Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe

von Kami Garcia und Margaret Stohl
4,0 Sterne bei209 Bewertungen
Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (142):
chellytheglubschs avatar

Damit hätte ich nicht gerechnet

Kritisch (14):
SherBeauOwls avatar

Keine Überraschungen jedoch war das Ende unglaublich emotional und reißt wieder mit.

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Inhaltsangabe zu "Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe"

Manche Entscheidungen können dich das Leben kosten ...

Seit Lena sich an ihrem siebzehnten Mond selbst berufen und entschieden hat, Licht und Dunkel zugleich zu sein, ist die Ordnung der Welt aus den Fugen geraten. Eine nie gekannte Hitzewelle drückt Gatlin nieder, gewaltige Stürme ziehen übers Land, und alles scheint im Umbruch zu sein. Dennoch ist Ethan glücklich, denn er hat Lena wieder, und ihre Liebe wächst von Tag zu Tag. Gleichzeitig aber wird er in seinen Träumen verfolgt – von einem geheimnisvollen Wesen, dessen Natur weder er noch seine Caster-Freunde kennen. Immer klarer wird Ethan: Diesmal ist er es, von dessen Handeln das Geschick der Welt abhängt. Und diesmal ist es eine Entscheidung über Leben oder Tod …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570402597
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:12.01.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Chrissi92s avatar
    Chrissi92vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Selten, dass eine Reihe mich durchweg so gepackt hat!
    Wieder überragend gut!

    Auch dieser Band hat mich unerwartet einfach umgehauen. Ich kann gar nicht glauben, dass die Reihe tatsächlich durchgehend so spannend und unterhaltend ist und die Charaktere einem so vertraut geworden und ans Herz gewachsend sind. Ich bin wirklich begeistert von der Geschichte und dem Geschehen rund um Gatlin. Freundschaft, Familie und Liebe ist immer ein wichtiges Thema und Charaktere wie Amma und Macon sind einfach großartig, zwar sind auch Ethan und Lena tolle Protagonisten, aber alle anderen Personen drumherum gestalten diese Geschichte erst zu einem wunderbaren Gesamtbild.

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    M
    Malkavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Dramatik pur
    Voller Emotionen

    Die Reihe steigert sich von Buch zu Buch. Viel Dramatik, Romantik und Emotionen. 

    Es ist von Anfang bis Ende einfach geschrieben und leicht verständlich. Die Autorin schafft passend zu der Dramatik eine schöne Atmosphäre. 

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    Nelly87s avatar
    Nelly87vor 3 Jahren
    "Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe" von Kami Garcia & Margaret Stohl

    Inhalt
    Seit Lena sich an ihrem siebzehnten Mond selbst berufen hat, Licht und Dunkel zugleich zu sein, ist die Welt aus den Fugen geraten. Eine nie gekannte Hitzewelle drückt Gatlin nieder, gewaltige Stürme ziehen übers Land, und alles erscheint im Umbruch begriffen. Dennoch ist Ethan glücklich, denn er hat Lena wieder, und ihre Liebe wächst von Tag zu Tag. Doch in seinen Träumen wird er von einem geheimnisvollen Wesen verfolgt, dessen Natur weder er noch seine Caster-Freunde kennen. Je weiter Ethan sein Geheimnis entschlüsselt, desto klarer wird ihm: Diesmal ist er es, von dessen Handeln das Geschick der Welt abhängt. Und diesmal ist es eine Entscheidung über Leben oder Tod …[ Inhalt nach cbj ]

    Meine Meinung
    "Eighteen Moons" ist der bereits dritte Teil der Beautiful Creatures Reihe. Danach folgt nur noch das große Finale "Nineteen Moons". Nachdem mich der erste Teil wirklich überrascht hat und auch der zweite noch sehr unterhaltsam war, bin ich jetzt nach dem Lesen vom dritten Teil doch schon etwas enttäuscht.

    Der Einstieg in das Buch ist mir dieses Mal unglaublich schwer gefallen, obwohl es ja noch gar nicht so lange her ist, dass ich Teil 1 und 2 gelesen habe. Doch irgendwie wollte mich die Geschichte dieses Mal so gar nicht packen. Die Story beginnt kurze Zeit nach dem Ende von "Seventeen Moons".  Lena hat sich selbst berufen und ist nun Dunkel und Licht in einem. Doch das ist so in der Ordnung der Welt nicht vorgesehen, daher scheint sich Lenas Berufung nicht nur auf sie, sondern auf die ganze Welt auszuwirken. Eine Hitzewelle schwappt über Gatlin, eine Heuschreckenplage folgt. Die Welt scheint unterzugehen und sowohl Caster als auch Sterbliche können nur tatenlos dabei zusehen. Doch Ethan, Lena und ihre Freunde haben vor, genau das nicht zu tun. Als Ethan erneut den Shadowing Song hört, wird klar: der Achtzehnte Mond wird die Welt verändern, doch dieses Mal scheint es nicht, als wäre damit Lenas Achtzehnter Mond gemeint.

