfen kann, die "dunkle Seite" in ihr zu unterdrücken, sondern dass diese Seite zu ihr gehört. Lena aber glaubt, dass sie die Menschen die sie liebt durch ihre Anwasenheit in Lebensgefahr bringt, und bedeutet Ethan, sie gehen zu lassen. Nun beginnt für Ethan (der, natürlich, nicht auf Lenas Abweisung hört), seinen besten Freund Link und Olivia, ein Mädchen aus England das über den Sommer in der Caster Bibliothek arbeitet, ein spannendes Abenteuer und ein Lauf gegen die Zeit: sie müssen Lena vor Sarafine finden, die Lena zu einem Dunklen Caster machen und damit an sich binden will. Ein absolut spannendes Abenteuer durch unterirdische Tunnelgewölbe, verschiedene Städte der USA und fantastische Caster-Welten mit teuflischen Gefahren!

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  • Rezension zu "Beautiful Darkness" von Kami Garcia

    Beautiful Darkness

    Dunkelkuss

    28. December 2010 um 13:33

    runningtostandstill. Inhalt: Macons Tod hat Lena sehr verändert. Ethan hält es erst für eine 'normale' Trauerreaktion, doch dann treibt sich Lena mit Ridley, ihrer Sirenen-Cousine und John Breed, einem Incubus/Caster herum und verschwindet schließlich in den Caster Tunnels unter Gatlin. Ethan, Link und Liv, Marians Praktikantin, folgen dem Trio in die Casterwelt und erleben, erfahren und sehen Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hätten... * Meinung: Nach dem ersten Buch, das mich gleichzeitig verzaubert und etwas frustriert hat, war ich von "Beautiful Darkness" (nahezu) restlos begeistert. Im Gegensatz zum Vorgänger wirkt BD geplanter, strukturierter und wie der Name schon sagt, düsterer. Ethans und Lenas Gefühlswelt ist glaubhaft dargestellt und man kann als Leser gar nicht anders, als mit dem ungleichen Pärchen mitzuleiden ;) Auch die Casterwelt hat mehr und mehr Einfluss und auch die Einbeziehung der Caster Tunnels lässt ahnen, dass die folgenden Teile (es sollen noch zwei Bücher folgen) fantasylastiger und düsterer, ernster werden. Es gibt interessante neue Charaktere, aber auch die 'alten' werden immer liebenswerter ;) Beim Autorenduo Garcia & Stohl hat jeder Charakter seine Macken, seine Ecken und Kanten, und das liebe ich! Die Geschichte an sich ist spannend und abenteuerlich, aber auch sehr emotional. Auch Ethans fortschreitende Entwicklung und seine eigene "Rolle" in der Casterwelt waren super beschrieben und wirklich überraschend! * Fazit: Eine stimmungsvolle, spannende und düstere Fortsetzung von Beautiful Creatures. Unbedingt lesen!

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