    Eigentlich hatte ich gehofft, dass vor allem die Einzelschicksale etwas näher dargestellt werden. Vor allem Links Zukunft hat mich wirklich interessiert, da er ja am Ende des zweiten Teils von John in einen Inkubus verwandelt wurde und nun mit dieser Veränderung leben muss. Zwar wird diese Thematik immer mal wieder am Rande angesprochen, aber lange nicht so umfangreich, wie ich mir das gewünscht hatte. Ich meine, er schläft plötzlich nicht mehr, muss nicht essen, hat übermenschliche Kräfte und der einzige Umstand, der immer wieder auf den Tisch kommt, ist der, dass Link plötzlich ein Mädchenmagnet zu sein scheint.

    Den Hauptgrund dafür, dass ich einfach nicht in das Buch reingefunden habe, erscheint mir aber der Schreibstil zu sein. Ich glaube in meiner Rezension zu Teil 1 hatte ich schon mal angesprochen, dass ich ab und an einfach die Handlung nicht nachvollziehen konnte. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass einfach Textstellen fehlten, die dem Leser irgendwie deutlich machen sollte, was gerade geschieht. Manchmal konnte ich nicht nachvollziehen, was da gerade passieren sollte. Das hat mir nicht nur den Einstieg ins Buch wirklich erheblich erschwert, sondern sich über das ganze Buch hingezogen. Oftmals war mir gar nicht klar, was da gerade vor sich ging oder auch warum das so vor sich ging. Somit habe ich stellenweise das Gefühl bekommen, dass die Handlung konstruiert ist, um sie in eine bestimmte Richtung zu lenken. Leider litt darunter aber die ganze Spannung.


    Auch mit den Charakteren tat ich mir schwer. Lena war ja schon seit Anbeginn der Reihe nicht unbedingt meine beste Freundin, mit ihren ewigen Launen und alles dreht sich ja eh nur um sie. Doch dieses Mal ging mir auch ihr Geliebter Ethan schön auf die Nerven. Dabei war seine Hintergrundgeschichte dieses Mal wirklich spannend und hätte so toll sein können. Die Szenen um Link und Ridley haben mir dagegen wirklich gut gefallen und ich hätte mir so viel mehr gewünscht davon.

    Ab der Hälfte des Buches ging es dann endlich ein wenig aufwärts, aber auch dort kamen immer wieder Szenen vor, in denen mir nicht so ganz klar war, wie wir da jetzt hingekommen sind. Dabei war die Grundidee noch nicht mal schlecht, nur einfach nicht so schön umgesetzt, wie es das Potential zugelassen hätte.


    Einen Zusatzstern gibt es nur noch für das Ende des Buches, da es einen wirklich ganz miesen Cliffhanger hat und daher die Frage zumindest bei mir gar nicht aufkam, ob ich den letzten Teil jetzt wirklich noch lesen soll oder nicht. Ich bin ja sowieso nicht der Typ, eine Reihe mittendrin abzubrechen, aber nach diesem Ende... undenkbar. Der Weg dahin war vielleicht weniger schön, aber das Ende hat mich dann doch noch fesseln können.


    Mein Fazit
    "Eighteen Moons" war definitiv der schwächste Teil der Reihe und konnte mich leider gar nicht überzeugen. Das ist wirklich schade, denn die Reihe hat etwas ganz Besonderes, weil sie sich in einigen Punkte immer noch vom Main Stream abhebt. Lange Zeit war mir überhaupt nicht danach, den letzten Teil auch noch zu lesen und einzig und allein der Schluss des Buches hat mich dazu bewegt, auch "Nineteen Moons" noch zur Hand zu nehmen. "Eighteen Moons" erfüllt auf jeden Fall das Klischee des nicht so tollen Mittelteils einer Reihe.

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    Kipfal87s avatar
    Kipfal87vor 4 Jahren
    Gut, aber nicht mein Lieblingsteil der Reihe


    Hat mir sehr gut gefallen, allerdings auch nicht so gefesselt wie der letztere Teil. Trotzdem hab ich immer noch große Lust auch den letzten Teil demnächst zu lesen, da alle Bücher nahtlos ineinander übergehen. Besonders gut gefallen mir die "neuen" Charaktere auf die etwas mehr eingegangen wird. Link und John finde ich interessant und sie bringen bisschen frischen Wind in die ewig gleich erzählte Beziehung zwischen Lena und Ethan. Lena hat mich mit der Zeit etwas genervt, da sie schon sehr pubertierend wirkt, manchmal. Und dieses Emo-depressive hat mich nach einer Weile auch etwas gestört. Schön fand ich auch, dass man etwas mehr von der Caster Welt erfährt, auch wenn der "Rat" der gleichen Geschichte folgt wie in unzähligen anderen Büchern ^^. Also etwas vorhersehbar ist es dann doch, obwohl zwischendrin auch wirklich interessante Wendungen gab. 

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    JuliaOvor 4 Jahren
    Band 3

    Band 1 und 2 der Reihe fand ich super - Band 3 hat mir zwar auch gut gefallen, aber war in meinen Augen schwächer als seine Vorgänger.
    Stellenweise fand ich die Geschichte etwas vorhersehbar, stellenweise manche Charaktere und/oder deren Handlungen nicht ganz nachvollziehbar...
    Aber alles in allem trotzdem noch ein gutes Buch, dass Fans der Reihe auf alle Fälle lesen sollten!

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    smileymarys avatar
    smileymaryvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch, wofür es sich lohnt die Fortsetzung zu lesen!
    Liest sich wirklich gut!

    Die Geschichte geht spannend weiter. Nicht zuletzt, weil aus der Sicht von Ethan geschrieben wurde! 

    Man merkt die Spannung in diesem Buch sehr und die Handlungen wurden erklärt und auch so gut beschrieben, dass man auch mit außenstehenden Figuren empfunden hat. 

    Es werden neue Verbindungen (auch unter den Handelnden) geknüpft und es macht selber Spaß mitzufiebern. Die Liebesgeschichte ist viel besser, als in den Vorgängern, doch finde ich es für Lena und Ethan wirklich schade, dass sie sich nicht berühren können, ohne dass Ethan Schmerz empfindet. Trotzdem tut er es immer wieder und somit wird auch noch einmal seine unglaublich starke Liebe für das Caster-Mädchen gezeigt. 

    Das Ende ist dagegen schon so eine Sache.... Da man weiß, dass es einen Folgeband gibt, macht es den Schluss nicht ganz so dramatisch, aber sobald man dieses Buch hier gelesen hat, will man sofort den nächsten Band haben! Das ist sicherlich garantiert! ;)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    magisch überraschend....

    Der dritte Band hat mir sehr gefallen. Toll geschrieben und von der Story spannend. Das Ende war überraschend traurig. Aber es gibt zum Glück ja noch den vierten Band...

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    Buechergartens avatar
    Buechergartenvor 5 Jahren
    Das Rad des Schicksals...

    INHALT:

    Lena hat ihre Entscheidung getroffen: An ihrem 17. Mond hat sie sich als erste selbst berufen und beschlossen Licht und Dunkel zugleich zu sein. Seit diesem Tag können Ethan und Lena endlich zusammen sein und ihre Liebe genießen. Doch zugleich kann keiner, weder in der Welt der Menschen, noch in der der Caster übersehen, dass Lenas Wahl weitreichende Folgen hat. Beide Welten sind dabei sich zu verändern – Hitzewellen, Stürme und biblisch anmutende Heuschreckenplagen überziehen das Land – die Welt scheint aus den Fugen geraten. Und auch in Ethan selbst beginnt sich etwas zu verändern: In seinen Träumen wird er von einem Wesen verfolgt, dass niemand zu bestimmen vermag, dass ihm eines jedoch immer wieder klar macht: Es wartet auf ihn. Und während Ethan bemerkt, dass die Caster machtlos sind und seine engsten Vertrauten dunkle Geheimnisse verbergen, wird ihm klar, dass diesmal von ihm und seinem Handeln die Zukunft der Welt abhängt. Je näher er der Lösung kommt, desto näher bewegt er sich auf eine endgültige Entscheidung zu – eine Entscheidung über das Schicksal der Welt, das Schicksal des Lotsen – eine Entscheidung über Leben oder Tod…

     

    EIGENE MEINUNG:

    Das Cover dieses Bandes gefällt mir von den bisherigen am wenigsten, auch wenn er trotz allem schön gestaltet ist und sehr gut zu seinen Vorgängern passt. Die Cover der vorangegangenen Teile haben für mich wesentlich mehr Atmosphäre erzeugt. Hinzu kommt, dass es bei diesem Teil zu Beginn für mich besonders interessant und verwirrend zugleich war, dass man nicht weiß um wessen 18. Mond es sich handelt. Somit habe ich aber auch beim Cover keine richtige Verbindung zu einer Person ziehen können, auch wenn einige meinen ein grünes und ein goldenes Auge erkennen zu können…

    Der Schreibstil ist wie immer angenehm zu lesen, weist aber auch für mich diesmal einige Längen auf. Wie im vorigen Band muss ich wieder bemängeln, dass die Charaktere für mich zu viele Geheimnisse voreinander haben – vieles wäre viel einfacher zu lösen, oder sich zumindest auf die Suche nach einer Lösung zu machen, wenn die Hauptfiguren der Geschichte mehr miteinander reden würden, offener zueinander wären. Klar gehört dies zur Geschichte, allerdings empfinde ich es immer störender je länger ich diese lese, gerade weil Ethan mir selbst zu wenig sucht und zu viel denkt. Auch ist mir einfach zu wenig Panik im Spiel, wenn man bedenkt, dass entweder eine neue Ordnung geschaffen wird oder die Welt zu Grunde geht…

    Wie bereits bei den Vorgängerteilen mag ich besonders den Ort der Handlung! Gatlin ist mir mit seinen vielfältigen Persönlichkeiten einfach ans Herz gewachsen und macht für mich die Geschichte ein gutes Stück familiärer und warmherziger. Allerdings erstaunt mich immer wieder welche Personen fast gar nicht auftauchen und welche in neue Rollen schlüpfen. Dieser Teil wartet mit, meiner Meinung nach zwei, neuen Liebesgeschichten auf, die das Ganze für mich leider beide weniger realistisch und schön gemacht haben. Ich lese es durchaus gerne wenn Personen zueinander finden, aber in diesem Fall war mir das ganze zu konstruiert, zu schnell und nicht so passend für die restliche tolle Atmosphäre und Grundstimmung des Buches. Diese finde ich wie in den anderen Teilen sehr gut gestaltet, in diesem Band wird sie auch um ein gutes Stück dunkler und spannender, bleibt aber gewohnt umfangreich. Eine Bereicherung der ganzen Geschichte ist für mich wie bereits im letzten Teil ganz klar Link! :)

    Zu erwähnen ist auf jeden Fall noch der Cliffhanger am Ende des Buches – ich bin mir selbst noch nicht klar darüber, was ich dazu sagen soll… Gerade für die Pesonen, die diese Reihe für eine Trilogie halten, ist es nach diesem Band wichtig zu wissen, dass dies nicht das Ende ist! ;)

     

    FAZIT:

    Trotz einiger Schwächen sind mir sowohl der liebevoll ausgestaltete Handlungsort, als auch die vielfältigen Charaktere und die außergewöhnliche Atmosphäre dieser Reihe ans Herz gewachsen!

    (3,5 Sterne)

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    splitterherzs avatar
    splitterherzvor 5 Jahren
    Ein etwas lang gezogener achtzehnter Mond...

    "“Weißt du, was Leonard Cohen zu diesem Thema sagt, Ethan?” [...]
    “Es gibt einen Riss in allem.”
    “Sehr hilfreich.”
    “Ja, das ist es.” Sie legte mir wieder eine Hand auf die Schulter. “Es gibt einen Riss in allem. Doch nur so kommt das Licht herein.”"
    [”Eighteen Moons” // Garcia, Stohl // S.. 128]

    Erster Satz:
    Es ist schon seltsam, wie eng Gutes und Böses in Gatlin miteinander verflochten sind.

    Inhalt:
    Seit dem Tag, an dem Lena sich selbst berufen und nun Licht und Dunkel zugleich ist, ist nichts mehr wie es war. Die Welt gerät aus den Fugen - Tornados, ausgetrocknete Seen und eine nie gekannte Hitzewelle fegt über das Land. Doch nicht nur die Erde verändert sich, auch die Menschen um Ethan herum scheinen Geheimnisse zu bergen, die etwas mit seinem und Lenas Schicksal zu tun haben. Und auch Ethan selbst verändert sich: In seinen Albträumen wird er von einem dunklen Schatten verfolgt, der auf ihn zu warten scheint. Immer weiter dringt Ethan in diese düstere Welt ein und muss schon bald feststellen, dass dieses Mal alles von ihm abhängt, denn er ist die Lotse und es geht um das Schicksal der Menschheit...

    Schreibstil:
    Eins können Kami Garcia und Margaret Stohl besonders gut: beschreiben. Und das tun sie auch das ganze Buch über und auch wenn der Schreibstil eigentlich sehr angenehm zu lesen ist, liest sich die Geschichte stellenweise wie man schwarzen, kalten Kaffee trinkt: Langsam. An einigen Stellen sind die Sätze klebrig-langer Kaugummi, an manchen machen sie wieder richtig Spaß. Es ist ein ständiges Hin und Her, in denen das Buch aber eins nicht verliert: die atmosphärische Spannung, die von Anfang bis Ende über dem Buch hängt, selbst dann, wenn es mal langatmig wird. Atmosphärisch dicht ist die Geschichte nämlich allemal und so schaffen es die beiden Autorinnen wieder ein gruselig-spannendes Leseerlebnis zu kreieren, das Spaß macht.

    Meine Meinung:
    Immer wieder, wenn ich in die Welt der Caster eintrete, umfängt mich dieses familiäre Gefühl - man trifft die Figuren wieder, die man nun schon seit einiger Zeit begleitet, man erkundet Gatlin, wie man es schon seit zwei Büchern tut und langsam und gemeinsam mit Ethan, Lena, Liv und co. erkundet man eine Welt voller Magie. Das war seit dem ersten Teil so und wird sich vermutlich auch bei dem letzten Band der Reihe nicht ändern und das obwohl ich der Meinung bin, dass "Eighteen Moons: Eine grenzenlose Liebe" der bisher schwächste Teil ist, gerade, was die Haupthandlung betrifft. Warum das so ist und warum die Geschiche trotzdem lesen sollte? Weil ich noch nie solch faszinierenden Ideen und eine so dichten Atmosphäre erlebt habe, wie in dieser Reihe und auch "Eighteen Moons" kann da eindeutig mithalten, wenn da nicht dieses ganze Teeniegeschnulze wäre, was die Geschichte stellenweise leider sehr runterzieht.

    Das beste an "Eighteen Moons" sind die Nebenhandlungen - und auch die Nebenfiguren. Warmherzig wird die Geschichte über den kleinen Ort Gatlin weitererzählt und man findet sehr schnell wieder Anschluss, doch so warm bleibt es nicht lange. Garcia und Stohl fahren da ganz andere Geschütze auf, denn in diesem Buch wird es zeitweise richtig gruselig. Gerade die Szenen mit Amma in der Gruft haben mich definitiv extrem fasziniert - und mich vor allen Dingen das Gruseln gelehrt. Die Geschichte ist durchzogen von solchen unheimlichen Ereignis und dennoch hätte ich mir noch viel mehr von ihnen gewünscht, einfach weil sie dem Buch einen so interessanten Geheimnisschleier verliehen haben und die Geschichte in eine besondere Richtung gelenkt hätten. Leider wird hier dann der Fokus wieder mehr auf die Romanze gelegt, die mich um ehrlich zu sein wenig berührt.

    "Eighteen Moons, eighteen Sheers,
    Feeding off your deepest fears,
    Vexed to find as Darkness nears,
    Secret eyes and hidden ears..."
    [S.125]

    Klar, ich mag Ethan und ich mag Lena, aber ihre Beziehung finde ich nicht durchweg prickelnd. Ganz im Gegenteil - das ganze Drama um die beiden ist irgendwann einfach nur noch stressig und man möchte endlich wissen, wie alles ausgeht. Im Gegensatz dazu bildet sich ein neues kleines Paar,
    das mir umso mehr gefallen hat - wer das ist, verrate ich an dieser Stelle aber nicht, denn da würde ich zu viel vorweg nehmen. Was die Figuren in dem Buch betrifft geschieht jedenfalls wieder eine ganze Menge unvorhersehbares und das ist ein weiterer Pluspunkt der Geschichte: die Unvorhersehbarkeit (wenn man von der Liebesbeziehung absieht!). Ich kann immer nur noch ein mal betonen, wie faszinierend und gut durchdacht ich die Casterwelt finde und das hat mir in dem Buch auch gar nicht gefehlt. Es war viel mehr die ewige Nachdenkerei und Suche von Ethan, die mich ein wenig störte und das Buch unnötig in die Länge gezogen hat.

    Viele Zusammenhänge werden Ethan nämlich leider erst klar, wenn der Leser es zehn Seiten zuvor schon durchschaut hat und das ist einfach schade. Gerne wäre ich gemeinsam mit Ethan auf die Rätsellösungen gekommen, doch dem ist leider nicht so. Auf den finalen Band freue ich mich aber dennoch sehr, einfach weil Gatlin und die Casterwelt besondere Ort sind, an denen man sich immer wieder zu Hause fühle, wenn man die Seiten aufschlägt.

    Fazit:
    Als grenzenlose Liebe würde ich meine Beziehung zu der Geschichte um Ethan, Lena und co. nicht beschreiben, aber als warmherzig und familiär, denn diese Reihe ist trotz kleiner Schwächen definitiv etwas besonderes. Zwar ist "Eighteen Moons" der bisher schwächste Teil für mich, dennoch hat mir auch dieser Teil wieder gut gefallen und mich in eine faszinierend und stellenweise auch sehr gruselige Welt gerissen, die mit innovativen und guten Ideen aufwartet. Atmosphärisch ist die Geschichte wieder ein voller Erfolg und macht extrem neugierig auf den finalen Band der Reihe, zumal das Ende einen (im fast schon wahrsten Sinne des Wortes) echten Cliffhanger bereithält - ich bin sehr gespannt, wie der neunzehnte Mond aussieht!

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    BooksMadnesss avatar
    BooksMadnessvor 5 Jahren
    Tiefste Verzweiflung am Ende


    Cover


    Die
    Farben gefallen mir besser, als beim zweiten Teil ;) Und wie beim
    ersten Teil, bin ich hin- und hergerissen, ob ich das cover nun gut oder
    schlecht finden soll. Irgendwie hat es etwas an sich ...


    Inhalt


    Wie
    der Titel schon sagt, handelt alles vom Achtzehnten Mond, jedoch weiß
    man nicht so genau, wessen achtzehnter Mond es sein wird. 


    Da
    Lena am Ende des vorherigen Teiles die Alte Ordnung szusagen zerstört
    hat, muss jetzt eine Neue Ordnung her. Andere Dramen dürfen natürlich
    auhc nicht fehlen. Da gibt es ja noch Ridley und Link, die sich beide
    körperlich verändert haben (Bei einer anderen Wortwahl, wäre das schon
    wieder ein Spoiler - Argh!). John ist spurlos verschwunden und wird nun
    von Inkubi (Dämonen) gesucht. Marian, die Bibliothekarin, hat mit dem
    Rat einige Probleme. Und Gatlin wird auch noch von dem Bösen
    heimgesucht.


    Da
    in der Beschreibung ja schon das Geheimnis von Lenas Entscheidung
    gelüftet wurde, kann ichs ja jetzt endlich sagen: Ich habs gewusst!
    Okay, ja ich geb's zu - ich habe die Beschreibung schon gelesen, als ich
    mit dem ersten Teil fertig war, jedoch hatte ich schon die Vermutung,
    dass Lena zu gutmütig ist, um entweder die lichten oder die dunklen
    Caster auszurotten. :D


    Eins
    muss ich noch sagen, bevor nur noch Spoiler zu finden sind! Das Ende
    ist zermürbend, wenn man nciht weiß, dass es einen vierten Teil auch
    noch geben wird. Und da ich eine von denen war, die das für eine
    Trilogie gehalten haben (Unwissenheit lässt grüßen), war ich anfangs
    total enttäuscht vom Ende - zugeben muss ich auch noch, dass ich das
    eine oder andere Tränchen vergossen habe, weil mir die Personen ans Herz
    gewachsen sind und ich es einfach nciht wahrhaben wollte. In meiner
    Verzweiflung habe ich im tollen Internet nachgesehen, ob die Reihe
    wirklich nur drei Teile enthält.


    Ja, es gibt noch einen vierten Teil, jedoch erst in Englisch.


     


    "Eighteen
    Moons" ist toll, auch mit ein paar schleppenden Stellen, die aber
    höchstens zehn Seiten beeinhalten. Die Autorinnen haben es wieder
    geschafft, dass ich mitgefühlt und -gefiebert habe.


    Dieses Buch erhält 4 von 5 Sternen! :)

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